{"id":3286,"date":"2012-12-14T15:57:03","date_gmt":"2012-12-14T14:57:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=3286"},"modified":"2017-04-29T18:14:43","modified_gmt":"2017-04-29T17:14:43","slug":"eine-weihnachtsspende-fr-die-waisenelefanten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/eine-weihnachtsspende-fr-die-waisenelefanten\/","title":{"rendered":"Eine Weihnachtsspende f&uuml;r die Waisenelefanten"},"content":{"rendered":"<p><b>Ein Herz f\u00fcr Dickh\u00e4uter<\/b><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b>Das Autohaus Nauen in Meerbusch bei D\u00fcsseldorf setzt sich f\u00fcr verschiedene soziale Projekte ein, unter anderem f\u00fcr den Verein Rettet die Elefanten Afrikas e.V.. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Hans Nauen und seine Tochter Anna besuchten im Oktober ihre Elefanten-Patenkinder in der Waisenstation des David Sheldrick Wildlife Trusts, der durch den Verein finanziell unterst\u00fctzt wird. Seit 2010 unterst\u00fctzt das Autohaus Nauen den Verein. In diesem Jahr erh\u00e4lt REA e.V. eine 1.000\u00e2\u201a\u00ac Weihnachtsspende f\u00fcr die Waisenelefanten in Kenia.<\/b><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/FotofrBildzeitung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px\" title=\"Foto f\u00fcr Bildzeitung\" border=\"0\" alt=\"Foto f\u00fcr Bildzeitung\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/FotofrBildzeitung_thumb.jpg\" width=\"311\" height=\"230\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Obwohl der Elfenbeinhandel mittlerweile in den meisten L\u00e4ndern verboten ist, werden Elefanten in Afrika immer wieder massiv und brutal wegen des so genannten wei\u00dfen Goldes get\u00f6tet. Zur\u00fcck bleiben meist nur die traumatisierten Jungtiere, die durch den Tod der Mutter und den Verlust der Herde verhungern. Oder sie werden Beute von Raubtieren, wenn sie nicht rechtzeitig von Wildh\u00fctern gefunden und ins Waisenhaus von Daphne Sheldrick gebracht werden. Diejenigen, die noch Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck haben, werden dort aufgep\u00e4ppelt und nach einigen Jahren wieder ausgewildert.<\/p>\n<p>Elefanten sind lebensnotwendig f\u00fcr die \u00c3\u2013kosysteme und seine Bewohner. Durch ihr Gewicht versiegeln sie nat\u00fcrliche Senken, die so gerade in trockenen Gebieten l\u00e4nger Wasser speichern k\u00f6nnen. Auch versorgen die Dickh\u00e4uter kleinere Tiere mit Futter, indem sie hochwachsendes Ge\u00e4st herunterrei\u00dfen. Sie wandern bis zu 18 Stunden und verteilen so die unverdauten Samen \u00fcber weite Strecken. Ihr Dung fungiert als nat\u00fcrlicher D\u00fcnger.<\/p>\n<p>\u201eDas Abschlachten der Elefanten rottet langfristig nicht nur die Tierwelt, sondern auch die Bewohner Afrikas aus. Die afrikanischen Regierungen sind der Situation l\u00e4ngst nicht mehr Herr und nicht in der Lage, noch irgendetwas zu bewirken\u201c, so Hans Nauen. Das Schicksal der Elefanten sowie der afrikanischen Bev\u00f6lkerung liege zu gro\u00dfen Teilen in den H\u00e4nden der internationalen Gemeinschaft.<\/p>\n<p>Hans-Helmut R\u00f6hring, Gr\u00fcnder des Vereins Rettet die Elefanten Afrikas, sagte einst: &quot;Bekanntlich hat es noch nirgendwo und niemandem geholfen, ein \u00dcbel am Biertisch zu beklagen. Wer etwas \u00e4ndern will, der muss etwas tun &#8211; informiert, \u00fcberlegt und zielgerichtet.&quot;<\/p>\n<p>Die erkl\u00e4rten Ziele des Vereins Rettet die Elefanten Afrikas in Kerpen sind: Durch Spendengelder Elefanten-Schutzprojekte und Anti-Wilderer-Aktionen in Ost- und Zentralafrika zu finanzieren, mit intensiver Aufkl\u00e4rungsarbeit \u00fcber den Afrikanischen Elefanten und se<a name=\"_GoBack\"><\/a>ine existenzielle Bedrohung zu informieren und die Forderung nach einem weltweiten und dauerhaften Elfenbein-Boykott mit allem Nachdruck zu unterst\u00fctzen. <\/p>\n<p>Dem Verein geht es aber nicht nur allein um die Elefanten im Speziellen, sondern um Kenia im Allgemeinen, seine Menschen, seine Natur und die letzten unber\u00fchrten Gebiete. So wird die Wasserversorgung in der Region \u00f6kologisch nachhaltig sichergestellt und es werden Wildlife Clubs gegr\u00fcndet, damit Kinder lernen, wie wichtig ihre Natur ist. \u201eSollte es gelingen, die Menschen davon zu \u00fcberzeugen, die Natur zu sch\u00fctzen, w\u00fcrde es k\u00fcnftig weniger Probleme geben\u201c, so Anna Nauen. Durch Erhaltungs- und Schutzma\u00dfnahmen, aber auch durch Ausbildung, soll ein Kenia geschaffen werden, in dem Mensch und Tier in Einklang mit der Natur leben k\u00f6nnen. <\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/eine-weihnachtsspende-fr-die-waisenelefanten\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Herz f\u00fcr Dickh\u00e4uter Das Autohaus Nauen in Meerbusch bei D\u00fcsseldorf setzt sich f\u00fcr verschiedene soziale Projekte ein, unter anderem f\u00fcr den Verein Rettet die Elefanten Afrikas e.V.. 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