{"id":22437,"date":"2019-08-12T08:15:59","date_gmt":"2019-08-12T07:15:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=22437"},"modified":"2019-08-12T10:18:50","modified_gmt":"2019-08-12T09:18:50","slug":"ate-news-april-und-mai-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/ate-news-april-und-mai-2019\/","title":{"rendered":"ATE News: April und Mai 2019"},"content":{"rendered":"<p>News vom Amboseli-Trust-for-Elephants &#8211; die Monate April und Mai 2019:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach den letzten trockenen Monaten gab es in Amboseli im April und Mai erfreulicherweise wieder etwas Regen. Mit 13,5 ml im April und \u00a058 ml im Mai fiel diese Regenzeit zwar nicht besonders \u00fcppig aus (und war \u00fcberhaupt kein Vergleich zu den enorm reichhaltigen Niederschl\u00e4gen des Vorjahres), doch sollte es trotzdem ausreichen um die n\u00e4chste Trockenzeit zu \u00fcberstehen.<\/p>\n<p>Die S\u00fcmpfe bieten ohnehin das gesamte Jahr \u00fcber Trinkwasser und auch etwas Nahrung. Und die Regenf\u00e4lle sorgten nun daf\u00fcr, dass auch die Savannen wieder gr\u00fcn wurden. Dabei braucht es gar nicht so viel Regen, um den Park in eine gr\u00fcne Zuflucht f\u00fcr Wildtiere zu verwandeln, denn die heimischen Pflanzen sind nat\u00fcrlich an die eher trockenen Bedingungen Amboselis bestens angepasst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_22431\" aria-describedby=\"caption-attachment-22431\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-22431\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/DSC01665-2-300x225.jpg\" alt=\"Elefantenfamilien in einem Sumpf\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/DSC01665-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/DSC01665-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/DSC01665-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/DSC01665-2-200x150.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22431\" class=\"wp-caption-text\">Mehrere Elefantenfamilien zusammen in einem Sumpf in Amboseli<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das verst\u00e4rkte Pflanzenwachstum wirkt sich f\u00fcr alle positiv aus: Die Wildtiere ebenso wie die Menschen der benachbarten Gemeinden und ihr Vieh. Es gibt f\u00fcr alle ausreichend Wasser und Nahrung, was eine deutliche Reduzierung von Mensch-Wildtier-Konflikten zur Folge hat. Sowohl die Massai und ihr Vieh als auch die Wildtiere machen das Beste aus dieser Zeit, indem sie versuchen so viel Kondition wie m\u00f6glich zu erlangen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Amboseli Trust for Elephants (ATE) hatten eine gute &#8211; wenngleich arbeitsreiche &#8211; Zeit. Denn die Elefanten versammelten sich in gro\u00dfen Herden, die sich gut eigneten um zu \u00fcberpr\u00fcfen ob in den einzelnen Familien noch alle Mitglieder existierten, ob eventuell neue hinzugekommen oder andere verschwunden waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_22434\" aria-describedby=\"caption-attachment-22434\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-22434\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_2197-2-300x200.jpg\" alt=\"Elefanten vor dem Observation-Hill\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_2197-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_2197-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_2197-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_2197-2-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22434\" class=\"wp-caption-text\">Elefanten vor dem Observation-Hill mit dem Kilimanjaro im Hintergrund<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Mitglieder der AA-Familie wurden in den letzten Monaten vom ATE-Team genau beobachtet. Annan, die Tochter der Matriarchin Astrid, scheint sich erholt und den Verlust ihres j\u00fcngsten Kalbes einigerma\u00dfen bew\u00e4ltigt zu haben. Sie wird nun vermutlich bald in den \u00d6strus geraten. Jedenfalls kokettierte sie ziemlich deutlich mit einem jungen Bullen und ermutigte ihn, ihre Genitalien und ihren Urin zu testen. Dies geschieht haupts\u00e4chlich \u00fcber den Geruchssinn und schlie\u00dft auch eine \u00dcberpr\u00fcfung des aus den Schl\u00e4fendr\u00fcsen abgesonderten Sekrets ein.<\/p>\n<p>Interessanterweise finden solche Untersuchungen sowohl von Bullen an K\u00fchen, K\u00fchen an Bullen, Bullen an Bullen sowie K\u00fchen an K\u00fchen statt. Das Interesse ist also in jede Richtung gro\u00df! Elefantenk\u00fche interessieren sich dabei vor allem an Bullen in Musth. W\u00e4hrend diese wiederum vor allem K\u00fchen im Oestrus gesteigertes Interesse entgegenbringen, was im Sinne der Fortpflanzung nat\u00fcrlich sehr sinnvoll ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_22433\" aria-describedby=\"caption-attachment-22433\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-22433\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_1599-2-300x200.jpg\" alt=\"Elefanten und Kuhreiher in Amboseli\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_1599-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_1599-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_1599-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_1599-2-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22433\" class=\"wp-caption-text\">Elefanten und Kuhreiher in Amboseli<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oft kann beobachtet werden, wie Elefanten mit ihrem R\u00fcssel die Schl\u00e4fen eines anderen ber\u00fchren. Wenn K\u00fche dies bei ihren K\u00e4lbern machen, dann handelt es sich um liebevolle Zuwendungen. Untersuchen erwachsene K\u00fche gegenseitigen ihre Schl\u00e4fendr\u00fcsen, stellen sie vor allem den emotionalen oder physischen Zustand ihrer Freunde fest. Wenn hingegen erwachsene Bullen bei Begr\u00fc\u00dfungen gegenseitig ihre Schl\u00e4fen ber\u00fchren, so interessieren sich vermutlich haupts\u00e4chlich f\u00fcr den physiologischen und sexuellen Zustand des Anderen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Musth-Bullen werden h\u00e4ufig beobachtet, wie sie dem Geruch eines anderen Bullen oder auch einer Kuh beharrlich folgen und dabei immer wieder aktiv mit ihrem R\u00fcssel die Spur pr\u00fcfen, indem sie den Boden beschn\u00fcffeln und \/ oder die Luft einsaugen. So ein Bulle kann Rivalen oder Oestrus-Weibchen manchmal kilometerweit verfolgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Geruchssinn ist einer der wichtigsten Sinne von Elefanten und so ist es nicht verwunderlich, dass er auch im sozialen Bereich, in der gegenseitigen Einsch\u00e4tzung und \u00dcberpr\u00fcfung eine wichtige Rolle spielt. Dies kann man vor allem auch bei den gro\u00dfen Elefantenversammlungen, die w\u00e4hrend der Regenzeit bei gutem Nahrungsangebot stattfinden, h\u00e4ufig beobachten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_22432\" aria-describedby=\"caption-attachment-22432\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-22432\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/DSC01693-2-300x225.jpg\" alt=\"Elefantenkuh in Amboseli\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/DSC01693-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/DSC01693-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/DSC01693-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/DSC01693-2-200x150.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22432\" class=\"wp-caption-text\">Elefantenkuh in Amboseli<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die GB-Familie geh\u00f6rt zu jenen, die sich gerne den gro\u00dfen Herden anschlie\u00dfen. Im April und Mai konnte sie oft beobachtet werden. Und speziell im April befanden sich Golda, Georgia, Garamba, Gigabyte, Genesis und Ghost zusammen mit ihren K\u00e4lbern in einer gro\u00dfen Gruppe, die aus vielen Familien bestand.<\/p>\n<p>Im Mai war es dann nach l\u00e4ngerer Zeit wieder einmal m\u00f6glich alle GBs zusammen zu sehen, was es schwierig machte, eine Z\u00e4hlung durchzuf\u00fchren, da diese Familie inzwischen aus 45 Mitgliedern besteht!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Leider gibt es aber auch eine traurige Nachricht: Das ATE-Team musste Galana im Mai als wahrscheinlich tot registrieren, denn sie wurde schon l\u00e4nger nicht mehr gesehen und ihre K\u00e4lber Gigumba und Glaze hielten sich allein bei den anderen Familienmitgliedern auf. Galana wurde 1992 geboren, war also mit 27 Jahren noch eine junge Elefantenkuh mit einem f\u00fcnf- und einem neun-j\u00e4hrigen Kalb. Gl\u00fccklicherweise sind beide K\u00e4lber \u00e4lter als zwei Jahre, was bedeutet, dass ihre \u00dcberlebenschancen, solange sie bei ihrer Familie bleiben, sehr hoch sind, da sie nicht mehr auf Milch angewiesen sind. Den Mitarbeitern von ATE f\u00e4llt es oft sehr schwer zu entscheiden ob sie ein bestimmtes Individuum f\u00fcr tot erkl\u00e4ren m\u00fcssen. Es gibt durchaus Gr\u00fcnde weshalb auch K\u00fche eine Weile aus ihren Familien verschwinden k\u00f6nnen. Beispielsweise wenn sie im \u00d6strus sind oder sich unwohl f\u00fchlen. Allerdings war Galana w\u00e4hrend der letzten Begegnungen mit den GB&#8217;s nie dabei gewesen, was letztlich zu dem Schluss f\u00fchrte, dass sie verstorben sein muss.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist es allerdings schon vorgekommen, dass Elefanten, die man f\u00fcr tot hielt, pl\u00f6tzlich doch wieder auftauchten. Es w\u00e4re mehr als erfreulich, wenn dies auch bei Galana der Fall w\u00e4re!<\/p>\n<p>Im Allgemeinen trifft jedoch folgende Regel zu: Fehlt eine Kuh zusammen mit ihren K\u00e4lbern, so sind sie wahrscheinlich alle am Leben und haben sich nur entschlossen f\u00fcr eine Weile eigene Wege zu gehen. Fehlt hingegen eine Kuh w\u00e4hrend sich ihre K\u00e4lber bei der Familie befinden, dann stimmt etwas nicht. Bislang wurde ATE allerdings noch von keinem ihrer Scouts oder einem Ranger des KWS von einem toten, weiblichen Elefanten in Amboseli berichtet. Doch ist es nicht ungew\u00f6hnlich, dass die \u00dcberreste verstorbener Elefanten erst viel sp\u00e4ter, wenn \u00fcberhaupt, gefunden werden. Man wird also wohl noch eine Weile warten m\u00fcssen bis es eine endg\u00fcltige Sicherheit gibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_22435\" aria-describedby=\"caption-attachment-22435\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-22435\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_2513-2-300x200.jpg\" alt=\"Junger Elefantenbulle in Amboseli\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_2513-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_2513-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_2513-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_2513-2-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22435\" class=\"wp-caption-text\">Junger Elefantenbulle in Amboseli<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ganz anders verhielt es sich hingegen bei den EB&#8217;s. Hier gab es im April eine besonders erfreuliche Neuigkeit: Ella war nach langer Abwesenheit endlich wieder in den Park zur\u00fcckgekehrt. Das ATE-Team konnte Ella und ihre \u00e4ltere Tochter Elettra mit all ihren K\u00e4lbern beobachten. Allerdings befanden sich nur Emma&#8217;s 2009 geborenen Tochter Elja bei ihnen. Emma selbst fehlte mit ihren restlichen K\u00e4lbern. Dies ist aber wohl kein Grund zur Besorgnis. Es k\u00f6nnte sehr gut sein, dass sie sich zwar au\u00dfer Sichtweite, doch nah genug aufhielten, um sich \u00fcber\u00a0 Kontaktrufe im Infraschallbereich mit Ella&#8217;s Gruppe verst\u00e4ndigen zu k\u00f6nnen. Enid, Eliot und Edwina mit ihrem Teil der Familie wurden wie \u00fcblich h\u00e4ufig in ihren bevorzugten Gebieten gesehen. Die Mitarbeiter von ATE vermuten, dass sie sich mit Ella&#8217;s Gruppe vereint hatten, auch wenn sie das leider nicht selbst beobachten konnten.<\/p>\n<p>Ella und ihre Gruppe sahen sehr gut aus. Es ist offensichtlich, dass ihre Strategie, den gr\u00f6\u00dften Teil des Jahres au\u00dferhalb des Parks, auf dem Gebiet einer n\u00f6rdlich liegenden Conservancy, zu verbringen, eine gute Wahl f\u00fcr ihre Sicherheit und Gesundheit ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_22436\" aria-describedby=\"caption-attachment-22436\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-22436\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_1748-2-300x200.jpg\" alt=\"Elefanten im Sonnenuntergang\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_1748-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_1748-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_1748-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2019\/08\/IMG_1748-2-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22436\" class=\"wp-caption-text\">Elefanten vor einem Sonnenuntergang in Amboseli<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Amboseli ist auf allen Seiten von lokalen Conservancys umgeben, deren Bev\u00f6lkerung &#8211; trotz gegenteiliger Bem\u00fchungen einiger lokaler Politiker (!) &#8211; nach wie vor bereit ist Elefanten und andere Wildtiere auf ihrem Gebiet zu tolerieren. Dies ist immens wichtig f\u00fcr die Tiere Amboseli&#8217;s, denn der Park selbst ist viel zu klein um ihnen allen das gesamte Jahr \u00fcber ausreichend Nahrung zu bieten. Die Bereitschaft der lokalen Bev\u00f6lkerung mit dem Amboseli Trust for Elephants, anderen Organisationen und dem Kenya Wildlife Serivce zu kooperieren kann daher gar nicht hoch genug gesch\u00e4tzt werden.<\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/ate-news-april-und-mai-2019\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>News vom Amboseli-Trust-for-Elephants &#8211; die Monate April und Mai 2019: &nbsp; Nach den letzten trockenen Monaten gab es in Amboseli im April und Mai erfreulicherweise wieder etwas Regen. 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