{"id":3024,"date":"2012-06-30T11:55:00","date_gmt":"2012-06-30T10:55:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=3024"},"modified":"2012-06-30T11:59:52","modified_gmt":"2012-06-30T10:59:52","slug":"warum-gibt-es-zu-viele-elefanten-im-sdlichen-afrika-und-zu-wenige-im-restlichen-afrika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/warum-gibt-es-zu-viele-elefanten-im-sdlichen-afrika-und-zu-wenige-im-restlichen-afrika\/","title":{"rendered":"WARUM GIBT ES xxZU VIELExx ELEFANTEN IM SUEDLICHEN AFRIKA UND ZU WENIGE IM RESTLICHEN AFRIKA?"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man als Elefantenfreund anderen Leuten erkl\u00e4ren will, dass Elefanten unsere Hilfe brauchen, da sie gef\u00e4hrdet und sogar von Ausrottung bedroht sind, h\u00f6rt man immer wieder die Antwort \u201eOh, das wusste ich nicht, ich dachte, es g\u00e4be inzwischen sogar zu viele Elefanten!\u201c<\/p>\n<p>Offensichtlich hatten diese Leute Fernsehdokumentationen \u00fcber die Situation im s\u00fcdlichen Afrika gesehen, in denen berichtet wird, dass Elefanten so zahlreich geworden seien, dass sie mit ihrem Riesenappetit ganze Landstriche verw\u00fcsteten.<\/p>\n<p>Ich wusste nie eine Antwort auf diese verst\u00e4ndliche Skepsis gegen\u00fcber der Tatsache, da\u00df Elefanten in ihrer Existenz tats\u00e4chlich bedroht sind und habe deshalb bei einigen Elefantenexperten nachgefragt, warum es angeblich &#8222;zu viele&#8220; Elefanten im s\u00fcdlichen Afrika gibt und sie anderswo aber in ihrer Existenz bedroht sind. F\u00fcr die Antworten von ElephantVoices, dem Amboseli Trust for Elephants und Elephants Without Borders bin ich sehr dankbar und m\u00f6chte sie gerne, da das mir zugesandte Informationsmaterial sehr umfangreich ist, in einfachen Worten wie folgt zusammenfassen:<\/p>\n<p><em>(Anmerkung: Falls die Zusammenfassung trotz aller Bem\u00fchungen falsche Interpretationen enthalten sollte, so bin ganz alleine ich daf\u00fcr verantwortlich. Die o.g. Organisationen trifft keinerlei Schuld daran.)<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/06\/clip_image002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;\" title=\"clip_image002\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/06\/clip_image002_thumb.jpg\" alt=\"clip_image002\" width=\"244\" height=\"192\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Allgemeines Missverst\u00e4ndnis der Situation:<\/span><\/strong><\/p>\n<p>1) Es ist ein <strong>Missverst\u00e4ndnis, dass es \u201ezu viele\u201c Elefanten gibt<\/strong>.<\/p>\n<p>Denn es ist nur in 3 L\u00e4ndern Afrikas (Namibia, Botswana, S\u00fcdafrika) eine Zunahme bei Elefanten \u00fcber das letzte Jahrhundert hinweg zu verzeichnen.<\/p>\n<p>Bei allen anderen L\u00e4ndern mit Elefantenpopulationen ging es mit den Zahlen stetig bergab, so wie mit den Elefantenzahlen von Gesamt-Afrika.<\/p>\n<p>In Namibia ist die Situation ebenfalls relativ: In Nordwest-Namibia sind die Populationen stabil und selbstregulierend. Die im Norden wachsen (wg. Grenz\u00fcberschreitungen aus Botswana).<\/p>\n<p>2) Die <strong>angeblich durch Elefanten zerst\u00f6rte Vegetation<\/strong> (Wald) ist nur deshalb gewachsen, weil es wegen der vielen Jagd bis zum 20. Jh. im s\u00fcdlichen Afrika sehr wenig Elefanten gab. Die Vegetation wuchs in der Abwesenheit der Elefanten in einer Weise, wie es sie vorher dort gar nicht gegeben hatte.<\/p>\n<p>Des weiteren ist Wald nicht \u00fcberall eine erstrebenswerte Landschaftsform. Vegetationssysteme und ihre Vertr\u00e4glichkeit mit verschiedenen Tierarten (verschiedene Fressverhalten usw.) m\u00fcssen differenziert betrachtet werden. Au\u00dferdem, bzw. als ein Faktor davon, zerst\u00f6ren Elefanten die Landschaft ja nicht nur, sie bauen auch eine neue auf und f\u00f6rdern neue Flora und Fauna (Samenverbreitung mit dem Dung, Entdeckung von versteckten Wasservorr\u00e4ten im Boden, die dann auch andere Tiere nutzen k\u00f6nnen usw.).<\/p>\n<p>Die \u201eSch\u00e4dlichkeit\u201c ist also gar <strong>nicht so sch\u00e4dlich wie immer behauptet wird<\/strong>, denn Elefanten haben auch Nutzen.<\/p>\n<p>3) Die s\u00fcdlichen L\u00e4nder mit \u201ezu vielen\u201c Elefanten m\u00f6chten diesen Fakt kommerziell ausnutzen (d.h. sie wollen mehr legalen Elfenbeinhandel), deshalb wird verbal mehr daraus gemacht als Wirklichkeit ist: <strong>\u201e\u00dcberpopulation\u201c ist meist nur ein Argument f\u00fcr die kommerzielle Nutzung des Elfenbeins<\/strong>.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">L\u00e4nder-Spezielles Der s\u00fcdlichen L\u00e4nder mit Elefanten-Zuwachs:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Botswana:<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Noch eine \u00fcberraschende Tatsache: Die Elefantenzahl in Botswana ist in letzter Zeit <strong>nicht mehr gestiegen<\/strong>, sondern seit 1996 <strong>stabil geblieben<\/strong>!<\/p>\n<p>&#8211; Die Elefantenpopulation ist in Botswana vorher u.a. deshalb gewachsen, da Elefanten <strong>aus Angola und Mozambique <\/strong>(wegen Krieg) nach Botswana geflohen sind.<\/p>\n<p>&#8211; Botswana hat eine <strong>Regierung, die Naturschutz f\u00f6rdert<\/strong>. (Man denkt u.a. an den Tourismus!)<\/p>\n<p>&#8211; In Botswana gibt es <strong>wenig Wilderei<\/strong>, weil die Wege f\u00fcr den Elfenbeinhandel unzug\u00e4nglicher sind (weniger Stra\u00dfen in der Wildnis), und es gibt weniger kriminelle Netzwerke f\u00fcr den Schmuggel (wom\u00f6glich u.a. wegen der Diamanten &#8211; das Land ist damit reicher an andern Dingen.)<\/p>\n<p>(<span style=\"text-decoration: underline;\">Anmerkung<\/span>: Botwana folgt, wie Kenia, dem Ideal einer minimalen Einmischung des Menschen in die Natur und umz\u00e4unt deshalb die Naturschutzgebiete nicht.)<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">S\u00fcdafrika, Simbabwe, Namibia:<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&#8211; In S\u00fcdafrika, Simbabwe und Namibia gibt es <strong>weniger Wilderei<\/strong>, da sie ehemals von einer wei\u00dfen Minderheit gef\u00fchrte Polizeistaaten waren und deren <strong>Sicherheitsstrukturen<\/strong> zum Teil noch vorhanden sind. D.h. die Nationalparks und Wildreservate sind <strong>besser bewacht<\/strong>.<\/p>\n<p>&#8211; Die wirtschaftliche Lage dieser L\u00e4nder war\/ist st\u00e4rker als im \u00fcbrigen Afrika &#8211; deshalb <strong>sind auch gen\u00fcgend Geldmittel vorhanden, um wirksame Wildschutzma\u00dfnahmen bezahlen zu k\u00f6nnen<\/strong>.<\/p>\n<p>&#8211; Vermehrung von Elefanten in S\u00fcdafrika: Elefanten sind von Mozambique in den Kr\u00fcger Nationalpark (S\u00fcdafrika) <strong>eingewandert<\/strong>. (Wegen unsicherer Situation in Mozambique.)<\/p>\n<p>&#8211; In <strong>Simbabwe, <\/strong>wo sich die Elefanten in der Vergangenheit ebenfalls vermehrt haben<strong>,<\/strong> gibt es jetzt wieder mehr Wilderei, d.h. die Elefantenzahlen gehen auch dort zur\u00fcck!<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Zerst\u00fcckelung der Landschaft<\/strong> \/ Teilung von nat\u00fcrlichen Gebieten.<\/p>\n<p>Die Tierschutzgebiete in diesen L\u00e4ndern sind alle <strong>umz\u00e4unt<\/strong>, d.h. Elefanten k\u00f6nnen<strong> <\/strong>dann nat\u00fcrlich <strong>nicht migrieren und sich \u00fcber ein gr\u00f6\u00dferes Gebiet verteilen<\/strong>. Sie sind damit angewiesen auf das, was ihnen das umz\u00e4unte Areal bietet.<\/p>\n<p>Speziell S\u00fcdafrika und Simbabwe haben die Tendenz, ihre Wildparks zu managen. Durch permanente menschliche Einmischung in \u00c3\u2013kosysteme werden nat\u00fcrliche Abl\u00e4ufe verhindert oder limitiert. (Dies ist auch nur notwendig bei umz\u00e4unten Gebieten.) (Es gab z.B. Culling in diesen beiden L\u00e4ndern in den 60er Jahren als eine dieser Ma\u00dfnahmen.)<\/p>\n<p>&#8211; Es gibt vor allem auch <strong>k\u00fcnstliche Wasserzugaben in den Schutzgebieten.<\/strong> Die Wildparks werden gemanagt \u201ewie Rinderfarmen\u201c. Nat\u00fcrliche Auslese und nat\u00fcrliche Lebensumst\u00e4nde werden verhindert.<\/p>\n<p><strong>Umz\u00e4unung und Wasserzugabe<\/strong> erh\u00f6hen erwiesenerma\u00dfen <strong>Elefantenzahlen nicht nur, sondern potenzieren (!)<\/strong> sie sogar.<\/p>\n<p>(All dies gilt nicht f\u00fcr Botswana, s.o.)<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Anmerkung<\/span>: Allm\u00e4hlich setzt sich auch im s\u00fcdlichen Afrika die Meinung durch, dass die optimale L\u00f6sung f\u00fcr das \u201eElefantenproblem\u201c bei grenz\u00fcberschreitenden Schutzgebieten und Korridoren f\u00fcr Elefantenwanderwege liegt. Dies wird auch zunehmend praktiziert. (Beispiele: KAZA und Greater Limpopo Transfrontier Park). Solche L\u00f6sungen bedeuten sehr viel politische Bem\u00fchung und Arbeit mit allen involvierten Instanzen und, nicht zuletzt, mit den Anwohnern der betroffenen Gebiete.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/06\/clip_image004.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;\" title=\"clip_image004\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/06\/clip_image004_thumb.jpg\" alt=\"clip_image004\" width=\"244\" height=\"155\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Warum in den anderen afrikanischen L\u00e4ndern die Zahl der Elefanten abnimmt:<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8211; Die Elefanten-Populationen des \u00fcbrigen Afrika (mit nicht-umz\u00e4unten Wildtiergebieten) haben sich entweder <strong>selbst reguliert<\/strong> (z.B. D\u00fcrrezeiten) oder wurden <strong>durch Wilderei dezimiert<\/strong>.<\/p>\n<p>&#8211; Die L\u00e4nder sind entweder selbst oder sind umringt von <strong>Kriegsgebieten<\/strong>, wo es jede Menge <strong>Waffen<\/strong> gibt, welche f\u00fcr die Elfenbeinjagd verwendet werden, um davon finanzielle Mittel f\u00fcr laufende Kriege und Auseinandersetzungen zu beschaffen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es in diesen Gegenden (oder drum herum) viele Leute, die in Not sind und alles tun w\u00fcrden, um an Geld\/Nahrung zu gelangen, also auch das Abschie\u00dfen von Wildtieren. <strong>Wilderei<\/strong> ist sehr verbreitet. Elfenbein ist gerade in den letzten Jahren in Asien noch begehrter geworden und das Gesch\u00e4ft damit deshalb ungeheuer <strong>lukrativ und verf\u00fchrerisch <\/strong>f\u00fcr Arme und Geldgierige.<strong><\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Die <strong>Regierungen nicht besonders bem\u00fcht<\/strong> um den Tierschutz. Es gibt viele <strong>korrupte Beamte<\/strong>, die selbst in irgendeiner Weise in den Elfenbeinhandel involviert sind oder davon profitieren.<\/p>\n<p>&#8211; Es ist <strong>weniger Geld<\/strong> f\u00fcr den Schutz der Naturgebiete vorhanden.<\/p>\n<p>&#8211; Die Nationalparks und Tierschutzgebiete sind <strong>nicht (oder nur teilweise) umz\u00e4unt<\/strong>. Deshalb gibt es auch mehr <strong>Mensch\/Tier-Konflikt<\/strong>, bei denen die Elefanten immer wieder den K\u00fcrzeren ziehen. (Die Belastung der Vegetation ist jedoch lokal nicht so gro\u00df wie in umz\u00e4unten Gebieten.)<\/p>\n<p>&#8211; Hier hat die <strong>Bev\u00f6lkerungsexplosion<\/strong> starke Auswirkungen:<\/p>\n<p>Zu viele Menschen, die Land beanspruchen, das fr\u00fcher Elefantenland war. (Das gilt eigentlich f\u00fcr \u00fcberall in Afrika, kommt aber in nicht-umz\u00e4unten Gebieten mehr zum Tragen.)<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Land mit Wasser wird den Tieren weggenommen<\/strong> bzw. von Nutzvieh in Anspruch genommen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/06\/clip_image006.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;\" title=\"clip_image006\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/06\/clip_image006_thumb.jpg\" alt=\"clip_image006\" width=\"244\" height=\"172\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8211; Birgit Hampl &#8211;<\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/warum-gibt-es-zu-viele-elefanten-im-sdlichen-afrika-und-zu-wenige-im-restlichen-afrika\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man als Elefantenfreund anderen Leuten erkl\u00e4ren will, dass Elefanten unsere Hilfe brauchen, da sie gef\u00e4hrdet und sogar von Ausrottung bedroht sind, h\u00f6rt man immer wieder die Antwort \u201eOh, das wusste ich nicht, ich dachte, es g\u00e4be inzwischen sogar zu viele Elefanten!\u201c Offensichtlich hatten diese Leute Fernsehdokumentationen \u00fcber die Situation im s\u00fcdlichen Afrika gesehen, in &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/warum-gibt-es-zu-viele-elefanten-im-sdlichen-afrika-und-zu-wenige-im-restlichen-afrika\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eWARUM GIBT ES xxZU VIELExx ELEFANTEN IM SUEDLICHEN AFRIKA UND ZU WENIGE IM RESTLICHEN AFRIKA?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[33],"tags":[],"class_list":["post-3024","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-artenschutz"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3024"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3024\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3032,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3024\/revisions\/3032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}