{"id":185,"date":"2007-07-14T00:07:49","date_gmt":"2007-07-13T22:07:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=185"},"modified":"2008-04-13T21:35:13","modified_gmt":"2008-04-13T19:35:13","slug":"mai-2007","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/mai-2007\/","title":{"rendered":"Newsletter aus Kenia\/die Eli-Waisen im Mai 2007"},"content":{"rendered":"<h2>Die Nursery &#8211; Waisen<\/h2>\n<p>Klein-<strong>Lesanju, Lempaute <\/strong>und <strong>Shimba<\/strong> wachsen mit sch\u00f6ner Regelm\u00e4\u00dfigkeit.. <!--more--><strong>Lesanju<\/strong> ist inzwischen fast 8 Monate alt, obwohl es scheint, als sei sie erst gestern zu uns gekommen. <strong>Shimba<\/strong> ist einen Monat \u00e4lter als <strong>Lesanju<\/strong> und <strong>Lempaute<\/strong> einen Monat j\u00fcnger, so dass jetzt sogar unsere Krippen-Gruppe heranw\u00e4chst! <strong>Makena<\/strong> klebte an <strong>Sian<\/strong>, und <strong>Chyulu<\/strong> himmelte <strong>Loijuk<\/strong> an, so dass die geplante Abreise der beiden m\u00fctterlichen M\u00e4dchen nach Ithumba ein trauriger Verlust f\u00fcr <strong>Makena <\/strong>und<strong> Chyulu<\/strong> sein wird. <strong>Lenana<\/strong> beginnt sich jetzt zu behaupten und hat sich an <strong>Kamboyo<\/strong> ger\u00e4cht, der sie fr\u00fcher umherschubste als sie noch sehr schwach war. Sie duldet nun keinen Unsinn mehr von seiner Seite.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2007\/07\/chyulu-makena-and-zurura-from-left-to-right-of-frame.jpg\" alt=\"Chyulu, Makena und Zurura\" \/><\/p>\n<p>Am 24. kamen <strong>Kenze, Loijuk <\/strong>und<strong> Sian<\/strong> auf Lastwagen zur Ithumba-Gruppe. Dort erwartete sie nun der n\u00e4chste gro\u00dfe Schritt auf ihrem Weg in Richtung eines normalen wilden Lebens. W\u00e4hrend <strong>Kenze<\/strong> und <strong>Loijuk<\/strong> freiwillig den Lastwagen bestiegen, rannte <strong>Sian<\/strong> auf und davon in den Busch und musste wieder herbeigelockt werden, indem <strong>Makena<\/strong> und die anderen aus ihren Nachtquartieren gelassen wurden. Als es soweit war, zogen zwei M\u00e4nner mit einem Seil an einem ihrer Vorderbeine, w\u00e4hrend alle anderen, die man auftreiben konnte, von hinten und von der Seite schoben. Es war ein wirklich anstrengender Kampf, sie auf den Anh\u00e4nger zu bewegen, doch letztendlich war sie an Bord, und die T\u00fcren hinter ihr wurden schnell verriegelt. Die Zeit war gekommen f\u00fcr ein trauriges Lebewohl von allen Zur\u00fcckbleibenden im Hauptquartier &#8211; und f\u00fcr eine 8 Stunden lange Reise ins weit entfernte Ithumba, wo die anderen 24 Elefanten sie begr\u00fc\u00dfen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2007\/07\/kamboyo-clambers-onto-makena.jpg\" alt=\"Kamboyo klettert auf Makena\" \/><\/p>\n<p><strong>Die Ithumba-Waisen<\/strong><\/p>\n<p>Extrem hei\u00dfe Tage und leichte Nieselregen wechselten sich ab (die April\/Mai-Regenf\u00e4lle waren entt\u00e4uschend), so dass die Waisen den Schatten bereits am Morgen suchten, wenn die Temperaturen wieder in die H\u00f6he schnellten, und das Schlammbad am Mittag umso mehr genossen (und brauchten). Sogar <strong>Kora<\/strong>, der sich vom Schlammbad normalerweise lieber fern h\u00e4lt, belud sich mit der k\u00fchlenden Packung. Die Tatsache, dass die \u00e4lteren Elefanten sich immer beraten, wohin die Gruppe jeden Morgen zum Grasen gef\u00fchrt werden soll, wird sehr deutlich, wenn die \u00e4lteren K\u00fche nach dem Trinken in den Stallungen immer dicht beieinander stehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2007\/07\/lualeni-playing-in-the-water.jpg\" alt=\"Lualeni\" \/><\/p>\n<p>Jeder Morgen wird mit Freude begr\u00fc\u00dft, R\u00fcssel werden von einer Seite zur anderen geschwungen, und zeigen, wie gl\u00fccklich die Waisen sind, wenn sie sich einreihen, um zum Fressen im Busch aufzubrechen. F\u00fcr gew\u00f6hnlich \u00fcbernimmt eines der j\u00fcngeren M\u00e4dchen die F\u00fchrung, w\u00e4hrend sich Matriarchin <strong>Yatta<\/strong> am Ende der Reihe aufh\u00e4lt, um sicherzustellen, dass niemand zur\u00fcckbleibt. Manchmal beraten sich sogar die Leitk\u00fche der j\u00fcngeren Gruppe, <strong>Wendi, Sunyei <\/strong>und<strong> Naserian<\/strong>, und schlagen dann eine andere Richtung ein als die \u00e4lteren. Sp\u00e4ter treffen sich dann beide Gruppen irgendwo im Busch oder abends zur\u00fcck in den Stallungen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2007\/07\/mulika-twisting-a-stick.jpg\" alt=\"Mulika\" \/><\/p>\n<p><strong>Sunyei<\/strong>, die die Keeper als &#8222;\u00e4u\u00dferst clever&#8220; beschreiben, eilte zu Hilfe als die Keeper bemerkten, dass 6 Herdenmitglieder verschwunden waren. Sie verstand offenbar, was vor sich ging, und begab sich auf eigene Faust auf die Suche, immer mit ihrem R\u00fcssel in der Luft, um den Wind zu \u00fcberpr\u00fcfen, und f\u00fchrte die Keeper direkt zu den vermissten 6 Waisen, die ohnehin gerade den R\u00fcckweg angetreten hatten. Bereits mehrere Male half <strong>Sunyei<\/strong> auf diesem Wege die Keeper aus der Patsche.<\/p>\n<p>Das Tagebuch ist wie immer gef\u00fcllt mit den Ringk\u00e4mpfen der Bullen, wieder einmal mit <strong>Kora<\/strong> als Hauptakteur, dessen Kiefer mittlerweile vollkommen geheilt zu sein scheint. <strong>Ndomot <\/strong>und<strong> Buchuma<\/strong>, die bereits in der Nursery ihre Kr\u00e4fte gemessen haben, fordern sich st\u00e4ndig heraus, und <strong>Madiba<\/strong> behauptet sich ebenfalls. <strong>Rapsu<\/strong> provoziert \u00f6fters die \u00e4lteren Bullen <strong>Tomboi <\/strong>und<strong> Taita<\/strong>, w\u00e4hrend <strong>Napasha<\/strong>, der gr\u00f6\u00dfte Bulle der Gruppe, sich jetzt als Helfer der \u00e4lteren K\u00fche profiliert, wenn Eindringlinge wie die Wildhunde, den Frieden der Gruppe zu st\u00f6ren drohen.<\/p>\n<p>Die Ankunft der drei Nursery-Babys am 24. wurde mysteri\u00f6serweise wieder von den Ithumba-Elefanten erwartet; sie weigerten sich weiter von den Stallungen wegzulaufen als sonst. Woher sie wissen, dass Artgenossen auf dem Weg zu ihnen sind, bleibt ein R\u00e4tsel, denn <strong>Kenze, Sian <\/strong>und<strong> Loijuk<\/strong> kennt noch niemand aus der Ithumba-Gruppe von fr\u00fcher. Wie immer wurden die drei Neuank\u00f6mmlinge von der ganzen Gruppe freudig begr\u00fc\u00dft. Die \u00e4lteren Elefanten, vor allem <strong>Nasalot<\/strong>, waren besonders interessiert an <strong>Kenze<\/strong>, der f\u00fcr eine Weile <strong>Oroks<\/strong> Platz als <strong>Nasalots<\/strong> Liebling einnahm. Es dauerte aber nur einige Tage,, bis <strong>Orok<\/strong> seine Position wieder erlangte und <strong>Kenze<\/strong> sich stattdessen in die Gruppe der Sub-Leit-Elis <strong>Wendi, Naserian, Sunyei, Kora <\/strong>und<strong> Lualeni<\/strong> (wie immer unzertrennlich) einf\u00fcgte. Die drei Neuen fanden ihren Platz im Alltag der Ithumba-Gruppe sehr schnell und einfach. <strong>Sian<\/strong> h\u00e4lt offenbar immer noch an ihrer gewohnten F\u00fchrungsrolle fest.<\/p>\n<p>Obwohl die Regenf\u00e4lle der &#8222;kleinen Regenzeit&#8220; (im Tsavo-Gebiet so genannt) dieses Jahr besonders kurz ausfielen und die Temperaturen sich \u00fcber dem Durchschnitt hielten, gibt immer noch viel Gr\u00fcnfutter f\u00fcr die Waisen, und einige der nat\u00fcrlichen Wasserl\u00f6cher f\u00fchren nach wie vor Wasser. Die Elefanten kommen in den Genuss des qualitativ h\u00f6herwertigen Lebens in der n\u00f6rdlichen Region, und die Ithumba-Gruppe ist eine sehr zufriedene, vereinte und gl\u00fcckliche Elefantenfamilie, kompetent angef\u00fchrt von <strong>Yatta, Mulika, Nasalot <\/strong>und<strong> Kinna<\/strong>. Hilfe bekommt die Gruppe von <strong>Napasha<\/strong>, der ihnen hilft, sich wiederzufinden, wenn sich die Gruppen trennen. Sie unterst\u00fctzen sich gegenseitig und h\u00e4ngen sehr aneinander; verf\u00fcgen also \u00fcber alle guten Charaktereigenschaften ihrer menschlichen Pendants &#8211; jedoch zeigen sich nur wenige der schlechten Charakterz\u00fcge.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Waisen-Elis besitzergreifend wie ein Mensch sein k\u00f6nnen, so sind sie doch niemals absichtlich hartherzig. Anstelle dessen sind sie h\u00f6flich und mitf\u00fchlend, genau wie ihre Keeper, die die Elefanten allein mit ihrer Stimmlage im Griff haben &#8211; und notfalls mit einem vorwurfsvollen Handzeichen! Keiner der Keeper tr\u00e4gt auch nur einen Zweig, und dennoch genie\u00dfen sie den Respekt und die Liebe ihrer Z\u00f6glinge &#8211; was f\u00fcr ein seltenes Privileg!<\/p>\n<p><strong>Die Voi -Waisen<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Voi-Gruppe war es insofern ein sehr interessanter Monat, als dass sich die \u00e4lteren Waisen weiter unabh\u00e4ngig von ihren Keepern machen. Sie kommen und gehen, wann immer sie wollen. Die, die nachts in den Stallungen bleiben, sind noch zu jung und w\u00e4ren daher willkommene Opfer f\u00fcr Raubtiere auf n\u00e4chtlichen Beutez\u00fcgen. Deshalb ist es f\u00fcr sie zu gef\u00e4hrlich, nachts im Freien zu sein. Die Gruppe der J\u00fcngeren ist auch bekannt als &#8222;<strong>Thomas<\/strong> Gruppe&#8220;, und die \u00e4ltere Gruppe wird &#8222;<strong>Natumis<\/strong> Gruppe&#8220; genannt. \u201e<strong>Emilys<\/strong> Gruppe&#8220; ist inzwischen vollkommen unabh\u00e4ngig und wird somit als &#8222;wild&#8220; betrachtet. Es scheint als h\u00e4tte <strong>Edie<\/strong> die Rolle der Leitkuh bei den J\u00fcngeren eingenommen, denn sie erscheint nunmehr fast jeden Morgen an den Stallungen, oftmals auch allein, um die J\u00fcngeren hinauszubegleiten zum Trefffen mit den anderen. Auch nachts bleibt sie gelegentlich mit den Kleinen in den Stallungen, anstatt zu ihrer Gruppe zur\u00fcckzukehren. Manchmal folgte sie auch ihrer Gruppe, wenn sie die j\u00fcngeren abends verlassen, um wenig sp\u00e4ter wieder zur\u00fcckzukehren. Das Wiedersehen an jedem Morgen ist ein Ausdruck purer Elefantenfreude, als h\u00e4tten sie sich monatelang nicht gesehen. Die engen Familienbande zwischen ihnen k\u00f6nnen nicht im Geringsten angezweifelt werden!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2007\/07\/aitong-holds-sally-as-mweiga-watches-jealously-with-aitongs-boyfriend-standing-proud-with-the-group.jpg\" alt=\"aitong-holds-sally-as-mweiga-watches-jealously-with-aitongs-boyfriend-standing-proud-with-the-group.jpg\" \/><\/p>\n<p>Es gab ein oder zwei Tage, an denen die Junioren sich nicht mit den \u00c4lteren getroffen haben &#8211; das ist jedoch der Ausnahmefall. Es ist offensichtlich, dass die beiden Gruppen miteinander kommunizieren, denn sie wissen genau, wo sie sich finden k\u00f6nnen. Ab und zu treffen und verbr\u00fcdern sie sich auch mit wilden Herden, die ihnen \u00fcber den Weg laufen. Manchmal finden die Kleinen ihre Gro\u00dfen inmitten einer wilden Gruppe, und <strong>Edie<\/strong> beginnt, die Kleinen \u201evorzustellen&#8220; damit sie auch in die Gruppe aufgenommen werden.<\/p>\n<p><strong>Mweigas<\/strong> Verfassung hat sich ein bisschen verbessert, aber im Vergleich zu den anderen ist sie nach wie vor schwach. Zumindest kann sie ohne Hilfe aus ihrer Schlafposition aufstehen. Sie bleibt jedoch bei den J\u00fcngeren in den Stallungen, obwohl sie bereits 9 Jahre alt ist-\u00a0 &#8211; \u00e4lter als <strong>Natumi<\/strong>, die Leitkuh der \u00c4lteren. <strong>Mweiga<\/strong> bekommt jetzt eine spezielle Nahrungserg\u00e4nzung und eine neue Stammzelltherapie, von der wir hoffen, dass sie heilt. Seit ihrer Ankunft mit sieben Monaten leidet sie darunter, und wir vermuten eine Kombination aus einem Herzfehler und Gelenkproblemen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2007\/07\/great-friends-since-they-were-in-the-nursery-together-seraa-and-solango.jpg\" alt=\"great-friends-since-they-were-in-the-nursery-together-seraa-and-solango.jpg\" \/><\/p>\n<p>Es gab diesen Monat keinerlei Anzeichen von <strong>Emilys <\/strong>Gruppe mit<strong> Aitong, Sweet Sally, Ndara, Tsavo, Loisaba <\/strong>und<strong> Ilingwezi.<\/strong> Sie sind offenbar irgendwo mit ihren wilden Freunden unterwegs und entdecken neue Futterstellen. Aus der Sicht von Daphne und Angela Sheldrick ist dies ein unglaublicher Erfolg, denn dies ist das erste Mal, dass ein Elefantenbaby aus der Nursery-Gruppe eine ganze Gruppe von Tsavo-Waisen auf ihrem Weg in die Wildnis anf\u00fchrt. <strong>Uaso<\/strong>, der inzwischen einer der unabh\u00e4ngigen gro\u00dfen Bullen ist, erschien kurz am Ende des Monats und verbrachte etwas Zeit mit den Waisen.<\/p>\n<p>Traurigerweise ist die so genannte &#8222;kleine Regenzeit&#8220; mit Niederschl\u00e4gen in April und Mai fast vollst\u00e4ndig ausgefallen. Es gab nur wenige kurze Schauer, die dem ungew\u00f6hnlich hei\u00dfen Mai ein wenig Abk\u00fchlung brachte.-\u00a0 Es gibt keinen Zweifel daran, dass wir bereits die Auswirkungen der Erderw\u00e4rmung zu sp\u00fcren bekommen. Die Waisen stehen vor der Herausforderung einer langen Trockenperiode. Wir sind froh, dass die Regenzeit im Oktober\/November l\u00e4nger dauerte als normal, so dass die Landschaft in und um Voi immer noch gr\u00fcnt, auch, wenn nur wenige Pflanzen nachwachsen.<\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/mai-2007\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nursery &#8211; Waisen Klein-Lesanju, Lempaute und Shimba wachsen mit sch\u00f6ner Regelm\u00e4\u00dfigkeit..<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,1],"tags":[],"class_list":["post-185","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-monatsberichte","category-news"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/185","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=185"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/185\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=185"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=185"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=185"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}