{"id":1287,"date":"2010-01-26T19:19:25","date_gmt":"2010-01-26T18:19:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=1287"},"modified":"2017-05-01T08:40:57","modified_gmt":"2017-05-01T07:40:57","slug":"die-nchste-cites-konferenz-letzte-hoffnung-fr-die-grauen-riesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-nchste-cites-konferenz-letzte-hoffnung-fr-die-grauen-riesen\/","title":{"rendered":"Die n\u00e4chste CITES-Konferenz: Letzte Hoffnung f\u00fcr die Grauen Riesen?"},"content":{"rendered":"<p>Vom 13. bis 25. M\u00e4rz findet in Doha,Qatar, die 15. CITES-Konferenz statt (CITES=Convention on International Trade in Endangered Species = Regulierung des internationalen Handels mit bedrohten Tierarten = Washingtoner Artenschutzabkommen). Und auch in diesem Jahr wird es wieder ganz entscheidend um das \u00dcberleben der Afrikanischen Elefanten gehen. <b>Tansania <\/b>und <b>Sambia<\/b> haben bereits Antr\u00e4ge gestellt, den Verkauf von 90 bzw. 22 Tonnen Elfenbein aus ihren Lagerbest\u00e4nden an Japan und China zu genehmigen. Der Verein \u201eRettet die Elefanten Afrikas e.V.\u201c warnt eindringlich vor einer solchen Erlaubnis. Wie die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, f\u00fchrt auch ein eingeschr\u00e4nktes Handelsverbot unweigerlich zu einer weiteren Explosion der jetzt schon dramatisch angestiegenen Wilderei in allen afrikanischen Elefantenl\u00e4ndern. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/01\/wilderei1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"wilderei\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/01\/wilderei_thumb1.jpg\" width=\"404\" height=\"111\"\/><\/a> <\/p>\n<p><!--more--> <\/p>\n<p>Die positive Nachricht: Die Staaten <b><u>Kongo, Ghana, Kenia, Liberia, Mali, Ruanda und Sierra Leone<\/u><\/b> setzen sich nachhaltig f\u00fcr den Schutz der Elefanten ein. Sie fordern einen&nbsp; 20-j\u00e4hrigen Stopp aller Antr\u00e4ge auf Handelserlaubnis f\u00fcr Elfenbein. Dies unterst\u00fctzen wir als Verein zu 100 Prozent..  <\/p>\n<p>Und wenn Sie helfen wollen: Erz\u00e4hlen Sie Freunden, Bekannten und KollegInnen von der existenziellen Bedrohung der Afrikanischen Elefanten. Und vom Appell unseres Vereins: Kaufen Sie kein Elfenbein. Nehmen Sie kein Elfenbein als Geschenk an. Jedes St\u00fcck Elfenbein kann den Tod f\u00fcr den n\u00e4chsten Elefanten bedeuten. Denn dies sollten wir alle bedenken: Leider ist Elfenbein nicht nur in Japan, China oder Nahost begehrt&#8230;  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=1283\" target=\"_blank\">Alle Antr\u00e4ge ( ins Deutsche \u00fcbersetzt ) lesen sie HIER&#8230;&#8230;.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr alle, die sich ausf\u00fchrlicher mit dem Problem befassen wollen, ver\u00f6ffentlichen wir hier das Statement von Dame Dr. Daphne Sheldrick zur bevorstehenden CITES-Konferenz:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Letzte Chance f\u00fcr die Elefanten<\/b>  <\/p>\n<p><b>Die Integrit\u00e4t und Glaubw\u00fcrdigkeit der <i>Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora<\/i> (\u00dcbereinkommen \u00fcber den internationalen Handel mit gef\u00e4hrdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen, kurz: CITES)<a href=\"#_ftn1_1582\" name=\"_ftnref1_1582\"><b>[1]<\/b><\/a> wird schon seit L\u00e4ngerem angezweifelt, besonders die offensichtlich marktorientierte Haltung der Organisation. Die Welt von heute scheint das Gef\u00fchl daf\u00fcr verloren zu haben, was richtig und was falsch ist. Bestechung und Gier beeinflussen auch Entscheidungen, die unserem zerbrechlichen Planeten gro\u00dfen Schaden zuf\u00fcgen, und die Z\u00e4hne des gr\u00f6\u00dften Lands\u00e4ugetieres &#8211; des Elefanten &#8211; werden mehr und mehr zum politischen Brenneisen.<\/b>  <\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 2010 werden die stimmberechtigten Mitglieder der CITES auf ihrer 15. Konferenz in Doha im Nahen Osten das Schicksal der Afrikanischen Elefanten besiegeln, ganz besonders der noch verbleibenden Tiere in Ost- und Zentralafrika, sobald Tansania und Sambia die Erlaubnis zum Verkauf ihrer Lagerbest\u00e4nde erhalten haben.  <\/p>\n<p>Entweder erhalten die Elefanten eine Gnadenfrist durch die Verh\u00e4ngung eines weiteren (und dieses Mal langfristigen) Handelsverbot f\u00fcr Elfenbein oder der Niedergang der weltweiten Elefantenbest\u00e4nde wird besiegelt. Alles nur, weil die zur Unterzeichnung berechtigten Mitglieder des Artenschutzabkommens selbstgerecht den Handel zwischen elfenbeinkonsumierenden L\u00e4ndern \u00fcber das Leben der Elefanten stellen. Hauptabnehmer von sowohl legalem als auch illegalem Elfenbein sind die L\u00e4nder im Fernen Osten, haupts\u00e4chlich China, Thailand und Japan. All diese L\u00e4nder sind f\u00fcr den Westen wichtige Handelspartner, und die Elefanten waren schon immer Spielfiguren von Wirtschaft und Politik.  <\/p>\n<p>Kenia und Mali werden ab dem 22. Januar einem sechst\u00e4gigen Treffen mit 27 CITES-Mitgliedsl\u00e4ndern in Br\u00fcssel vorsitzen, um \u00fcber die Antr\u00e4ge von Tansania und Sambia zu beraten. Die Regierungen beider L\u00e4nder bitten um die Erlaubnis, ihre Lagerbest\u00e4nde zu verkaufen.  <\/p>\n<p>Es ist kein Geheimnis, dass die illegale Wilderei alarmierend zugenommen hat, seit CITES 2008 den Verkauf so genannter legaler Elfenbeinlagerbest\u00e4nde in vier L\u00e4ndern des S\u00fcdlichen Afrikas genehmigte. Bei diesen L\u00e4ndern handelte es sich um S\u00fcdafrika selbst, Botsuana und erstaunlicherweise sogar Simbabwe. China wurde erstmalig als offizieller Bieter neben Japan zugelassen, obwohl China Hauptverursacher des Handels mit illegalem Elfenbein ist. Die Geschichte wiederholt sich ganz einfach, so wie nach 2006, als CITES schon einmal den Verkauf von Lagerbest\u00e4nden erlaubte.  <\/p>\n<p>Von den noch verbliebenen Elefanten Afrikas (von 1,3 Millionen Dickh\u00e4utern vor 100 Jahren, sind sch\u00e4tzungsweise noch maximal 300.000 Tiere \u00fcbrig geblieben) werden j\u00e4hrlich zwischen acht und zehn Prozent get\u00f6tet. Der Preis f\u00fcr Elfenbein stieg um das Neunfache und liegt im Fernen Osten derzeit zwischen 1.500 und 5.000 US-Dollar pro Kilogramm. Auch die Preise f\u00fcr den eigentlichen Wilderer und die Zwischenh\u00e4ndler sind gestiegen, nur so k\u00f6nnen bed\u00fcrftige Afrikaner zum Wildern motiviert werden. Wie schon in den 1970er, 80er und fr\u00fchen 90er Jahren wird um die Afrikanischen Elefanten ein regelrechter Krieg gef\u00fchrt, und mit den Elefanten sterben auch Menschen.  <\/p>\n<p>Von den gewilderten Tieren selbst einmal abgesehen, gibt es jedoch auch noch den stillen Tod all der Jungtiere unter 5 Jahren, die noch keine gro\u00dfen Sto\u00dfz\u00e4hne haben und ohne die Milch ihrer M\u00fctter nicht \u00fcberleben k\u00f6nnen. Auch die D\u00fcrre des vergangenen Jahres dezimierte die Zahl der Elefanten, und k\u00fcnftig soll es in Afrika noch trockener werden. Damit wird der Kontinent nat\u00fcrlich weiter anf\u00e4llig f\u00fcr solcherlei Naturkatastrophen wie die D\u00fcrre 2009, als Fl\u00fcsse und Seen ausgetrocknet und daraufhin zahlreiche Elefanten verdurstet sind. Hinzu kommen all die krankheitsbedingten Todesf\u00e4lle, die von d\u00fcrregebeutelten Nutztieren in Wildtierhabitate verschleppt werden und die hohe Fehlgeburtenrate bei Elefantenk\u00fchen, bedingt durch seelische Traumata und Stress. Man wei\u00df, dass die Psyche der Elefanten \u00e4hnlich funktioniert und verletzlich wie unsere menschliche. Es wurde sogar wissenschaftlich belegt, dass sie in Sachen Intelligenz, sozialer Struktur (Familien- und Freundesverb\u00e4nde), dem sich f\u00fcreinander verantwortlich F\u00fchlen und sich umeinander K\u00fcmmern eine \u00e4hnliche Entwicklung wie wir Menschen durchmachen. Auch die Altersentwicklung (vom Kleinkind \u00fcber die Pubert\u00e4t zum Greis) und Lebenserwartung ist mit der von uns Menschen vergleichbar. All diese Fakten, bedingt durch die krummen Gesch\u00e4fte der Elfenbeinh\u00e4ndler, haben schon immer und werden auch in Zukunft dazu beitragen, dass die Anzahl an Elefanten weiter sinkt. Innerhalb der CITES sollten diejenigen, die f\u00fcr die Pr\u00fcfung von Handelsantr\u00e4gen verantwortlich sind, auch all diese indirekten Auswirkungen in Betracht ziehen. Das einleuchtende Argument, die durch den Verkauf der Lagerbest\u00e4nde erzielten Einnahmen k\u00f6nnten f\u00fcr den Schutz der noch lebenden Elefanten genutzt werden, ist gegenstandslos, weil hinreichend bekannt ist, dass sich korrupte Beamte damit die eigenen Taschen f\u00fcllen.  <\/p>\n<p>Elefanten (und Nash\u00f6rner) sind inzwischen mehr denn je gef\u00e4hrdet, und trotzdem wird wieder einmal klar, dass CITES sich eher zugunsten des Handels und (trotz Auflagen und Kontrollen) gegen das \u00dcberleben der Elefanten einsetzt. F\u00fcr diese Anschuldigung spricht, dass das Sekretariat nur pro-Handel-orientierte Mitglieder in seinem Expertenausschuss versammelt, der zur Aufgabe hat, die Praktiken der mit Elfenbein handelnden L\u00e4nder zu \u00fcberwachen und einzusch\u00e4tzen. Der Ausschuss sitzt derzeit in Tansania und Sambia, und seine Zusammensetzung wurde erst k\u00fcrzlich \u00f6ffentlich von Kenia angezweifelt.  <\/p>\n<p>Afrikas Elefanten waren nach drei Jahrzehnten ungehemmter Wilderei seit den 1970ern nahezu ausradiert. Aufgrund des \u00f6ffentlichen Drucks im Jahr 1989 verh\u00e4ngte die CITES ein uneingeschr\u00e4nktes Handelsverbot mit Elfenbein und rettete so zumindest kurzfristig die Situation. Noch bevor zumindest eine neue Generation von jungen Elefanten heranwachsen konnte, wurde das Verbot von CITES gelockert und gestattete den erw\u00e4hnten vier L\u00e4ndern des S\u00fcdlichen Afrikas den Verkauf ihrer so genannten legalen Lagerbest\u00e4nde.  <\/p>\n<p>Nur kurze Zeit sp\u00e4ter eskalierte die Wilderei erneut. Insgesamt wurden illegale Lieferungen von bis zu 29.000 kg Elfenbein aus Afrika beschlagnahmt. Das entspricht etwa 43.000 Elefanten &#8211; mit Sto\u00dfz\u00e4hnen! Der noch s\u00e4ugende Nachwuchs ist in dieser Zahl noch nicht enthalten. Au\u00dferdem muss man auch bedenken, dass konfisziertes Elfenbein nur etwa 10% des insgesamt gehandelten Elfenbeins ausmacht, denn das meiste wird gar nicht erst entdeckt. Allen Zweifeln zum Trotz ergaben DNA-Proben, dass mehr als ein Drittel des beschlagnahmten Elfenbeins aus dem Selous Natialreservat im s\u00fcdlichen Tansania stammt. Zur gleichen Zeit verweigerten die Japaner den Gentest einer riesigen Ladung, die in Osaka beschlagnahmt worden war. Es besteht der Verdacht, dass auch diese Lieferung aus Tansania stammt. Bezeichnend war, dass die tansanische Regierung im selben Jahr einen Antrag bei der CITES einreichte, in dem sie um die Genehmigung zum Verkauf ihrer Lagerbest\u00e4nde bat. Dieser Antrag wurde aufgrund des gro\u00dfen internationalen Drucks gl\u00fccklicherweise abgelehnt.  <\/p>\n<p><b>DOCH DIE GESCHICHTE WIEDERHOLT SICH. <\/b>Sambia und Tansania haben erneut einen Antrag zum Verkauf ihrer so genannten legalen Lagerbest\u00e4nde eingereicht und dieses Mal ohne Absprache mit Kenia, deren Elefanten auch nach Tansania wandern. Und dass, obwohl 2009 mehr als 14.380 kg illegales Elfenbein in Vietnam, den Phillipinen und Kenia beschlagnahmt wurden (DNA-Tests ergaben wiederum, dass die Elefanten aus Tansania und Sambia, v.a. aber aus Selous stammten, was darauf hindeutet, dass die Regierung mit den Elfenbeinh\u00e4ndlern gemeinsame Sache macht). Auch diese Zahlen sind wieder nur ein Bruchteil dessen, was tats\u00e4chlich gehandelt wird, und seit der Konfiszierung wurden im Selous Nationalreservat wieder regelm\u00e4\u00dfig Sch\u00fcsse geh\u00f6rt und bewaffnete Wilderertrupps von Touristen gesichtet. Die Wilderei geht also ungestraft weiter! Tierzahlen wurden angeblich frisiert und hochgesch\u00e4tzt, und sind wissenschaftlich gesehen sehr vorsichtig zu bewerten.  <\/p>\n<p>Erst k\u00fcrzlich wurden in Singapur 6.200 kg Elfenbein konfisziert, die genetischen Untersuchungen zufolge aus Sambia stammten, ebenso wie weitere 6.000 kg blutverschmierte Sto\u00dfz\u00e4hne, die auf dem Weg nach China auf den Philippinen abgefangen wurden. DNA-Tests best\u00e4tigen die ausufernde Wilderei in Tansania und Sambia, die inzwischen auch \u00fcber die Landesgrenzen hinweg in die Nachbarl\u00e4nder zieht.  <\/p>\n<p>Hauptverantwortlich f\u00fcr die Misere der Afrikanischen Elefanten sind die L\u00e4nder des Fernen Ostens. China ist Hauptabnehmer f\u00fcr Elfenbein, sowohl legal als auch illegal, dicht gefolgt von Japan und Thailand. Vietnam und die Philippinen sind die wichtigsten Transferl\u00e4nder in diese L\u00e4nder, die die nat\u00fcrlichen Ressourcen der Erde und ihre Artenvielfalt schamlos auszunutzen und somit obendrein Millionen von Afrikanern in die Armut treiben. Zentralafrikas Waldelefanten zum Beispiel sind kurz vor dem Aussterben. Sollten sie aus den Lungen der Welt, den Tropischen Regenw\u00e4ldern, verschwinden, w\u00e4re dies weitreichender als auf den ersten Blick angenommen. Die Elefanten verteilen die Samen der tropischen B\u00e4ume und sichern somit den dichten und gleichm\u00e4\u00dfigen Bewuchs des Waldes. W\u00fcrden die Elefanten in Ostafrika verschwinden, w\u00e4ren auch viele andere Tierarten davon betroffen, allen voran die Grasfresser, denn Elefanten sind die G\u00e4rtner von Eden, die das Buschland zur\u00fcck in Grasland verwandeln. Die L\u00e4nder Ostafrikas w\u00fcrden ein wirtschaftliches Standbein verlieren, die Armut, die Ungewissheit und das Elend von Millionen von Menschen w\u00fcrde weiterhin zunehmen.  <\/p>\n<p>Die reichen L\u00e4nder der Welt m\u00fcssen der Gier des Fernen Ostens nach tierischen Produkten entgegentreten. Sie sollten sich auf keinem Fall von dem Argument \u00fcberreden lassen, dass die Einnahmen aus dem Verkauf der so genannten legalen Elfenbeinbest\u00e4nde dem Schutz der Elefanten zugutek\u00e4me, denn just diese L\u00e4nder sind verantwortlich f\u00fcr den Tod der Tiere, die diese Best\u00e4nde ausmachen. Dieses Geld f\u00f6rdert die Korruption und setzt das Leben der Elefanten aufs Spiel. Auch die EU sollte nicht feige dabei zusehen und sich darauf berufen, dass nicht alle ihre Mitglieder einer Meinung sein k\u00f6nnen. Durch dieses Verhalten verpasst sie ihre Chance, den Elefanten eine Stimme zu verleihen und \u00fcber deren Leben oder Tod zu entscheiden.  <\/p>\n<p><b>Die stimmberechtigten Mitglieder der CITES werden in diesem Jahr das Schicksal der Afrikanischen Elefanten besiegeln, sei es zum Guten oder zum Schlechten. Alle mitf\u00fchlenden Menschen haben die Pflicht, sich dagegen auszusprechen oder sich durch Schweigen mitschuldig zu machen.<\/b>  <\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\"\/>\n<p><a href=\"#_ftnref1_1582\" name=\"_ftn1_1582\">[1]<\/a> Nach dem Ort seiner Erstunterzeichnung im Jahre 1973 auch Washingtoner Artenschutzabkommen genannt  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>im Original nachzulesen unter <a href=\"www.sheldrickwildlifetrust.org\/updates\/updates.asp?Rhino=&amp;ID=252\" target=\"_blank\">www.sheldrickwildlifetrust.org\/updates\/updates.asp?Rhino=&amp;ID=252<\/a><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-nchste-cites-konferenz-letzte-hoffnung-fr-die-grauen-riesen\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 13. bis 25. 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