Waisenblogs-Beitrag Voi, 05.09.2020

Samstag, 5. September 2020
Am Morgen schlossen sich Godoma und Pika Pika zu einem Staubbad zusammen; Godoma rollte sich auf dem Boden herum, während Pika Pika neben ihr stand. Die Erdhaufen schienen gemütlich zu sein, und so legten sich Tundani und Godoma zu einem kleinen Nickerchen darauf, dem sich bald auch Kenia anschloss. Danach verwickelten sich Tundani und Godoma noch in einen Ringkampf, und Ngilai versuchte, Murit ebenfalls zu einem zu überreden, hatte aber keinen Erfolg. Rorogoi kam am Ende auch noch dazu und wirbelte jede Menge Staub auf. Sagala, Tagwa und Tamiyoi gaben dann das Zeichen zum Aufbruch, und es ging hinaus in den Busch.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 02.09.2020

Mittwoch, 2. September 2020
Tagwa und Emoli führten heute die Waisenherde auf dem Weg zum Grasen an, und Suswa und Tundani gingen ganz am Ende. Embu und Pika Pika kletterten auf der Suche nach Grün ein Stück den Berg hinauf, während Kenia und Mashariki mit den anderen weiter in die Ebene hinaus gingen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 01.09.2020

Dienstag, 1. September 2020
Sagala, Tagwa und Tamiyoi führten die Waisenherde heute auf dem Weg hinaus in den Busch an, und es ging zu den Felsen am Mazinga-Berg. Unterwegs kamen Suswa, Ishaq-B, Kenia und Araba an einer Akazie mit saftigen Blättern vorbei und hielten an, um davon zu fressen. Am Fuß des Berges wurde dann gegrast, bis es mittags zum Baobab-Wasseloch weiterging.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 31.08.2020

Montag, 31. August 2020
Nach Milch und Ergänzungsfutter am Morgen legte Tagwa noch ein Staubbad ein, während der Rest sich schon einmal auf den Abmarsch zum Grasen vorbereitete. Draußen im Busch angekommen, verwickelten sich Emoli und Ngilai in einen Ringkampf, doch die anderen grasten alle fleißig.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.08.2020

Sonntag, 30. August 2020
Mittags am Schlammloch legte sich Emoli zum Baden hin, und Mbegu bewachte ihn, damit niemand auf ihn klettern konnte. Embu kam aus dem Wasser gestürmt und rannte direkt zum Baobab, um sich daran zu kratzen. Auf dem Heimweg am Abend erspähten die Keeper einen Leoparden, der nahe des Wegs auf Lauer lag; sie machten mit ihren Schützlingen einen Umweg, denn sie hatten nicht nur die Elefantenwaisen, sondern auch die Büffel und Zebras dabei, denen ein Leopard sehr gefährlich werden kann!