Kommunikation in Thuma erfolgreich installiert.

Kommunikation ist ein wichtiges Instrument in der Bekämpfung der Wilderei. Alle Scouts und Camps immer erreichbar zu wissen ist wichtig, um taktisch gegen die Wilderer vorzugehen und die Kräfte sinnvoll zu koordinieren. Jetzt ist das gesamte Waldgebiet, welches das Thuma Forest Reserve und das Dedza-Salima Forest Reserve umfasst, per Funk abgedeckt. Lynn Clifford, die Managerin vor Ort, kann somit alle Camps und Patrouillen immer erreichen und ist sehr froh über diese Neuerung, die auch durch Ihre Spenden mit finanziert worden ist.

Hier einige Bilder des Aufbaus:

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Behandlung eines durch eine Schlinge verletzten Elefanten, nachdem die SkyVets bereits einer verletzte Löwin helfen mussten

Am 4. Januar, als wir uns um die Meldung einer durch eine Schlinge verletzten Löwin in Tsavo kümmerten, wurde vom Team des David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) auch ein Elefant mit einer Schlinge um eins seiner Hinterbeine gesichtet. Sowohl die Behandlung der Löwin als auch die des Elefanten wurde für den 5. Januar geplant, da es, als die SkyVets ankamen, bereits zu dunkel geworden war, um ihnen zu helfen.

 

Der Tierarzt des Kenya Wildlife Service (KWS) wurde am 5. Januar morgens mit dem DSWT Helikopter abgeholt und man begann sofort, den Elefanten zu lokalisieren. Der junge Bulle wurde gegen 09:45 Uhr aus der Luft betäubt, die Schlinge entfernt und die Verletzungen an seinem Bein sowie seinem Fuß behandelt. Nur 30 Minuten später war er wieder auf den Beinen und hat gute Aussichten auf eine vollständige Genesung.

 

Anschließend kümmerte sich das Team um die durch eine Schlinge verletzte Löwin. In nur wenigen Stunden konnten wir das Leben von zwei Wildtieren retten. Diese Arbeit ist nur Dank Ihrer Unterstützung möglich – Danke!

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Originalartikel erschienen beim David Sheldrick Wildlife Trust, übersetzt aus dem Englischen.

Die Behandlung einer durch eine Schlinge verletzte Löwin in Tsavo

Am 4. Januar 2016 meldete ein Safari-Guide, dass er eine Löwin mit einer Schlinge um den Hals gesehen hat. Das Team vom David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) eilte zur Stelle und fand ein Rudel mit 7 Löwen, deren Bewegungen überwacht wurden, während das Sky Vet Team gerufen wurde.

 

Als der Tierarzt ankam, war es leider schon zu spät am Abend, um die Löwin zu behandeln. Deshalb wurde beschlossen, am 5. Januar mit dem DSWT Helikopter hinauszufliegen. Das Löwenrudel wurde wieder gefunden und der Tierarzt vom Kenya Wildlife Service (KWS) betäubte die junge Löwin am Nachmittag fachmännisch von einem Fahrzeug aus. Die Löwin schlief abseits vom Rudel und um die Sicherheit des Tierarztes zu gewährleisten, wurde das Rudel mit Hilfe des Fahrzeuges vertrieben. Die Schlinge wurde problemlos entfernt und hatte Gott sei Dank nur eine kleine Verletzung am Hals der Löwin verursacht. Gegen 13:30 Uhr war sie wieder bei vollem Bewusstsein und mit ihrem Rudel vereint.

 

Ein großer Erfolg Dank der Zusammenarbeit des DSWT und des KWS – unser Dank gilt allen Beteiligten.

 

Originalartikel erschienen beim David Sheldrick Wildlife Trust, übersetzt aus dem Englischen.

 

Die Behandlung von Alpine

Wochen später sieht Alpine viel besser aus.

Zu Beginn des Neuen Jahres sah Alpine großartig aus.

 

Bereits im November wurde die vom David Sheldrick Wildlife Trust (DSWT) finanzierte Vet Unit aus Meru, unter Leitung des Kenya Wildlife Service (KWS) Tierarztes Dr. Rono, von der Organisation „Save the Elephants“ gerufen, um Alpine zu behandeln, eine 30 Jahre alte Elefantenkuh in Samburu. Sie wirkte abgemagert, schien nicht fressen zu können und litt unter einer riesigen Schwellung unter ihrem Bauch.

 

Dem Team gelang es, Alpine erfolgreich zu immobilisieren und ihre Wunde zu behandeln. Eine Folgebehandlung Ende November zeigte eine eindeutige Verbesserung ihres Zustandes.

 

Es ist wunderbar, zwei Monate nach der ersten Behandlung zu beobachten, dass Alpine vollständig genesen ist.

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Umani Springs November 2015

Sonntag, 1. November 2015
Nach einer langen Trockenzeit regnet es endlich wieder. Letzte Nacht begann es, und die Waisen waren am Morgen überglücklich, als sie aus ihren Gehegen kamen. Murera versuchte, im Gebüsch einige Zweige abzubrechen, die vom Sturm gelöst worden waren. Sie konnte sie recht leicht abreißen und brauchte nicht viel Kraft dafür. Die anderen Babys waren bei Sonje und Lima Lima und suchten frisches Gras. Sie wussten aber nicht, welchen Weg sie nehmen sollten, da die vielen Pfade der wilden Elefanten sie verwirrten. Lima Lima war aber schlau und suchte sich den kürzesten Weg zu Sonje heraus. Die Wege waren nach den Regenfällen sehr rutschig, und die Waisen konnten nicht so schnell gehen, wie sie es bei Trockenheit können. Einige von ihnen rutschten manchmal aus oder fielen sogar hin.
Als es Zeit für das Schlammbad war, waren Ziwa und Jasiri ganz vorn dabei und warteten sehnsüchtig auf ihre Flaschen. Die Jungs versuchten ein paar Minuten, den Mädchen voranzugehen, doch Lima Lima überholte sie und führte sie zur Milchfütterung.

Murera holt sich einen Zweig und frisst die Rinde

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