{"id":1698,"date":"2010-06-16T23:51:36","date_gmt":"2010-06-16T22:51:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=1698"},"modified":"2010-06-16T23:54:28","modified_gmt":"2010-06-16T22:54:28","slug":"der-umzug-von-kilaguni-chaimu-und-sabachi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/der-umzug-von-kilaguni-chaimu-und-sabachi\/","title":{"rendered":"Der Umzug von Kilaguni, Chaimu und Sabachi"},"content":{"rendered":"<p>Der 7. Juni begann wieder einmal sehr fr\u00fch am Morgen, denn an diesem Tag sollten drei weitere Elefantenwaisen in die Auswilderungsstation nach Ithumba, im n\u00f6rdlichen Teil des Nationalparks Tsavo-Ost, gebracht werden. <strong>Kilaguni<\/strong>, <strong>Chaimu<\/strong> und <strong>Sabachi<\/strong> sind inzwischen alle zwei Jahre alt, nach ihrer Odyssee des fr\u00fchen Verwaisens k\u00f6rperlich und seelisch wieder hergestellt und somit bereit f\u00fcr den n\u00e4chsten Schritt auf dem Weg zur\u00fcck in die Wildnis. Denn dort geh\u00f6ren sie schlie\u00dflich hin, inmitten ihrer wilden Artgenossen und an einen Ort, an dem sie genug Platz f\u00fcr ein sch\u00f6nes Elefantenleben haben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/21.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/21_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"21\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Drei gro\u00dfe LKWs, die an der Laderampe der Nursery parkten, waren die ersten Vorboten f\u00fcr diesen gro\u00dfen Tag im Leben eines Nursery-Elefanten. In der Tat ist es ein feierlicher Augenblick, denn schlie\u00dflich bedeutet dieser Umzug, dass drei Elefanten, die ohne den Trust wahrscheinlich nicht \u00fcberlebt h\u00e4tten, eine zweite Chance auf Leben bekommen haben. Sie haben die erste Etappe geschafft: von der Intensivpflege w\u00e4hrend ihrer fragilen Anfangszeit haben sie sich &#8211; trotz einiger Handicaps &#8211; k\u00f6rperlich und geistig pr\u00e4chtig entwickelt. <strong>Kilaguni<\/strong> hat zum Beispiel keinen Schwanz mehr, denn der wurde ihm von Hy\u00e4nen abgekaut, die sich auch an dem K\u00f6rper seiner verstorbenen Mutter labten. <strong>Chaimu<\/strong> ist auf einem Auge blind, weil er sich in seiner Angst um den Verlust seiner Mutter beim Rennen einen Stock hinein spie\u00dfte. <strong>Sabachi<\/strong> fehlt sogar ein St\u00fcck ihres R\u00fcssels! Auch sie wurde von Raubtieren angefressen, als sie hilflos im Schlamm feststeckte, wo sie ihre Familie zuvor zur\u00fccklassen musste. Auch wenn sie noch f\u00fcr ein paar Jahre die Keeper und vor allem die Zuf\u00fctterung von Milch brauchen, so ist es an der Zeit, sie in eine nat\u00fcrliche Umgebung einzuf\u00fchren, so dass ihr angeborenes genetisches Ged\u00e4chtnis, mit dem alle Elefanten ausgestattet sind und das wir Menschen als \u201eInstinkt\u201c bezeichnen, ein bisschen \u00dcbung bekommt. Je fr\u00fcher desto leichter werden sie sich wieder in die Wildnis integrieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/1_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"1\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/2_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"2\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/3_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"3\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/4_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"4\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/5_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"5\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/6_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"6\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/7_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"7\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/8_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"8\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der letzten zwei Wochen war nun das IMAX-Filmteam in der Nursery, um unsere Waisen f\u00fcr einen 3D-Kinofilm aufzunehmen, die damit international noch bekannter werden d\u00fcrften &#8211; und mit ihnen ihre Heimat Kenia. Hauptakteurin dieser wichtigen Dokumentarverfilmung wird <strong>Sities<\/strong> sein, die just am dem Tag in die Nursery gebracht wurde, als die Internationale Artenschutzkonferenz CITES in Doha, Katar, zugunsten der Elefanten abstimmte. Auch <strong>Kilaguni<\/strong>, <strong>Sabachi<\/strong> und <strong>Chaimu<\/strong>, die nun in die n\u00e4chste Phase ihres Elefantenlebens \u00fcbergehen, werden ebenfalls eine Hauptrolle spielen.<\/p>\n<p>Die Filmcrew war inzwischen aus der Nursery abgereist und hat sich f\u00fcr den gro\u00dfen Tag mit ihrer imposanten 2-Tonnen-Kamera inklusive Kranvorrichtung in Ithumba eingerichtet. Etwa 23 Mitarbeiter geh\u00f6ren dem Team an, und sie alle warten gespannt darauf, die Ankunft der drei Nursery-Waisen und die st\u00fcrmische Begr\u00fc\u00dfung der \u00e4lteren Waisen in Ithumba filmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/10_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"10\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/11_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"11\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/12.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/12_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"12\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/13.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/13_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"13\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gegen drei Uhr morgens am 7. Juni begann nun die Verladung der Elefanten, und nur eine Stunde sp\u00e4ter rollten die LKWs schon aus dem Gel\u00e4nde der Nursery. Jeder der Elefanten wurde auf der Fahrt von zwei Keepern begleitet, und Robert Carr-Hartley folgte dem Konvoi zusammen mit seinem Vater Roy und Dame Daphne in einem Landrover. <strong>Kilaguni<\/strong>, die sehr vertrauensvoll ist und ein sehr entspanntes Gem\u00fct hat, bereitete schon w\u00e4hrend des Trainings keine Probleme. Sie lief einfach \u00fcber die Rampe auf die Ladefl\u00e4che und nahm dort ihre Milch entgegen. <strong>Chaimu<\/strong> und <strong>Sabachi<\/strong> hingegen wollten sich den Trucks \u00fcberhaupt nicht n\u00e4hern &#8211; nicht einmal ihre Milch konnte sie locken. Am besagten Morgen jedoch, mit Hilfe eines kleinen Schusses Stresnil -\u00ae (Azaperon, ein Beruhigungsmittel) und der Expertise aller beteiligten Helfer, allen voran Roy Carr-Hartley und sein Sohn Robert, wurden die beiden widerspenstigen Elefantenkinder ohne Schwierigkeiten an Bord gebracht.<\/p>\n<p>Die erste H\u00e4lfte der Fahrt verlief glatt und ohne Zwischenf\u00e4lle und f\u00fchrte den Konvoi auf der asphaltierten Mobasa-Hauptstra\u00dfe bis nach Kibwezi. Dort wurden die LKWs neu betankt und es ging weiter auf einer Schotterpiste, die man kaum als Stra\u00dfe bezeichnen konnte. Die Fahrzeuge fuhren vorsichtig durch Schlagl\u00f6cher und hangelten sich entlang der erodierten Fahrbahn, mit gef\u00e4hrlichen Spurrillen und zentimeterdickem Dreck. Irgendwann erreichten die Fahrzeuge den Parkeingang und die Sch\u00f6nheit der Natur ersetzte die karge und der von v\u00f6llig verarmten Menschen und ihren ausgezehrten Viehherden besiedelte Landschaft au\u00dferhalb des Nationalparks. Nachdem der Konvoi das Eingangstor passiert hatte, \u00fcberholte der Landrover die Trucks mit den Elefanten, damit sie vorauseilen und der IMAX-Filmcrew Bescheid geben konnten.<\/p>\n<p><strong>Yatta<\/strong> und ihre Herde mit den Ex-Ithumba-Waisen, die inzwischen v\u00f6llig unabh\u00e4ngig von menschlicher Hilfe in der Wildnis lebten, waren zu dieser Zeit weit weg vom Stallgel\u00e4nde, auf ihren Fersen war jedoch einer der Keeper, der ihre F\u00e4hrte am Vortag vom Stallgel\u00e4nde aus verfolgt hat. Die Keeper sehen ab und an nach, ob die Herde wohlauf ist. <strong>Kinna<\/strong> setzte sich von <strong>Yattas<\/strong> Gruppe ab und eilte zur\u00fcck zu den Waisen, die von <strong>Loijuk<\/strong> angef\u00fchrt werden und graste mit ihnen in unmittelbarer N\u00e4he des Stallgel\u00e4ndes.<\/p>\n<p><strong>Kinna<\/strong> und <strong>Loijuks<\/strong> Gruppe wollten bei der Ankunft der Nursery-Waisen unbedingt auf dem Gel\u00e4nde sein, so als ob sie davon wussten. Es ist und bleibt ein R\u00e4tsel, woher die Elefanten am Ankunftsort immer dieses Wissen nehmen, zumal gerade diese drei Nursery-Waisen mit dem Rest der Ithumba-Gruppe nie etwas zu tun hatten. Einzig und allein <strong>Meibai<\/strong> kannten sie fl\u00fcchtig aus der Nursery. Den Keepern gelang es, sie mit verbaler Aufforderung ruhig zu halten und die Elefanten folgten artig.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/20.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/20_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"20\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/211.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/21_thumb1.jpg\" border=\"0\" alt=\"21\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/22.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/22_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"22\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/23.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/23_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"23\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p>Erster beim Abstieg vom LKW war <strong>Kilaguni<\/strong> &#8211; freiwillig und somit eine gro\u00dfe Ermutigung f\u00fcr die anderen beiden \u201efeisten\u201c Babys <strong>Sabachi<\/strong> und <strong>Chaimu<\/strong>. <strong>Kilaguni<\/strong> trank seine Milch und wich den Keepern nicht von der Seite, w\u00e4hrend der n\u00e4chste LKW mit <strong>Sabachi<\/strong> an Bord an die Rampe fuhr. <strong>Sabachi<\/strong> stieg mit \u00e4ngstlicher Mine aus und rannte in seiner Verwirrung so lange umher bis er <strong>Kilaguni<\/strong> an der Stalltr\u00e4nke erblickte. Er r\u00fchrte seine Milch erst an, als er bei <strong>Kilaguni<\/strong> stand. <strong>Chaimu<\/strong> tat es ihm nach, und sobald sich alle drei Nursery-Babys ein wenig gesammelt und abgek\u00fchlt hatten, funkte Head Keeper Benjamin die Keeper in Loijuks Gruppe (inklusive Kinna) an, damit sie die Neuank\u00f6mmlinge jetzt willkommen hei\u00dfen konnten.<\/p>\n<p>Die Begr\u00fc\u00dfung war wie immer \u00fcberschw\u00e4nglich, voller Enthusiasmus, W\u00e4rme und Liebe. Alle Ithumba-Waisen sammelten sich um die Neuzug\u00e4nge, was f\u00fcr die drei Babys am Anfang \u00fcberw\u00e4ltigend gewesen sein musste. Den einzigen Elefanten, den sie eventuell noch in vager Erinnerung haben konnten, war <strong>Meibai<\/strong>, die w\u00e4hrend der D\u00fcrre 2009 f\u00fcr kurze Zeit in der Nursery lebte. Da sie zu diesem Zeitpunkt schon \u00e4lter war, hatte man sie bald nach Ithumba umgesiedelt. Nach dieser ersten hei\u00dfen und innigen Begr\u00fc\u00dfung brachten <strong>Kinna<\/strong>, <strong>Loijuk<\/strong> und die anderen Waisen die Neuank\u00f6mmlinge zum Schlammbad, wo sich alle abk\u00fchlten. Sie wurden danach von den Keepern in den Busch gef\u00fchrt, um dort zu grasen, und die drei Babys fanden sich inmitten einer riesigen Auswahl an Elefantendelikatessen wieder &#8211; Pflanzen, die man in Nairobi niemals finden w\u00fcrde.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/30.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/30_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"30\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/31.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/31_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"31\" width=\"192\" height=\"244\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/32.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/32_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"32\" width=\"192\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/33.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/33_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"33\" width=\"192\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n<p>Noch am selben Nachmittag, kam <strong>Yatta<\/strong> mit ihrer Herde und begr\u00fc\u00dfte die Neuzug\u00e4nge. Mit dabei war ihr wilder Rekrut, ein 14-j\u00e4hriger Jungbulle namens <strong>Mgeni<\/strong>, was so viel hei\u00dft wie \u201eBesucher\u201c. <strong>Mgeni<\/strong> ist inzwischen mehr oder weniger fester Bestandteil in <strong>Yattas<\/strong> Gruppe. Er l\u00e4uft sogar neben den Keepern her und h\u00f6rt auf ihre Anweisungen! Es war sehr beeindruckend, mit wie viel Zuneigung ca. 30 riesige, augenscheinlich \u201cwilde\u201c Elefanten die drei Miniaturen in ihre Mitte nahmen und sich um die Elefanten herum ihre Menschenfamilie versammelte, die sie alle von fr\u00fchester Kindheit an bis hierher begleitet hat. Am unglaublichsten jedoch war, dass die ehemaligen Waisen sofort ihre einstigen Keeper aus der Nursery wiedererkannten, die die Babys aus Nairobi nach Ithumba brachten! Bei manchen waren seither Jahre vergangen! Nicht nur die Babys waren v\u00f6llig \u00fcberw\u00e4ltigt, auch die Keeper aus Nairobi, die alle hier versammelten Elefanten schon aus der Nursery kannten &#8211; aber kaum mehr wiedererkannten!<\/p>\n<p>F\u00fcr die noch milchbed\u00fcrftigen J\u00fcngsten, angef\u00fchrt von <strong>Loijuk<\/strong>, war es inzwischen Zeit, ihr Nachtlager einzunehmen. <strong>Kilaguni<\/strong>, <strong>Sabachi<\/strong> und <strong>Chaimu<\/strong> wurden bei <strong>Meibai<\/strong> und der gebrechlichen <strong>Sian<\/strong> einquartiert. Dame Daphne jedoch bat jedoch darum, dass auch <strong>Loijuk<\/strong> bei ihnen bleiben sollte, weil sie bef\u00fcrchtete, dass <strong>Meibai<\/strong> ein eifers\u00fcchtig sein k\u00f6nnte. Schlie\u00dflich war er bis dato das Nesth\u00e4kchen und im Genuss der ungeteilten Aufmerksamkeit aller Ithumba-Elefanten gewesen. Jetzt wurde er mit drei noch kleineren Elefanten konfrontiert und hatte miterlebt, mit viel Freude sie empfangen wurden, so dass er ein bisschen trotzig war und versuchte, <strong>Kilaguni<\/strong> zu besteigen. <strong>Loijuk<\/strong> rief ihn zur Ordnung, und so wurde er nach nebenan zu <strong>Makena<\/strong>, <strong>Kora<\/strong> und <strong>Zurura<\/strong> gebracht. Keeper Mischak blieb noch lange bei den Nursery-Babys, bis sich <strong>Kilaguni<\/strong>, die lange schrie, wieder beruhigt hatte. Mischak meinte, sie vermisse ihre Decke aus der Nursery! <strong>Loijuk<\/strong> und die kranke <strong>Sian<\/strong> versuchten ihn zu tr\u00f6sten so gut es ging, und so dauerte es nicht lange und die drei Neuzug\u00e4nge knabberten gen\u00fcsslich an ihrer Ration Gr\u00fcnzeug f\u00fcr die Nacht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/40.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/40_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"40\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/41.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/41_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"41\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/42.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/42_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"42\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/43_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"43\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/44.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/44_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"44\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/45.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/45_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"45\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Yattas<\/strong> Herde blieb auf dem Gel\u00e4nde, beobachtete die neuen Babys noch eine Weile und zog schlie\u00dflich los in den Busch. Allerdings blieben sie \u00fcber Nacht ganz in der N\u00e4he, so dass sie gleich am n\u00e4chsten Morgen wieder kamen und die Umarmungen von Neuem begannen. Die IMAX-Filmcrew, die schon die Ankunft festgehalten hatte, war mit ihrer Ausr\u00fcstung inzwischen zum Schlammloch umgezogen, wo auch extra frische rote Tsavo-Erde aufgesch\u00fcttet war, mit der sich die Elefanten nach dem Suhlen immer gerne bewerfen.<\/p>\n<p>Die drei Neuzug\u00e4nge waren die ersten, die ihre Milch bekamen und somit auch die ersten, die sich im Dreck w\u00e4lzten. <strong>Loijuk<\/strong> und ihre Gruppe folgten, sobald alle, die noch Milch bekamen, fertig getrunken hatten. Sie alle genossen das Suhlen im Schlamm und duschten in roter Tsavo-Erde, die \u00fcberall in die Luft geschleudert wurde und auf die Elefantenk\u00f6rper hinab rieselte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/50.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/50_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"50\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/51.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/51_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"51\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/52.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/52_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"52\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/53.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/53_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"53\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/54.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/54_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"54\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/55.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/55_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"55\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Himmel war wolkenverhangen, so dass die Elefanten nicht zum Schwimmen ins Wasser gehen wollten. <strong>Kilaguni<\/strong>, <strong>Sabachi<\/strong> und <strong>Chaimu<\/strong> hegten durchaus den Wunsch, allerdings hatten sie noch nie zuvor so etwas wie einen Mini-See gesehen und hatten zu viel Angst davor, so dass sie sich nur ein wenig mit Wasser bespritzten.<\/p>\n<p>Auch <strong>Yattas<\/strong> Ex-Waisen kamen mitsamt dem wilden <strong>Mgeni<\/strong> als riesige Herde gro\u00dfer Elefanten. Die Aufmerksamkeit aller K\u00fche richtete sich Augenblicklich auf die drei kleinen Neuzug\u00e4nge. Besonders <strong>Chaimu<\/strong> und <strong>Sabachi<\/strong> hatten viel Spa\u00df dabei, die Kleinsten unter den vielen Gro\u00dfen zu sein. Sie badeten in all der Aufmerksamkeit, w\u00e4hrend sich <strong>Kilaguni<\/strong> sch\u00fcchtern an ihre Keeper hielt. Die ganze Herde badete in Staub und Dreck und die IMAX-Kamera schwebte derweil \u00fcber und um die Gruppe, die ab und an aus der riesigen roten Wolke auftauchte. Der wilde <strong>Mgeni<\/strong> stellte sich auf die Spitze des aufgesch\u00fctteten Erdhaufens und genoss sichtlich die Bewunderung der j\u00fcngeren Bullen, von denen sich keiner traute, es mit ihm aufzunehmen. <strong>Buchuma<\/strong> und <strong>Ndomot<\/strong> waren inzwischen auf der anderen Seite des Pools in ein kleines Kr\u00e4ftemessen verwickelt und spielten Fangen durch die B\u00fcsche. Um den Gegner zu erschrecken, \u00fcberraschten sie sich gegenseitig, indem sie unerwartet aus den B\u00fcschen sprangen; zwischendurch legte sich einer von ihnen auf den gro\u00dfen Felsen, um den anderen dann wieder anzuspringen. Zu guter Letzt g\u00f6nnten sie sich eine kleine Abk\u00fchlung im Wasser, bei der sie ein bis zwei andere Elefanten begleiteten. Sie alle stiegen schwarz wie Holzkohle aus dem Wasser, um sich mit der Erde anschlie\u00dfend wieder rot \u201eeinzupudern\u201c! Das alles wurde f\u00fcr den Kinofilm festgehalten, mit dem einzigen Nachteil, dass uns das Wetter ein wenig besser h\u00e4tte mitspielen k\u00f6nnen. Die meiste Zeit war es sehr bew\u00f6lkt statt sonnig.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/60.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/60_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"60\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/61.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/61_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"61\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/62.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/62_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"62\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/63.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/63_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"63\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/64.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/64_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"64\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/65.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/65_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"65\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/66.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/66_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"66\" width=\"244\" height=\"173\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/67.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/06\/67_thumb.jpg\" border=\"0\" alt=\"67\" width=\"192\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n<p>Alle Ithumba-Waisen liefen schlie\u00dflich in Schl\u00e4ngellinie in den Busch, <strong>Kilaguni<\/strong>, <strong>Sabachi<\/strong> und <strong>Chaimu<\/strong> mittendrin in der Ithumba-Elefantenwaisenfamilie. Sie wurden sehr warmherzig aufgenommen und von ihrer Ersatzfamilie augenblicklich als Ex-Waisen in der Gemeinschaft akzeptiert. So und so \u00e4hnlich wird es ihnen in den n\u00e4chsten Tagen, Wochen, Monaten und Jahren auch mit wilden Artgenossen gehen, bis sie wieder dort angekommen sind, wohin sie geh\u00f6ren. In Elefantenmanier werden sie gehegt und gepflegt werden, und wir Menschen werden wieder einmal bewegt sein, dass wir das Privileg haben, bei diesem Prozess dabei zu sein und noch mehr, dass auch wir uns der Liebe dieser Elefanten sicher sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/der-umzug-von-kilaguni-chaimu-und-sabachi\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 7. Juni begann wieder einmal sehr fr\u00fch am Morgen, denn an diesem Tag sollten drei weitere Elefantenwaisen in die Auswilderungsstation nach Ithumba, im n\u00f6rdlichen Teil des Nationalparks Tsavo-Ost, gebracht werden. Kilaguni, Chaimu und Sabachi sind inzwischen alle zwei Jahre alt, nach ihrer Odyssee des fr\u00fchen Verwaisens k\u00f6rperlich und seelisch wieder hergestellt und somit bereit &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/der-umzug-von-kilaguni-chaimu-und-sabachi\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDer Umzug von Kilaguni, Chaimu und Sabachi\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19,1],"tags":[],"class_list":["post-1698","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-elinews","category-news"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1698","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1698"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1698\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1701,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1698\/revisions\/1701"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1698"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1698"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1698"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}