Waisenblogs-Beitrag Voi, 27.05.2020

Mittwoch, 27. Mai 2020
Nach der Mittagsfütterung planschte Tagwa mitten im Wasserloch und bewarf sich ausgiebig mit dem schlammigen Wasser. Arruba und Mudanda nahmen zusammen ein Staubbad. Danach lud Arruba auch Pika Pika ein, sich einzustauben, und die kleine Pika Pika rollte sich begeistert in der lockeren Erde herum, während Arruba wie eine gute Adoptivmutter daneben stand und aufpasste, dass niemand sie störte.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.05.2020

Montag, 25. Mai 2020
Nach der Mittagsfütterung tummelten sich die Waisen ausgiebig im Schlammloch. Rorogoi und Arruba blieben noch drin, als die anderen schon herausgekommen waren, und genossen es sehr, das Wasserloch ganz für sich zu haben.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.05.2020

Montag, 25. Mai 2020
Am Morgen folgten die Waisen Emoli und Tamiyoi hinaus zu den Weidegründen. Tagwa, Tamiyoi und Sagala haben sich zu einem Trio zusammengeschlossen und sind meist gemeinsam unterwegs. Manchmal schließt sich ihnen auch Lasayen an und grast mit.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.05.2020

Sonntag, 24. Mai 2020
Am Morgen kamen Tundani und Nelion wieder einmal zum Luzernenheufrühstück zur Auswilderungsstation. Tundani forderte Ndotto zum Kräftemessen heraus, das aber zuende ging, als die Waisen zum Grasen aufbrachen. Die beiden unabhängigen Jungs verabschiedeten sich und machten sich auf den Weg zum großen Wasserloch, während Mashariki, Mudanda und Embu die Waisenherde den Berg hinauf führten, um dort zu grasen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 23.05.2020

Samstag, 23. Mai 2020
Am Morgen machten sich die beiden Waisenbüffel Ivia und Cheza, die an der Auswilderungsstation aufgezogen werden, mit ihren Keepern vor den Elefantenwaisen auf den Weg. Als diese dann in den Nationalpark hinaus gingen, trafen Tagwa und Tamiyoi, die an der Spitze der Herde liefen, auf die beiden Büffel. Tagwa wollte Tamiyoi den Weg frei machen und jagte auf die beiden Büffel los, die sich allerdings nicht vertreiben ließen. So mussten die Elefanten sich etwas anderes einfallen lassen, und sie nahmen eine andere Route, um den Büffeln aus dem Weg zu gehen.