{"id":119,"date":"2006-12-22T19:58:28","date_gmt":"2006-12-22T17:58:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=119"},"modified":"2008-04-13T22:07:20","modified_gmt":"2008-04-13T20:07:20","slug":"november-2006","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/november-2006\/","title":{"rendered":"Newsletter aus Kenia \/ die Eli-Waisen im November 2006"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong><span style=\"font-size: 12pt\">Die Nursery-Waisen<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Ein winzig kleines, zwei Wochen alten Elefantenm\u00e4dchen wurde auf Wunsch ihrer Samburu-Retter <strong>Lempaute<\/strong> genannt (bedeutet: \u201egro\u00dfe Grube voll Wasser\u201c). Sie wurde mutterseelenallein im Naturschutzgebiet Samburu West Gate gefunden, <!--more-->in der N\u00e4he des besagten Wasserloches. Beim Anblick der Stammesangeh\u00f6rigen floh sie sofort mit wildem Geschrei in den Busch. Nach nicht allzu langer Zeit kam sie allerdings wieder zum Vorschein und folgte den M\u00e4nnern vertrauensselig. Das Baby wurde per Hubschrauber in die Nursery bef\u00f6rdert. Au\u00dfer einem sonnenverbrannten Ohr ist sie in guter k\u00f6rperlicher Verfassung und schloss sich sogleich der lebhaften kleinen <strong>Lesanju<\/strong> an, die sich selbst inzwischen als Anf\u00fchrerin des Baby-Trupps ansieht. Diesen zwei Winzlingen gesellte sich nun auch noch <strong>Shimba<\/strong> hinzu und ein weiterer Neuank\u00f6mmling mit dem Namen <strong>Galdessa<\/strong>, weil die Kleinen aufgrund der bl\u00fctenzarten Haut ihrer Ohren vorerst im Schatten bleiben m\u00fcssen, damit sie sich keinen weiteren Sonnenbrand zuziehen. <strong>Shimba<\/strong> ging es au\u00dferdem nicht besonders gut, ein nasser R\u00fcssel beschwor eine Lungenentz\u00fcndung herauf, und somit bekam er Antibiotika verabreicht. Wenn er mit den \u00e4lteren Elefanten zusammen ist, verbringt er die meiste Zeit damit, an ihren Ohren und allen anderen K\u00f6rperteilen, die er zu fassen bekommen, zu saugen, anstatt sich auf das Trinken seiner Milch zu konzentrieren.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img decoding=\"async\" id=\"image120\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2007\/01\/Moran%20&amp;%20Mpala%20sort%20it%20out.jpg\" alt=\"Morani &amp; Mpala\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Am 22. November, kam ein zwei Monate alter kleiner Bulle einfach so in den Generatorraum im Galdessa Camp am Galana Fluss in Tsavo-Ost und hockte dort, bis einer der KWS Ranger eintraf, um ihn in unsere Voi-Stockades zu fahren. Dort verbrachte er die Nacht, weil es f\u00fcr einen Helikopter-Transport bereits zu sp\u00e4t war. Am folgenden Tag wurde er in die Nursery bef\u00f6rdert. Sein Auftauchen f\u00e4llt auf den Zeitpunkt einer gro\u00dfen Sturzflut im Galana Fluss, und da er \u00fcberall auf dem K\u00f6rper und im Gesicht Sch\u00fcrfwunden aufwies, vermuten wir, dass er mit den Wassermassen mitgerissen wurde, als seine Familie versuchte den Fluss zu durchqueren. Flussaufw\u00e4rts, nur unweit des Camps, wurde er wahrscheinlich durch die Str\u00f6mung im steinigen Flussbett hin- und hergeworfen. Dieses Baby, das <strong>Galdessa<\/strong> getauft wurde, war nicht nur psychologisch sehr geschw\u00e4cht, sondern litt au\u00dferdem an Schlafst\u00f6rungen. obwohl es k\u00f6rperlich so ersch\u00f6pft war. Weil auch sein Gesicht so sehr schmerzte, hatte er Schwierigkeiten beim Fressen. Aber mittlerweile bessert sich seine Verfassung, und er geh\u00f6rt inzwischen zu <strong>Lesanjus<\/strong> kleiner Baby-Gruppe. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">W\u00e4hrend sich <strong>Galdessa<\/strong> noch nicht daran gew\u00f6hnt hat, im seinem Stall zu schlafen, der etwas abw\u00e4rts denen der anderen liegt, wurde <strong>Loijuk<\/strong> aus ihrem Stall zwischen <strong>Chyulu <\/strong>und<strong> Shimba<\/strong> herausgeholt und zusammen mit <strong>Zurura<\/strong> in eine der gro\u00dfen Nashorn-Behausungen umgesiedelt. <strong>Chyulu<\/strong> war dar\u00fcber schrecklich traurig und jammerte die ganze Nacht genau wie <strong>Loijuk<\/strong>, die sich wehrte und einen Teil der h\u00f6lzernen Plattform zerst\u00f6rte, auf der die Keeper schliefen. Man entschied sich daf\u00fcr, sie in ihre alte Unterkunft zur\u00fcckzubringen und stattdessen <strong>Galdessa <\/strong>und<strong> Shimba<\/strong> zusammenzulegen. <strong>Loijuk <\/strong>und<strong> Chyulu<\/strong> kam dies sehr gelegen kam, doch <strong>Galdessa <\/strong>und<strong> Shimba<\/strong> h\u00f6rten nicht auf, sich um <span style=\"text-decoration: underline;\">das<\/span> n\u00e4chtliche Futter zu raufen! Also musste <strong>Galdessa<\/strong> zur\u00fcck in ihr altes Schlafquartier, damit im Nachtlager wieder Ruhe einkehrte!<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Der Star des Schlammbades war in diesem Monat <strong>Makena<\/strong>, die nicht nur eine extrovertierte Angeberin ist, sondern auch eine ausgezeichnete Fu\u00dfballerin, die den Ball mit ihren Vorder- und Hinterbeinen abspielt &#8211; zumindest wenn sie nicht gerade unter quietschendem Trompeten einer Warzenschweinfamilie hinterher jagt. Dieses Trompeten ist die Aufforderung an <strong>Loijuk<\/strong> mitzumachen &#8211; sehr zur Freude der Besucher. Die Baby-Gruppe, angef\u00fchrt von <strong>Lesanju<\/strong>, wurde auch zum Zuschauermagnet. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><span style=\"font-size: 12pt\">Kamboyos<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 12pt\"> Groll gegen\u00fcber <strong>Lelana<\/strong> hat nachgelassen, ist aber immer noch zu sp\u00fcren. <strong>Zurura<\/strong> ist in die H\u00f6he geschossen; als einer der j\u00fcngsten in der Aufzuchtgruppe ist er jetzt einer gr\u00f6\u00dften. Er beweist seine Kraft gerne an <strong>Loijuk<\/strong> und l\u00e4sst sich auch nicht davon abschrecken, dass er immer noch winzige Sto\u00dfz\u00e4hne hat. <strong>Zurura<\/strong> kann f\u00fcr gew\u00f6hnlich darauf bauen, dass er von <strong>Kamboyo<\/strong> den R\u00fccken gest\u00e4rkt bekommt und somit einen Sieg f\u00fcr die \u201eM\u00e4nner\u201c davontr\u00e4gt. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Die Aufzuchtgruppe kam in den Genuss gewaltiger Regenf\u00e4lle, so dass die Anlagen einfach wundersch\u00f6n ergr\u00fcnten. Ein kleiner Wasserlauf neben Daphnes Haus wuchs auf die Gr\u00f6\u00dfe eines Flusses an, und man h\u00f6rt das wunderbare Rauschen von Wasser. Obwohl die Babies Donner hassen, lieben sie doch das Spielen in Pf\u00fctzen und im Schlamm. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><span style=\"font-size: 12pt\">Die Ithumba-Waisen <\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Was f\u00fcr ein wundervoller Monat f\u00fcr die Ithumba-Waisen! T\u00e4glich gab es Regen, Regen und noch mehr Regen. Die Landschaft hat sich in einen smaragdfarbenen Garten Eden verwandelt, gef\u00fcllt mit Blumen, und fast jeder Strauch ist mit wei\u00dfen Bl\u00fcten der <em>Ipomoea mombasa<\/em> bedeckt, die nicht nur wundersch\u00f6n ist, sondern auch zum Lieblingsfutter aller Pflanzenfresser z\u00e4hlt. Es ist in der Tat herzerw\u00e4rmend, wie die Tage gef\u00fcllt sind mit Spa\u00df und Spiel zwischen Fressorgien, Stunden voll Plantschen in Regenpf\u00fctzen und Schwimmen in frisch gef\u00fcllten Wasserl\u00f6chern, Herumrollen in der roten Lateriterde von Tsavo. Ganz besonders sch\u00f6n ist sowohl <strong>Oroks<\/strong> Zufriedenheit und Freude, der in der Nursery anfangs so verst\u00f6rt war, als auch <strong>Sidai<\/strong>s guter Zustand, die wir nach ihrer Ankunft fast verloren h\u00e4tten und die f\u00fcr sechs Wochen aus ihrer liegenden Position nicht ohne Hilfe aufstehen konnte. Es ist sch\u00f6n zu sehen, dass sich <strong>Challa<\/strong> nun als einer der Jungs-Bande f\u00fchlt und nicht mehr als Au\u00dfenseiter; doch die besten Neuigkeiten sind wahrscheinlich die, dass sich <strong>Koras<\/strong> Kieferwunde nun endlich vollst\u00e4ndig geschlossen hat.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Wieder einmal dominieren das Mitgef\u00fchl und die Aufmerksamkeit f\u00fcr die Anderen in den t\u00e4glichen Aufzeichnungen. <strong>Yatta<\/strong> ist eine sehr f\u00fcrsorgliche Leitkuh, und wenn ihr Liebling <strong>Ol Malo <\/strong>im Wasserloch untertaucht, zieht sie sie sofort an die Oberfl\u00e4che. Offensichtlich hat sie Angst, dass sie zu lange unter Wasser bleibt! Sie wacht &#8211; zusammen mit den Keepern &#8211; unabl\u00e4ssig \u00fcber das Ende der Kolonne, w\u00e4hrend die J\u00fcngsten \u00f6fter einmal die besondere Aufgabe des Anf\u00fchrens zu oder von den Weidefl\u00e4chen \u00fcbernehmen d\u00fcrfen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Einmal besuchte ein wilder Bulle die Stockades, um zu trinken, und er erwiderte den grummelnden Gru\u00df der vier gro\u00dfen M\u00e4dchen bevor er wieder verschwand, noch ehe ihn das Tageslicht sichtbar werden lie\u00df. <strong>Yatta<\/strong> war neugierig, ihn zu treffen, und folgte seiner F\u00e4hrte mitsamt der ganzen Gruppe. Es war ihnen allerdings nicht m\u00f6glich, ihn bis zur Mittagsmilch einzuholen. Die Tatsache, dass er bis an die Stockades herankam, obwohl es \u00fcberall ausreichend Futter und Wasser gibt, spricht daf\u00fcr, dass er eine bestimmte Absicht verfolgte &#8211; n\u00e4mlich die Situation beobachten und absch\u00e4tzen. Es gibt kaum einen Zweifel daran, dass er von Zeit zu Zeit zur\u00fcckkehren wird bis er versteht, dass der menschliche Geruch nichts Unheimliches darstellt. Die Neugier wird ihn und die anderen \u201eSp\u00e4her\u201c dazu bringen, den Kontakt aufzunehmen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">An mehreren Tagen teilte sich die Gruppe in zwei H\u00e4lften auf; <strong>Yatta<\/strong> nimmt die \u00e4lteren Waisen dann mit in weiter abgelegene Gebiete und entweder <strong>Nasalot <\/strong>oder<strong> Mulika<\/strong> bleiben bei den Kleinen. Sp\u00e4ter treffen sie sich dann wieder &#8211; entweder noch im Busch oder abends in den Nachtlagern. Die Jungs widmeten sich ihren t\u00e4glichen Ringk\u00e4mpfen, um ihre Kr\u00e4fte zu messen und die Rangfolge unter den Gleichaltrigen festzulegen. <strong>Rapsu<\/strong> siegte \u00fcber <strong>Tomboi<\/strong>, was ihn sehr stolz machen musste. <strong>Orok<\/strong> bleibt das beh\u00fctete \u201eNesth\u00e4kchen\u201c und badet in der ungebrochenen F\u00fcrsorge und Aufmerksamkeit von <strong>Nasalot<\/strong>, w\u00e4hrend <strong>Ol Malo<\/strong> ihren Status als <strong>Yattas<\/strong> Liebling bewahrte, und <strong>Mulika<\/strong> immer noch <strong>Selengai<\/strong> bemuttert. <strong>Kinna<\/strong> h\u00e4lt immer noch den Titel des Ordnungsh\u00fcters &#8211; sobald irgendeiner der kleinen Bullen gegen die Verhaltensregeln in der Gruppe verst\u00f6\u00dft, ist sie sofort zur Stelle. Alle kleinen K\u00fche wissen genau, dass sie in der N\u00e4he von <strong>Kinna<\/strong> fressen m\u00fcssen, wenn sie nicht von einem der Bullen \u201ebestiegen\u201c werden wollen. Und wehe dem, der den kleinen Orok anr\u00fchrt &#8211; dem bl\u00fcht eine derbe Bestrafung durch <strong>Nasalot<\/strong>, wie zum Beispiel dem \u00dcbelt\u00e4ter <strong>Buchuma<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12pt\">Obwohl sich die Gruppe aus Waisen mit den verschiedensten Lebensgeschichten zusammensetzt, so ist die Ithumba-Gruppe dennoch eine vereinte und gl\u00fcckliche Elefantenfamilie mit 22 Mitgliedern. Jeder einzelne ist ein lebendes Wunder, das heute ein unvergleichlich sch\u00f6nes Leben f\u00fchrt &#8211; voll Liebe und F\u00fcrsorge, dem gegenseitigen Schutz und Lebensfreude an jedem einzelnem Tag. Die Beziehung, die die Elefanten zu ihren Keepern haben, wird ihr ganzes Leben lang in ihrem Elefantenged\u00e4chtnis verwurzelt sein und ist mit Sicherheit etwas Wundersch\u00f6nes, an dem man festhalten sollte. Elefanten zeigen so viele Charaktereigenschaften, die sich die Menschen, unter denen sich so viele Grausame und B\u00f6se befinden, zum Vorbild nehmen sollten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><span style=\"font-size: 12pt\">Die Voi-Waisen <\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Times\">Auch hier gab es einen wundervollen Monat, denn ausgiebige Regenf\u00e4lle beendeten die D\u00fcrre und sorgten f\u00fcr ein reichhaltiges Buffet, nachdme die Waisen w\u00e4hrend einer dreij\u00e4hrigen Trockenperiode nach jedem noch so kleinen essbaren Spross intensiv suchen mussten. Trotz allem ist die Vegetation noch lange nicht so \u00fcppig wie im Norden, wo der Druck auf die Pflanzenwelt durch Futter suchende Tiere nicht so intensiv war. Jedoch scheint der Mazinga-H\u00fcgel der Ort der Wahl, wenn es an die Futtersuche geht, f\u00f6rdert das Herabrennen vom Gipfel offenbar auch das Wachstum. <strong>Mukwaju<\/strong> bleibt der Kletterer der Gruppe und ist immer bestrebt, den Berg so schnell wie m\u00f6glich zu besteigen um als Erster oben anzukommen.<br \/>\n&lt;!&#8211;[if !supportLineBreakNewLine]&#8211;&gt;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><img decoding=\"async\" id=\"image121\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2007\/01\/Filling%20the%20water%20hole%20%281%29.jpg\" alt=\"Filling the water hole (1).jpg\" \/><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Times\">Es ist herzerweichend zu lesen, dass <strong>Mweiga<\/strong> diejenige war, die .den Kontakt zu einer wilden Herde aufnahm, mit deren Altersgenossen <strong>Ndara und Nyiro<\/strong> anschlie\u00dfend fr\u00f6hlich spielten und die Waisen zwei Stunden Seite an Seite mit der wilden Gruppe weideten. An einem anderen Tag schlossen sich die Waisen erneut der wilden Herde an, und sie verbrachten einige Zeit zusammen. Sp\u00e4ter gesellte sich auch <strong>Uaso<\/strong> hinzu, der sie zum Schlammbad begleitete, wo er von <strong>Laikipia<\/strong> in einen Ringkampf verwickelt wurde und &#8211; wie jedes Mal &#8211; verlor. <strong>Uaso<\/strong> tauchte noch einmal auf und nahm ein mitt\u00e4gliches Schlammbad mit den Waisen, und alle freuten sich, dass er bei ihnen war. <strong>Burra<\/strong> ist wie immer sehr bestrebt, die Kolonne zu und von den Futterstellen an die Stockades zu f\u00fchren. Manchmal teilt er dieses Privileg mit seinem Freund <strong>Solango,<\/strong> und einige Male musste er seinen Platz an <strong>Laikipia<\/strong>, den Big Boy der Gruppe, abtreten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Times\">Emily oder Mitglieder ihrer Gruppe wurden in diesem Monat nicht in der N\u00e4he der Waisen gesehen; wahrscheinlich halten sie sich derzeit in Gebieten auf, wo die Vegetation reichhaltiger ist, denn normalerweise sind sie nie weit vom Mazinga-H\u00fcgel entfernt. Alles in allem war es ein genussvoller Monat f\u00fcr die Voi-Waisen, die sich im Schlamm und in den Pf\u00fctzen w\u00e4lzten und sich vor allem satt fra\u00dfen.<\/span><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/november-2006\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nursery-Waisen Ein winzig kleines, zwei Wochen alten Elefantenm\u00e4dchen wurde auf Wunsch ihrer Samburu-Retter Lempaute genannt (bedeutet: \u201egro\u00dfe Grube voll Wasser\u201c). 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