{"id":1841,"date":"2010-09-21T04:20:20","date_gmt":"2010-09-21T03:20:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=1841"},"modified":"2017-05-01T08:26:12","modified_gmt":"2017-05-01T07:26:12","slug":"protector-of-the-giants","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/protector-of-the-giants\/","title":{"rendered":"Protector of the Giants"},"content":{"rendered":"<p>&#8211; Ausstellung und Event-Abend in London &#8211;  <\/p>\n<p>\u201eProtector of the Giants\u201c &#8211; \u201eBesch\u00fctzerin der Riesen\u201c &#8211; ein Titel, der \u00e4u\u00dferst zutreffend ist f\u00fcr diese bemerkenswerte Frau, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, die Elefanten Ostafrikas zu retten und zu sch\u00fctzen: Dr Dame Daphne Sheldrick.  <\/p>\n<p>In ihrem unerm\u00fcdlichen Bem\u00fchen um den Erhalt von Elefanten und Nash\u00f6rnern in Kenia und ganz Afrika war sie extra aus Nairobi nach London gereist, um in ihrer Ansprache zur Ausstellung \u201eProtector of the Giants\u201c, die in der Royal Geographic Society in London von 6. bis 10. September 2010 stattfand, ein Wort f\u00fcr die grauen Riesen einzulegen. <\/p>\n<p>Am Dienstag abend \u00f6ffnete diese Ausstellung des David Sheldrick Wildlife Trusts (DSWT) zu einem Wohlt\u00e4tigkeitsevent exklusiv f\u00fcr diejenigen, die Eintrittskarten f\u00fcr Dame Daphnes Rede hatten, bereits um 18 Uhr. Die R\u00e4ume waren sofort voll von erwartungsvollen und fr\u00f6hlichen Menschen. <\/p>\n<p>Die Ausstellung enthielt Bilder von einigen der weltweit meist anerkannten Fotografen im Bereich Tierfotografie: Immagis Fotograf Joachim Schmeisser, preisgekr\u00f6nter National Geographic Fotograf Michael Nichols und Robert Carr-Hartley, ebenfalls mehrfach preisgekr\u00f6nter Fotograf Kenias. <\/p>\n<p>Herausragende Fotografien von Elefanten sowohl in der Wildnis als auch von den Waisen des David Sheldrick Wildlife Trusts waren hier versammelt, die atemberaubende Momente im Leben von wild lebenden Elefanten zeigten und andere, die von der Aufzucht der Elefantenbabies in der DSWT Nursery bis zu ihrer Auswilderung im Tsavo East Nationalpark erz\u00e4hlten. Die Sch\u00f6nheit und die Majest\u00e4t der afrikanischen Elefanten wird mit diesen Bildern gew\u00fcrdigt. <\/p>\n<p>Spezielle Drucke von vielen der Bildern konnten von den Besuchern erworben werden, &#8211; ein Angebot, das eifrig in Anspruch genommen wurde. <\/p>\n<p><i><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/09\/01_BirgitHampl_DSC08397_var1_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/09\/01_BirgitHampl_DSC08397_var1_kl_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"128\"\/><\/a>&nbsp;<\/i> <\/p>\n<p><i>Ein Blick in die Ausstellung<\/i><\/p>\n<p><!--more--> <\/p>\n<p><i><\/i> <\/p>\n<p><i><\/i> <\/p>\n<p><i><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/09\/02_BirgitHampl_DSC08311_r1_var1_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"02_BirgitHampl_DSC08311_r1_var1_kl\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/09\/02_BirgitHampl_DSC08311_r1_var1_kl_thumb.jpg\" width=\"182\" height=\"244\"\/><\/a><\/i> <\/p>\n<p><i>Joachim Schmeisser mit seinem Bild \u201eKibo\u201c &#8211; ein kleiner Elefant, der hier geradezu monumental wirkt<\/i> <\/p>\n<p>Allm\u00e4hlich lie\u00df man sich dann im Ondaantje-Theater nieder, wo Dame Daphnes Rede stattfinden sollte. Das Theater mit seinen 700 Sitzpl\u00e4tzen war ausgebucht! <\/p>\n<p>Zuerst bestieg Rob Brandford das Podium, der UK Manager des DSWT, begr\u00fc\u00dfte das Publikum und sprach einige einleitende Worte. <\/p>\n<p><i><\/i><i><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/09\/03_BirgitHampl_DSC08318_r1_var_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"03_BirgitHampl_DSC08318_r1_var_kl\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/09\/03_BirgitHampl_DSC08318_r1_var_kl_thumb.jpg\" width=\"142\" height=\"244\"\/><\/a> <\/i><i><\/i> <\/p>\n<p><i>Rob Brandfort, DSWT\/UK<\/i> <\/p>\n<p>Danach zeigte uns ein Film, da\u00df Daphne Sheldrick schon als M\u00e4dchen und als junge Frau Tierwaisen aller Art aufgezogen hat; von Dikdiks bis zu Nash\u00f6rnern. Elefanten blieben jedoch eine Herausforderung, denn bei ihnen gelang die Aufzucht erst ab dem 2. Lebensjahr, wenn die K\u00e4lber nicht mehr vollst\u00e4ndig auf Milch angewiesen waren. Die geeignete Milchmischung fand Dame Daphne erst im Laufe der Zeit und nach vielen Experimenten heraus, so da\u00df sie von da an als erster Mensch weltweit auch die ganz jungen Elefantenbabies gro\u00dfziehen konnte. <\/p>\n<p>In dem Film kamen sowohl Dame Daphne selbst als auch ihre Tochter, Angela Sheldrick und einige ihrer Keeper zu Wort, die das Wirken von Frau Dr Sheldrick lebendig und eindrucksvoll schilderten. <\/p>\n<p>Daphnes Mann, David Sheldrick, der den Tsavo Ost Nationalpark aufgebaut hatte, starb 1977 &#8211; ihm zu Gedenken gr\u00fcndete Daphne das Elefantenwaisenhaus. <\/p>\n<p>Nach diesem einleitenden Video kam Dame Daphne selbst auf die B\u00fchne und ergriff das Wort. Sie erz\u00e4hlte in ihrer nat\u00fcrlichen und humorvollen Art von den Anf\u00e4ngen des Trusts, der ganz klein, nur auf ihrer Tierliebe begr\u00fcndet, begonnen hatte und dann von selbst immer gr\u00f6\u00dfer wurde, da es (leider) immer mehr Elefantenwaisen zu retten und zu betreuen galt. Da der Mensch die Elefanten in ihrem Lebensraum auf vielf\u00e4ltige Art immer mehr bedr\u00e4ngt, geraten auch immer mehr der kleinen Elefanten in prek\u00e4re Situationen, in denen sie, wenn sie nicht von wohlmeinenden Menschen gerettet werden, verloren sind. <\/p>\n<p>Elefanten brauchen eine sehr umfassende Betreuung, die nicht nur die st\u00e4ndige Begleitung der Keeper umfa\u00dft, sondern auch z.B. Sunblocker f\u00fcr die empfindlichen \u00c3\u2013hrchen, Schirme und Decken, die den Elefantenmutterbauch ersetzen sollen, einen sicheren Stall, der sie nachts vor Raubtieren sch\u00fctzt, medizinische Betreuung &#8211; und nat\u00fcrlich Unmengen jener besonderen Milch, nach der die Kleinen regelm\u00e4\u00dfig alle paar Stunden gieren. Die Keeper m\u00fcssen sich auch um die richtige Temperierung der Elefantenkinder k\u00fcmmern &#8211; ist zu viel Sonne, dann ist ein k\u00fchlendes Schlammbad f\u00e4llig, ist es zu kalt, werden den Elefantenkindern Decken umgelegt. <\/p>\n<p>Die Keeper selbst entwickeln sich dabei zu ganz besonderen Menschen, denn sie k\u00f6nnen nicht umhin, der \u201eMagie\u201c der Elefanten mit ihrem ungeheuren Charme, ihrer Lebendigkeit und Intelligenz und ihrem warmen sozialen Verhalten zu verfallen. Es kommt soweit, da\u00df Keeper, wenn sie ihre Urlaubstage nehmen, Sehnsucht bekommen nach den Waisen, da sie einfach Teil der Elefantenwaisen-Familie geworden sind. <\/p>\n<p>Elefanten m\u00fcssen lernen, um sp\u00e4ter in der Wildnis mit den wilden Elefanten kommunizieren zu k\u00f6nnen und um in ihre Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Auch bei Elefanten gibt es eine gewisse Etikette. Wenn sich ein Jugendlicher der Gruppe einmal r\u00fcpelhaft benommen hat, wird er aus der Herde gewiesen, im H\u00f6chstfall sogar f\u00fcr eine Stunde! Nicht den Schutz der Herde genie\u00dfen zu k\u00f6nnen, ist etwas \u00e4u\u00dferst Unangenehmes f\u00fcr einen jungen Elefanten, da er dort Gefahren ausgesetzt ist, die er in der Herde nicht kennt, und er leidet auch an seiner Einsamkeit. Sobald er sich der Gruppe dann wieder n\u00e4hert, ist das Begr\u00fc\u00dfungs- und Vergebungszeremoniell jedoch gro\u00df. <\/p>\n<p>Die Ex-Waisen sind ihrerseits so gro\u00dfz\u00fcgig, auch andere, \u201ewilde\u201cWaisen in ihre Herde aufzunehmen, wie z.B. Mgeni, der inzwischen zu Yattas Gruppe in Ithumba geh\u00f6rt. <\/p>\n<p>Gottseidank gibt es auch bei Elefanten jenes genetische Ged\u00e4chtnis, das den Elefanten bei der sp\u00e4teren Auswilderung hilft, denn auch der beste Keeper ist nur ein Mensch und hat nicht die exzellenten F\u00e4higkeiten eines Elefanten in Bezug auf ihre Kommunikationsmethoden, ihr Ged\u00e4chtnis und ihre diversen anderen Sinne. <\/p>\n<p>Inzwischen haben einige der \u00e4lteren sogenannten \u201eEx-Waisen\u201c, die erfolgreich ausgewildert wurden und nun seit Jahren ein selbstbestimmtes Leben in der Wildnis f\u00fchren, selbst Babies bekommen, was eine ganz besondere Freude f\u00fcr die ehemaligen Betreuer ist. <\/p>\n<p><i><\/i><i><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/09\/04_BirgitHampl_DSC08321_r1_var_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"04_BirgitHampl_DSC08321_r1_var_kl\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/09\/04_BirgitHampl_DSC08321_r1_var_kl_thumb.jpg\" width=\"184\" height=\"244\"\/><\/a> <\/i><i><\/i> <\/p>\n<p><i>Dr Dame Daphne Sheldrick<\/i> <\/p>\n<p>Da es nicht genug ist, kleine Elefanten aufzuziehen, um sie dann einer vom Menschen schwierig gestalteten Freiheit anzuvertrauen, k\u00fcmmert sich der Trust auch um ihren Lebensraum, so zum Beispiel um die Communities, d.h. um die Menschen, die am Rande der Nationalparks leben, und versucht, dort Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Wichtigkeit der Elefanten und des Naturschutzes zu erwecken. Jeden Tag finden sich auch in der Nursery Schulklassen ein, die dabei wohl zum ersten Mal in ihrem Leben Elefanten sehen. <\/p>\n<p>Ebenfalls wurde das Desnaring Team ins Leben gerufen, das beim Durchstreifen des Nationalparks Draht- und Schlingfallen von Wilderern aufsp\u00fcrt und entfernt. Diese Aufgabe mag sehr profan wirken, aber sie ist wirkungsvoll &#8211; und es ist bedr\u00fcckend, wieviele Fallen tats\u00e4chlich t\u00e4glich gefunden werden. <\/p>\n<p>Dame Daphne erz\u00e4hlte sehr unterhaltsam einige Anekdoten, z.B. \u00fcber den Elefanten, der seinen Keeper nach \u00fcber 30 Jahren wiedererkannte, und \u00fcber Elefantenkinder, die noch \u00fcber Dikdiks und Fr\u00f6sche erschrecken und denen von den Keepern erst ein gewisses Vertrauen beigebracht werden mu\u00df. Die Mutigeren der Waisen sch\u00fcchtern aber ihrerseits auch gerne andere Tiere ein, einfach aus Spa\u00df. Eine Elefantenwaise, die zum ersten Mal eine Nacht drau\u00dfen in der Wildnis mit anderen Ex-Waisen verbringt und der dann doch mulmig wird, wird von 2 jungen Bullen ganz gentlemanlike zur\u00fcck \u201enach Hause\u201c in die Stockades gebracht. Bekannt ist auch die Geschichte von Burra, der die ganze Zeit an der Seite von Mweiga blieb, als sie krank war und nicht mehr mit der Gruppe Schritt halten konnte &#8211; bis sie schlie\u00dflich starb. Am n\u00e4chsten Morgen kamen alle Waisen und Ex-Waisen vor den Stallungen zusammen, wie um Abschied zu nehmen. <\/p>\n<p>Es war ein gro\u00dfer Genu\u00df, Frau Dr Sheldrick zuh\u00f6ren zu k\u00f6nnen, da man genau merkte, da\u00df sie \u00fcber ein Thema sprach, das ihr pers\u00f6nlich sehr am Herzen liegt und das ihr Alltag und ihr Lebensinhalt ist. Dabei war es herzerfrischend, sie so authentisch und als so nat\u00fcrliche, positive, freundliche und und bei allem Erfolg so bescheiden gebliebene Frau kennenzulernen. <\/p>\n<p>Auch auf die anschlie\u00dfenden Fragen aus dem Publikum antwortete Dame Daphne gerne, ausf\u00fchrlich und ganz unpr\u00e4tenti\u00f6s. Es war einfach klar, da\u00df sie genau bei der Sache ist, und das Vertrauen, das alle Spender und Pateneltern in sie und ihr Projekt setzen, mehr als verdient. <\/p>\n<p>Das Publikum w\u00fcrdigte Dame Daphnes Rede am Ende mit Standing Ovations, die gar nicht mehr aufh\u00f6ren wollten. <\/p>\n<p>Es war ein wundersch\u00f6ner Abend mit einem interessanten Thema und lauter positiv gestimmten Menschen &#8211; und ich denke, da\u00df der Abend auch seinen wohlt\u00e4tigen Zweck voll erf\u00fcllt hat, da die St\u00e4nde mit den Fotos, dem Info-Material und den diversen Geschenkartikeln des DSWT permanent belagert waren. (Man konnte dort z.B. auch f\u00fcr seine Lieblingselefanten Patenschaften abschlie\u00dfen &#8211; u.v.m.) <\/p>\n<p>Vielen Dank nochmal an Rob Brandford und sein Team, das in die Organisation des Events sehr viel M\u00fche investiert hat! <\/p>\n<p>Birgit Hampl <\/p>\n<p><i><\/i><i><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/09\/05_BirgitHampl_DSC08331_var1_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/09\/05_BirgitHampl_DSC08331_var1_kl_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"210\"\/><\/a> <\/i><i><\/i> <\/p>\n<p><i>Von links nach rechts: Rob Brandfort, Daphne Sheldrick, Joachim Schmeisser, Angela Sheldrick, Jill Woodley<\/i> <\/p>\n<p><i><\/i> <\/p>\n<p><i><\/i> <\/p>\n<p><i><\/i><i><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/09\/06_BirgitHampl_DSC08333_var1_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px\" border=\"0\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2010\/09\/06_BirgitHampl_DSC08333_var1_kl_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"158\"\/><\/a> <\/i><i><\/i> <\/p>\n<p><i>Ein strahlender Abend!<\/i> <\/p>\n<p><i>(Daphne Sheldrick, Joachim Schmeisser, Angela Sheldrick, Jill Woodley)<\/i> <\/p>\n<p><em><\/em>&nbsp; <\/p>\n<p><em>(c) Bilder und Text <\/em> <\/p>\n<p><i>Birgit Hampl f\u00fcr REAeV<\/i><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/protector-of-the-giants\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8211; Ausstellung und Event-Abend in London &#8211; \u201eProtector of the Giants\u201c &#8211; \u201eBesch\u00fctzerin der Riesen\u201c &#8211; ein Titel, der \u00e4u\u00dferst zutreffend ist f\u00fcr diese bemerkenswerte Frau, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, die Elefanten Ostafrikas zu retten und zu sch\u00fctzen: Dr Dame Daphne Sheldrick. In ihrem unerm\u00fcdlichen Bem\u00fchen um den Erhalt von Elefanten und &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/protector-of-the-giants\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eProtector of the Giants\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[33],"tags":[],"class_list":["post-1841","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-artenschutz"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1841","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1841"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1841\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8920,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1841\/revisions\/8920"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1841"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1841"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1841"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}