{"id":315,"date":"2008-06-24T18:58:23","date_gmt":"2008-06-24T16:58:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=315"},"modified":"2008-12-07T08:56:23","modified_gmt":"2008-12-07T07:56:23","slug":"newsletter-aus-kenia-die-eli-waisen-im-mai-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/newsletter-aus-kenia-die-eli-waisen-im-mai-2008\/","title":{"rendered":"Newsletter aus Kenia \/ die Eli-Waisen im Mai 2008"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Nursery-Waisen:<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p>Am 27. Mai 2008 kam der kleine <strong>Kimana<\/strong> in unserer Nursery am Rande des Nairobi Nationalparka an, ein winziger, drei Wochen alter Bulle, der unweit der Kimana-Quellen zum Waisen wurde. Das Land geh\u00f6rt zum Amboseli-\u00c3\u2013kosystem und befindet sich traditionell in den H\u00e4nden der Massai.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nomaden haben sich k\u00fcrzlich auf dem fruchtbaren Boden nahe der Quellen und dem Sumpfgebiet der Nebenfl\u00fcsse angesiedelt, wo sie jetzt Zwiebeln, Mais, Bananen und anderes Gem\u00fcse anbauen. Diese f\u00fcr den Menschen gedachte Nahrung schmeckt allerdings auch den Elefanten, die diese Wasserstelle schon immer nutzten. Durch diesen Konflikt zwischen Menschen und Wildtieren, der heutzutage fast t\u00e4glich irgendwo aufkommt, hat diese kleine Bullen offenbar seine Mutter verloren. Er kam in gutem Zustand bei uns an und wurde sofort von <strong>Lesanju<\/strong> und ihrer Baby-Gruppe begr\u00fc\u00dft, und es geht ihm soweit gut. Die \u00e4lteren Elefanten (<strong>Lenana<\/strong>, <strong>Makena<\/strong> und <strong>Chyulu<\/strong>) waren ebenfalls total begeistert, und besonders <strong>Lenana<\/strong> wollte ihn sofort am besten ganz f\u00fcr sich allein haben und gar nicht mehr hergeben wie bei zwei Zusammentreffen mit <strong>Lesanjus<\/strong> Gruppe deutlich wurde. Seitdem wurden die \u00e4lteren Elefanten getrennt gehalten, da sie die Nursery bald verlassen werden, um nach Ithumba in die Auswilderungsgruppe im Norden des Tsavo-East Nationalparks zu ziehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2008\/06\/lenana-1.jpg\" border=\"0\" alt=\"Lenana\" width=\"324\" height=\"484\" \/><\/p>\n<p>In <strong>Kimanas<\/strong> zweiter Nacht in der Nursery passierte etwas sehr Mysteri\u00f6ses: Er wollte nicht zur Ruhe kommen und lief die ganze Zeit in seinem Stall auf und ab. <strong>Shimba<\/strong> machte komischerweise das Gleiche, obwohl er sich sonst nie so benahm. Nach diesem kleinen Hinweis verlegte man <strong>Kimana<\/strong> zu <strong>Shimba<\/strong> in den Stall, und beide schlafen seither friedlich. Gibt es irgendjemanden, der die telepathischen F\u00e4higkeiten von Baby-Elefanten jetzt noch anzweifelt?<\/p>\n<p>Ein wenig Sorge macht uns in diesem Monat die kleine <strong>Kenia<\/strong>, die &#8211; abgesehen von den kleinen Reibereien mit <strong>Shimba &#8211;<\/strong> einen sehr lethargischen und schwerm\u00fctigen Eindruck machte. Die Trauer um den Verlust ihrer Mutter und der Familie hinterlie\u00df offenbar solch eine schwere psychische Wunde, dass nur die Zeit imstande sein wird, sie zu heilen. Aus langj\u00e4hriger Erfahrung wissen wir, dass die Trauerphase vier bis f\u00fcnf Monate andauern kann.<\/p>\n<p>Zu Beginn des Monats hie\u00dfen wir Sandy Griffith in der Nairobi Nursery willkommen, die die Keeper in die Bachbl\u00fctentherapie einf\u00fchren will, die in F\u00e4llen von Kummer und Verlust sanft Abhilfe schaffen kann. Sandy flog auf eigene Kosten ein und verbrachte zehn Tage mit den Elefanten und ihren Keepern, um die Keeper am Beispiel der kleinen <strong>Kenia<\/strong> und der zeitweise leider ziemlich garstigen <strong>Lempaute<\/strong> zu unterrichten. Au\u00dferdem hatte sie auch lindernde Extrakte f\u00fcr die anderen im Gep\u00e4ck &#8211; so zum Beispiel f\u00fcr Maxwell, das blinde Nashorn, das unter einer Magenschleimhautentz\u00fcndung litt. Wir sind Sandy Griffin zutiefst dankbar f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung, die sehr geholfen hat &#8211; denn am Tag vor ihrer Abreise spielte <strong>Kenia<\/strong> zum allerersten Mal im Schlammbad.<\/p>\n<p><strong>Kenia<\/strong> und <strong>Siria<\/strong> sind enge Freunde geworden. Offenbar haben sie bemerkt, dass sie beide erst k\u00fcrzlich ihre Elefantenfamilie verloren und somit etwas gemeinsam haben. Sie verbringen viel Zeit damit, sich in ihrer Trauer gegenseitig zu tr\u00f6sten. <strong>Shimba<\/strong> liebt seinen neuen Stallgef\u00e4hrten <strong>Kimana<\/strong> abg\u00f6ttisch, und <strong>Lesanju<\/strong> badet in der Bewunderung Klein-<strong>Didas<\/strong>, die nicht von ihrer Seite weicht. <strong>Sinya<\/strong> ist davon wenig begeistert und ringt sowohl um das Baby als auch um <strong>Didas<\/strong> Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p>Die Ithumba-Waisen<\/p>\n<p>Es war alles so, wie wir es schon seit l\u00e4ngerer Zeit kannten: Die \u00e4lteren Elefanten wurden von <strong>Yatta<\/strong> angef\u00fchrt und verabschiedeten sich regelm\u00e4\u00dfig von den J\u00fcngeren, die in der Obhut der Nachwuchs-Leitk\u00fche und ihrer Keeper blieben. Manchmal sind sie nur am Morgen allein unterwegs und treffen die J\u00fcngeren entweder sp\u00e4ter im Busch oder beim mitt\u00e4glichen Schlammbad. Andere Male sind sie den ganzen Tag verschwunden und treffen erst wieder auf den Rest der Gruppe, wenn sie abends &#8211; wann immer sie wollen &#8211; zu den Stallungen zur\u00fcckkehren. Dann und wann kommt es vor, dass die ganze Herde sich zum Grasen gar nicht trennt. <strong>Wendi<\/strong> war sich auch in diesem Monat unschl\u00fcssig dar\u00fcber, welcher Gruppe sie sich anschlie\u00dfen sollte, und so verbrachte sie Zeit mit beiden: Manchmal verl\u00e4sst sie die Stallungen morgens zusammen mit den \u00e4lteren Elefanten und kommt dann allerdings mit den J\u00fcngeren zur\u00fcck &#8211; mit <strong>Wendi<\/strong>, <strong>Galana<\/strong>, <strong>Sunyei<\/strong>, <strong>Loijuk<\/strong>, <strong>Sidai<\/strong> und <strong>Sian<\/strong> in der Anf\u00fchrerrolle.<\/p>\n<p>Die Ithumba-Waisen kamen in den Genuss einiger Begegnungen mit wilden Elefanten, so berichteten die Keeper. Die \u00e4lteren Elefanten haben &#8211; von den Keepern unbemerkt &#8211; wahrscheinlich noch viel mehr Zeit mit ihren wilden Artgenossen verbracht. W\u00e4hrend eines Bades im Imenti-Wasserloch fra\u00dfen offenbar zwei wilde Bullen im nahe gelegenen Dickicht, denn die Waisen richteten alle ihre R\u00fcssel auf, um seinen Geruch mit dem Wind \u201ceinzufangen\u201c. Wagemutig und angef\u00fchrt von <strong>Kora<\/strong> machten sich die J\u00fcngsten auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen. Wenig sp\u00e4ter kamen sie allerdings v\u00f6llig verschreckt zu ihren Keepern zur\u00fcck gest\u00fcrmt! <strong>Challa<\/strong> war bereits \u00e4lter, als er damals seine Elefantenfamilie verlor, und ist in der Lage, sich an das Leben als wilder Elefant zu erinnern &#8211; er nahm all seinen Mut zusammen und kehrte ins Dickicht zur\u00fcck. Nach kurzer Zeit erschien er zusammen mit einem der wilden Bullen an seiner Seite! Als dieser wilde Fremde jedoch den Geruch der Keeper erkannte, nahm er rei\u00dfaus! <strong>Yatta<\/strong> und die \u00e4lteren Elefanten nahmen die F\u00e4hrte auf und kehrten erst gegen 17 Uhr zur\u00fcck um mit den anderen den Heimweg anzutreten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2008\/06\/orphans-in-mud-wallow-ithumba.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ithumba\" width=\"644\" height=\"484\" \/><\/p>\n<p>Einmal war es ein gro\u00dfer, wilder Bulle, der unsere Waisen erschreckte. Sie ergriffen die Flucht in Richtung Stallgel\u00e4nde, und der Bulle folgte ihnen, bis er das Ger\u00e4usch eines Fahrzeugmotors vernahm und umkehrte! Die Keeper verfolgten das Geschehen aus einem Versteck heraus und gingen einen anderen Weg zur\u00fcck, um dem wilden Bullen nicht zu begegnen. Kurz nach ihrer Ankunft traf auch <strong>Yatta<\/strong> mit ihrer Gruppe ein, nach Aussagen der Keeper \u201csahen sie alle sehr gl\u00fccklich aus\u201c und hatten offensichtlich einen sch\u00f6nen Tag!<\/p>\n<p>An einem anderen Tag wurden die Waisen von zerbrechenden \u00c4sten aufgeschreckt, denn es waren wilde Elefanten in der N\u00e4he. Die J\u00fcngsten wurden wieder sehr aufgeregt, besonders, als die wilde Herde in der Ferne zu Trompeten begann. <strong>Yatta<\/strong> und die \u00e4lteren Elefantenwaisen antworteten ebenfalls mit Trompeten und Kollern und brachen bald darauf auf um die Gruppe zu treffen. Die J\u00fcngeren blieben bei ihren Keepern. <strong>Yatta<\/strong> und ihr Trupp kehrten gegen 19 Uhr zur\u00fcck, und nur kurz darauf stillte ein wilder Bulle seinen Durst bei den Stallungen und gr\u00fc\u00dfte alle mit einem tiefen Kollern. Am n\u00e4chsten Morgen folgten die \u00e4lteren Waisen der Spur des Bullen und trafen am Nachmittag die J\u00fcngeren wieder im Kone-Gebiet.<\/p>\n<p>Wie immer haben die jungen Bullen unentwegt ihre Kr\u00e4fte mit- und gegeneinander getestet, denn das geh\u00f6rt zu ihren Lieblingsbesch\u00e4ftigungen. <strong>Kora<\/strong> dominierte deutlich \u00fcber <strong>Kenze<\/strong>, <strong>Challa<\/strong> und <strong>Rapsu<\/strong>. Er versuchte sich auch an \u00e4lteren Elefanten wie <strong>Ol Malo<\/strong>, <strong>Wendi<\/strong> und sogar an Leitkuh <strong>Yatta<\/strong>, die ihn erst einmal in die Schranken verwies. Einen R\u00fcffel bekam er auch von <strong>Taita<\/strong>, als er ein bisschen zu st\u00fcrmisch mit <strong>Challa<\/strong> umging. Es tut gut zu wissen, dass <strong>Kora<\/strong> nicht l\u00e4nger an seiner Kiefererkrankung leidet, die er durch eine Schussverletzung erlitt, bevor er damals als Waise gerettet wurde. <strong>Kamboyo<\/strong> war bereits in der Nursery ein Kampfgeist und war auch in diesem Monat sehr besch\u00e4ftigt mit seinem Freund <strong>Zurura<\/strong> und auch <strong>Rapsu<\/strong>, der nun wahrlich kein Schw\u00e4chling ist! <strong>Rapsu<\/strong> und <strong>Kenze<\/strong> forderten besonders gern <strong>Challa<\/strong> zum Kr\u00e4ftemessen heraus.<\/p>\n<p>Die Gegend um Kalavoto war in diesem Monat der Lieblingsplatz der Elefantenwaisen, weil es dort immer noch etwas gr\u00fcner als anderswo ist, wo die Trockenzeit bereits eingesetzt hat. Das Wetter ist allerdings nach wie vor sehr wechselhaft: manchmal ist es so hei\u00df, dass die Waisen auf die Wasserreserven in ihren M\u00e4gen zur\u00fcckgreifen m\u00fcssen um sich abzuk\u00fchlen und es nur im Schatten aushalten k\u00f6nnen. Dann ist es wieder so kalt, dass sie mittags nicht einmal ins Schlammbad gehen m\u00f6chten. <strong>Kora<\/strong> und <strong>Ol Malo<\/strong> sind nach wie vor die beiden, die kaltes Wasser vehement meiden &#8211; wenn \u00fcberhaupt, sind sie immer die Letzten im Wasser und die Ersten wieder im Trockenen!<\/p>\n<h3>Die Voi-Waisen<\/h3>\n<p><strong>Natumi<\/strong> und ihre inzwischen wilden Waisen kehrten eines Tages in bester Stimmung zu die Stallungen zur\u00fcck. Sie g\u00f6nnten sich eine kleine Abwechslung, spielten ihre \u00fcblichen Spiele und erweckten die alten Stallgeister zu neuem Leben. <strong>Lolokwe<\/strong> unterhielt die Keeper mit einem kleinen Ringkampf, zu dem er <strong>Mweya<\/strong> aufforderte, um dann auf ihren R\u00fccken zu steigen, bis sie es schlie\u00dflich schaffte, ihn abzusch\u00fctteln. <strong>Natumis<\/strong> Gruppe sichteten die Keeper erneut, als sie auf der Ostseite des Mazinga-Berges in Begleitung eines wilden pubertierenden Bullen auftauchte, der es offenbar besonders <strong>Sosian<\/strong> und <strong>Mukwaju<\/strong> angetan hatte. <strong>Seraa<\/strong> genoss es sichtlich, ihren Kopf an ihm zu reiben. Ein paar Tage sp\u00e4ter, kam <strong>Natumi<\/strong> mit einem anderen wilden Bullen zum Stallgel\u00e4nde. Zuerst waren sie unsicher wegen der Keeper, doch als sie sahen, wie freundlich die Waisen mit ihnen umgingen, entspannten sie sich. <strong>Natumi<\/strong> ging in ihren alten Stall, erfreute sich an ein bisschen gr\u00fcnem Gras, das w\u00e4hrend der letzten Regenf\u00e4lle auf dem Boden gewachsen war, und die anderen warteten drau\u00dfen auf sie. Der wilde Jungbulle presste sich so dicht wie m\u00f6glich an sie heran, wagte sich jedoch nicht in den Stall. Es gelang ihm, ihr zu \u00fcbermitteln, dass jetzt alle gehen m\u00f6chten und auf sie warteten. Also nahm sie ihre Pflicht als Leitkuh wahr und f\u00fchrte die Herde auf die Westseite des Berges.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2008\/06\/natumi-her-group-in-voi.jpg\" border=\"0\" alt=\"Natumi und ihre Gruppe\" width=\"644\" height=\"484\" \/><\/p>\n<p><strong>Emilys<\/strong> Gruppe wurde f\u00fcr einen halben Monat nicht mehr gesehen, doch am 14. beobachtete man sie beim Trinken und Baden an einem gro\u00dfen nat\u00fcrlichen Wasserloch. W\u00e4hrend alle besch\u00e4ftigt waren, n\u00e4herte sich eine gro\u00dfe wilde Herde dem selben Wasserloch, und <strong>Emily<\/strong> machte sich auf, sie zu begr\u00fc\u00dfen und zu den Waisen zu f\u00fchren. Die beiden Gruppen vermischten sich zu einer sehr gro\u00dfen Herde und durchquerten gemeinsam den Voi-Fluss, um dann in der Buschlandschaft der Voi-Stromschnellen weiter zu weiden. Am 18. wurde <strong>Emilys<\/strong> Gruppe wieder in Begleitung von <strong>Natumi<\/strong> und ihrer Gruppe auf der S\u00fcdseite des Berges gesichtet &#8211; der wilde Jungbulle war immer noch mit ihnen unterwegs. Am 21. rannte die gesamte Herde mit Elefantenwaisen zum Wasserloch und verscheuchte eine wilde Herde, die schon vorher dort war. Ein Jungbulle der wilden Herde drehte um und wurde von <strong>Laikipia<\/strong> abgefangen, damit er die Waisen in Ruhe lie\u00df. Letztendlich verschaffte er sich einen Weg und verwickelte <strong>Loisaba<\/strong> in ein kleines Kr\u00e4ftemessen. Etwa eine halbe Stunde sp\u00e4ter kehrte er zu seiner Herde zur\u00fcck. Das letzte Mal wurden unsere beiden Waisengruppen am 25. am selben Wasserloch gesehen.<\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/newsletter-aus-kenia-die-eli-waisen-im-mai-2008\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nursery-Waisen: Am 27. Mai 2008 kam der kleine Kimana in unserer Nursery am Rande des Nairobi Nationalparka an, ein winziger, drei Wochen alter Bulle, der unweit der Kimana-Quellen zum Waisen wurde. 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