{"id":2428,"date":"2011-07-21T22:45:00","date_gmt":"2011-07-21T21:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=2428"},"modified":"2011-07-21T23:08:20","modified_gmt":"2011-07-21T22:08:20","slug":"enter-a-post-title","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/enter-a-post-title\/","title":{"rendered":"Die Waisen im Juni"},"content":{"rendered":"<p><b>Monatsbericht f\u00fcr die Nursery-Gruppe<\/b><\/p>\n<p>Am 19. Juni 2011 berichteten uns Touristen von einem einsam umherwandernden Elefantenk\u00e4lbchen in der Masai Mara, an einem Ort namens OleSukut (\u201cSalziger Ort\u201c). Das K\u00e4lbchen wurde in der N\u00e4he der Ololoo-Berge eingefangen und das Nairobi-Rettungsteam mobilisiert. Bei dem K\u00e4lbchen handelte es sich um einen jungen Bullen mit ca. 5 bis 7 cm langen Sto\u00dfz\u00e4hnen. Er kam noch am gleichen Tag gegen 17.30 Uhr in der Nairobi-Nursery an und war dehydratisiert, schwach und sehr d\u00fcnn. Sein Kot war au\u00dferdem voll mit W\u00fcrmern. Offenbar war er schon l\u00e4ngere Zeit ohne seine Mutter unterwegs. Im &#8218;Z\u00e4hmungs&#8217;stall wurde er losgebunden, und am Abend wurden die anderen Elefanten der Nursery nach und nach vor seinen Stall gebracht, wo sie ihre Milch bekamen. Wir wollten, dass er versteht, dass er nicht alleine war. Er hatte verstanden und gew\u00f6hnte sich erstaunlich schnell ein. Schon am n\u00e4chsten Morgen trank er aus der Milchflasche, die ein Keeper in der Hand hielt. Er saugte an den Fingern des Keepers und war sehr ruhig &#8211; nicht immer ein gutes Zeichen bei einem Elefantenwaisen in diesem Alter. Wir nahmen an, dass es ihm schlechter ging und gaben ihm sofort eine Infusion, und gl\u00fccklicherweise ver\u00e4nderte sich sein Zustand nicht. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/ololoo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"ololoo\" border=\"0\" alt=\"ololoo\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/ololoo_thumb.jpg\" width=\"192\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Neuank\u00f6mmling wurde zuerst &#8218;Eru&#8216; genannt, ein Masai-Wort f\u00fcr &#8218;Gef\u00e4hrte&#8216;. Diejenigen, die ihn gefunden hatten, und auch die Keeper wollten ihn aber sp\u00e4ter umbenennen in &#8218;Ololoo&#8216;, nach dem Ort, wo man ihn in der Masai Mara gerettet hatte. In der Sprache der Masai bedeutet Ololoo &#8218;Das Ende der Welt&#8216;. Alle fanden Gefallen an diesem Vorschlag, vor allem, da er in gewisser Weise wohl auch ein Zungenbrecher f\u00fcr die k\u00fcnftigen Paten werden w\u00fcrde!<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Als er wieder ein bisschen zu Kr\u00e4ften gekommen war, wurde er am vierten Tag nach seiner Ankunft entwurmt und durfte anschlie\u00dfend zu den anderen Nursery-Waisen hinaus. Es passierte etwas sehr Wundersames mit <b>Ishanga<\/b>, die ja bisher eher ein St\u00f6renfried in der Gruppe war, dr\u00e4ngelig und ohne Manieren. Kaum hatte sie <b>Ololoo<\/b> erblickt, \u00fcbersch\u00fcttete sie ihn mit Zuneigung, und wir alle wurden Zeuge einer v\u00f6lligen Sinneswandlung. Seit diesem Tag war sie ein v\u00f6llig anderer Elefant! <b>Ololoo<\/b> wurde also im Stall neben ihr untergebracht, und die beiden kommunizieren ununterbrochen durch die Streben, bevor sie sich abends endlich zum Schlafen hinlegen. Diese Verwandlung hat uns unglaublich verbl\u00fcfft! Wir k\u00f6nnen nur mutma\u00dfen, dass <b>Ololoo<\/b> <b>Ishanga<\/b> vielleicht an einen Bruder erinnert, der ihr einmal sehr nahe stand? Am Monatsende war <b>Ololoo<\/b> bei allen in der Nursery sehr beliebt &#8211; er war ein freundlicher und sanftm\u00fctiger kleiner Bulle, vertraute den Keepern und war auch Au\u00dfenstehenden gegen\u00fcber zutraulich. Damit er nicht von einer m\u00f6glichen Lungenentz\u00fcndung \u00fcberrascht wird, erhielt er die gew\u00f6hnliche Prophylaxe mit Nuroclav<sup>-\u00ae<\/sup>, einem Breitbandantibiotikum. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Turkwel-playing-with-Ishanga-next-to-her.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Turkwel playing with Ishanga next to her\" border=\"0\" alt=\"Turkwel playing with Ishanga next to her\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Turkwel-playing-with-Ishanga-next-to-her_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"164\" \/><\/a><b><\/b><\/p>\n<p><b>Mutara<\/b> und <b>Kalama<\/b> teilen sich inwischen die Rolle der Mini-Leitkuh und sind beide extrem bem\u00fcht um das Wohlergehen von Baby <b>Naipoki<\/b>. Die wird aber auch von <b>Sities<\/b>, <b>Makireti<\/b>, <b>Shukuru<\/b> und <b>Turkwel<\/b> angehimmelt. <b>Shukuru<\/b> wartet morgens oftmals schon vor ihrem Stall und begleitet sie dann zu allen anderen. <b>Turkwel<\/b> und <b>Kainuk<\/b> sind ebenfalls immer in ihrer N\u00e4he, sowohl als Freunde als auch Nachbarn, w\u00e4hrend sich <b>Makireti<\/b> jetzt eher auf <b>Ololoo<\/b> konzentriert. <b>Chemi<\/b> <b>Chemi<\/b>, der bis vor kurzem noch der einzigste Bulle in der Nursery war, ist bis jetzt noch relativ zur\u00fcckhaltend und hat <b>Ololoo<\/b> noch nicht in seine so hei\u00dfgeliebten K\u00e4mpfe verwickelt &#8211; <b>Ololoo<\/b> hat schlie\u00dflich auch schon Sto\u00dfz\u00e4hne! <b>Chemi<\/b> <b>Chemi<\/b> ist eng befreundet mit <strong>Kalama<\/strong>. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Ishanga-running-upfront.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Ishanga running upfront\" border=\"0\" alt=\"Ishanga running upfront\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Ishanga-running-upfront_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"164\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Park ist erstaunlich gr\u00fcn, da es im Juni einige unerwartete Regenschauer gab, was man sonst gar nicht kennt in dieser Jahreszeit. Die Nursery-Gruppe scherte sich wenig um den Kalender und genoss das Planschen in den Pf\u00fctzen und das W\u00e4lzen im Schlamm. Die L\u00f6wen jagen immer noch gern die Warzenschweine, besonders, die, die im Heulager n\u00e4chtigen. Sie sind frech genug und sogar tags\u00fcber auf dem Gel\u00e4nde, was die anderen Bewohner immer wieder in Aufregung versetzt! Doch von den L\u00f6wen einmal abgesehen, war auch der Donnergroll der Gewitter immer wieder ein Nervenkitzel f\u00fcr die Elefanten. Trotzdem war der Juni ein friedlicher und gl\u00fccklicher Monat f\u00fcr die Babys in der Nursery, die alle pr\u00e4chtig wachsen und gedeihen. <b>Tano<\/b> f\u00e4llt ein wenig aus der Reihe, denn sie ist deutlich kleiner als ihre Artgenossen. Die Ursache daf\u00fcr ist jedoch, dass die anderen alle einfach \u00e4lter sind, es besteht also kein Grund zur Sorge.<\/p>\n<p><a name=\"S2\"><b>M<\/b><\/a><b>onatsbericht f\u00fcr die Ithumba-Gruppe<\/b><\/p>\n<p>Die Ithumba-Waisen hatten im Juni viel Kontakt vor allem zu <b>Wendis<\/b> Gruppe mit <b>Galana<\/b>, <b>Naserian<\/b>, <b>Loijuk<\/b>, <b>Sunyei<\/b>, <b>Lualeni<\/b>, <b>Sidai<\/b>, <b>Chyulu<\/b> und <b>Makena<\/b>. Am Anfang des Monats hatten die Waisen Besuch von einer wilden Herde, der sich <b>Wendi<\/b>, <b>Sunyei<\/b> und <b>Zurura<\/b> sogleich anschlossen. Die Ex-Waisen verbr\u00fcderten sich mit den Waisen, w\u00e4hrend sich <b>Zurura<\/b> auf ein wildes K\u00e4lbchen konzentrierte. Das wusste dessen Mutter aber erfolgreich zu verhindern. Den Nachmittag des 4. Juni verbrachten die Waisen mit <b>Yatta<\/b>, <b>Mulika<\/b>, <b>Kinna<\/b>, <b>Selengai<\/b> und den Jungbullen <b>Challa<\/b>, <b>Taita<\/b> und <b>Kamboyo<\/b>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/ithumbah-wendi-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"ithumbah &amp; wendi (4)\" border=\"0\" alt=\"ithumbah &amp; wendi (4)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/ithumbah-wendi-4_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am 7. Juni waren <b>Wendi<\/b>, <b>Galana<\/b>, <b>Sunyei<\/b>, <b>Lualeni<\/b>, <b>Sidai<\/b> und <b>Naserian<\/b> zur\u00fcck und hatten die Jungbullen <b>Meibai<\/b>, <b>Kora<\/b>, <b>Madiba<\/b> und <b>Tomboi<\/b> im Schlepptau. F\u00fcr eine halbe Stunde fra\u00dfen sie inmitten der J\u00fcngsten, schlichen sich dann aber davon und nahmen <b>Kandecha<\/b> mit. Die Keeper bemerkten sein Verschwinden erst mittags, als sie auf dem Weg zum Schlammbad waren. Sie gingen davon aus, dass <b>Wendi<\/b> <b>Kandecha<\/b> am Nachmittag wieder zur\u00fcckbringen w\u00fcrde, aber dem war nicht so. Und so machten sie sich abends auf die Suche, und fanden die Gruppe schlie\u00dflich in der N\u00e4he der Flugzeug-Landebahn. <b>Kandecha<\/b> folgte ihnen fr\u00f6hlich &#8211; oder hungrig, denn schlie\u00dflich hatte er bereits sein Mittagessen ausgelassen. <b>Wendi<\/b> und ihre Gef\u00e4hrten waren gar nicht erfreut, dass die Keeper <b>Kandecha<\/b> wieder mit zur\u00fcck ins Camp nahmen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/kora-rapsu-naserian-loijuk-zurura-taking-water-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"kora, rapsu, naserian, loijuk &amp; zurura taking water (2)\" border=\"0\" alt=\"kora, rapsu, naserian, loijuk &amp; zurura taking water (2)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/kora-rapsu-naserian-loijuk-zurura-taking-water-2_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schon am n\u00e4chsten Tag kamen <b>Galana<\/b> und <b>Sunyei<\/b> wieder zum Schlammbad, und dieses Mal passten die Keeper besser auf, denn sie vermuteten, dass die beiden <b>Kandecha<\/b> wieder mitnehmen wollten. Als <b>Galana<\/b> und <b>Sunyei<\/b> ohne Anstalten sp\u00e4ter wieder weiter zogen, waren sie erleichtert. Aber <b>Wendi<\/b> kam schon bald wieder zum Schlammbad, dieses Mal mit <b>Galana<\/b>, <b>Chyulu<\/b>, <b>Lenana<\/b>, <b>Sidai<\/b>, <b>Naserian<\/b> und den Bullen <b>Meibai<\/b>, <b>Kenze<\/b>, <b>Madiba<\/b>, <b>Rapsu<\/b> und zwei wilden Elefantenbullen. Anders als beim letzten Mal, konzentrierte sie sich jetzt auf <b>Ithumbah<\/b>, und <b>Galana<\/b> interessierte sich am meisten f\u00fcr <b>Kilaguni<\/b>, <b>Nasalot&#8217;s<\/b> Liebling.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/galana-escorting-kilaguni-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto; padding-top: 0px\" title=\"galana escorting kilaguni (3)\" border=\"0\" alt=\"galana escorting kilaguni (3)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/galana-escorting-kilaguni-3_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am 10. Juni kamen sowohl <b>Yatta<\/b> als auch <b>Wendi<\/b> mit ihren Herden zur Stalltr\u00e4ke, und tummelten sich morgens und abends auf dem Gel\u00e4nde &#8211; leider waren die Waisen beide Male unterwegs.<\/p>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter, am 12. Juni, kamen alle Ex-Waisen in Begleitung einiger wilder Elefanten in der Abendd\u00e4mmerung zur Stalltr\u00e4nke. Diese war leider leer, weil sie in der Nacht zuvor von einer wilden Herde ausgesoffen wurde. Sie alle warteten geduldig, bis sie wieder aufgef\u00fcllt wurde. <b>Kinna<\/b> und <b>Galana<\/b> vergn\u00fcgten sich inzwischen mit den Ithumba-Waisen, und der Rest der Ex-Waisen traf die Gro\u00dfen dann beim Schlammbad wieder. Sie alle suhlten und w\u00e4lzten sich ausgiebig und gen\u00fcsslich im Schlamm. <b>Yattas<\/b> Gruppe kam am 13. Juni noch einmal mit sechs wilden Elefantenfreunden zur Suhle.<\/p>\n<p>Am 17. Juni kam <b>Kinna<\/b> ganz allein auf Besuch zu den Waisen. Die freuten sich wahnsinnig und versuchten alle, sie mit ihren R\u00fcsseln zu ber\u00fchren. <b>Kinna<\/b> blieb den ganzen Tag bei den Kleinen, badete mit ihnen und brachte sie abends zur\u00fcck in die Stallungen. Schon am n\u00e4chsten Tag kam sie wieder zum Schlammbad, dieses Mal mit <b>Nasalot<\/b> und <b>Suyei<\/b>. <b>Nasalot<\/b> teilte ihre Aufmerksamkeit dieses Mal zwischen <b>Kilaguni<\/b> und <b>Ithumbah<\/b> auf, w\u00e4hrend <b>Sunyei<\/b> sich voll und ganz <b>Kitirua<\/b> widmete. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/ex-orphans-enjoying-wallowing.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"ex orphans enjoying wallowing\" border=\"0\" alt=\"ex orphans enjoying wallowing\" align=\"left\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/ex-orphans-enjoying-wallowing_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Ex-Waisen und ein paar ihrer wilden Freunde kamen am Abend des 20. Juni alle gemeinsam zum Saufen ins Stallgel\u00e4nde, und verpassten die Waisen nur knapp, die gerade in ihre Nachtlager gebracht wurden. Vier gro\u00dfe Bullen waren am 25. Juni noch einmal auf dem Stallgel\u00e4nde, aber an diesem Tag waren die Waisen mit <b>Lualeni<\/b>, <b>Naserian<\/b> und den Bullen <b>Kora<\/b> und <b>Challa<\/b> zusammen. <b>Lualeni<\/b>, <b>Makena<\/b> und <b>Loijuk<\/b> kamen am n\u00e4chsten Tag mit <b>Rapsu<\/b>, <b>Zurura<\/b> und <b>Kora<\/b> zum Saufen, aber die Waisen hatten das Stallgel\u00e4nde schon verlassen. Am 28. kamen wieder vier gro\u00dfe Bullen und am 29. Juni <b>Wendi<\/b> mit ein paar ihrer Herdenmitglieder zum Saufen &#8211; und wieder waren die Waisen schon unterwegs. Aber schon wenig sp\u00e4ter trafen sie sich im Busch beim Grasen wieder. <b>Wendi<\/b> hatte an diesem Tag <b>Galana<\/b>, <b>Naserian<\/b>, <b>Sidai,<\/b> <b>Loijuk<\/b> und <b>Meibai<\/b> dabei. Sie alle gingen mit den Waisen zum Schlammbad, und w\u00e4hrend sich die bunte Truppe suhlte, tranken <b>Yatta<\/b> und f\u00fcnf ihrer Herdenmitglieder gegen 13 Uhr vom Wasser der Stalltr\u00e4nke.<\/p>\n<p>Die Trockenzeit hat alle fest im Griff, und es wird wieder regelm\u00e4\u00dfig Luzerne nach Ithumba geliefert, die den Waisen zugef\u00fcttert wird. Schlie\u00dflich m\u00fcssen sie sich erst einmal an die harten Bedingungen in Tsavo gew\u00f6hnen. <b>Ithumbah<\/b> und <b>Kilaguni<\/b> bringen den anderen unterdessen bei, wie sie mit ihren F\u00fc\u00dfen kleine Wurzeln freischaufeln k\u00f6nnen. <b>Ithumbah<\/b> muss es ja wissen, sie stammt schlie\u00dflich aus der Region. Ex-Waise <b>Kamboyo<\/b> kam eines Tages ganz alleine und wollte sich eine Luzerneration abholen. Er blieb den ganzen Morgen mit den Waisen zusammen und brachte sie sp\u00e4ter zur Suhle. Dort trafen sie dann noch <b>Yatta<\/b>, <b>Mulika<\/b>, <b>Wendi<\/b>, <b>Galana<\/b>, <b>Sidai<\/b>, <b>Naserian<\/b> und die Bullen <b>Taita<\/b> und <b>Meibai<\/b>, die zudem noch ein paar wilde Bullen dabei hatten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/galana-ithumbah-kilaguni-5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"galana, ithumbah &amp; kilaguni (5)\" border=\"0\" alt=\"galana, ithumbah &amp; kilaguni (5)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/galana-ithumbah-kilaguni-5_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\" \/><\/a><\/p>\n<p><b>Ithumbah<\/b> hat sich inzwischen besser in die Gruppe der Waisen eingelebt, die sich schon seit der Zeit in der Nairobi-Nursery kennen. Erstmals fasste sie den Mut, <b>Chaimu<\/b> herauszufordern. Sie f\u00fchrt die Gruppe oft an, wenn sie sich morgens auf den Weg in den Busch machen. Dieses Privileg teilt sie sich mit <b>Suguta<\/b>, <b>Tumaren<\/b> und <b>Melia<\/b>, w\u00e4hrend sich <b>Murka<\/b> damit zufrieden gibt, ihren Anf\u00fchrern hinterher zu trotten. Sie ist aber ganz und gar nicht sch\u00fcchtern, und mischt sich gerne unter die \u00e4lteren Ex-Waisen und ihre wilden Freunde. Offenbar erinnert sie sich immer noch sehr gut an ihre Zeit als Elefant in der Wildnis. Die Waisen waren in diesem Monat an 15 von 30 Tagen mit den Ex-Waisen und wilden Artgenossen zusammen. Sie f\u00fchlen sich alle sehr wohl in Ithumba und genie\u00dfen die Zeit mit den \u00c4lteren. <b>Wendi<\/b>, die seit ihrer Geburt mit Menschen zusammen war, hat sich zu einer wunderbaren Leitkuh entwickelt und verbringt die meiste Zeit mit den Waisen. Oft hat sie die Bullen <b>Meibai<\/b>, <b>Kora<\/b>, <b>Zurura<\/b>, <b>Tomboi<\/b> und <b>Kamboyo<\/b> dabei. Aber auch <b>Yatta<\/b> und besonders <b>Kinna<\/b> von den ganz Gro\u00dfen halten engen Kontakt zu den jetzigen Ithumba-Waisen. <\/p>\n<p>&#160;<\/p>\n<p><a name=\"S1\"><b>M<\/b><\/a><b>onatsbericht f\u00fcr die Voi-Gruppe<\/b><\/p>\n<p>Am 19. Juni kam eine wichtige Delegation aus China zu Besuch, um den Waisen beim Suhlen im Schlamm zuzuschauen. Sie wurden von Lionel Nutter, dem Projektleiter des Trusts empfangen, und er stellte ihnen das Elefantenwaisenprojekt ausf\u00fchrlich vor. Sie zeigten sich alle sichtlich beeindruckt. <\/p>\n<p>Am 22. Juni, w\u00e4hrend einer Routine-Patrouille im Auto, wurde <b>Loisaba<\/b> gesichtet, die ganz allein etwa 30 km von den Stockades entfernt, unterwegs war &#8211; und sie sah \u00fcberhaupt nicht gut aus. Wenig sp\u00e4ter traf sie auf <b>Emilys<\/b> Herde und drei wilde Bullen, die sie mit zu einem Wasserloch in der N\u00e4he nahmen. Die Keeper beobachten aus sicherer Entfernung, wie sie sich sp\u00e4ter im Schatten eines Baumes ausruhte. <b>Emily<\/b> &amp; Co. machten sich sp\u00e4ter wieder auf den Weg und lie\u00dfen <b>Loisaba<\/b> zur\u00fcck. Die Keeper riefen ihren Namen und sie folgte ihnen langsam. Offensichtlich bekam sie nur schwer Luft und sie musste h\u00e4ufig anhalten und sich ausruhen. Die Keeper lie\u00dfen sie am Voi-Fluss zur\u00fcck als es dunkel wurde. Am n\u00e4chsten Tag machten sie sich erneut auf die Suche, allerdings erfolglos. Erst am 24. Juni fanden sie sie wieder am Voi-Fluss, und dieses Mal gelang es ihnen, sie die 10 km zur\u00fcck in die Stallungen zu locken, auch, wenn es ganze vier Stunden dauerte, weil sie immer wieder Pausen einlegen musste. Als sie im Stallgel\u00e4nde angekommen waren, ging <b>Loisaba<\/b> ohne zu Z\u00f6gern in Solangos einstigen Stall, wo sie Gr\u00fcnfutter und Nahrungserg\u00e4nzungsmittel bekam, bis der Tierarzt der Mobilen Einheit des Trusts eintraf. <\/p>\n<p><b>Loisaba<\/b> wurde 1998 im Alter von zwei Jahren auf der Loisaba Ranch in Laikipia gerettet und war inzwischen 13 Jahre alt. Lange Zeit war sie ein gesundes, \u201cwildes\u201c Mitglied in <b>Emilys<\/b> Herde, aber inzwischen schien sie an einer ernsthaften Lungenerkrankung zu leiden. Der Tierarzt verabreichte ihr Antibiotika, die zuerst auch anzuschlagen schienen. Aber am 27. Juni um 5 Uhr morgens starb <b>Loisaba<\/b>. Die Obduktion ergab, das ca. 80% ihrer Lungen nicht mehr funktionierten und von wei\u00dflichen Knoten \u00fcbers\u00e4t waren. Alles deutete entweder auf Tuberkulose oder Lungenkrebs hin. Es wurden Gewebeproben entnommen und ins Labor geschickt, um die Gr\u00fcnde f\u00fcr ihren pl\u00f6tzlichen Tod zu erfahren. In j\u00fcngster Vergangenheit wurden immer wieder Rinderherden nach Tsavo getrieben, die die gleichen Weidefl\u00e4chen und Wasserquellen im Park nutzten wie die Elefanten. Das Risiko einer \u00dcbertragung von Tuberkulose von Rindern auf Elefanten stellt somit eine realistische Gefahr dar &#8211; und nicht nur f\u00fcr die Elefanten, sondern f\u00fcr alle Pflanzenfresser im Park.<\/p>\n<p>Die Voi-Waisen waren im letzten Monat oft mit <b>Emilys<\/b> Gruppe und wilden Elefanten in Kontakt. <b>Lesanju<\/b> ist extrem besitzergreifend gegen\u00fcber ihren Sch\u00fctzlingen, und teilt sie nur ungern weder mit den Ex-Waisen noch mit wilden Elefanten. Offenbar hat sie Angst, dass man ihr ihre Herdenmitglieder wegnimmt.<\/p>\n<p><b>Emilys<\/b> Gruppe graste am 3. Juni mit den Waisen auf dem S\u00fcdhang von Mazinga Hill, <b>Siria<\/b> raufte sich mit <b>Morani<\/b> und <b>Wasessa<\/b> mit <b>Mweya<\/b>. <b>Lesanju<\/b> gelang es erst, ihre Gruppe von den \u00c4lteren loszurei\u00dfen, als es Zeit f\u00fcr die Mittagsmilch war. <b>Mweya<\/b> folgte ihnen noch eine Weile, kehrte aber schlie\u00dflich zu <b>Emily<\/b> zur\u00fcck. Am 5. Juni kamen <b>Mweya<\/b> und <b>Thoma<\/b> alllein ins Stallgel\u00e4nde und f\u00fchrten die Waisen zum Grasen in den Busch, und <b>Lesanju<\/b> folgte ihnen mi\u00dfmutig. <b>Siria<\/b> folgte <b>Mweya<\/b> und <b>Thoma<\/b> f\u00fcr eine Weile, als diese die Waisen wieder verlie\u00dfen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Bathing-time-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Bathing time (1)\" border=\"0\" alt=\"Bathing time (1)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Bathing-time-1_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am 6. Juni kam <b>Emily<\/b> mit ihrer Herde gegen 15 Uhr zu den Stockades und holte sich eine handvoll Futter ab. <b>Loisaba<\/b> war zu dieser Zeit noch bei ihnen, und es war das erste Mal, dass den Keepern auffiel, dass sie nicht gut aussah. <b>Mweya<\/b> und <b>Irima<\/b> waren voll und ganz mit <b>Emilys<\/b> Baby \u201eEve\u201c besch\u00e4ftigt, w\u00e4hrend sich <b>Laikipia<\/b> ausgiebig und gen\u00fc\u00dflich an den Felsen scheuerte. <b>Lesanjus<\/b> Herde war zu dieser Zeit noch im Busch unterwegs. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Rght-Mpala-Eve-Mweya-Irima-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Rght Mpala, Eve, Mweya &amp; Irima (1)\" border=\"0\" alt=\"Rght Mpala, Eve, Mweya &amp; Irima (1)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Rght-Mpala-Eve-Mweya-Irima-1_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\" \/><\/a>    <br \/>Am 7. Juni kam <b>Lolokwe<\/b> ganz fr\u00fch am Morgen und f\u00fchrte die Waisen zum Fressen in den Busch. <b>Lesanju<\/b> war davon gar nicht begeistert und brachte die J\u00fcngsten fr\u00fcher als sonst zum Schlammbad (und zur Milchflasche), nur um sie von <b>Lolokwe<\/b> wegzulocken. Am 12. Juni schlich sich ein gro\u00dfer wilder Bulle zu den Waisen, die gerade grasten. <b>Dida<\/b> und <b>Ndii<\/b> hatten ihn zuerst bemerkt und erschraken f\u00fcrchterlich! Nach dem ersten Schreck fra\u00dfen aber alle friedlich zusammen bis der gro\u00dfe Unbekannte weiterzog. Am 16. Juni kam eine wilde Kuh im Teenageralter zu den Waisen. Offenbar hatte sie extra daf\u00fcr ihre Herde zur\u00fcckgelassen. Sie begr\u00fc\u00dfte alle sehr liebevoll, indem sie ihren R\u00fcssel auf alle R\u00fccken legte. <b>Lesanju<\/b> griff wieder in die Trickkiste, und f\u00fchrte ihre Sch\u00fctzlinge lange vor der Zeit zum Schlammbad. Als sie gingen, warf sie \u00e4ngstliche Blicke zur\u00fcck, um sicher zu gehen, dass der Eindringling ihnen nicht folgte! Noch am selben Abend kam eine wilde Herde zum Saufen an die Stalltr\u00e4nke, aber die Waisen waren schon in ihren Nachtlagern (von wo aus sie sich ausgiebig f\u00fcr das kleine wilde Elefantenbaby in der Herde interessierten). Am 18. Juni, als die Waisen bei der Suhle eintrafen, war eine wilde Herde schon vor ihnen da. Sie hielten sich aber zur\u00fcck und beobachten die Waisen bei ihrem gen\u00fc\u00dflichen Bad aus sicherer Entfernung. Nachdem sie gesoffen hatten, machten sie sich auf den Weg in Richtung Flugzeug-Landebahn, und <b>Lesanjus<\/b> Herde folgte ihnen noch ein kleines St\u00fcck.<\/p>\n<p><b>Wasessa<\/b> ist und bleibt sehr besch\u00fctzerisch gegen\u00fcber <b>Tassia<\/b>, ihrem Liebling, der oft Zielscheibe von <b>Taveta<\/b> ist. <b>Wasessa<\/b> ist davon nat\u00fcrlich gar nicht angetan! <b>Siria<\/b>, <b>Mzima<\/b> und <b>Shima<\/b> sind alle \u201eTrainingspartner\u201c und haben viel Spass, wenn sie sich mit den \u00e4lteren Ex-Waisen und wilden Elefantenbullen raufen d\u00fcrfen. <b>Lempaute<\/b> und <b>Sinya<\/b> unterst\u00fctzen <b>Lesanju<\/b> bei ihren Aufgaben als Leitkuh, w\u00e4hrend <b>Dida<\/b> und <b>Ndii<\/b> weiterhin eng befreundet sind. Die k\u00f6rperliche Verfassung von <b>Dida<\/b> gab lange Grund zur Sorge, aber seit sie keine Milch mehr bekommt, sondern ersatzweise Kokosnuss und Haferbrei, geht es ihr sichtlich besser.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Sinya-frnt-wit-wld-grp-at-backgrnd-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Sinya frnt wit wld grp at backgrnd (1)\" border=\"0\" alt=\"Sinya frnt wit wld grp at backgrnd (1)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2011\/07\/Sinya-frnt-wit-wld-grp-at-backgrnd-1_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Kudus Mkuki und Aruba statteten Voi auch einen Besuch ab, und der verwaiste Strau\u00df war v\u00f6llig aufgel\u00f6st. Er tanzte aufgeregt um sie herum, aber sie nahmen kaum Notiz von ihm. Die Elefanten haben sich offenbar an den Strau\u00df gew\u00f6hnt, der inzwischen sogar zum Fressen mit ihnen in den Busch geht. Die Keeper haben unterdessen noch ein blindes Elenantilopen-Baby zur Pflege bekommen, das drau\u00dfen vor dem Park in Dokata gefunden wurde. Warum es erblindet ist wei\u00df man nicht, aber es wurde behandelt, und wir hoffen, dass sein Augenlicht wiederkehrt. Falls nicht, wird es wahrscheinlich eingeschl\u00e4fert werden m\u00fcssen, denn eine blinde Antilope hat in der Wildnis keine \u00dcberlebenschance.<\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/enter-a-post-title\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsbericht f\u00fcr die Nursery-Gruppe Am 19. Juni 2011 berichteten uns Touristen von einem einsam umherwandernden Elefantenk\u00e4lbchen in der Masai Mara, an einem Ort namens OleSukut (\u201cSalziger Ort\u201c). Das K\u00e4lbchen wurde in der N\u00e4he der Ololoo-Berge eingefangen und das Nairobi-Rettungsteam mobilisiert. 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