{"id":1086,"date":"2009-09-26T09:38:55","date_gmt":"2009-09-26T08:38:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=1086"},"modified":"2009-09-26T10:13:42","modified_gmt":"2009-09-26T09:13:42","slug":"hilfe-die-nursery-platzt-aus-allen-nhten-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/hilfe-die-nursery-platzt-aus-allen-nhten-2\/","title":{"rendered":"Hilfe &#8211; die Nursery platzt aus allen N&auml;hten!!!"},"content":{"rendered":"<p>Unsere Pateneltern wurden in den letzten Monaten mit Berichten \u00fcber Elefantenbaby-Rettungsaktionen nur so geflutet. Erst k\u00fcrzlich haben wir geschildert, dass 2009 mit bisher sieben Rettungsaktionen ein sehr betriebsames Jahr war. Inzwischen sind wir bei sieben Rettungen pro Monat angelangt! Diese dramatische Situation hat viele Gr\u00fcnde, die mittelbar und unmittelbar miteinander zusammenh\u00e4ngen: die schwere D\u00fcrre im Land und der sich dadurch versch\u00e4rfende Konflikt zwischen Mensch und Wildtier, und zus\u00e4tzlicher Druck durch die zunehmende Wilderei. Die Geschichten der Rettungsaktionen, die Sie hier lesen, wurden nicht automatisch Teil unseres Patenprogrammes. Trotzdem m\u00f6chten wir sie Ihnen nicht vorenthalten, denn zahlreiche Einzelpersonen und ganze Dorfgemeinschaften haben viel auf sich genommen, um all diese Elefantenbabys zu retten. Ihre Hilfe und die Geschichte der kleinen Elefanten sollten daher nicht unerw\u00e4hnt bleiben.<\/p>\n<p><!--more--> <\/p>\n<p><b>Die Rettung von Tumaren, 20. <\/b><b>Juli 2009<\/b>  <\/p>\n<p>Am 20. Juli um 17 Uhr erhielten wir einen Anruf von Kerry Glen auf der Tumaren Ranch in Laikipia. Er berichtete von einem Babyelefanten, der in Begleitung seiner sterbenden Mutter gesehen wurde. Die beiden schienen von der Herde zur\u00fcckgelassen worden zu sein, denn weit und breit wurden keine anderen Dickh\u00e4uter gesichtet. Die Mutter war offenbar gel\u00e4hmt, vielleicht wurde sie sogar vergiftet, doch die Ursache konnte nicht v\u00f6llig abgekl\u00e4rt werden.  <\/p>\n<p>Da es f\u00fcr die Mutter offenbar keine Rettung mehr gab, fingen Kerry Glen und Jamie Christian das Elefantenbaby gemeinsam mit Angestellten der Ranch ein, weil sie bef\u00fcrchteten, dass es den Tod der Mutter nicht \u00fcberleben w\u00fcrde, denn in der Umgebung gab jede Menge Raubtiere. Sie nahmen das Baby mit auf die Farm und Jamie blieb die ganze Nacht bei ihm. Seine Mutter wurde in der Zwischenzeit eingeschl\u00e4fert. Das Baby schlief kaum und war sehr verst\u00f6rt, es rief die ganze Nacht nach seiner Mutter und versuchte sogar, durch ein Fenster ins Freie zu gelangen.  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/09\/IMG_00312.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"Tumaren\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/09\/IMG_0031_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"164\"\/><\/a>  <\/p>\n<p>Der Kenya Wildlife Service (KWS) wurde verst\u00e4ndigt und das K\u00e4lbchen am 21. Juli in die Nursery nach Nairobi ausgeflogen, wo es gegen Mittag ankam. Die kleine Kuh war noch sehr stark und aggressiv (ein gutes Zeichen, denn es zeigt den \u00dcberlebenswillen und noch reichlich vorhandene Kr\u00e4ftereserven), doch es dauerte nicht lang und sie beruhigte sich gleich als die anderen Elefantenwaisen zu ihrer Gesellschaft eintrafen. Sie wurde von ihren Artgenossen auf das W\u00e4rmste begr\u00fc\u00dft, und sie erwiderte diese Geste gleich auf dieselbe freundliche Art. Nach k\u00fcrzester Zeit war sie ein liebevolles Herdenmitglied und sehr entspannt gegen\u00fcber allen Elefanten und Menschen in ihrer neuen Familie.  <\/p>\n<p>Wir nannten unseren Neuank\u00f6mmling <b>Tumaren<\/b>, nach dem Ort ihrer Herkunft. Sie ist etwa 10 Monate alt und das 22. Mitglied unserer Nursery-Herde.  <\/p>\n<p><b>Die Rettung von Tano und Mutara, 26. <\/b><b>Juli 2009<\/b>  <\/p>\n<p>\u00dcber die Jahre haben wir uns daran gew\u00f6hnt, dass an einem Sonntag meist gleich zwei Begebenheiten zusammentreffen. Zum Einen bricht die Telefonleitung des Trusts zusammen und zum Anderen muss ein Elefantenbaby gerettet werden. Der 26. Juli war daher keine gro\u00dfe \u00dcberraschung.  <\/p>\n<p>Stefano Cheli von Cheli and Peacock Safaris besuchte uns beim mitt\u00e4glichen Schlammbad auf dem Trust-Gel\u00e4nde und berichtete von einem Baby-Elefanten (wahrscheinlich ein weiteres Opfer der Wilderei), das am Abend des 25. Juli auf der Loisaba-Ranch in Laikipia gesehen wurde. Der Leiter der Farm, Tom Silvester, machte sich am n\u00e4chsten Morgen sogleich auf die Suche und fand das Baby bei Tano, einem der f\u00fcnf Rinderst\u00e4lle auf dem Farmgel\u00e4nde. Es handelte sich um ein kleines Weibchen von etwa zweieinhalb Monaten. Da Tom uns \u00fcber das Festnetz per Telefon nicht erreichen konnte, verst\u00e4ndigte er Stefano Cheli und die Bergung wurde eingeleitet. Noch zu jung, um es besser wissen zu k\u00f6nnen, vertraute das K\u00e4lbchen den Menschen von Anfang an und eroberte sich somit gleich einen Platz im Herzen der Farmangestellten und Toms Kinder. Sie baten darum, das kleine Baby <b>Tano<\/b> zu nennen.  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/09\/IMG_00242.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"Tano\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/09\/IMG_0024_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"164\"\/><\/a>  <\/p>\n<p>Klein <b>Tano<\/b> wurde noch am gleichen Nachmittag in die Nursery geflogen, wo man ihr Milch und Blutplasma (f\u00fcr ein starkes Immunsystem) gab. Sie hat sich schnell eingelebt und am Monatsende ging es ihr sehr gut. Sie war damit das 23. Baby in der Nursery.  <\/p>\n<p>Damit nicht genug f\u00fcr diesen Sonntag. Um 14 Uhr wurde ein Neugeborenes allein auf der Stra\u00dfe zwischen Rumuruti (Bezirk Laikipia) und der Mutara-Ranch (eine Farm der African Divine Church) aufgefunden. Die Mitarbeiter verst\u00e4ndigten den KWS und weil es um diese Uhrzeit schon zu sp\u00e4t f\u00fcr eine Rettungsaktion war (au\u00dferdem funktionierte unsere Telefonleitung immer noch nicht), riefen die Mitarbeiter der Ranch die Verwaltung des Ol Pejeta Schutzgebietes zu Hilfe, um das K\u00e4lbchen \u00fcber Nacht dort unterzubringen.  <\/p>\n<p>Das kleine K\u00e4lbchen wurde <b>Mutara<\/b> genannt, und nachdem die Mitarbeiter der Ranch sie vor dem sicheren Tod gerettet hatten, wurde sie am n\u00e4chsten Tag mit East African Air Charters in einer kleinen Cessna 206 in unsere Nursery nach Nairobi gebracht. Die Nabelschnur hing ihr noch vom Bauch, so dass wir vermuteten, dass sie noch gar kein Kolostrum (lebenswichtige Antik\u00f6rper f\u00fcr eine starke Abwehr) von ihrer Mutter getrunken hatte. Daher bekam sie sofort Elefantenblutplasma, das wir f\u00fcr Notf\u00e4lle immer im Tiefk\u00fchler bereit halten, und eine Kochsalzinfusion in ihre Ohrvene.  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/09\/IMG_00332.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"Mutara\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/09\/IMG_0033_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"164\"\/><\/a>  <\/p>\n<p>Obwohl die Gr\u00fcnde f\u00fcr ihr Verwaisen unklar bleiben, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch ihre Mutter Wilderern zum Opfer gefallen war. Die kleine <b>Mutara<\/b> war nun unser 24. Waisenelefant in der Nursery.  <\/p>\n<p><b>Die Rettung von Turkwel, 4. August 2009<\/b>  <\/p>\n<p>Die Rettung des kleinen Elefantenbabys am 4. August 2009 z\u00e4hlt wohlm\u00f6glich zu den aufregendsten Aktionen, die wir jemals durchgef\u00fchrt haben. Das vier Monate alte K\u00e4lbchen belegt somit Platz 1 unter den Babys mit dem meisten Gl\u00fcck hatten und gleichzeitig Platz 1 auf der Liste der gr\u00f6\u00dften Pechv\u00f6gel. Gro\u00dfes Gl\u00fcck hatte unser Findelkind, weil es in einer der entlegensten und rauesten Regionen um das Turkana-S\u00fcd Nationalreservat v\u00f6llig unbeschadet gefunden wurde. Zu seinem Ungl\u00fcck wurde es in einer Gegend geboren, die von wilden und kriegerischen Hirtenv\u00f6lkern der St\u00e4mme Pokot und Turkana besiedelt ist. Diese St\u00e4mme streiten seit Menschengedenken fast ununterbrochen \u00fcber die kargen Ressourcen wie Land und Nutztiere. Das verwilderte Grenzland im Westen geh\u00f6rt ihnen, und viel schlimmer noch: heutzutage tragen die Stammesangeh\u00f6rigen keine Speere, Pfeil und Bogen mehr, sondern eine AK47 (Kalaschnikow). Und ihr Einsatz bleibt im Gro\u00dfen und Ganzen ungestraft.  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/09\/IMG_00042.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"Turkwel\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/09\/IMG_0004_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"164\"\/><\/a>  <\/p>\n<p>Am Abend des 3. August, zu sp\u00e4t um noch auszur\u00fccken, erreichte den Trust ein Rettungsruf des KWS. Gleich am n\u00e4chsten Morgen, gegen 7 Uhr morgens machte sich ein Team auf den Weg und erreichte nach etwa 2 Stunden Flug die Landebahn in Turkwel nahe der Reservate Nasalot und Turkana-S\u00fcd, wo sie auf die Ankunft des K\u00e4lbchens warteten. In der Ferne h\u00f6rte man Sch\u00fcsse, so dass die Warterei sehr nervenaufreibend wurde.  <\/p>\n<p>Noch viel schlimmer war jedoch die eigentliche Rettung des Babys. Der stellvertretende Leiter der Reservate Nasalot und Turkana-S\u00fcd, Mr. Nduati James, organisierte die sehr riskante und mutige Bergung des kleinen Elefanten, der ganz allein am Fluss Wei Wei gesichtet wurde und sich in Richtung einer sehr gef\u00e4hrlichen Gegend bewegte. Ein Ranger-Team, das zum Schutz von einer paramilit\u00e4rischen Einheit begleitet wurde, arbeitete sich ins Juluk-Gebiet vor, wo Gefahr von bewaffneten \u00dcberf\u00e4llen drohte, da Banditen allerorts die Zufahrtsstra\u00dfen blockiert hatten. Es dauerte den ganzen Morgen, bis die Stra\u00dfen endlich ger\u00e4umt wurden und das Fahrzeug zu unserem Findelkind fahren konnte.  <\/p>\n<p>Die Wildtiere sind in diesem andauernden und sehr ernsten Stammeskonflikt gefangen, durch den ihnen der Zugang zu Wasser und Futter versperrt wird. Die Tiere m\u00fcssen das Kerio-Tal durchqueren, von da aus gelangen sie zum Romoi Wildreservat, wo sich die Pokot und die Turkana bekriegen, und wenn sie dort lebendig herauskommen, gelangen sie ins Nasalot Wildreservat, wo sie schlie\u00dflich Futter und Wasser finden.  <\/p>\n<p>Elefanten bzw. ihre Sto\u00dfz\u00e4hne sind als Tauschmittel gegen Waffen sehr begehrt unter den sich bekriegenden St\u00e4mmen. Das Elfenbein wird an skrupellose Zwischenh\u00e4ndler verkauft, das Fleisch essen die Rebellen selbst oder auch die Dorfbewohner der v\u00f6llig verarmten und von D\u00fcrre gebeutelten Region. Es grenzt an ein Wunder, dass es in diesem Hexenkessel \u00fcberhaupt noch Elefanten gibt.  <\/p>\n<p>Wir nannten unser kleines lebendes Wunder <b>Turkwel<\/b>. Sie ist das dritte Elefantenbaby, das wir aus dieser Region retten konnten. Auch Nasalot aus Yattas Ithumba-Gruppe und Ajok, die bereits 1990 zu uns kam, stammen dorther. <b>Turkwel<\/b> wurde Waise Nr. 25 in unserer Nursery-Gruppe in Nairobi.  <\/p>\n<p><b>Die Rettung von Olare, 5. August 2009<\/b>  <\/p>\n<p>Am 5. August, nur einen Tag nach <b>Turkwels<\/b> Rettung, wurde von einem Touristen eine sehr schwache Elefantenmutter mit ihrem K\u00e4lbchen gesehen. Er benachrichtigte sofort den Tierarzt des KWS unserer mobilen tier\u00e4rzlichen Einheit in Mara, Dr. Dominic Mijele.  <\/p>\n<p>Als der Tierarzt die Kuh und ihr Baby auffand, befand sich die Mutter bereits in einem erb\u00e4rmlichen Zustand und stand kurz vor dem Zusammenbruch. Den Rettern bot sich ein Bild des Grauens: sie konnte nur noch ihre Vorderbeine und den R\u00fcssel bewegen, ihr Baby wich nicht von ihrer Seite und war v\u00f6llig ver\u00e4ngstigt. Dr. Dominic Mijele stellte die Elefantenkuh ruhig, um sie zu untersuchen und fand heraus, dass ihr Oberschenkelknochen v\u00f6llig zertr\u00fcmmert war. Die Verletzung hatte den Nerven so sehr gesch\u00e4digt, dass sie auf dem Hinterlauf gel\u00e4hmt war. Es bestand keinerlei Hoffnung f\u00fcr sie, und obwohl man annimmt, dass die Verletzung von einem Schuss herr\u00fchrt, kann dies nicht mit v\u00f6lliger Sicherheit best\u00e4tigt werden.  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/09\/IMG_00782.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"Olare\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/09\/IMG_0078_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"164\"\/><\/a>  <\/p>\n<p>Der Trust wurde verst\u00e4ndigt und erneut machte sich ein Rettungsteam auf dem Weg. An der Olkiombo-Landebahn wurden die Helfer von Dr. Mijele und den KWS-Rangern bereits erwartet und von dort aus zum 20 km entfernten Ungl\u00fccksort zu der schwer verletzten Elefantenkuh und ihrem v\u00f6llig verst\u00f6rten Baby gebracht. Dank ihres gro\u00dfen Erfahrungsschatzes konnten die Keeper das K\u00e4lbchen reibungslos einfangen. Es folgte eine herzzerrei\u00dfende Szene, denn die Mutter versuchte trotz ihrer schweren Verletzung alles, um ihr Baby zu besch\u00fctzen, das sich an ihr festhielt und sogar auf sie hinauf kletterte, um den Menschen, die seiner hei\u00dfgeliebten Mutter so Furchtbares angetan hatten, zu entwischen. Es blieb kein Auge mehr trocken, als die Mutter schlie\u00dflich bet\u00e4ubt wurde, damit sie mit ihrem R\u00fcssel niemanden verletzen konnte.  <\/p>\n<p>Das etwa einj\u00e4hrige Baby war noch sehr stark und somit ebenfalls in der Lage, jemanden zu verletzen. Also brauchten die Keeper die Unterst\u00fctzung der KWS Ranger. Als der kleine Elefant schlie\u00dflich auf das Fahrzeug verladen und unterwegs zum Flugzeug war, schl\u00e4ferte der Tierarzt die Elefantenmutter ein und beendete somit ihr uns\u00e4gliches Leiden. Nursery-Baby Nr. 26 wurde <b>Olare<\/b> genannt.  <\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<p><strong>Kein Ende in Sicht &#8230;.. gerade die neuste Nachricht aus Nairobi &#8211;&gt; 29 Waisen Stand heute ( 26.09.2009 ) &#8211;&gt; wir k\u00e4mpfen weiter.<\/strong><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/hilfe-die-nursery-platzt-aus-allen-nhten-2\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Pateneltern wurden in den letzten Monaten mit Berichten \u00fcber Elefantenbaby-Rettungsaktionen nur so geflutet. 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