{"id":2398,"date":"2011-07-05T09:44:00","date_gmt":"2011-07-05T08:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=2398"},"modified":"2011-07-05T10:35:29","modified_gmt":"2011-07-05T09:35:29","slug":"schler-der-semder-grundschule-bernahmen-patenschaft-fr-kleinen-waisen-elefanten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/schler-der-semder-grundschule-bernahmen-patenschaft-fr-kleinen-waisen-elefanten\/","title":{"rendered":"Sch&uuml;ler der Semder Grundschule &uuml;bernahmen Patenschaft f&uuml;r kleinen Waisen-Elefanten &hellip;."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Odenwlder-Bote-28-06-2011-Bild.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto; padding-top: 0px\" title=\"Odenw\u00e4lder Bote -28-06-2011-Bild\" border=\"0\" alt=\"Odenw\u00e4lder Bote -28-06-2011-Bild\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Odenwlder-Bote-28-06-2011-Bild_thumb.jpg\" width=\"553\" height=\"484\" \/><\/a><\/p>\n<p><font size=\"1\"><em>Ver\u00f6ffentlicht am Dienstag, den 28. Juni im \u201eOdenw\u00e4lder Bote\u201c vom        <br \/>Journalisten und Fotografen Herrn Karl Johmann.<\/em><\/font><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><b>Sch\u00fcler der Semder Grundschule \u00fcbernahmen Patenschaft f\u00fcr kleinen Waisen-Elefanten <\/b><\/p>\n<p>(Jo) Im April dieses Jahres hatte die Grundschule \u201eIm Gr\u00fcnen\u201c in Semd zur Pr\u00e4sentation einer Projektwoche eingeladen. Der afrikanische Kontinent stand w\u00e4hrend dieser Woche ganz im Blickpunkt aller Projekte. <\/p>\n<p>Unter anderem hatten einige Sch\u00fcler sich mit den afrikanischen Elefanten befasst. Ziel war es, durch den Verkauf von selbst gebastelten Perlentieren und Elefantenkochl\u00f6ffeln so viel Geld zu bekommen, dass damit eine Elefantenpatenschaft f\u00fcr \u201eNaipoki\u201c m\u00f6glich wurde. Naipoki, so hei\u00dft n\u00e4mlich eine kleine Elefantendame die in einem Brunnenloch im Norden Kenias gefunden wurde.<\/p>\n<p>Das Geld kam zusammen und wurde an den Verein \u201eNursery &#8211; Rettet die Elefanten Afrikas e.V.\u201c geschickt. Gro\u00df war die Freude bei den Sch\u00fclern als sie jetzt eine Urkunde \u00fcber die Patenschaft zugeschickt bekamen. Zugleich war ein Bericht beigef\u00fcgt, in dem ausf\u00fchrlich beschrieben wurde, wie es denn \u201eKlein Naipoki\u201c so geht. <\/p>\n<p>Klein Naipoki, so hei\u00dft es, ist ein echter Charakterkopf, und ihre Zuneigung gegen\u00fcber ihrem Pfleger Mishack ist nicht zu \u00fcbersehen. Wann immer Mishack Dienst hat, klebt sie an seiner Seite. Sie \u201espricht\u201c sogar mit ihm in merkw\u00fcrdigen Elefantenlauten, und bettelt um seine Hand, damit sie daran saugen kann. Sie ist einer der gro\u00dfen Nursery-Lieblinge, die auch die Herzen aller mitt\u00e4glichen Besucher erobert hat. Aber nicht nur diese, sondern auch die der Pfleger, denn sie ist sehr intelligent, ein Freigeist und hat eine unglaublich gewinnende Art. Am Schlammbad schlendert sie entlang der Absperrung, so dass alle sie streicheln k\u00f6nnen, und sie hatte sichtlich Spa\u00df dabei. <\/p>\n<p>Der Verein \u201eRettet die Elefanten Afrikas e.V.\u201c unterst\u00fctzt Elefanten-Schutzprojekte und Anti-Wilderer-Aktionen in Ost- und Zentralafrika. Insbesondere das Elefanten-Waisen-Projekt in Nairobi und Tsavo ist ein Schwerpunkt des Vereins. Gegr\u00fcndet wurde er im September 1989 vom Hamburger Verleger Hans-Helmut R\u00f6hring, zusammen mit einigen seiner Autoren, Journalisten und einem engagierten Freundeskreis. Seit dieser Zeit wird unter anderem das Elefanten-Waisen-Projekt von Daphne Sheldrick in Kenia unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Obwohl der Elfenbeinhandel mittlerweile in den meisten L\u00e4ndern verboten ist, werden Elefanten weiterhin gewildert. Gro\u00dfe Nachfrage herrscht derzeit in China und Indien. Andere Elefanten werden erschossen, weil sie sich nicht auf Dauer von den Maisfeldern der Farmer vertreiben lassen. Und immer wieder bleiben kleine graue Wonneproppen allein und verzweifelt zur\u00fcck. Gl\u00fcck f\u00fcr diejenigen, die rechtzeitig gefunden und zu Dr. Dame Daphne Sheldrick nach Nairobi gebracht werden k\u00f6nnen. Die Engl\u00e4nderin, von der Queen f\u00fcr ihre Verdienste um den Elefanten-Schutz geadelt, zieht seit Ende der 80er Jahre in Kenia verwaiste Elefanten-Babies auf. Denn die Kleinsten k\u00f6nnen nur wenige Tage ohne ihre Mutter existieren &#8211; wenn \u00fcberhaupt. Sie sind v\u00f6llig milchabh\u00e4ngig, ihre zarte Haut verbrennt in der stechenden Sonne, und schutzlos herumtapsend sind sie leichte Beute f\u00fcr L\u00f6wen und Hy\u00e4nen. Aber selbst viele der \u00e4lteren Eli-Kinder k\u00f6nnen ohne Mutter nicht \u00fcberleben. Denn \u00e4hnlich wie Menschenkinder m\u00fcssen auch sie in jungen Jahren viel lernen. Vom Gebrauch des R\u00fcssels bis zur Witterung von Wasser oder Gefahr.<\/p>\n<p>Diese Schulaufgaben machen sie jetzt in ihrer neuen Familie &#8211; angeleitet von ihren Pflegern, hoch engagierten Kenianern, die rund um die Uhr bei den kleinen Grauen sind. Bei den \u00c4lteren im Nationalpark Tsavo-Ost in Voi und Ithumba, wo sie tags\u00fcber im Busch unterwegs sind, um wieder Anschluss an die wilden Herden zu finden. Und bei den Kleinsten in der Nairobi Nursery, wo die Keeper mit ihnen nachts im Stroh schlafen, stets in R\u00fcsselreichweite und mit einer Portion der st\u00e4rkenden Spezialmilch, die dieses Aufsehen erregende Experiment \u00fcberhaupt erst m\u00f6glich macht &#8211; ein Milchmix, der mager, aber zugleich auch nahrhaft genug ist f\u00fcr einen empfindlichen kleinen Elefanten-Magen. Damit hat Daphne Sheldrick alle Zweifler \u00fcberzeugt, dass auch von Menschenhand aufgezogene Elis Anschluss an die wilden Herden finden. <\/p>\n<p>Mit dem Projekt \u201eMein Patenkind hei\u00dft Jumbo\u201c unterst\u00fctzt REAeV die Arbeit von Daphne Sheldrick und den Keepern in Kenia, die sich um die kleinen Elis k\u00fcmmern, bis sie sich im Alter von acht oder neun Jahren aus der Waisen-Familie verabschieden und wieder als wilde Elefanten in Tsavo leben. F\u00fcr jeden der kleinen Eli-Babies vergibt der Verein eine Patenschaft. Die damit erzielten Spendengelder kommen ausschlie\u00dflich dem Waisen-Projekt in Kenia zugute. <\/p>\n<p>Die drei Auswilderungsstationen in Nairobi, Voi und Ithumba k\u00f6nnen besucht werden und die Paten k\u00f6nnen sich so vom guten Einsatz ihrer Spende \u00fcberzeugen. Die Nairobi &#8211; Nursery, wo die Allerkleinsten leben, kann jeden Tag von 11 bis 12 Uhr besucht werden. In vielen Reisef\u00fchrern wird die Orphanage als Highlight gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Auswilderungsstation nahe der Stadt Voi im Tsavo-Ost kann von Paten mit einer speziellen Genehmigung, die man \u00fcber den Verein beantragen kann, ebenfalls besucht werden. Dort hat man t\u00e4glich gegen 17 Uhr die M\u00f6glichkeit, die aus dem Busch kommenden Elis zu sehen. Die dritte Station in Ithumba liegt sehr tief im n\u00f6rdlichen Teil des Tsavo &#8211; Ost, der bis vor wenigen Jahren f\u00fcr Touristen gesperrt war. Es gibt dort nur das Camp vom KWS, welches exklusiv gebucht werden muss(bei Daphne Sheldrick oder den Verein REAeV). Da diese Station fern von allen Touristenrouten liegt, ist kein Tagesausflug dorthin m\u00f6glich, sondern ein Besuch muss im Rahmen einer Safari geplant werden.<\/p>\n<p>Ein weiteres Projekt in Kenia, zusammen mit dem Sheldrick Trust war der Bau eines Elektrozauns im Norden von Tsavo-Ost, der den h\u00e4ufigen Zusammensto\u00df zwischen D\u00f6rflern und den dort lebenden Elefanten verhindern soll. Seit dem gab es keine Zwischenf\u00e4lle und auch keine toten Elefanten mehr. Weiterhin finanzierte REAeV eine wichtige Elefanten-Z\u00e4hlung in Shimba Hills und engagierte sich im Amboseli &#8211; N.P. <\/p>\n<p>Seit \u00fcber zwei Jahrzehnten engagiert sich der Verein f\u00fcr die Elefanten. Die steigende Anzahl beschlagnahmter Sto\u00dfz\u00e4hne, sowie die st\u00e4ndig steigende Zahl kleiner verwaister und zutiefst ver\u00e4ngstigter Elefantenbabies zeigt, dass die Arbeit heute noch so wichtig ist, wie in den 80er Jahren, als die Elefantenbest\u00e4nde durch Wilderer so stark dezimiert wurden, dass sie sich bis heute davon nicht erholt haben.<\/p>\n<p>&#160;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Elefanten-Patenschaft-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Elefanten Patenschaft 2\" border=\"0\" alt=\"Elefanten Patenschaft 2\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Elefanten-Patenschaft-2_thumb.jpg\" width=\"644\" height=\"431\" \/><\/a><\/p>\n<p><b>Die \u201eSchule im Gr\u00fcnen\u201c in Semd gab sich ganz afrikanisch<\/b><\/p>\n<p>(Jo) Gro\u00dfer Besucherandrang herrschte bei der Pr\u00e4sentation der Projektwoche, die die Sch\u00fcler der \u201eSchule im Gr\u00fcnen\u201c in Semd eine Woche lang in den afrikanischen Kontinent eintauchen lie\u00df. <\/p>\n<p>Schulleiterin Elke Gelfius begr\u00fc\u00dfte die gro\u00dfe G\u00e4steschar und lie\u00df den Blick noch einmal kurz zur\u00fcck schweifen auf eine sehr interessante und zugleich sehr lehrreiche Projektwoche. Sinn solcher Projektwochen, die in Semd unter dem Motto \u201eAfrika\u201c stand sei, dass die Kinder einmal nicht ausschlie\u00dflich in ihrem t\u00e4glichen Schulablauf lernen. F\u00fcr das Projekt \u201eAfrika\u201c stellten sich etliche freiwillige Experten zur Verf\u00fcgung, die nicht dem Lehrerkollegium angeh\u00f6ren. <\/p>\n<p>Zu den verschiedenen Projekten z\u00e4hlten: \u201eAfrikanischer Schmuck und afrikanische Spiele\u201c, das Theaterst\u00fcck \u201eDas Lied der bunten V\u00f6gel\u201c, \u201eAfrikanische Edelsteine und Schmuck\u201c, \u201eafrikanisches Kochen\u201c, \u201eMasken und Tanz\u201c sowie die \u201eBig five\u201c und Perlentiere herstellen. Die \u201eBig five\u201c, also die \u201eGro\u00dfen F\u00fcnf\u201c, werden in Afrika jene imposanten Wildtierarten genannt, die oft von Gro\u00dfwildj\u00e4gern gejagt wurden, was aber heute in S\u00fcdafrika nicht mehr so ohne weiteres m\u00f6glich ist. Heute werden diese Tiere \u00fcberwiegend von den Touristen und ihren Kameras gejagt. Die \u201eBig five\u201c sind \u00fcbrigens der L\u00f6we, der Leopard, der Elefant, der B\u00fcffel und das Nashorn. <\/p>\n<p>Zu den einzelnen Tieren hatten die Sch\u00fcler nicht nur Bilder ausgeschnitten, sondern teilweise sogar auch kleine Modellfiguren der \u201eBig five\u201c ausgestellt. Au\u00dferdem hatten sich die Sch\u00fcler eifrig mit den Tieren besch\u00e4ftigt und allerlei Wissenswertes zum nachlesen auf gro\u00dfen Papptafeln niedergeschrieben.<\/p>\n<p>Spenden gesammelt wurden f\u00fcr eine kleine Elefantendame namens \u201eNaipoki\u201c. Damit m\u00f6chte man gerne eine \u201eElefanten-Baby-Patenschaft\u201c f\u00fcr den kleinen Jumbo \u00fcbernehmen, der in einem Brunnenloch im Norden Kenias gefunden wurde.<\/p>\n<p>Um Spenden bat die Schule auch f\u00fcr die \u201eNima Hilfe e.V.\u201c in Ghana, die eine Schule in Tuba unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Projektwoche waren die Sch\u00fcler auch kunsthandwerklich t\u00e4tig. Angefertigt wurden beispielsweise Elefanten-Kochl\u00f6ffel, afrikanische Masken, Schmuckk\u00e4stchen, Spiele, Ringe, Armb\u00e4nder und Schmuckpostkarten mit afrikanischen Tiermotiven. <\/p>\n<p>Echte afrikanische Masken sowie Trommeln, Voodoo-Puppen, Speere und Schilder waren im alten Schulgeb\u00e4ude ausgestellt. \u00dcberwiegend kamen die h\u00fcbschen und eindrucksvollen Sammlerobjekte von Wolfgang Kr\u00fcger, der Afrika schon oft zusammen mit seiner Frau bereist hat. Viele kennen den r\u00fcstigen Senior noch aus der Zeit, wo er in Gro\u00df-Umstadt als Schuhmachermeister t\u00e4tig war. Weitere Exponate stellten die Familie Hahn sowie Tanja Sahm zur Verf\u00fcgung. <\/p>\n<p>Gro\u00dfer Andrang herrschte in einem Klassenzimmer der alten Schule. Hier f\u00fchrten Sch\u00fcler das Theaterst\u00fcck \u201eDas Lied der bunten V\u00f6gel\u201c auf. Zu Beginn des Pr\u00e4sentationstages hatte \u00fcbrigens der Schulchor mit den Liedern \u201eJambo Afrika\u201c und \u201eSimama kaa\u201c sowie einem afrikanischen Tanz, mit selbstgebastelten Masken, die G\u00e4ste auf den ereignisreichen Tag eingestimmt. <\/p>\n<p>Auf einer gro\u00dfen Bildertafel waren Fotos vom Besuch des Frankfurter Zoos zu sehen. Dieser Besuch geh\u00f6rte n\u00e4mlich auch zum Programm der Projektwoche. Einen ganz besonderen Stargast konnten die Sch\u00fcler zum afrikanischen Kochkurs willkommen hei\u00dfen. Der bekannte Gourmet-Koch vom Gro\u00df-Umst\u00e4dter Restaurant \u201eFarmerhaus\u201c hatte sich nicht lange bitten lassen und unterrichtete die kleinen \u201eK\u00f6che\u201c in der Herstellung afrikanischer Speisen. <\/p>\n<p>An einem Tag war sogar ein afrikanischer M\u00e4rchenerz\u00e4hler zu Gast in der Schule \u201eIm Gr\u00fcnen\u201c. Edward Kiduma (Hackenheim) ist professioneller M\u00e4rchenerz\u00e4hler und umrahmt seine afrikanischen Mitmachm\u00e4rchen mit ugandischen Ges\u00e4ngen und Trommelrhythmen. Bei dieser Darbietung hatten die Kinder viel Spa\u00df und bedankten sich mit viel Applaus f\u00fcr diesen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Auftritt. <\/p>\n<p>Helga Pohlenz aus Semd beteiligte sich am Pr\u00e4sentationstag mit einigen St\u00fccken ihrer umfangreichen Mineralien Sammlung. Unter anderem pr\u00e4sentierte die Sammlerin einen Karneol, wie er auch in Botswana, der Heimat der Diamanten zu finden ist. Da der Karneol leicht zu bearbeiten ist, wurde er gern als Siegelring benutzt. Martin Luther trug einen Siegelring aus Gold mit einem Karneol, in den die so genannte Luther-Rose, das Wappen Luthers, eingeschnitten ist. Der Ring der um 1530 angefertigt wurde ist heute im ber\u00fchmten \u201eGr\u00fcnen Gew\u00f6lbe\u201c des Dresdner Schlosses ausgestellt.<\/p>\n<p>Wer nach all den afrikanischen Erlebnissen eine kleine Ruhepause einlegen wollte, der konnte das bei Kaffee und einer \u00fcppigen Kuchenauswahl in der Schulcaf\u00c3\u00a9teria tun und den Pr\u00e4sentationstag genussvoll ausklingen lassen. <\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend w\u00e4re noch zu erw\u00e4hnen, dass an der Semder Grundschule 51 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler unterrichtet werden. Beim Lehrerkollegium ist die Frauenquote vorbildlich erf\u00fcllt, denn an der Schule unterrichten neben Schulleiterin Elke Gelfius vier weitere weibliche Lehrkr\u00e4fte den Nachwuchs. <\/p>\n<p><em><font size=\"1\"><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/CP5E4124.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto; padding-top: 0px\" title=\"CP5E4124\" border=\"0\" alt=\"CP5E4124\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/CP5E4124_thumb.jpg\" width=\"324\" height=\"484\" \/><\/a><\/font><\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/CP5E4125.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto; padding-top: 0px\" title=\"CP5E4125\" border=\"0\" alt=\"CP5E4125\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/CP5E4125_thumb.jpg\" width=\"644\" height=\"431\" \/><\/a><\/p>\n<p><em><font size=\"1\"><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/CP5E4267.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto; padding-top: 0px\" title=\"CP5E4267\" border=\"0\" alt=\"CP5E4267\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/CP5E4267_thumb.jpg\" width=\"644\" height=\"431\" \/><\/a><\/font><\/em><\/p>\n<p><em><font size=\"1\">Eindr\u00fccke aus der Projektwoche<\/font><\/em><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/schler-der-semder-grundschule-bernahmen-patenschaft-fr-kleinen-waisen-elefanten\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ver\u00f6ffentlicht am Dienstag, den 28. 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