{"id":14338,"date":"2018-03-29T20:36:22","date_gmt":"2018-03-29T19:36:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=14338"},"modified":"2019-04-24T06:31:31","modified_gmt":"2019-04-24T05:31:31","slug":"ate-news-dezember-2017-bis-januar-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/ate-news-dezember-2017-bis-januar-2018\/","title":{"rendered":"ATE News: Dezember 2017 bis Januar 2018"},"content":{"rendered":"<p><strong>News vom Amboseli-Trust-for-Elephants &#8211; die Monate Dezember 2017 und Januar 2018:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im November war die schreckliche, acht Monate anhaltende D\u00fcrre des Jahres 2017 endlich zu Ende gegangen und durch die langersehnte Regenzeit abgel\u00f6st worden! Diese setzte sich im Dezember mit ergiebigen Niederschl\u00e4gen fort, welche in k\u00fcrzester Zeit eine beeindruckende Regeneration der Pflanzenwelt zur Folge hatten. F\u00fcr unz\u00e4hlige Tiere bedeutete dies die Rettung aus einer Zeit der schlimmsten Entbehrungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_14343\" aria-describedby=\"caption-attachment-14343\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14343 size-medium\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-3-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-3-300x200.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-3-768x512.jpg 768w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-3-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-3-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14343\" class=\"wp-caption-text\">Die Amboseli-Elefanten haben eine schlimme D\u00fcrre \u00fcberstanden.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Noch ist das ATE-Team damit besch\u00e4ftigt festzustellen, welche und wie viele Opfer die D\u00fcrre gefordert hatte. Aber wenigstens ist bereits sicher, dass die furchtbaren Ausma\u00dfe des Jahres 2009 nicht erreicht wurden. Damals starben in Amboseli ungef\u00e4hr 400 Elefanten als Folge der extremen Trockenheit. Dieses Jahr waren es vermutlich zwischen 50 und 60 Tiere &#8212;\u00a0vorwiegend-\u00a0\u00e4ltere Individuen und K\u00e4lber. Aber auch eine noch relativ junge Leitkuh, die 49 Jahre alte Amelia von den AA&#8217;s, erlag den \u00e4u\u00dferst schweren Bedingungen.<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Verluste sind nat\u00fcrlich f\u00fcr alle Mitglieder des ATE-Teams sehr schwer zu ertragen. Gleichzeitig sehen sie darin jedoch einen wesentlichen Bestandteil des nat\u00fcrlichen Kreislaufes von Trocken- und Regenzeiten. Je nachdem ob die Bedingungen gut oder schlecht sind nimmt die Zahl der Elefanten zu oder wieder ab. Ein harter Weg um die Balance zwischen Pflanzen und Tieren aufrecht zu erhalten.<\/p>\n<p>Allerdings verringerten sich w\u00e4hrend der letzten Jahrzehnte die Abst\u00e4nde zwischen den D\u00fcrreperioden, was mit dem von Menschen (mit) verursachten Klimawandel zusammenh\u00e4ngen d\u00fcrfte. Dadurch versch\u00e4rften sich die Probleme bereits und f\u00fcr die Zukunft ist mit einer weiteren Steigerung zu rechnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nun aber herrschten endlich wieder gute Bedingungen und den Elefanten bot sich ein reiches Angebot an frischer, gr\u00fcner Nahrung und zahlreichen, neu entstandenen Wasserstellen. Sie mussten nicht mehr t\u00e4glich die S\u00fcmpfe aufsuchen, um sich dort mit Wasser und der &#8211; wenig nahrhaften &#8211; Sumpfvegetation zu versorgen. Und man sah regelrecht wie sie nach den langen, entbehrungsreichen Monaten wieder aufbl\u00fchten und sich erholten! Ihre abgemagerten K\u00f6rper wurden rund und die noch vor kurzem hervorstehenden Wangen-, Schulter- und H\u00fcftknochen verschwanden hinter kleinen Fettpolstern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_14341\" aria-describedby=\"caption-attachment-14341\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14341 size-medium\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-300x200.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-768x512.jpg 768w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14341\" class=\"wp-caption-text\">Die Elefanten finden wieder ausreichend Nahrung in Amboseli.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch die Stimmung der Grauen Riesen \u00e4nderte sich sehr zum Positiven. Sie waren verspielt und \u00fcberm\u00fctig &#8211; sogar die Erwachsenen! &#8211; und freuten sich \u00fcber die Begegnungen mit anderen, befreundeten Elefanten &#8211; Familien oder Bullen. Dies zeigten sie sehr ausdrucksstark durch lautes Grollen und Trompeten, wobei ihre Schl\u00e4fendr\u00fcsen ein Sekret absonderten, welches oft in breiten B\u00e4ndern \u00fcber ihre Gesichter lief.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_14339\" aria-describedby=\"caption-attachment-14339\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14339 size-medium\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onFeb2018-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onFeb2018-300x200.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onFeb2018-768x512.jpg 768w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onFeb2018-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onFeb2018-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14339\" class=\"wp-caption-text\">Die Elefanten haben wieder viel Zeit f\u00fcr soziale Kontakte.<\/figcaption><\/figure>\n<p>In vielen Herden gab es auch wieder Nachwuchs, der bei dem reichen Nahrungsangebot sehr gute \u00dcberlebenschancen hatte. Von den AA&#8217;s brachte Ann, die Tochter der verstorbenen Amelia, noch im November ein weibliches Kalb zu Welt, welches sich pr\u00e4chtig entwickelte und sehr verspielt zeigte. Und dann gebar Astrid im Dezember ein m\u00e4nnliches Kalb. Diese Geburt war f\u00fcr das ATE-Team besonders bemerkenswert, da Astrid leider zu den ungl\u00fccklichsten Elefantenm\u00fcttern des Amboseli-Gebiets geh\u00f6rte. Von allen ihren Nachkommen \u00fcberlebten bis jetzt nur ihre Tochter Annan und deren Tochter Ashanti. Alle hofften sehr, dass es dieses Mal auch Astrids neugeborener Sohn schaffen w\u00fcrde!<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich brachte auch noch Artemis im Dezember ein m\u00e4nnliches Kalb zur Welt, welches ein idealer Spielgef\u00e4hrte f\u00fcr Astrids Sohn werden d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_14344\" aria-describedby=\"caption-attachment-14344\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14344 size-medium\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-4-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-4-300x200.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-4-768x512.jpg 768w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-4-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14344\" class=\"wp-caption-text\">Viele K\u00e4lber sind nun wieder sehr verspielt.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bei der EB-Familie gab es ebenfalls Anlass zu gro\u00dfer Freude. Zun\u00e4chst entdeckte das ATE-Team, dass Edwina, eine Tochter der legend\u00e4ren ehemaligen Matriarchin Echo, ein m\u00e4nnliches Kalb bekommen hatte. Nachdem sie noch um ihre 2015 geborene Tochter trauerte, welche vermutlich w\u00e4hrend der D\u00fcrre gestorben war, konnte sie in ihrem neuen Baby sicher wieder etwas Trost finden.<\/p>\n<p>Und dann brachte auch Elise am 24. Januar ein m\u00e4nnliches Kalb zur Welt &#8211; ihr erstes Baby \u00fcberhaupt und zugleich eines der ersten, welche im neuen Jahr im Amboseli-Gebiet zur Welt kamen! Elise ist eine Tochter Enids, deren Mutter ebenfalls Echo war. Daher handelt es sich bei Elises Sohn nun bereits um einen Ur-Enkel Echos!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die EB-Familie sorgte aber auch noch auf andere Weise f\u00fcr Unterhaltung im positiven Sinn! Sie hatte es sich angew\u00f6hnt ihre Ruhepausen auf dem Emali-Damm einzulegen, \u00fcber den die Hauptzufahrten zur Ol Tukai Lodge und zum ATE-Camp verlaufen. Da der Damm auf beiden Seiten von Wasser umgeben war, konnten Autos nirgends ausweichen. Die EB&#8217;s sorgten durch ihre Entspannungs-Pausen f\u00fcr eine regelm\u00e4\u00dfige Sperrung der Piste und genossen sichtlich ihr Vorrecht auf Nutzung des Weges! Dabei zeigten sie allerdings keinerlei Anzeichen von Aggressivit\u00e4t &#8211; es schien ihnen einfach Freude zu bereiten, die Passanten zu n\u00f6tigen einen Stopp einzulegen und einen Blick auf sie zu werfen. Die Touristen waren von dieser aufregenden Erfahrung, von so gro\u00dfen, schl\u00e4frigen Elefanten blockiert zu werden, absolut begeistert &#8211; und das ATE-Team (meistens) auch!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_14342\" aria-describedby=\"caption-attachment-14342\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14342 size-medium\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-2-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onJan2018-2-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14342\" class=\"wp-caption-text\">Eine Elefantenkuh in Begleitung von Kuhreihern.<\/figcaption><\/figure>\n<p>W\u00e4hrend der Regenzeit kommen nun auch viele K\u00fche in den \u00c3\u2013strus und werden dadurch f\u00fcr die Bullen besonders interessant. Von diesen haben vor allem diejenigen, welche gerade in Musth sind, die besten Paarungs-Chancen. Musth-Bullen sind sehr dominant und aggressiv gegen\u00fcber anderen Bullen. Diese gehen ihnen daher auch in jedem Fall aus dem Weg. Sogar ein Bulle, der normalerweise ein deutlich h\u00f6heren Rang hat, l\u00e4sst einem Musth-Bullen stets den Vortritt.<\/p>\n<p>Treffen hingegen zwei m\u00e4nnliche Elefanten aufeinander, von denen sich gerade beide in der Musth-Phase befinden, wird der mit dem niedrigeren Rang die Dominanz des anderen anerkennen. So werden Auseinandersetzungen weitgehend vermieden. Nur zwischen Musth-Bullen von ann\u00e4hernd gleichem Rang kann es zu ernsthaften K\u00e4mpfen kommen &#8211; doch das ist gl\u00fccklicherweise selten der Fall.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_14340\" aria-describedby=\"caption-attachment-14340\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14340 size-medium\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onFeb2018-2-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onFeb2018-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onFeb2018-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onFeb2018-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2018\/03\/Amboseli-to-work-onFeb2018-2-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14340\" class=\"wp-caption-text\">Zwei Bullen am Rand der S\u00fcmpfe.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Auf die K\u00fche wirken die Musth-Bullen aber in jedem Fall sehr attraktiv! Vor allem die \u00e4lteren und gr\u00f6\u00dferen unter ihnen. Die Matriarchinnen scheinen sogar besonders darauf zu achten, dass ihre Familienmitglieder sich nur mit wirklich gro\u00dfen Bullen paaren. Diese werden meistens sehr freundlich und respektvoll begr\u00fc\u00dft und alle Mitglieder der Herde sind sehr aufgeregt, wenn einer dieser Bullen tats\u00e4chlich an einer Kuh Interesse zeigt. Paarungen finden oft inmitten der Herde statt und werden von den anderen Familienmitgliedern mit allen Anzeichen gro\u00dfer Aufregung beobachtet. Das Grollen, Grummeln und Trompeten steigert sich zu einem gewaltigen L\u00e4rm, welchen Cynthia Moss als &#8222;Paarungs-Spektakel&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kommt es zu allen m\u00f6glichen Jahreszeiten zu Paarungen und auch Musth-Bullen k\u00f6nnen jederzeit angetroffen werden. Aber die Regenzeiten bieten hierf\u00fcr doch die besten Voraussetzungen.<\/p>\n<p>Dies war nun auch im Dezember und Januar der Fall und daher ist davon auszugehen, dass es nach 22 Monaten &#8211; der \u00fcblichen Dauer eine Schwangerschaft bei Elefanten &#8211; einen Babyboom in Amboseli geben wird!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/ate-news-dezember-2017-bis-januar-2018\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>News vom Amboseli-Trust-for-Elephants &#8211; die Monate Dezember 2017 und Januar 2018: &nbsp; Im November war die schreckliche, acht Monate anhaltende D\u00fcrre des Jahres 2017 endlich zu Ende gegangen und durch die langersehnte Regenzeit abgel\u00f6st worden! 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