Donnerstag, 11. Oktober 2018
Jasiri in der Nähe der Quellen
Ziwa an der Quelle
Quanza mit aufgestellten Ohren
Blog über Elefantenwaise Ziwa
Donnerstag, 11. Oktober 2018
Jasiri in der Nähe der Quellen
Ziwa an der Quelle
Quanza mit aufgestellten Ohren
Donnerstag, 11. Oktober 2018
Shukuru hat sich angewöhnt, vor allen anderen zum Schlammbad zu gehen, damit die raufenden Jungs wie Jasiri und Ziwa nicht auf ihr herumklettern, wenn sie badet. Weil sie so ein sanftmütiges Wesen hat, kommen sie damit durch – bei Quanza, Sonje oder Murera würden sie sich das nie trauen! So beeilt sich Shukuru immer, als erste bei der Fütterung zu sein, damit sie gleich zum Schlammloch und danach direkt zum Staubbad gehen kann, bevor die wilden Jungs dort sind. So geht sie ihnen erfolgreich aus dem Weg. Ansonsten sind Sonje und Lima Lima ihre besten Freunde, und draußen im Wald bleibt sie meist in ihrer Nähe.
Dienstag, 9. Oktober 2018
Fröhliche Elefanten machten sich am Morgen auf den Weg in den Wald. Murera, Sonje und Lima Lima beratschlagten kollernd, wohin es gehen sollte. Ngasha und Ziwa wollten nicht warten und gingen schon einmal in Richtung der Umani-Hügel los, bevor die Kühe sich entschieden hatten. Später tauchten Büffel dort auf, wo Sonje sich gerade im Schatten ausruhte; Faraja versuchte, sie zum Umkehren zu bewegen, aber sie wollten den schönen Schatten nicht so einfach aufgeben. Schließlich gingen die Waisen an eine andere Stelle, wo sie und die Keeper sicher vor Büffeln waren. Sie kamen in die Nähe des Wasserlochs, und Alamaya und Lima Lima machten einen kleinen Abstecher dorthin, um sich abzukühlen. Bald folgten ihnen auch Mwashoti und ihre anderen Freunde.
Montag, 8. Oktober 2018
Die Waisen wachten gut ausgeruht auf, und Shukuru ging heute als erste los. Allerdings musste sie sich auch beeilen, denn die frechen Jungs waren hinter ihr her. Ziwa, Jasiri und Ngasha waren ausgelassen und wollten rangeln. Schließlich kamen Zongoloni und Quanza herbei und stellten sich zwischen sie, damit die Rangeleien nicht ausuferten. Das Wasserloch wurde vom Wassertransporter aufgefüllt, damit die Waisen und auch die wilden Tiere im Kibwezi-Wald bei der Hitze genug Wasser zum Herumwälzen haben. Lima Lima konnte es gar nicht erwarten und stand ungeduldig neben dem Transporter. Sie streckte ihren Rüssel in das heraus fließende Wasser und legte sich dann auf den Boden, um sich schön einzumatschen!
Freitag, 5. Oktober 2018
Lima Lima genießt Luzernenheupellets
Ziwa und Ngasha
Ziwa am Wasserloch