{"id":22474,"date":"2019-08-14T17:18:46","date_gmt":"2019-08-14T16:18:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=22474"},"modified":"2019-08-14T17:18:46","modified_gmt":"2019-08-14T16:18:46","slug":"emoli-sagala-und-tagwa-ziehen-nach-voi-um","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/emoli-sagala-und-tagwa-ziehen-nach-voi-um\/","title":{"rendered":"Emoli, Sagala und Tagwa ziehen nach Voi um"},"content":{"rendered":"<p><center><img decoding=\"async\" title=\"\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/rails\/active_storage\/representations\/eyJfcmFpbHMiOnsibWVzc2FnZSI6IkJBaHBBdmpEIiwiZXhwIjpudWxsLCJwdXIiOiJibG9iX2lkIn19--ee4fef3f02ce1a895f071476f065a0631f3e6655\/eyJfcmFpbHMiOnsibWVzc2FnZSI6IkJBaDdCam9VWTI5dFltbHVaVjl2Y0hScGIyNXpld282REdkeVlYWnBkSGs2QzJObGJuUmxjam9MY21WemFYcGxTU0lPTVRrd01IZzRNREJlQmpvR1JWUTZESEYxWVd4cGRIbHBWVG9LYzNSeWFYQlVPZ2xqY205d1NTSVJNVGt3TUhnNE1EQXJNQ3N3QmpzSlZBPT0iLCJleHAiOm51bGwsInB1ciI6InZhcmlhdGlvbiJ9fQ==--156b1f8466b0fb5efd6c07848bc0f5433ec6bf03\/emoli_sagala_tagwa_move_banner.jpg\"\/><\/center><\/p>\n<p>Am 4. Juni 2019 &#8211; passenderweise an Daphne Sheldricks Geburtstag &#8211; wurden die n\u00e4chsten drei Waisen aus dem Waisenhaus des Sheldrick Wildlife Trust in Nairobi in die altehrw\u00fcrdige Auswilderungsstation in Voi, im Tsavo East Nationalpark gebracht.<\/p>\n<p>In Voi begann seinerzeit die Geschichte des Sheldrick Wildlife Trust, wo Daphne mit ihrem Mann David und ihrer Tochter Angela 25 Jahre lang lebte. Und f\u00fcr zwei der verwaisten Elefantenkinder, Emoli und Sagala, war es auch eine Reise zur\u00fcck in ihre Heimat, denn sie wurden 2017 dort als abgemagerte D\u00fcrreopfer vor dem sicheren Tod gerettet. Jetzt sind sie wieder gesund und munter, und sie sind inzwischen alt genug, um den n\u00e4chsten Schritt in ihrem Leben zu gehen. Sie werden noch viele Jahre in der Auswilderungsstation leben, bevor sie soweit sind, wieder ihr eigenes, unabh\u00e4ngiges Leben in der Wildnis zu f\u00fchren. Das dritte Waisenkind, das mit ihnen umzog, ist Tagwa, die Mini-Leitkuh der Waisenherde in Nairobi. Zum Gl\u00fcck gibt es dort inzwischen auch ambitionierte M\u00e4dchen wie Tamiyoi und Enkesha, die als n\u00e4chste die Rolle als kleine Matriarchinnen \u00fcbernehmen werden, sodass f\u00fcr die Herde gesorgt ist.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><center><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/coJzbutgb94\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/center>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie immer stiegen die Umzugskandidaten noch vor dem Morgengrauen in den Transporter ein. Nachdem sie schon seit in paar Wochen trainiert hatten, waren sie auch wenig beeindruckt von der Prozedur; trotzdem bekommen sie immer eine halbe Stunde vor dem Einsteigen gegen 3 Uhr morgens noch ein leichtes Beruhigungsmittel, damit sie nicht unn\u00f6tigem Stress ausgesetzt sind. Als sie sicher in ihren Abteilen verstaut waren, in denen genug Milch, Wasser, Gr\u00fcnfutter und Luzernenheupellets auf sie warteten, wurden die Tore geschlossen. Im Laderaum neben den Elefantenabteilen gibt es auch noch ein paar Sitze f\u00fcr die Keeper, die sie begleiten und beruhigend auf sie einwirken k\u00f6nnen, sollte es n\u00f6tig sein. Gegen 3:30 Uhr passierte der Konvoi die Tore des Nairobi-Nationalparks und bog auf die Stra\u00dfe ein, auf der die gut 340 Kilometer zu ihrem Ziel zur\u00fcckgelegt werden sollten. Diesmal war zum Gl\u00fcck wenig los auf der Hauptstra\u00dfe nach Nairobi, sodass die Fahrt problemlos verlief.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Der Umzugs-LKW kommt in Voi an\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DWDEE9CX8\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Die Tore werden ge\u00f6ffnet\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DA8X9PQWZ\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Milchf\u00fctterung vor dem Aussteigen\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DAGAP9O0B\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Die Neulinge lernen ihre neue Umgebung kennen\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DGVAW44L8\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Neuank\u00f6mmlinge und ihre alteingesessenen Freunde\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DFBV6K8GA\/gallery\"\/><\/center><\/p>\n<p>In der Zwischenzeit bereitete das Team an der Auswilderungsstation in Voi alles f\u00fcr die Ankunft der drei Waisen vor. Die Keeper dort waren dabei gewesen, als Emoli und Sagala gerettet wurden, und so waren sie besonders gespannt auf die beiden. Mbegu und ihre kleine Herde &#8211; Ndotto, Godoma, Murit, Ngilai und Lasayen &#8211; blieben als Begr\u00fc\u00dfungskomitee an den Stallungen, w\u00e4hrend die \u00e4lteren Waisen drau\u00dfen im Busch waren, aber in der Umgebung der Station blieben, damit sie zu einem geeigneten Zeitpunkt dazusto\u00dfen konnten. Die Mitarbeiter beim SWT wissen inzwischen schon, was zu tun ist, damit solche Umz\u00fcge so reibungslos wie m\u00f6glich \u00fcber die B\u00fchne gehen.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Die vertrauten Keeper aus Nairobi sind noch dabei\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DZ7WIEBV7\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Kennenlernen\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DAZL9RGR2\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Die Neulinge beim Erdhaufen\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DOEHDWZMK\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Auf in den Busch\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DD5ALRX5B\/gallery\"\/><\/center><\/p>\n<p>Trotz einer kurzen Pause, bei der frisches Grewia f\u00fcr die Babys geschnitten wurde, kam der LKW gut voran, und um 9:30 Uhr war er schon in Voi. Erfreulicherweise war es ein recht milder und bew\u00f6lkter Tag, nicht zu kalt und nicht zu hei\u00df &#8211; gerade richtig. Der Umzugs-LKW fuhr an der Laderampe der Auswilderungsstation vor, und die Tore wurden heruntergeklappt. Die Babys bekamen eine Milchflasche, w\u00e4hrend sie noch in ihren Abteilen waren, bevor sie schlie\u00dflich ausstiegen. Mbegu und ihre Freunde wurden noch so lange zur\u00fcckgehalten, bis die Gelegenheit g\u00fcnstig war und sie zur Begr\u00fc\u00dfung dazukamen. Tagwa war noch eines der Babys aus Mbegus Waisenhausherde, sodass die beiden sich noch sehr gut kennen, und auch an Sagala und Emoli kann sich Mbegu sicher noch erinnern. Die Neuank\u00f6mmlinge hatten die Reise prima \u00fcberstanden und sahen frisch und ausgeruht aus, als sie neugierig die neue Umgebung erkundeten. Mit ein paar Luzernenheupellets wurden die alteingesessenen Waisen abgelenkt, wenn es einmal zu chaotisch zu werden drohte, und die Neulinge bekamen erst einmal die Gelegenheit, einen ordentlichen Schluck Wasser an der Tr\u00e4nke zu saufen, bevor es hinaus in den Nationalpark gehen sollte.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Auf dem Weg in den Nationalpark\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DDZUF2HU8\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Die Waisen und Keeper an den Stallungen in Voi\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DZS6EHWNG\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Milchf\u00fctterung\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DU30WCGR5\/gallery\"\/><\/center><\/p>\n<p>Vorher kam aber erst noch der Rest der Waisen zu den Stallungen, und wollte die Neulinge kennenlernen. Emoli stand schnell im Mittelpunkt des Interesses, und jede der K\u00fche war sofort hin und weg von ihm. Die arme Tahri, die bisher das Nesth\u00e4kchen gewesen war, wird sich nun mit dem s\u00fc\u00dfen kleinen Jungen arrangieren m\u00fcssen, der die vielen \u00e4lteren M\u00e4dchen um die Finger wickeln kann. Auch Sagala und Tagwa wurden ausf\u00fchrlich ber\u00fcsselt und schauten sich interessiert um; sie hielten sich aber noch dicht bei ihren gewohnten Keepern aus Nairobi, die gut an ihren gr\u00fcnen M\u00e4nteln zu erkennen waren.<\/p>\n<p>Nachdem alle ihren Durst gel\u00f6scht hatten, stand Schlamm- und Staubbad auf dem Programm. W\u00e4hrend Embu und Arruba ausgelassen im Schlammloch badeten, widmeten sich die Neuank\u00f6mmlinge lieber einem Staubbad. Nach etwa 40 Minuten hatten sie sich dann genug eingew\u00f6hnt, dass sie ihren Keepern hinaus in den Park folgen konnten. Die nun 30 Waisen in Voi machten sich in einer langen Reihe auf den Weg!<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Ein Keeper mit seinem Sch\u00fctzling\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DSX98ES29\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Am Wasserloch\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DBA7WZQ5O\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Die Keeper aus Nairobi begleiten noch die Waisen\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DQRN4EMKM\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Herrliche Landschaft in Voi\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DIDQ7Q37E\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Angela Sheldrick mit einigen der Keeper\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/D4I2LTKQ0\/gallery\"\/><\/center><\/p>\n<p>Da es nun schon recht sp\u00e4t am Vormittag war, konnten es die Waisen kaum erwarten, hinaus zum Grasen zu kommen. Die Neulinge lie\u00dfen sich von dem Enthusiasmus anstecken und marschierten eifrig mit in Richtung Wasserloch. Nach den Regenf\u00e4llen der letzten Tage gibt es jetzt gen\u00fcgend Gras, und es ist noch sch\u00f6n gr\u00fcn. Wenn es in ein paar Monaten wieder trocken sein wird, m\u00fcssen die Waisen sich wieder auf die Futtersuche konzentrieren, aber jetzt konnten sie sich erst einmal mit leckerem frischen Gras den Bauch vollschlagen. Von der Nordseite des Mazinga-Bergs aus konnte man in der Ferne den Emoli-Berg sehen, der Ort an dem Emoli einmal gerettet worden war, etwa 12 Kilometer entfernt von der Stelle, wo er nun graste!<\/p>\n<p>Sagala schien sich pudelwohl zu f\u00fchlen inmitten all der leckeren Vegetation und ihrer neuen Freunde und hatte sich im Nu eingew\u00f6hnt. Nach kurzer Zeit hielt sie sich schon gar nicht mehr bei den Keepern aus Nairobi oder ihren beiden Umzugsgef\u00e4hrten auf, sondern mischte sich wie selbstverst\u00e4ndlich unter die Voi-Waisen. Das ist aber gar nicht so verwunderlich, denn sie war schon zwei Jahre alt, als sie aus Tsavo gerettet wurde, und ihr muss die Gegend sehr vertraut vorkommen. Tagwa dagegen blieb dicht bei Emoli und ihren vertrauten Keepern, und die \u00e4lteren Waisen, vor allem Ndii, Naipoki, Ishaq-B und Kihari, interessierten sich sehr f\u00fcr die beiden. Godoma und Mbegu k\u00fcmmerten sich auch sehr um sie, und auch die frechen Jungs Ngilai, Ndotto und Murit wollten mit ihnen spielen. Tagwa wurde als winziges Kalb vom Mount Kenya gerettet, und hat nun mit Kenia und Nelion zwei Freunde, die auch aus dieser Gegend kommen. Tagwa war allerdings noch sehr jung und hat den gr\u00f6\u00dften Teil ihres bisherigen Lebens im Waisenhaus verbracht, sodass sie sich vermutlich kaum noch daran erinnern kann.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Die Neulinge planschen im Wasserloch\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DN1SFJNZP\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Ganz neue Vegetation kennenlernen\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DB0GLLFEF\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Die Waisen in Voi\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DRCUDI6R1\/gallery\"\/><\/center><br \/>\n<center><img decoding=\"async\" title=\"Ein wilder Bulle\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/D07WV9FBU\/gallery\"\/><\/center><\/p>\n<p>Mittags bekam die Waisenherde Gesellschaft von einem majest\u00e4tischen wilden Bullen, der zum Schlammloch geschlendert kam, und danach kam noch eine wilde Herde mit K\u00fchen und ihren Babys dazu. Eine gro\u00dfartige Szenerie in spektakul\u00e4rer Landschaft, mit den meilenweiten Ebenen des Tsavo East Nationalparks im Hintergrund, bei der die 30 Waisenelefanten von ihren wilden Artgenossen besucht wurden. Und ein w\u00fcrdiges Bild f\u00fcr diesen Tag, dem Geburtstag von Daphne Sheldrick, der es zu verdanken ist, dass all diese Tiere eine zweite Chance im Leben bekommen haben.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Eine wilde Elefantenherde\" width=\"70%\" src=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/uploaded_assets\/image\/DYWE5B79S\/gallery\"\/><\/center><\/p>\n<p>Die drei Neulinge in Voi hatten einen geruhsamen Nachmittag, sie grasten und entspannten sich unter den gro\u00dfen B\u00e4umen, w\u00e4hrend Warzenschweine um sie herum wuselten und Gnu- und Impala-Herden vorbeizogen. Gegen Abend gingen sie schlie\u00dflich mit ihren neuen Freunden zur\u00fcck zur Auswilderungsstation und begaben sich in ihr Gehege, in dem sie jetzt zusammen mit Mbegu, Godoma, Ndotto, Murit, Ngilai und Lasayen die Nacht verbringen. Sie machten einen gl\u00fccklichen Eindruck, obwohl sie nat\u00fcrlich ersch\u00f6pft von all der Aufregung und ihrem ersten Tag in Voi waren. Nichtsdestotrotz scheinen sich die drei sehr wohl in ihrem neuen Zuhause zu f\u00fchlen.<\/p>\n<p><em>(\u00fcbersetzt aus dem <a href=\"https:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/news\/updates\/emoli-sagala-and-tagwa-move-to-voi\">englischen Original<\/a>)<\/em><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/emoli-sagala-und-tagwa-ziehen-nach-voi-um\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 4. Juni 2019 &#8211; passenderweise an Daphne Sheldricks Geburtstag &#8211; wurden die n\u00e4chsten drei Waisen aus dem Waisenhaus des Sheldrick Wildlife Trust in Nairobi in die altehrw\u00fcrdige Auswilderungsstation in Voi, im Tsavo East Nationalpark gebracht. 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