{"id":132,"date":"2007-01-26T17:08:11","date_gmt":"2007-01-26T16:08:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=132"},"modified":"2008-04-13T22:03:39","modified_gmt":"2008-04-13T20:03:39","slug":"dezember-2006","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/dezember-2006\/","title":{"rendered":"Newsletter aus Kenia \/ die Eli-Waisen im Dezember 2006"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><strong><span style=\"font-family: TimesNewRomanPS-BoldMT\">Die Waisen in der Nairobi-Nursery <\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\">Ein gro\u00dfes Ereignis war die Ankunft des zweij\u00e4hrigen \u201eKenze\u201c, der die Nursery-Gruppe auf ein rundes Dutzend wachsen lie\u00df. <!--more--> Er wurde von einem unserer \u201eDesnaring-Teams\u201c, die Wilderer-Fallen unsch\u00e4dlich machen, &#8211;\u00a0in einem Dorf namens Chyulu nahe dem gleichnamigen Nationalpark gefunden und kam in einem so bedauernsw\u00fcrdigen Zustand an, dass wir alle geschockt waren. Nur noch Haut und Knochen, buchst\u00e4blich jeder Zentimeter des K\u00f6rpers mit Zecken bedeckt. Nachdem er sich zun\u00e4chst noch heftig gegen die W\u00e4rter in seinem Stall gewehrt hatte, brach er sechs Stunden nach seiner Ankunft zusammen. Jetzt konnten seine Wunden untersucht und die lebensrettende Infusion an eine seiner Ohrvenen gelegt werden. Zwei W\u00e4rter blieben in der Nacht bei ihm und wechselten den jeweiligen Tropf mit Traubenzucker- und Kochsalzl\u00f6sung aus, so dass ihm bis zum n\u00e4chsten Morgen literweise Fl\u00fcssigkeit in sein Blut lief.<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\">Wir hatten nicht erwartet, dass er am Morgen noch leben w\u00fcrde, doch offensichtlich war er ein \u00dcberlebensk\u00e4mpfer und wehrte sich tapfer. Er war wieder einigerma\u00dfen bei Bewusstsein, so dass er einzelne Portionen Haferbrei und Kokoskuchen schluckte. Allen Menschen gegen\u00fcber immer noch sehr aggressiv,-\u00a0wurde ihm Gr\u00fcnfutter in die Stallung gebracht, das er hungrig verschlang. Er trank auch Wasser mit Salzen zur Rehydrierung aus einem Eimer, den wir vor seiner Stallt\u00fcr aufh\u00e4ngten; nur Milch wollte er von einer menschlichen Hand nicht annehmen. Bereits am dritten Tag probierte er jedoch davon, als sie ihm wieder durch die Gitter seiner Stallt\u00fcr gereicht wurde, und nur zwei Tage sp\u00e4ter akzeptierte er einen W\u00e4rter innerhalb seines Stalles. Dennoch, der Umgang mit ihm trotzdem ist aufgrund seiner Aversion auch drei Wochen sp\u00e4ter noch nicht uneingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich. Die W\u00e4rter d\u00fcrfen ihm nicht einmal eine Decke \u00fcberh\u00e4ngen, um ihn vor der Witterung zu sch\u00fctzen. Nur wenn er sich zum Schlafen hinlegt, ist dies m\u00f6glich. <\/span><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\">Aufgrund der ungew\u00f6hnlich gro\u00dfen Schwierigkeiten, ihn zu z\u00e4hmen, wurde deutlich, dass <strong>Kenze<\/strong> in seinem kurzen Leben bereits Zeuge entsetzlicher Schikanen und Greueltaten durch Menschen geworden war. <strong>Kamboyo<\/strong>, der ihn von Anfang an niederdr\u00fccken wollte, um seine Kraft zu demonstrieren, war uns hierbei auch keine gro\u00dfe Hilfe. <strong>Kenze<\/strong> schlingt den Inhalt seiner Flasche hinunter und weicht dann so weit wie m\u00f6glich von den W\u00e4rtern zur\u00fcck, immer in Deckung vor <strong>Kamboyo<\/strong>, der sich \u00fcberhaupt nicht gastfreundlich zeigt. Wie auch immer, er wird es sich merken und sich revanchieren, sobald er seine Kr\u00e4fte zur\u00fcckerlangt hat! Er freundete sich mit <strong>Lenana<\/strong> und <strong>Zurura<\/strong> an, die beide sehr besorgt schienen \u00fcber seine Einsamkeit und sein Ungl\u00fcck. Die beiden halfen ihm zu verstehen, dass die W\u00e4rter seine neuen Freunde und menschliche Familie sind und dass sie ihm nicht weh tun, sondern helfen wollen. Wie andere vor ihm, zum Beispiel <strong>Challa<\/strong> und <strong>Rapsu<\/strong>, die ebenfalls als Zweij\u00e4hrige zu uns kamen, wird auch <strong>Kenze<\/strong> bald wieder gesund werden und zu einem gro\u00dfen, starken Elefantenbullen heranwachsen. Bereits jetzt ist er \u00fcberdurchschnittlich gro\u00df f\u00fcr sein Alter. Wir sind sehr zuversichtlich, dass er n\u00e4chstes Jahr um die gleiche Zeit mit den anderen in Ithumba herumtoben wird. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\">In der Zwischenzeit ben\u00f6tigten <strong>Shimba<\/strong> und dann auch <strong>Galdessa<\/strong> als erste der vier winzigen Babys Medizin, um einsetzende Symptome zu behandeln, die sich bei anderen Waisen als lebensbedrohlich herausstellten, so zum Beispiel Abgeschlagenheit und ein zu h\u00e4ufiger und reichlicher Kotabsatz. Sie erhielten beide eine Sulfadimidin-Kur [Antibiotikum], und beiden geht es bedeutend besser. Die N\u00e4chste in der Reihe f\u00fcr die Sulfadimidin-Behandlung war &#8211; aus den gleichen Gr\u00fcnden &#8211; <strong>Lesanju<\/strong>. Bisher blieb nur Klein-<strong>Lempaute<\/strong> verschont. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><strong><span style=\"font-family: TimesNewRomanPS-BoldMT\">Die Voi-Waisen<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\">Nach einer fast drei Jahre anhaltenden D\u00fcrre verwandelte sich der Tsavo-Park durch reichlich Niederschl\u00e4ge in einen Garten Eden f\u00fcr Elefanten. <strong>Uaso<\/strong> tauchte fast t\u00e4glich auf, um die Waisen auf ihre Weidefl\u00e4chen zu begleiten, mit ihnen in den Wasserl\u00f6chern zu spielen und seine Kraft einzusetzen, um einen Baum beiseitezuschaffen, der ihnen den Weg zu einen besonders verf\u00fchrerischen Ameisenh\u00fcgel versperrte. Inzwischen eindeutig der Liebling aller, wird er jedes Mal mit unb\u00e4ndiger Freude empfangen und nimmt sogleich die anf\u00fchrende Position ein, womit er <strong>Natumi<\/strong>, die eigentliche Leitkuh, zum ganz normalen Mitglied der Gruppe degradiert! Einmal wollte sie sich wehren, doch <strong>Uaso<\/strong> wendete ihren Angriff ab, indem er ein Spiel daraus machte; er legte sich einfach auf den Boden und wehrte sie mit seinem R\u00fcssel ab, bis sie aufgab und, das eigentliche Ziel ihres Angriffs l\u00e4ngst vergessen, in <strong>Uasos<\/strong> Spiel einstimmte.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\">Einmal f\u00fchrte <strong>Uaso<\/strong> die Gruppe ans n\u00f6rdliche Ende des Mazinga-H\u00fcgels, wo sie eine riesige wilde Kuh, ihren Sohn im Teenageralter und ein anderes Kalb trafen. Als es Zeit war zu gehen, wollte diese Kuh nicht von den Waisen ablassen und versuchte, ihnen den Weg zu den rufenden W\u00e4rtern zu versperren. Einigen der Waisen gelang der Weg zur\u00fcck zu ihren W\u00e4rtern, doch auf dem Heimweg wurden sie von <strong>Emily, Aitong, Sally, Ilingwezi <\/strong>und<strong> Tsavo<\/strong> abgefangen! Um Mitternacht kam die Gruppe endlich wieder bei den Stallungen an, angef\u00fchrt von <strong>Emily <\/strong>und<strong> Ilingwezi, <\/strong>die danach wieder zu<strong> Aitong, Sally <\/strong>und<strong> Tsavo<\/strong>, den anderen Mitgliedern aus <strong>Emily\u2019s<\/strong> (inzwischen) wilder Gruppe, zur\u00fcckkehrten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\">Der einzige Kontakt zu Wildtieren war in diesem Monat der mit zwei freundlichen wilden Bullen, zu denen sie von <strong>Uaso<\/strong> gebracht wurden. Die Waisen f\u00fchlten sich von den beiden Fremden offenbar etwas eingesch\u00fcchtert, <strong>Lolokwe<\/strong> aber brach das Eis, als er sich ihnen ann\u00e4herte und sie ihn mit einer freundlichen und sanften Ber\u00fchrung ihrer R\u00fcssel gr\u00fc\u00dften. <\/span><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><strong><span style=\"font-family: TimesNewRomanPS-BoldMT\">Die &#8211;\u00a0Ithumba-Waisen <\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\">Es war ein wahrhaft wundervoller Monat, durchsetzt mit lang anhaltenden und kurzen Regenf\u00e4llen; so gab es Futter und Wasser in H\u00fclle und F\u00fclle. Ein einsamer wilder Bulle besuchte die Waisen eines Nachts, doch wie gew\u00f6hnlich konnten sie ihn am n\u00e4chsten Tag nicht einholen. Sie folgten auch den Spuren einer wilden Herde, die ihr Heimatgebiet durchquert hatte. Das Fahrzeug, welches das Gr\u00fcnfutter f\u00fcr die Nacht zu den Stallungen bringt, traf einmal auf einen Bullen mit nur einem Sto\u00dfzahn (wahrscheinlich der n\u00e4chtliche Besucher), doch leider war es zu sp\u00e4t, um die Ithumba-Waisen zu mobilisieren. Die Tatsache, dass er man ihn zu Gesicht bekommt, zeigt jedoch, dass er zutraulicher wird. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\">Eines Morgens gab es ein gro\u00dfes Drama, als sich die Waisen morgens auf die Futtersuche machten. Zwei Dikdiks rannten schutzsuchend an ihre Seite, mit vier Wildhunden auf den Fersen! Beim Anblick der Elefanten und der W\u00e4rter, machten die Wildhunde auf der Stelle kehrt, und die Waisen eilten herbei, um ihre W\u00e4rter zu besch\u00fctzen &#8211; jedoch nur <strong>Yatta, Kinna, Mulika <\/strong>und<strong> Nasalot<\/strong> brachten gen\u00fcgend Mut auf, sich drohend in die Richtung zu wenden, in die die Wildhunde verschwunden waren, und sie harrten aus, bis sie sicher waren, dass keine Gefahr mehr drohte! <\/span><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\">Ein anderes aufregendes Ereignis in diesem Monat war die Begegnung mit einem B\u00fcffel auf dem Weg zum Schlammbad, das glimpflich endete, als der B\u00fcffel mit lautem Get\u00f6se durch den Busch davon rauschte. Die Waisen und ihre W\u00e4rter r\u00fchrten sich nicht vom Fleck, bis sie sicher waren, dass der B\u00fcffel verschwunden war. Der Weg zum Schlammloch wurde fortgesetzt, und wurde von jeder Menge Drohgeb\u00e4rden, Trompeten und Zertrampeln von kleineren B\u00fcschen begleitet.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\">Die k\u00e4mpfenden Bullen wurden wie immer von den \u00e4lteren K\u00fchen zur Raison gebracht, und <strong>Napasha<\/strong> musste einige Male bestraft werden, weil er aus der Reihe tanzte und eine der gro\u00dfen K\u00fche herausfordern wollte. Als <strong>Kinna<\/strong> einmal versehentlich auf <strong>Wendis<\/strong> R\u00fcssel trat und diese vor Schmerz aufschrie, eilte <strong>Yatta<\/strong> herbei, legte ihren R\u00fcssel auf <strong>Wendis<\/strong> R\u00fccken und ber\u00fchrte sanft ihren Mund, was einem Kuss gleichkam. Jeder Eintrag ins Tagebuch zeigt, wie mitf\u00fchlend und f\u00fcrsorglich die Waisen miteinander umgehen und enth\u00e4lt jede Menge Beispiele an Liebesbeweisen. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-family: TimesNewRomanPSMT\">Zusammenfassend kann man sagen, dass die vergangenen Monate eine sehr sch\u00f6ne Zeit f\u00fcr die Ithumba-Gruppe waren. Es gab k\u00f6stliches Gr\u00fcnfutter im \u00dcberfluss f\u00fcr alle unsere Waisen, nachdem Kenia Niederschl\u00e4ge eines noch nie da gewesenen Ausma\u00dfes erreichten &#8211; f\u00fcr die Menschen und auf den Stra\u00dfen hinterlie\u00dfen sie ein zerst\u00f6rerisches Chaos, f\u00fcr die Natur waren sie ein Geschenk des Himmels.<\/span><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/dezember-2006\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Waisen in der Nairobi-Nursery Ein gro\u00dfes Ereignis war die Ankunft des zweij\u00e4hrigen \u201eKenze\u201c, der die Nursery-Gruppe auf ein rundes Dutzend wachsen lie\u00df.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,1],"tags":[],"class_list":["post-132","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-monatsberichte","category-news"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=132"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=132"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=132"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=132"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}