{"id":1614,"date":"2010-06-13T22:48:01","date_gmt":"2010-06-13T21:48:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=1614"},"modified":"2010-06-13T22:48:11","modified_gmt":"2010-06-13T21:48:11","slug":"newsletter-aus-kenia-die-eli-waisen-im-mai-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/newsletter-aus-kenia-die-eli-waisen-im-mai-2\/","title":{"rendered":"Newsletter aus Kenia \/ die Eli-Waisen im Mai"},"content":{"rendered":"<p><b>Monatsbericht f\u00fcr die Nursery-Gruppe<\/b> <\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Ereignis war in diesem Monat der Umzug von <b>Dida<\/b>, <b>Kimana<\/b> und <b>Ndii<\/b>, die am 11. Mai in drei gro\u00dfen Lastwagen und von ihren Keepern begleitet nach Voi gebracht wurden. Die ungew\u00f6hnliche Ger\u00e4uschkulisse in den fr\u00fchen Morgenstunden (um 4 Uhr) ist immer unbehaglich f\u00fcr diejenigen, die in den St\u00e4llen geblieben sind und genau wissen, dass gerade irgendetwas vor sich geht. Die drei Waisen, die umziehen sollten, begaben sich ohne gro\u00dfe Aufregung auf ihren jeweiligen Anh\u00e4nger, nur <b>Ndii<\/b> brauchte ein wenig Unterst\u00fctzung. Gegen 5 Uhr fuhren die Lkws schlie\u00dflich ab &#8211; immer ein \u00e4u\u00dferst sentimentaler Augenblick f\u00fcr alle, die zur\u00fcckbleiben, besonders f\u00fcr die Elefanten, die die Abwesenheit ihrer Freunde nat\u00fcrlich sofort bemerken und sie vermissen, aber auch f\u00fcr diejenigen Keeper, die die Waisen von klein auf Tag f\u00fcr Tag betreut haben. Zwei der Keeper haben die Elefanten auf ihrer Reise begleitet und werden noch in Voi bleiben, bis sie sich dort eingelebt haben. Robert Carr-Hartley und sein Vater Roy begleiteten den Konvoi, wie schon so oft, und das ist gut so, denn es gab auf der Fahrt einige technische Probleme (verursacht durch verunreinigten Diesel) zu beheben. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/Kimana-at-stkd.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"Kimana\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/Kimana-at-stkd_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\"\/><\/a> <\/p>\n<p><!--more--> <\/p>\n<p>Bei ihrer Ankunft am Ziel waren die drei Elefantenwaisen nach dieser langen Fahrt v\u00f6llig \u00fcberm\u00fcdet, aber zuerst einmal wurden sie von den anderen Voi-Waisen auf das Herzlichste begr\u00fc\u00dft. Schlie\u00dflich kennen sie sich schon aus Nursery-Zeiten und besonders <b>Kenia<\/b> war ganz aus dem H\u00e4uschen, ihre drei Freunde wieder zu haben. Schon am n\u00e4chsten Morgen hatten sich die drei Neuank\u00f6mmlinge ganz gut eingew\u00f6hnt und starteten entspannt in ihren ersten Tag in ihrem neuen Zuhause. Nur <b>Ndii<\/b> war noch ein bisschen \u00fcberw\u00e4ltigt und hielt sich an diesem ersten Tag lieber an ihre (vertrauten) Keeper aus der Nursery.  <\/p>\n<p>In der Nursery ging der Alltag weiter, aber <b>Kibo<\/b> schien unter der Trennung besonders zu leiden, denn er hatte in einer der darauffolgenden N\u00e4chte einen heftigen Albtraum. Vielleicht erlebte er im Traum seinen Sturz in das Loch am Fu\u00dfe des Mt. Kilimandscharo noch einmal nach. Jedenfalls wachte er schreiend auf, strauchelte wild umher und versuchte, in seiner Panik aus dem Stall zu klettert. Er war gar nicht mehr zu beruhigen, und so lie\u00dfen ihn die Keeper heraus und f\u00fchrten ihn in den alten Stall von <b>Dida<\/b>. Dort beruhigte er sich ein wenig, aber am n\u00e4chsten Morgen war er ziemlich ger\u00e4dert und schl\u00e4frig! Als die Waisen abends von ihrem Tagesmarsch zur\u00fcckkehrten gefiel ihm <b>Didas<\/b> Stall pl\u00f6tzlich gar nicht mehr so gut. Wahrscheinlich lag er zu sehr abseits, und so wurde er in den ehemaligen Stall von <b>Ndii<\/b>, zwischen <b>Olare<\/b> und <b>Suguta<\/b>, verlegt. Dort f\u00fchlte er sich bedeutend sicherer. Fr\u00fcher hatte er immer auf seinen Mini-Stall bestanden, in den er kaum noch hineinpasste, aber jetzt ben\u00f6tigte er offensichtlich einen Stall, der f\u00fcr einen Heranwachsenden \u201estandesgem\u00e4\u00df\u201c ist.  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/Kibo-Kilaguni-playing.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"Kibo &amp; Kilaguni\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/Kibo-Kilaguni-playing_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"164\"\/><\/a>  <\/p>\n<p>Der Streit um Baby <b>Sities<\/b> zwischen <b>Suguta<\/b>, der Leitkuh der Baby-Gruppe, und <b>Olare<\/b> ging in die n\u00e4chste Runde\u00e2\u20ac\u00a6 <b>Olare<\/b> wartete jeden Morgen auf <b>Sities<\/b>, wenn die aus ihrem Stall kam, um noch vor <b>Suguta<\/b> bei ihr zu sein, denn ihr Stall liegt ein wenig weiter entfernt. Da die j\u00fcngeren Waisen zum Grasen jedoch noch nicht so weit in den Busch gehen, hat <b>Suguta<\/b> <b>Sities<\/b> immer ganz f\u00fcr sich allein, sobald die beiden Gruppen getrennte Wege gehen. Die beiden gro\u00dfen M\u00e4dchen teilen sich also ein Baby und <b>Suguta<\/b> scheint sich mit diesem Mittelweg arrangieren zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p><b>Chemi<\/b> <b>Chemi<\/b> rempelt die anderen Elefanten immer noch auff\u00e4llig oft mit ihrem Kopf. Mit dieser schlechten Eigenart hat er sich ziemlich unbeliebt gemacht und ist st\u00e4ndig im Clinch mit den \u00c4lteren. Er ist ein kratzb\u00fcrstiger kleiner Zeitgenosse, sehr besitzergreifend gegen\u00fcber seinen Keepern und nicht leicht zu b\u00e4ndigen ist. Er hat eine starke Pers\u00f6nlichkeit und wird eines Tages &#8211; sobald er von seinen Artgenossen erzogen wurde &#8211; ein stattlicher Bulle werden.  <\/p>\n<p>In diesem Monat gab es auch wieder Grund zur Sorge um <b>Mawenzis<\/b> Gesundheit. Es gibt keinen Hinweis auf eine spezifische Krankheit, auch eine regelm\u00e4\u00dfige Entwurmung brachte keine Besserung. Wie die meisten Babys, die aus dem Loch am Mt. Kilimandscharo geborgen wurden und zur Amboseli-Elefantenpopulation geh\u00f6ren, ist auch <b>Mawenzi<\/b> kein besonders robustes Kalb. Als sich die Farbe ihres Kots dunkel verf\u00e4rbte, erinnerten wir uns an die Symptomatik bei <b>Bhaawa<\/b>, der einfach so dahinsiechte, und wir konnten damals nichts f\u00fcr ihn tun. <b>Mawenzi<\/b> bekam eine Behandlung mit einem Antibiotikum aus der Gruppe der Sulfonamide, allerdings h\u00f6her dosiert und \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum als \u00fcblich. Die Farbe ihres Stuhls und ebenso ihr Appetit haben sich seitdem verbessert, so dass wir darauf hoffen, dass sie \u00fcber den Berg ist. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/Mawenzi-next-to-Melia.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"Mawenzi &amp; Melia\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/Mawenzi-next-to-Melia_thumb.jpg\" width=\"164\" height=\"244\"\/><\/a> <\/p>\n<p>Sehr erfreulich war die Genesung von Baby <b>Sities<\/b>, denn der Durchbruch ihrer Z\u00e4hne hatte ziemlich an ihren Kr\u00e4ften gezehrt. Jetzt, da ihre Z\u00e4hne herausgewachsen sind, legt sie wieder an Gewicht zu und ist ein verspielter und verschmitzter kleiner Elefant, die mit ihren W\u00fcnschen nicht hinter dem Berg h\u00e4lt. Selbst <b>Chemi Chemi<\/b> jagt sie gerne umher, denn schlie\u00dflich kann sie im Notfall auf die Unterst\u00fctzung von <b>Olare<\/b> und <b>Suguta<\/b> z\u00e4hlen. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/Tano-playing-with-Mutua.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"Tano playing with Mutua\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/Tano-playing-with-Mutua_thumb.jpg\" width=\"164\" height=\"244\"\/><\/a>  <\/p>\n<p>Am 24. Mai begannen die Dreharbeiten zu dem IMAX-3D-Kinofilm \u00fcber die Nursery-Waisen. Eine zwei Tonnen schwere Kamera und ihre kleineren Ausf\u00fchrungen sowie ein riesiges Aufgebot an High-Tech-Ausr\u00fcstung und einem Team von etwa 30 Leuten sind f\u00fcr die Zeit der Dreharbeiten im G\u00e4stehaus des Trusts unterbracht. Zu Beginn waren die Waisen nicht so kooperativ wie es sich die Filmemacher vorgestellt haben, und auch das Wetter spielte nicht ganz mit. Die Waisen waren von all der Technik ziemlich verunsichert und auch durch die Tatsache, dass so viele fremde Menschen pl\u00f6tzlich in ihrem Zuhause herum stapften, schien sie sichtlich zu irritieren. Nach ein paar Tagen hatten sich jedoch alle aneinander gew\u00f6hnt und die Arbeit konnte beginnen. Das IMAX-Team scheint sehr zufrieden mit den bisherigen Aufnahmen und hat <b>Sities<\/b> zum Mittelpunkt des Beitrages gemacht. Im Juni filmt die Crew dann in Ithumba und Voi, was mit Sicherheit eine noch gr\u00f6\u00dfere Herausforderung werden wird. <\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<p><b>Monatsbericht f\u00fcr die Ithumba-Gruppe<\/b> <\/p>\n<p>Schon lange haben wir um <b>Sians<\/b> Gesundheitszustand, der sich immer weiter verschlechterte, ger\u00e4tselt und gebangt. Ihr Problem begann mit einer Umfangsvermehrung am Fu\u00df, die unter Bet\u00e4ubung von Dr. Ndeereh, dem Tierarzt unserer mobilen Einheit in Tsavo, untersucht wurde. Er sagte, es handelte sich hierbei um eine Verkalkung eines ihrer Zehenn\u00e4gel. Dieser Befund passt zum schlechten Zustand ihrer Z\u00e4hne, die mit L\u00f6chern durchsetzt und sehr br\u00fcchig sind. Da bei Elefanten im Laufe eines ganzen Lebens die Backenz\u00e4hne f\u00fcnf Mal nachwachsen, hatten wir darauf gehofft, dass die zweiten Z\u00e4hne besser aussehen. Leider wurde unsere Hoffnung entt\u00e4uscht und somit tappen wir weiter im Dunkeln. Die Erkrankung k\u00f6nnte jedoch mit dem mineralstoffreichen Boden in Amboseli, ihrer Heimat, zusammenh\u00e4ngen! <\/p>\n<p>Trotz Zusatzfutter und der gegenw\u00e4rtig guten Futtersituation in Ithumba nach den Regenf\u00e4llen, hat sich <b>Sians<\/b> Zustand noch immer nicht verbessert, eher das Gegenteil ist der Fall: sie ist immer noch matt und antriebslos. Weil auch der Verdacht eines Befalls mit Magen-Darm-Parasiten nahe lag, wurde sie gr\u00fcndlich, mehrfach und mit verschiedenen Medikamenten entwurmt &#8211; es half nichts, obwohl sie durchaus ein paar tote W\u00fcrmer ausschied. Auch eine Antibiotika-Behandlung mit Noroclav-\u00ae (Amoxicillin\/Clavulans\u00e4ure) half nichts, und so m\u00fcssen wir bef\u00fcrchten, dass es sich bei <b>Sian<\/b>, \u00e4hnlich wie bei <b>Mweiga<\/b>, um eine (angeborene) chronische Erkrankung handelt und sie nicht sehr alt werden wird. <\/p>\n<p>Was uns besonders bewegt, ist die Aufmerksamkeit, die die anderen ihr entgegenbringen. Besonders <b>Zurura<\/b>, ein junger Bulle und ihr bester Freund, leistet ihre immerfort Gesellschaft, vor allem, wenn sie hinter den anderen zur\u00fcckf\u00e4llt. Er k\u00fcmmert sich so r\u00fchrend um sie, wie <b>Burra<\/b> und <b>Morani<\/b> es einst bei <b>Mweiga<\/b> getan haben. Die Waisen sind alle sichtlich besorgt und scheinen ihr Ungl\u00fcck zu verstehen. Um ihr Mitgef\u00fchl zum Ausdruck zu bringen, legen sie ihre R\u00fcssel auf <b>Sians<\/b> R\u00fccken und stehen tr\u00f6stend an ihrer Seite. Alle sind sichtlich betroffen, <b>Sian<\/b> leiden zu sehen, und so geht es auch ihren Keepern und dem Rest ihrer Menschenfamilie, vor allem, weil wir nichts f\u00fcr sie tun k\u00f6nnen. Auch <b>Yattas<\/b> Gruppe der Ex-Waisen ist besorgt und zeigt ihre Zuneigung, wann immer sie mit den J\u00fcngsten zusammen kommen, was in diesem Monat fast t\u00e4glich der Fall war. So blieben <b>Wendi<\/b> und <b>Galana<\/b> einen ganzen Nachmittag bei ihr, nachdem sie sich am Schlammbad getroffen hatten. Sie begleiteten sie abends in gem\u00e4chlichem Tempo zur\u00fcck zu den Stallungen und wollten sie am liebsten in ihr Schlafquartier bringen, aber diesen Wunsch mussten die Keeper abschlagen. <b>Wendi<\/b> blieb vor der T\u00fcr und beobachtete <b>Sian<\/b> eine lange Zeit, bevor sie wieder zum Rest ihrer Gruppe zur\u00fcckkehrte. Bleibt uns also wenigstens der kleine Trost, dass <b>Sian<\/b> in ihrem kurzen Leben nie an mangelnder Zuneigung seitens ihrer Artgenossen und ihrer menschlichen Pflegefamilie zu leiden haben wird. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/mgeni-joins-the-orphans-5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/mgeni-joins-the-orphans-5_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\"\/><\/a>&nbsp; <\/p>\n<p><b>Yatta<\/b> kam am 1. Mai mit ihrem Freund an die Stallungen, wahrscheinlich hatten die beiden gerade ihre Flitterwochen beendet. Zwei Tage sp\u00e4ter traf <b>Loijuks<\/b> Gruppe im Busch auf <b>Mgeni<\/b>, <b>Yattas<\/b> wilden Rekruten, einen Bullen von etwa 14 Jahren, und begleiteten ihn zu <b>Yattas<\/b> Gruppe. Am 20. Mai wurde er noch einmal inmitten von <b>Yattas<\/b> Gruppe gesehen, dieses Mal in Begleitung eines anderen wilden Bullen in seinem Alter.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/kina-mgeni-yatta-quitting-mud-bath.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"kina, mgeni &amp; yatta quitting mud bath\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/kina-mgeni-yatta-quitting-mud-bath_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\"\/><\/a><\/p>\n<p><b>Yatta<\/b> und ihre Gruppe standen den ganzen Monat in engem Kontakt mit den kleinsten, noch von den Keepern betreuten, Waisen. Manchmal warteten sie schon fr\u00fch am Morgen am Stallgel\u00e4nde auf sie, ein anderes Mal trafen sie sich im Busch und verbrachten dort ein wenig Zeit zusammen oder sie suhlten gemeinsam im Schlamm und traten abends gemeinsam den Heimweg an. Es gab Tage, an denen <b>Yatta<\/b> alle Ex-Waisen bei sich hatte, auch diejenigen, die normalerweise ein Teil von <b>Wendis<\/b> Splittergruppe sind. An anderen Tagen wiederum kamen <b>Wendi<\/b> mit ihrem Anhang oder <b>Yatta<\/b> allein.  <\/p>\n<p>Zwei Mal in diesem Monat kamen die Mitglieder aus <b>Wendis<\/b> Gruppe ohne ihre Anf\u00fchrerin oder gar <b>Yatta<\/b>, am 14. waren es <b>Lualeni<\/b>, <b>Kora<\/b>, <b>Naserian<\/b> und <b>Challa<\/b> und tags darauf wurden die vier noch von <b>Rapsu<\/b> begleitet.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/kora-naserian-taking-water-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/kora-naserian-taking-water-2_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\"\/><\/a><\/p>\n<p>Am 10. Mai nahm <b>Wendis<\/b> Gruppe <b>Kenze<\/b> in ihre Obhut und er verbrachte die Nacht mit ihnen im Busch. Es war schon Abend, die Kleinsten waren auf dem R\u00fcckweg nach Hause und <b>Kenze<\/b> wollte partout nicht in seinen Stall. Er wartete bei <b>Wendis<\/b> Gruppe und sobald die anderen alle in ihren Nachtlagern waren, zog er mit seinen gro\u00dfen Freunden in den Busch. Mit seinem Beitritt in die Gruppe der \u00c4lteren bleiben nur noch zwei junge Bullen in der Obhut der Keeper, namentlich <b>Zurura<\/b> (<b>Sians<\/b> Helfer) und der kleine <b>Meibai<\/b>, der j\u00fcngste Zuwachs der Ithumba-Waisen und Liebling aller. <\/p>\n<p><b>Meibai<\/b> badet in der Zuneigung von allen und wann immer die \u00c4lteren mit den J\u00fcngeren zusammen sind, wird er mit Aufmerksamkeit und Liebe nur so \u00fcbersch\u00fcttet. <b>Nasalot<\/b> fra\u00df eines Tages die ganze Zeit direkt neben ihm, an einem anderen Tag war es <b>Yatta<\/b> selbst, am n\u00e4chsten <b>Kinna<\/b> und so weiter. <b>Loijuk<\/b>, die Junior-Leitkuh ist sehr besitzergreifend, wenn es um <b>Meibai<\/b> geht und will ihn auf keinen Fall an die \u00e4lteren Elefantenk\u00fche verlieren. Als er sich am 13. Mai nach dem Schlammbad gar nicht mehr von den Gro\u00dfen trennen mochte und <b>Loijuks<\/b> Kollern vehement ignorierte, kehrte sie in den Matsch zur\u00fcck und schubste ihn hinaus! Als die Keeper ihr zu Hilfe kamen, gab <b>Meibai<\/b> auf und tat wie ihm gehei\u00dfen war, aber ganz offensichtlich genie\u00dft er die Zeit mit den \u00c4lteren ganz besonders. <b>Loijuk<\/b> (und alle anderen Ithumba-Waisen) werden sich freuen, wenn im Juni dann die n\u00e4chsten Neuzug\u00e4nge aus der Nursery nach Voi kommen &#8211; zwei Bullen, der entspannte <b>Kilaguni<\/b> und der feiste <b>Sabachi<\/b>, sowie die kleine <b>Chaimu<\/b>. Das Ereignis wird sogar vom IMAX-Team f\u00fcr den Kinofilm festgehalten! <\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<p>Von der Sorge um einmal <b>Sian<\/b> abgesehen, war der Mai ein durchweg gl\u00fccklicher Monat f\u00fcr die Ithumba-Waisen. Alle Ex-Waisen waren st\u00e4ndig in der N\u00e4he und verbrachten viel Zeit mit den sieben, in der Obhut der Keeper verbliebenen, j\u00fcngsten Elefanten. Da alle nat\u00fcrlichen Senken noch Wasser tragen und auch die Vegetation noch \u00fcppig gr\u00fcn ist, sind die wilden Elefanten bisher nicht auf die Stalltr\u00e4nke angewiesen &#8211; umso besser! <\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<p><b>Monatsbericht f\u00fcr die Voi-Gruppe<\/b> <\/p>\n<p>Die etablierten K\u00fche in Voi sind <b>Lesanju<\/b> (die Hauptleitkuh), <b>Lempaute<\/b>, <b>Wasessa<\/b>, <b>Sinya<\/b> und <b>Kenia<\/b>. <b>Shira<\/b> hatte die Gruppe vor ein bis zwei Monaten mit einer wilden Herde verlassen. Die Bullen der Gruppe sind <b>Siria<\/b> (der Willensst\u00e4rkste), <b>Shimba<\/b> und <b>Mzima<\/b>, beides gute Freunde, sowie <b>Taveta<\/b> und <b>Tassia<\/b>, die sich ebenfalls sehr nahe stehen &#8211; auch wenn <b>Tassia<\/b> noch sehr an seiner \u201eErsatzmutter\u201c <b>Wasessa<\/b> h\u00e4ngt. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/Wesesa-lft-Lempaute-enjoy-a-bath-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"Wasessa &amp; Lempaute\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/Wesesa-lft-Lempaute-enjoy-a-bath-4_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\"\/><\/a>  <\/p>\n<p>Nachdem sie morgens ihre Nachtlager verlassen, bekommen sie ihre Milch und spielen ein wenig auf dem Stallgel\u00e4nde umher. Sp\u00e4ter machen sie sich auf zum Grasen in der N\u00e4he und am Fu\u00dfe von Mazinga Hill. Die Mittagsmilch und ihr Schlammbad bekommen sie in der Regel im Stallgel\u00e4nde, aber wenn sie den Vormittag im Park selbst verbracht haben, suhlen sie in einem riesigen nat\u00fcrlichen Wasserloch &#8211; zumindest noch so lange wie die Senke Wasser h\u00e4lt. Sobald sie austrocknet, wird irgendwo im Busch ein Schlammbad f\u00fcr die Waisen und ihre Lieblingsbesch\u00e4ftigung improvisiert, wo auch Tanks mit Trinkwasser bereitgestellt werden. Seit der D\u00fcrre 2009 werden regelm\u00e4\u00dfig Viehherden in den Park getrieben und sowohl die wilden als auch unsere Elefanten verlassen den Park in Richtung Taita Ranch, die gleich an das Schutzgebiet grenzt. Ein besonders beliebter R\u00fcckzugsort ist die Ngutuni Ranch, gleich an der Parkgrenze. Dort haben die Keeper am 4. Mai auf ihrer motorisierten Patrouille auch <b>Emily<\/b> mit ihrer Gruppe gesichtet. Sie bemerkten einen Pfeil, der in ihrem Rumpf steckte und es gelang ihnen, sie und ihre Gruppe \u00fcber den Voi-Fluss zur\u00fcck in den Park zu lotsen. Dann brach allerdings die Nacht herein und die Aktion musste vertagt werden. In der Zwischenzeit wurde allerdings die mobile tier\u00e4rztliche Einheit benachrichtigt, dass <b>Emily<\/b> am n\u00e4chsten Tag Hilfe brauchte. <\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Morgen des n\u00e4chsten Tages, machten sich die Keeper auf dem Weg um <b>Emily<\/b> aufzusp\u00fcren und fanden sie nur etwa 200 m entfernt von den Stallungen. Sie war mit ihrer Gruppe auf dem Weg zum Stallgel\u00e4nde, offenbar schmerzte sie der Pfeil. Ihre Begleiter wurden in einen der St\u00e4lle gelockt und mit einer Handvoll Kopra, getrocknetem Kokosfleisch, bestochen. Nur <b>Sweet Sally<\/b>, die Babysitterin von <b>Emilys<\/b> K\u00e4lbchen <b>Eve<\/b>, weigerte sich und war sichtlich besorgt, als sie sah wie <b>Emily<\/b> nach dem Bet\u00e4ubungsschuss zusammen sank. Die Keeper mussten sie und die kleine <b>Eve<\/b> in der N\u00e4he halten, w\u00e4hrend Dr. Pogrom den Pfeil aus <b>Emilys<\/b> K\u00f6rper entfernte, die Wunde reinigte und ihr ein Langzeit-Antibiotikum spritzte. Schlie\u00dflich gab er ihr ein Antidot auf die Bet\u00e4ubung und sie kam langsam wieder zu sich, so dass der Rest ihrer Gruppe aus dem Stall gelassen werden konnte. <\/p>\n<p><b>Irima<\/b>, Mitglied in <b>Emilys<\/b> Gruppe, musste vor einiger Zeit auch ein Pfeil entfernt werden und bei ihm schien es, als eiterte die Wunde nach, so dass der Tierarzt ihn nochmals bet\u00e4uben und untersuchen musste. Gl\u00fccklicherweise war nichts vom Pfeil zur\u00fcckgeblieben und die Wunde heilte von innen her gut aus. <b>Irima<\/b> konnte also wieder aufgeweckt werden und die ganze Gruppe blieb noch eine Weile in der N\u00e4he des Stallgel\u00e4ndes. <b>Emily<\/b> f\u00fchrte ihre Gruppe in dieser Zeit die F\u00fchrung zum Grasen am Mazinga Hill. <\/p>\n<p>Am folgenden Tag wurden sie von <b>Lesanjus<\/b> Gruppe begleitet und <b>Siria<\/b> hatte eine wundervolle Zeit beim Spielen mit den gro\u00dfen Jungs aus <b>Emilys<\/b> Herde. <b>Lesanju<\/b> war gar nicht gl\u00fccklich \u00fcber den Wunsch ihrer Gruppe, die \u00c4lteren zu begleiten. Denn diese schlugen einen Weg ein, der sie zu weit weg von ihrer Basis f\u00fchren w\u00fcrde. Sie versuchte ihr Bestes, die J\u00fcngsten zum Umkehren in die entgegengesetzte Richtung zu \u00fcberzeugen. Erst die Aussicht auf ihre Mittagsmilch lockte sie von <b>Emilys<\/b> Gruppe weg und zur\u00fcck zum Stallgel\u00e4nde. Danach schaffte <b>Lesanju<\/b> es auf clevere Art und Weise, sie auf die von ihr geplante Route (und weg von <b>Emily<\/b>) zu f\u00fchren! <\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag wollte <b>Siria<\/b> unbedingt <b>Emilys<\/b> Gruppe finden, um wieder mit den \u00e4lteren Bullen spielen zu k\u00f6nnen. Schade f\u00fcr ihn, aber <b>Emilys<\/b> Gruppe war inzwischen weiter gezogen. Doch schon am 10. Mai kehrten sie auf eine Stippvisite zur\u00fcck. <b>Lesanju<\/b> legte gleich einen Schritt zu, offenbar bef\u00fcrchtete sie, dass <b>Emilys<\/b> Gruppe ihre Sch\u00fctzlinge von der Milchmahlzeit ablenken oder gar etwas wegnehmen k\u00f6nnte. In der Tat versuchten die \u00e4lteren Bullen ihr Gl\u00fcck: <b>Lolokwe<\/b> versuchte an <b>Shimbas<\/b> Flasche zu naschen, <b>Solango<\/b> hielt sich an <b>Lempautes<\/b> Flasche und <b>Laikipia<\/b> probierte es bei <b>Siria<\/b>. Die Keeper sprachen ein Machtwort und die kleinen konnten in Ruhe ihre Milch saufen! <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/X-Orphans-feeding-on-dairy-cubes.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/X-Orphans-feeding-on-dairy-cubes_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\"\/><\/a>  <\/p>\n<p>Die Keeper waren in diesen Tagen mit den Vorbereitungen zur Ankunft von drei weiteren Nursery-Babys besch\u00e4ftigt, die f\u00fcr den 11. Mai erwartet wurden. Im Stallgel\u00e4nde wurde eine neue Suhle ausgehoben, die sofort von den Ex-Waisen und <b>Lesanjus<\/b> Gruppe eingeweiht wurde. <\/p>\n<p>Am Mittag des 11. Mai trafen nun <b>Dida<\/b>, <b>Ndii<\/b> und <b>Kimana<\/b> ein. Um 5 Uhr morgens waren sie in der Nursery losgefahren und die Reise wurde ein paar Mal unterbrochen, denn zwei der Lkws hatten Probleme mit der Dieselzufuhr. Die Elefanten waren sehr m\u00fcde und taumelig als sie von der Rampe stiegen. Wie immer folgte ein enthusiastisches Stelldichein zur Begr\u00fc\u00dfung, allen voran <b>Lesanju<\/b>, <b>Lempaute<\/b>, <b>Sinya<\/b> und vor allem <b>Kenia<\/b>, die sich noch besonders gut an die drei in der Nursery erinnern konnte, da sie ja selbst erst k\u00fcrzlich aus Nairobi nach Voi gekommen war. <b>Kimana<\/b> machte die Hitze in Tsavo zu schaffen und so st\u00fcrzte er sich augenblicklich in die Stalltr\u00e4nke. Auch seine Milch trank er mit den F\u00fc\u00dfen im Wasser, w\u00e4hrend <b>Dida<\/b> und <b>Ndii<\/b> ihren <b>Keepern<\/b> aus der Nursery nicht von der Seite wichen. Offenbar fanden sie die neue Umgebung (mit alten Bekannten) noch sehr verwirrend! <b>Wasessa<\/b> war in der Zwischenzeit &#8211; wie \u00fcblich &#8211; mit <b>Tassia<\/b>, ihrem Liebling, besch\u00e4ftigt. Sie hatte nie viel Kontakt zu den drei Neuank\u00f6mmlingen, weil sie schon verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig alt war als sie verwaiste und daher nicht so lange in der Nursery lebte. <\/p>\n<p>Es gab sofort Streit darum, wer den Neuen am n\u00e4chsten sein darf, zwischen <b>Lesanju<\/b>, <b>Lempaute<\/b>, <b>Sinya<\/b> und <b>Kenia<\/b>. <b>Kenia<\/b> hatte es auf Klein <b>Kimana<\/b> abgesehen, so wie <b>Lesanju<\/b> und <b>Lempaute<\/b>, und letzten Endes gewann sie diese Runde. Also widmeten sich <b>Lesanju<\/b> und <b>Lempaute<\/b> <b>Dida<\/b>. <b>Ndii<\/b> blieb zuerst lieber noch bei ihren Keepern, wird aber wahrscheinlich unter die Fittiche von <b>Sinya<\/b> geraten! <\/p>\n<p><b>Emilys<\/b> Gruppe wurde am 19. Mai noch einmal in der Abgeschiedenheit von Mazinga Hill gesehen. <b>Irima<\/b> schien zu humpeln und hing hinter der Gruppe zur\u00fcck. Allerdings wurde sie von <b>Nyiro<\/b> und <b>Buura<\/b> begleitet. Als sie tags darauf gegen 18 Uhr an den Stallungen auftauchten konnten die Keeper allerdings nichts Verd\u00e4chtiges an ihrem Fu\u00df oder Bein feststellen &#8211; also handelte es sich wahrscheinlich nur um eine Zerrung o.\u00e4. <\/p>\n<p><b>Kimana<\/b> und <b>Ndii<\/b> durften die Gruppe erstmals anf\u00fchren, als sie am 21. Mai die Stallungen verlie\u00dfen. Als sie jedoch auf ihrem Weg zu Mazinga Hill auf einen Dikdik stie\u00dfen, brachen sie in Panik aus und flohen zu ihren Keepern, die sie &#8211; gemeinsam mit dem Rest der Gruppe &#8211; erst einmal beruhigen mussten! <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/Kimana-lft-leading-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"Kimana f&uuml;hrt die Gruppe an\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/Kimana-lft-leading-1_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\"\/><\/a>  <\/p>\n<p><b>Tassia<\/b> und <b>Taveta<\/b> hatten eine heftige Auseinandersetzung als <b>Tassia<\/b> <b>Tavate<\/b> daran hinderte, in die N\u00e4he von <b>Wasessa<\/b> zu gehen. <b>Wasessa<\/b> hat eigentlich eine Schw\u00e4che f\u00fcr beide, aber <b>Tassia<\/b> ist eindeutig ihr Liebling und so wurde der arme <b>Taveta<\/b> sanft weggeschubst. Ein paar Tage sp\u00e4ter waren die Wogen gegl\u00e4ttet und die beiden spielten fr\u00f6hlich Verstecken miteinander. <\/p>\n<p>Am Monatsende hatten sich die drei Neuank\u00f6mmlinge gut eingelebt. <b>Kenia<\/b> k\u00fcmmerte sich vor allem um <b>Kimana<\/b>, sie steht mucksm\u00e4uschenstill, wenn er an ihren Ohren saugen will. <b>Lesanju<\/b> und <b>Lempaute<\/b> teilen sich die Aufsicht f\u00fcr <b>Dida,<\/b> w\u00e4hrend <b>Ndii<\/b> sich immer noch an die Keeper klammert. Aber <b>Sinya<\/b> wird f\u00fcr sie da sein, wenn sie sich eines Tages auf ihre Elefantenherde einl\u00e4sst.<\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/newsletter-aus-kenia-die-eli-waisen-im-mai-2\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsbericht f\u00fcr die Nursery-Gruppe Ein gro\u00dfes Ereignis war in diesem Monat der Umzug von Dida, Kimana und Ndii, die am 11. Mai in drei gro\u00dfen Lastwagen und von ihren Keepern begleitet nach Voi gebracht wurden. Die ungew\u00f6hnliche Ger\u00e4uschkulisse in den fr\u00fchen Morgenstunden (um 4 Uhr) ist immer unbehaglich f\u00fcr diejenigen, die in den St\u00e4llen geblieben &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/newsletter-aus-kenia-die-eli-waisen-im-mai-2\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eNewsletter aus Kenia \/ die Eli-Waisen im Mai\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,1],"tags":[],"class_list":["post-1614","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-monatsberichte","category-news"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1614","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1614"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1614\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1615,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1614\/revisions\/1615"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1614"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1614"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1614"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}