{"id":117,"date":"2006-11-28T22:00:14","date_gmt":"2006-11-28T21:00:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=117"},"modified":"2008-04-13T22:10:20","modified_gmt":"2008-04-13T20:10:20","slug":"september-2006","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/september-2006\/","title":{"rendered":"Newsletter aus Kenia \/ die Eli-Waisen im September 2006"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"line-height: 150%\">Die Nursery-Waisen<\/h5>\n<p style=\"line-height: 150%\">In diesem Monat gab es zwei wichtige Ereignisse in der Nairobi-Nursery: die Ankunft der kleinen <strong>Lenana<\/strong> von der Ol Pejeta Ranch in der N\u00e4he von Nanyuki, die ihre Mutter durch eine Blutvergiftung verloren hat, und der Umzug von <strong>Lualeni<\/strong> und <strong>Kora <\/strong>nach <strong>Ithumba <\/strong>im Norden des Tsavo-East Nationalparks <strong>&#8211; <\/strong>zu den<strong> <\/strong> \u00c4lteren unserer Waisenfamilie.<!--more--><span style=\"font-family: Verdana;\"><\/p>\n<p style=\"line-height: 150%\">Klein <strong>Lelana<\/strong> kam um 11 Uhr morgens bei uns an, noch sehr still aufgrund eines sanften Beruhigungsmittels, das sie f\u00fcr den Flug verabreicht bekam. Um 16 Uhr hatte sie sich davon vollst\u00e4ndig erholt und machte den W\u00e4rtern das Leben schwer. Aber  um 18 Uhr nahm sie schlie\u00dflich die Milch aus der Flasche an  &#8211; immer ein gutes Zeichen. Nach einem Tag mit den W\u00e4rtern war sie ruhig genug, um mit den anderen Nursery-Waisen hinauszugehen. Obwohl sie sich in der Gruppe aufhielt, lehnte sie die Milchmahlzeit von den W\u00e4rtern ab, sobald sie im Wald war. Mit der Folge, dass sich ihre Verfassung rapide verschlechterte. Zur\u00fcck in den Stallungen trank sie ihre Milchration, wurde jedoch f\u00fcr zwei Tage mit zwei W\u00e4rtern in den Stallungen gelassen, um ihre Freundschaft und ihr Vertrauen zu gewinnen. Am dritten Tag war sie unterwegs mit den anderen und ist inzwischen ein freundliches Mitglied der Nursery-Familie.<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%\">Alle Versuche, <strong>Kora<\/strong> und <strong>Lualeni<\/strong> in Vorbereitung auf ihre Reise nach Ithumba \u00fcber die Laderampen in die gro\u00dfen Safari-Trucks laufen zu lassen, blieben ohne Erfolg. Sie weigerten sich schlicht und ergreifend, sich in irgendeiner Weise damit zu arrangieren  &#8211; schlie\u00dflich hatten sie schon einige Elefanten gesehen, die an Bord eines Trucks gingen und nie mehr zur\u00fcckkamen. Die Fahrzeuge haben also offensichtlich etwas Unheimliches an sich. Aber dank der F\u00e4higkeiten von Angelas Ehemann Robert und seinem Vater Roy Carr-Hartley, wurde <strong>Lualeni<\/strong> unter lautem Protest trotzdem in den Truck bugsiert  &#8211; mit einem Keeper an ihrer Seite. <strong>Kora<\/strong> wurde dann mit seiner Milchflasche auf die Rampe gelockt und schlie\u00dflich auch ins Fahrzeug. Mit den ersten Sonnenstrahlen fuhren die Trucks ab. Wir waren alle sehr traurig,  uns von diesen beiden Elefanten verabschieden zu m\u00fcssen, die seit fr\u00fchester Kindheit bei uns waren. <strong>Kora<\/strong> war nur sechs Monate alt, als er mit seinem zerschmetterten Kiefer zu uns kam, und <strong>Lualeni<\/strong> wurde mit drei Monaten gefunden, im Busch nahe dem gleichnamigen Dorf an Tsavos Grenze &#8211; kurz bevor sie nahe daran war zu sterben. <strong>Kora<\/strong> war inzwischen stramme zwei Jahre alt und <strong>Lualeni<\/strong> nur wenige Monate j\u00fcnger &#8211; beide waren also alt genug f\u00fcr den Transfer nach Tsavo.<span style=\"font-family: Verdana;\"><\/p>\n<p style=\"line-height: 150%\">Noch auf der Fahrt wurde <strong>Kora<\/strong> unruhig und versuchte auszubrechen, indem er die Hintert\u00fcr des Trucks verbog. Ein bisschen leckeres Gr\u00fcnzeug, das man an der Stra\u00dfe f\u00fcr ihn pfl\u00fcckte, beruhigte ihn allerdings f\u00fcr den Rest der Strecke. Um die Mittagszeit kamen beide in ihrem neuen Zuhause an, wo <strong>Kora<\/strong> freudig von <strong>Buchuma<\/strong> begr\u00fc\u00dft wurde, seinem besten Freund und Ringkampfpartner aus der Nursery. Neuank\u00f6mmlinge werden von der gesamten Ithumba-Gruppe immer mit Begeisterung aufgenommen, und die Wiedervereinigung mit alten Freunden ist nat\u00fcrlich immer eine ganz besonders tolle Sache. Auch <strong>Yatta, Mulika, Nasalot <\/strong>und<strong> Kinna<\/strong>, die vier \u00e4lteren Eli-M\u00e4dchen, die aus der Voi-Gruppe nach Ithumba kamen, freuen sich stets, wenn sich ihre Herde vergr\u00f6\u00dfert.<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%\"><strong>Lualeni<\/strong> f\u00fchlte sich zwar anfangs ein bisschen fehl am Platz, weil sie offensichtlich <strong>Makena<\/strong> vermisste. Doch sie wird sich bald eingew\u00f6hnt haben, besonders unter der Obhut der fr\u00fcheren \u201eChefinnen\u201c aus der Nursery:  <strong>Wendi, Sunyei <\/strong>und <strong>Naserian<\/strong>, die sie schon damals so gern hatten  &#8211; und \u00fcber kurz oder lang wird sie auch wieder mit <strong>Makena<\/strong> zusammen sein.<span style=\"font-family: Verdana;\"><\/p>\n<p style=\"line-height: 150%\">In Nairobi \u00fcbernahm <strong>Sian<\/strong> sofort die Rolle der Mini-Matriarchin und f\u00fchlte sich offenbar sehr wohl damit. <strong>Makena<\/strong> f\u00fcgte sich bald in <strong>Lualenis<\/strong> Abwesenheit, und auch. <strong>Zurura<\/strong>, der seinen Freund <strong>Kora<\/strong> vermisste, gab die Suche nach ihm schlie\u00dflich auf und besch\u00e4ftigte sich stattdessen mit seinem Rivalen <strong>Kamboyo<\/strong>, dem er endlich beweisen will, wer \u201eHerr im Ring\u201c ist. <strong>Loijuk<\/strong> war wie immer v\u00f6llig mit <strong>Chyulu<\/strong> besch\u00e4ftigt, die sie in ihr gro\u00dfes Elefantenherz geschlossen hat, und folgte ihr auf Schritt und Tritt, ohne einen Blick f\u00fcr irgendjemand anderen. Ein wenig Gerangel um das Baby gab es mit <strong>Sian<\/strong>, die versuchte <strong>Chyulu<\/strong> von <strong>Loijuk<\/strong> wegzulocken. Allerdings vergeblich&#8230; <strong>Kamboyo<\/strong> hat sich bei <strong>Loijuk<\/strong> unbeliebt gemacht, weil er versuchte <strong>Chyulu<\/strong> zu besteigen. Sie wurde sehr zornig, und das Ganze endete wie gew\u00f6hnlich in einer Rangelei.<span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<h5 style=\"line-height: 150%\">Die Ithumba-Waisen<\/h5>\n<p style=\"line-height: 150%\">Nach der Ankunft von <strong>Lualeni<\/strong> und <strong>Kora<\/strong> nahm <strong>Nasalot<\/strong> &#8211; genau wie schon bei <strong>Orok<\/strong> und <strong>Sidai<\/strong> &#8211; die Neuank\u00f6mmlinge in ihre Obhut und verbrachte auch die Nacht in ihrem Bereich der Stallungen. Zum Gl\u00fcck, denn als eines Nachts dort ein Leopard auftauchte, alarmierte <strong>Nasalot<\/strong> die W\u00e4rter, die sich ganz in der N\u00e4he aufhielten, mit einem ohrenbet\u00e4ubenden Trompeten! Alle begannen jede Menge Krach zu machen, und so wurde die gefleckte Gro\u00dfkatze davongejagt.<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%\">Es ist sehr erfreulich mit anzusehen, wie sich <strong>Challa<\/strong> inzwischen in die Gruppe eingef\u00fcgt hat. Er konkurriert mit <strong>Sunyei<\/strong> und <strong>Wendi<\/strong> um die F\u00fchrung der kleinen Waisenherde, wenn sie morgens hinausgehen sich mittags zum Schlammbad aufmachen oder abends zu den Stockades zur\u00fcckkehren. Nur einige Male klammerte er sich zu sehr an die Keeper. Dann kam jedoch <strong>Galana<\/strong>, um in die Gruppe zu \u00fcbernehmen. Ein anderes Mal hatten er und <strong>Tomboi<\/strong> einen etwas ungleichen Kampf, der letztendlich von <strong>Tomboi<\/strong> gewonnen wurde. <strong>Challa<\/strong> war ver\u00e4rgert \u00fcber die Niederlage und steckte immer wieder seine kleinen Sto\u00dfz\u00e4hne in den Boden, um zu demonstrieren, wie gern er sich seinen Widersacher vornehmen w\u00fcrde! \u00dcberfl\u00fcssig zu erw\u00e4hnen, dass <strong>Tomboi<\/strong> davon unger\u00fchrt blieb!<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%\"><strong>Nasalot<\/strong> ist immer noch vernarrt in <strong>Orok<\/strong>, w\u00e4hrend <strong>Ol-Malo<\/strong> das Lieblingsbaby der Matriarchin <strong>Yatta<\/strong> bleibt. <strong>Selengai<\/strong> und <strong>Buchuma<\/strong> sind am liebsten mit <strong>Mulika<\/strong> zusammen<span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p style=\"line-height: 150%\"><a class=\"imagelink\" title=\"Kinna &amp; Yatta\" href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2006\/11\/kinna%20&amp;%20yatta%20.jpg\"><img decoding=\"async\" id=\"image113\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2006\/11\/kinna%20&amp;%20yatta%20Vorschaubild.jpg\" alt=\"Kinna &amp; Yatta\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"line-height: 150%\"><strong>Rapsu <\/strong>und<strong> Buchuma<\/strong> waren den ganzen Monat damit besch\u00e4ftigt, die gr\u00f6\u00dferen Jungs <strong>Taita <\/strong>und<strong> Tomboi<\/strong> herauszufordern, um ihre Kraft unter Beweis zu stellen. Alle Jungs in der Gruppe wetteifern permanent und versuchen die anderen in Ringk\u00e4mpfe zu verwickeln, die manchmal in richtige Pr\u00fcgeleien ausarten. Dann greifen die \u00e4lteren M\u00e4dels &#8211; besonders <strong>Kinna<\/strong> &#8211; ein, um die K\u00e4mpfer auseinanderzubringen. Doch auch sie akzieptieren, dass <strong>Napasha<\/strong>, der gr\u00f6\u00dfte von allen, sich mittlerweile einen sicheren oberen Rangplatz erobert hat.<\/p>\n<p style=\"line-height: 150%\"><a class=\"imagelink\" title=\"Rapsu &amp; Sunyei\" href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2006\/11\/rapsu%20&amp;%20sunyei%20in%20water.jpg\"><img decoding=\"async\" id=\"image115\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2006\/11\/rapsu%20&amp;%20sunyei%20in%20waterVorschaubild.jpg\" alt=\"Rapsu &amp; Sunyei\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 12pt\">Sidai<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 12pt\"> ist inzwischen auch mehr integriert und verb\u00fcndet sich immer mehr mit den j\u00fcngeren K\u00fchen in ihrem Alter, vor allem <strong>Sunyei, Wendi <\/strong>und<strong> Naserian<\/strong>. Eines Tages brachten sie allen Mut auf und jagten ein Dikdik. Das Ganze endete in einem riesigen Trubel, in den auch <strong>Napasha<\/strong> einstimmte. Er und die drei M\u00e4dchen drohten, trompeteten, trampelten kleine B\u00fcsche nieder und veranstalten noch lange, nachdem das Dikdik verschwunden war, ein richtiges Theater! <strong>Sunyei<\/strong> trieb ihre \u00fcblichen Streiche; einmal tat sie so, als ob sie etwas sehr Gef\u00e4hrliches sehe, was zur Folge hatte, dass alle J\u00fcngeren sofort den R\u00fcckzug antraten und die Gr\u00f6\u00dferen herbeiholten, um davonzujagen, was auch immer sich da befindet. Allerdings war alles &#8211; wie so oft &#8211;  nur ein Spa\u00df!<\/span><\/p>\n<p><a class=\"imagelink\" title=\"Mukwaju\" href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2006\/11\/Mkwaju%20takes%20the%20lead.jpg\"><img decoding=\"async\" id=\"image114\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2006\/11\/Mkwaju%20takes%20the%20leadVorschaubild.jpg\" alt=\"Mukwaju\" \/><\/a><\/p>\n<h5 style=\"line-height: 150%\">Die Voi-Waisen<\/h5>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%\"><span style=\"line-height: 150%\">Die lange D\u00fcrre im Nordosten Kenias und an den Grenzen des Tsavo-Ost-Nationalparks geht weiter. Daher bestand die t\u00e4gliche Hauptaufgabe der Voi-Gruppe darin, ausreichend Futter zu finden. Erfreulich ist jedoch die Tatsache, dass sich alle in einer guten k\u00f6rperlichen Verfassung befinden und sich sogar <strong>Mweigas<\/strong> Form enorm verbesserte. Sogar so viel, dass sie inzwischen mit den anderen mithalten kann und sie manchmal sogar anf\u00fchrt. Sie nimmt jetzt auch an den Schlammb\u00e4dern teil &#8211; was sie sich bisher nie traute, aus Angst, von den anderen umgeworfen zu werden. Es war ein denkw\u00fcrdiger Tag, als sie tats\u00e4chlich Zweite wurde im Rennen um die Milch mit <strong>Solango, Burra <\/strong>und<strong> Morani<\/strong>!<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%\"><strong><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 150%\">Emily<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 150%\"> besuchte die Stockades regelm\u00e4\u00dfig. Sie kam nachmittags und wartete auf die Waisen, um sie zu begr\u00fc\u00dfen, wenn sie abends zur\u00fcckkamen. Allerdings kam sie stets ohne <strong>Aitong, Sally, Tsavo <\/strong>und<strong> Ilingwezi<\/strong> . Die Keeper bef\u00fcrchteten bereits, dass sie die anderen verloren hatte und begleiteten sie, um <strong>Aitong<\/strong> zu finden. Wir vertrauen darauf, dass <strong>Emily<\/strong> genau wei\u00df, wo sich ihre Gruppe zu jeder Zeit aufh\u00e4lt, und dass ihre Besuche ganz einfach dadurch erkl\u00e4rt werden k\u00f6nnen, dass sie immer noch nach den Waisen sehen m\u00f6chte, die sie als Teil ihrer Familie betrachtet. (Gerade deshalb sind die Keeper aber \u00fcberrascht, dass sie niemanden versucht, zum Mitkommen zu \u00fcberreden.) Die Keeper berichten, dass Emilys Gruppe (<strong>Aitong, Sally, Tsavo <\/strong>und<strong> Ilingwezi<\/strong>) in einer guten Verfassung seien und dass trotz der langen D\u00fcrre keiner Mangelerscheinungen sichtbar sind.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 150%\">An Tagen, wenn das Wetter keine Schlammb\u00e4der zul\u00e4sst, schafft sich <strong>Lolokwe<\/strong> sein eigenes Schlammloch, indem er die Wassertanks aussch\u00fcttet. Jedem Schlammbad folgt normalerweise ein Rennen, um als Erste\/r am Ameisenh\u00fcgel zu sein, sich den nassen K\u00f6rper zu rubbeln und mit roter Erde einzuschmieren. <strong>Burra<\/strong> ist sehr gut darin, die Erde aufzulockern, und das nutzte <strong>Loisaba<\/strong> hinter ihm sogleich f\u00fcr ihre Zwecke! <strong>Loisaba<\/strong> ist sehr Besitz ergreifend mit ihren zwei Lieblingen <strong>Morani <\/strong>und<strong> Ndara<\/strong>, was <strong>Natumi<\/strong> zu sp\u00fcren bekam, als sie <strong>Morani<\/strong> zu viel Aufmerksamkeit schenkte. Vollkommen besch\u00e4ftigt mit <strong>Natumi<\/strong>, merkte <strong>Loisaba<\/strong> nicht, dass <strong>Edie<\/strong> auftauchte, um <strong>Ndara<\/strong> von ihrer Seite zu locken! Wie auch immer, am Ende hatte sie beide zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%\"><a class=\"imagelink\" title=\"Mweya\" href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2006\/11\/Mweya%20toss%20her%20trunk%20onto%20a%20keeper.jpg\"><img decoding=\"async\" id=\"image116\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2006\/11\/Mweya%20toss%20her%20trunk%20onto%20a%20keeperVorschaubild.jpg\" alt=\"Mweya\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\">Die kleine Zebra-Waise namens <strong>Serena<\/strong> war von besonderem Interesse f\u00fcr <strong>Emily<\/strong> bei einem ihrer Besuche, und siehat viel Spa\u00df dabei, die Elefanten bei ihren morgendlichen Possen zu beobachten. Allerdings sieht sie sich genau vor, um nicht hinter den Elektrozaun zu gelangen und gejagt zu werden! Sie und der kleine Kudu (Rukinga) sind enge Freunde und bereiteten den Keepern ein beeindruckendes Rennen von ihren St\u00e4llen zur Kantine und zur\u00fcck, immer wieder am anderen vorbei. <\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: Verdana;\"><br \/>\n<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br \/>\n<!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<p><\/span><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/september-2006\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nursery-Waisen In diesem Monat gab es zwei wichtige Ereignisse in der Nairobi-Nursery: die Ankunft der kleinen Lenana von der Ol Pejeta Ranch in der N\u00e4he von Nanyuki, die ihre Mutter durch eine Blutvergiftung verloren hat, und der Umzug von Lualeni und Kora nach Ithumba im Norden des Tsavo-East Nationalparks &#8211; zu den \u00c4lteren unserer &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/september-2006\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eNewsletter aus Kenia \/ die Eli-Waisen im September 2006\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,1],"tags":[],"class_list":["post-117","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-monatsberichte","category-news"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=117"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}