{"id":3322,"date":"2012-12-22T08:31:00","date_gmt":"2012-12-22T07:31:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=3322"},"modified":"2012-12-22T08:55:51","modified_gmt":"2012-12-22T07:55:51","slug":"die-waisen-im-november-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-waisen-im-november-2\/","title":{"rendered":"Die Waisen im November"},"content":{"rendered":"<p><b>Monatsbericht f\u00fcr die Nursery-Gruppe: November 2012<\/b><\/p>\n<p>Der Tod von Klein <b>Rukinga<\/b> am 7. November war ein weiterer schwerer Verlust, der uns au\u00dferordentlich deprimierte und frustrierte. Es schien, als ob wir nicht mehr in der Lage sind, unsere neugeborenen Elefantenwaisen durch den Prozess der Zahnung ihrer ersten Backenz\u00e4hne zu bringen, die mittlerweile schon zu einer Lebensgefahr geworden ist! Die Zahnung ist fast immer begleitet von Durchfall, Fieber und Gewichtsverlust. Diese schw\u00e4chen den Allgemeinzustand des Elefanten und haben oft eine bakterielle Infektion zur Folge, die wiederum mit Medikamenten behandeln werden muss, die von Elefanten oft nicht gut vertragen werden. <b>Rukinga<\/b> war am 27. September auf der Rukinga Ranch entdeckt und geborgen worden &#8211; eine Region, die mittlerweile v\u00f6llig ungastlich f\u00fcr Wiltiere geworden ist. <b>Rukingas<\/b> Mutter war kruz vorher von Elfenbein-Wilderern erschossen worden.<\/p>\n<p><b>Lemoyan<\/b>, der aus einem Brunnen in Amboseli geborgen wurde (gl\u00fccklicherweise hatte er seine ersten Backenz\u00e4hne schon), kr\u00e4nkelte am Monatsanfang ein bi\u00dfchen, aber erholte sich nach einer Dosis Penicillin wieder gut. <b>Turkwel<\/b> und besonders <b>Kainuk<\/b> haben sich r\u00fchrend um ihn gek\u00fcmmert, w\u00e4hrend <b>Mutara<\/b> und die \u00e4lteren K\u00fche sich den zahlreichen Neuank\u00f6mmlinge gewidmet haben, von denen viele noch schwer unter dem Verlust ihrer Familien leiden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Shukuru-and-Mutara-IMG_3101-31.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Shukuru and Mutara IMG_3101 (3)\" border=\"0\" alt=\"Shukuru and Mutara IMG_3101 (3)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Shukuru-and-Mutara-IMG_3101-3_thumb1.jpg\" width=\"644\" height=\"431\" \/><\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Am 17. November wurde ein weiteres K\u00e4lbchen in Amboseli entdeckt, dieses Mal das Baby von Tatalbamba, einer Elefantenkuh der TD Elefantenfamilie, die wie alle anderen Familien in dieser Region von Cynthia Moss und dem Amboseli Trust for elephants erforscht wird. Ihr lebloser K\u00f6rper wurde einen oder zwei Tage sp\u00e4ter tot in der N\u00e4he des Kimana-Sumpfes gefunden, und es wird vermutet, dass sie vergiftet wurde. Das K\u00e4lbchen wurde von den Wildh\u00fctern der <i>Big Life Foundation<\/i> gefunden und vorerst Oltipesi genannt. Als sich herausstellte, dass es sich um Tatalbambas Baby, geboren am 27. Oktober 2012, handelte, bekam er seinen eigentlichen Namen &#8211; Tikondo &#8211; zur\u00fcck. Er wurde noch am selben Nachmittag in die Nairobi-Nursery geflogen, und nach kurzer Untersuchung stellten wir fest, dass die ersten beiden Backenz\u00e4hne schon durchgebrochen waren und zwei weitere folgen w\u00fcrden. Das wird leider auch die \u00fcblichen Probleme nach sich ziehen, besonders, da er schon einige Tage keine Milch mehr von seiner Mutter bekommen hatte. Ein Blick auf seinen Stuhl zeigte, dass er seit L\u00e4ngerem schlammiges Wasser getrunken und Dreck gefressen hatte. <\/p>\n<p>Die Zahnung und mit ihr all die Probleme, setzte schon kurz nach seiner Ankunft in Nairobi ein. Er bekam Medikamente gegen Durchfall, orale und intraven\u00f6se Rehydratisierung und neben der prophylaktischen Dosis Amoxicillin gegen die gef\u00fcrchtete Lungenentz\u00fcndung unter Elefantenbabys bekam er auch eine Injektion mit Langzeit-Penicillin. Unser k\u00fcrzlich erworbenes Blutanalyseger\u00e4t war eine enorme Hilfe dabei, ein Auge auf die Zahl seiner wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen zu haben, die anfangs sehr hoch und damit ein Anzeichen f\u00fcr eine Infektion sein konnte. Das Penicillin hat den Wert wieder stabilisiert, aber wir konnten Tikondos Durchfall einfach nicht in den Griff bekommen. Wir haben es sogar mit Immodium<sup>-\u00ae<\/sup> (Loperamid) probiert, was leider nur kurzfristig Abhilfe schaffen konnte. Sein Blutzucker fiel trotz Salz- und Zuckerinfusion bis zum 28. November, als er sich schlie\u00dflich weigerte, seine Milch zu trinken und gegen 19 Uhr abends schlie\u00dflich unter den hilflosen H\u00e4nden seiner Menschenfamilie starb. Wir werden Tikondo sehr vermissen, am meisten jedoch <b>Lemoyan<\/b>, die w\u00e4hrend der ganzen Zeit, die er in der Nursery war, nicht von seiner Seite wich. Auch <b>Sonje<\/b> liebte ihn abg\u00f6ttisch und hatte sich gemeinsam mit <b>Kainuk<\/b> r\u00fchrend um ihn gek\u00fcmmert.<\/p>\n<p><b>Quanza<\/b>, die Ende Oktober bei uns angekam, war schwierig zu b\u00e4ndigen &#8211; ganz offensichtlich das Trauma! Sie hatte mit ansehen m\u00fcssen, wie ihre Mutter und Tanten von Elfenbeinwilderern in Tansania niedergeschossen und ihre Sto\u00dfz\u00e4hne anschlie\u00dfend mit \u00c4xten aus ihren K\u00f6pfen gehackt wurden. Am 5. November konnte sie zu den anderen Nursery-Waisen gelassen werden und wurde sofort von Nursery-Leitkuh <b>Mutara<\/b> und den anderen K\u00fchen umringt. Den Keepern traut sie noch nicht \u00fcber den Weg, und n\u00e4hert sich ihnen nur z\u00f6gernd, wenn sie von ihrer Flasche trinken will. Am Ende des Monats machte sie es jedoch schon <b>Narok<\/b> nach und dr\u00e4ngelte und schubste in jeder Milchpause &#8211; ein Verhalten, das man oft bei schwer traumatisierten Elefantenwaisen (besonders den \u00e4lteren) beobachten kann. <b>Quanza<\/b> hat sich inzwischen eng mit <b>Kihari<\/b>, <b>Ishaq-B<\/b> und <b>Sities<\/b> angefreundet.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Kihari-and-Kanjoro-IMG_31151.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Kihari and Kanjoro IMG_3115\" border=\"0\" alt=\"Kihari and Kanjoro IMG_3115\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Kihari-and-Kanjoro-IMG_3115_thumb1.jpg\" width=\"324\" height=\"484\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der nicht anhaltende Strom von Neuzug\u00e4ngen zog einige Ver\u00e4nderungen nach sich. Wir haben neue Lehrlinge eingestellt, die jetzt als Elefantenw\u00e4rter ausgebildet werden und momentan besonders die Nachtschicht entlasten. Es fehlt nicht nur an Zeit der langj\u00e4hrigen Keeper sondern auch an Geld um deren Nachtzuschl\u00e4ge zu zahlen. Die Lehrlinge m\u00fcssen au\u00dferdem die \u00e4lteren Waisen <b>Mutara<\/b>, <b>Shukuru<\/b>, <b>Tano<\/b>, <b>Kilabasi<\/b>, <b>Turkwel<\/b>, <b>Murera<\/b> und <b>Sonje<\/b> von ihren 3-st\u00fcndigen Mahlzeiten auf nur drei pro Tag umstellen. Sie werden jetzt nur noch 6 Uhr morgens, 12 Uhr mittags und 18 Uhr abends gef\u00fcttert und damit auf ihre Auswilderungsphase vorbereitet. Die sieben Waisen haben auch nachts keinen Keeper mehr in ihrem Stall und scheinen das sehr gut zu verkraften. In Ithumba hat es bis Ende November noch nicht geregnet, obwohl die kurze Regenzeit (Oktober bis November\/Dezember) l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig ist. Nur ein paar leichte Schauer haben dieses Jahr in Tsavo ein wenig Abk\u00fchlung schaffen k\u00f6nnen. Der gr\u00f6\u00dfte Teil des Parks gleicht einer trockenen Staubwolke. Der Umzug der \u00e4lteren Waisen mu\u00dfte daher weiter verschoben werden und wir \u00fcberlegen, ob wir sie vielleicht besser in den <a href=\"http:\/\/itouchmap.com\/?r=b&amp;e=y&amp;p=-2.441735,37.933149:0:0:Kibwezi%20Forest,%20Kenya\">Kibwezi-Wald<\/a> verlegen, wo es ausreichend Wasser und Futter gibt. Das hie\u00dfe aber, dass dort die Infrastruktur erst einmal geschaffen werden muss, und das wollen wir \u00fcber die Weihnachtstage planen, wenn wir ein paar Tage in Kibwezi sind. Die in Nairobi erwarteten \u201eEl Ni\u00c3\u00b1o\u201c Regenf\u00e4lle waren nicht mehr als sporadische und lokale kleine St\u00fcrme. Der Klimawandel setzt die Wildtiere und ihren Lebensraum unter gro\u00dfen Druck, ganz zu schweigen von der st\u00e4ndig zunehmenden Wilderei. Die Folgen f\u00fcr die menschliche Bev\u00f6lkerung wird erst viel sp\u00e4ter sichtbar werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Kilabasi-and-Balguda-IMG_2393-21.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Kilabasi and Balguda IMG_2393 (2)\" border=\"0\" alt=\"Kilabasi and Balguda IMG_2393 (2)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Kilabasi-and-Balguda-IMG_2393-2_thumb1.jpg\" width=\"644\" height=\"431\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber es gab auch gute Nachrichten, so wie die Genesung von <b>Murera<\/b>, die inzwischen selbstbewu\u00dft mit der Herde mitl\u00e4uft. Zwar humpelt sie ein wenig und eines ihrer Hinterbeine ist k\u00fcrzer als das andere, aber zumindest kann sie sich selbst fortbewegen, hat keine Schmerzen und ist gl\u00fccklich und am Leben. <b>Murera<\/b> ist ein freundlicher und sehr artiger kleiner Elefant. Sie und <b>Sonje<\/b> sind unzertrenntlich &#8211; auch <b>Sonje<\/b> lahmt ein bi\u00dfchen. Ihre Verletzung r\u00fchrte von einer alten Fraktur, die durch ein Gescho\u00df verursacht wurde, das immer noch in ihrem Bein steckt aber mittlerweile im verkalkten Knochen verschwunden ist. Gerade diese beiden m\u00fcssen in eine gastlichere Umgebung als Tsavo verlegt werden und kommen wahrscheinlich nach Umani. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Quanza-IMG_31331.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Quanza IMG_3133\" border=\"0\" alt=\"Quanza IMG_3133\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Quanza-IMG_3133_thumb1.jpg\" width=\"324\" height=\"484\" \/><\/a><\/p>\n<p><b>Sonje<\/b>, die bisher sehr unausgeglichen und dr\u00e4ngelig war, hat sich sehr zum Positiven ver\u00e4ndert seit sie sich bei <b>Murera<\/b> und den \u00e4lteren K\u00fchen aufh\u00e4lt. <b>Orwa<\/b>, der nur noch Haut und Knochen war, als er bei uns ankam, ist inzwischen der Inbegriff eines gesunden Elefanten und fordert mittlerweile sogar andere kleine Bullen wie <b>Kanjaro<\/b> zu kleinen Ringk\u00e4mpfen heraus. Auch die anderen Neuzug\u00e4nge &#8211; <b>Bomani<\/b>, <b>Faraja<\/b>, <b>Teleki<\/b>, <b>Ngasha<\/b>, <b>Narok<\/b> und <b>Quanza<\/b> nehmen stetig an Gewicht zu und entwickeln sich sehr gut. <b>Telekis<\/b> Schulterwunde ist fast vollst\u00e4ndig verheilt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Teleki-and-Orwa-IMG_3162-31.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Teleki and Orwa IMG_3162 (3)\" border=\"0\" alt=\"Teleki and Orwa IMG_3162 (3)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Teleki-and-Orwa-IMG_3162-3_thumb1.jpg\" width=\"644\" height=\"431\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#160;<\/p>\n<p>&#160;<\/p>\n<p><a name=\"S2\"><\/a><b>Monatsbericht f\u00fcr die Ithumba-Gruppe: November 2012<\/b><\/p>\n<p>In den D\u00f6rfern um Tsavos n\u00f6rdliche Parkgrenze gab es einige schwere Regenf\u00e4lle, die das ausgetrocknete Bett des Kalovoto-Flusses am 25. November mit Wasser f\u00fcllten. In Ithumba selbst fielen lediglich zwei leichte Schauer, die zudem noch mehrere Wochen auseinander lagen. Die Gebiete, in denen die Ithumba-Waisen normalerweise grasen, blieben bis Ende November knochentrocken, was sehr ungew\u00f6hnlich ist. Wir f\u00fcttern daher weiter Luzerne zu, deren Beschaffung von einem sehr freundlichen, treuen Spender finanziert wird. Jeweils ein paar Tage nach den kurzen Regenf\u00e4llen (vom 4.-9.11. und vom 13.-14.11.) waren die Ex-Waisen bei unserer Gruppe. Die ganze Herde haben wir zuletzt am 21. November gesehen, als <b>Yattas<\/b> Baby, Klein \u201eYetu\u201c, um <b>Kandecha<\/b> und <b>Ololoo<\/b> flitzte. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/mwende-yetu-wit-ex-orphans1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"mwende &amp; yetu wit ex orphans\" border=\"0\" alt=\"mwende &amp; yetu wit ex orphans\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/mwende-yetu-wit-ex-orphans_thumb1.jpg\" width=\"644\" height=\"484\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die beiden standen v\u00f6llig ratlos und verunsichert mit aufgestellten Ohren da! Danach hat sich <b>Yattas<\/b> Herde einer wilden Herde angeschlossen und ist auf der Suche nach Futter in weiter entlegenen Gebiete gewandert. Nur <b>Kora<\/b>, <b>Lualeni<\/b>, <b>Naserian<\/b> und <b>Rapsu<\/b> entschieden sich gegen die gro\u00dfe Wanderung und kehrten zu den Stallungen zur\u00fcck. Bis zum Ende des Monats waren sie t\u00e4glich in der N\u00e4he. Sie f\u00fchlten sich offenbar sicherer und hatten leichten Zugang zu Luzerne und Wasser. In der Nacht vom 29. November schliefen sie sogar <i>im<\/i> Stallgel\u00e4nde! Da <b>Kora<\/b> vorher schon einmal von einem Giftpfeil getroffen worden war (und bei uns Hilfe bekam), nehmen wir an, dass die vier Ex-Waisen aus Sicherheitsgr\u00fcnden in der N\u00e4he der Stallungen bleiben wollen. <b>Lualeni<\/b> ist <b>Koras<\/b> beste Freundin und war w\u00e4hrend seiner Heilung immer bei ihm. <b>Rapsu<\/b> und <b>Naserian<\/b> waren vermutlich bei <b>Selengai<\/b>, als diese letzten Monat nicht weit entfernt von den St\u00e4llen an den Folgen eines Giftpfeiles starb. <b>Rapsu<\/b> und <b>Naserian<\/b> hatten vermutlich noch versucht, sie ins Stallgel\u00e4nde zu bringen. <b>Selengai<\/b> hat es leider nicht geschafft und die beiden Ex-Waisen waren nur wenig sp\u00e4ter und v\u00f6llig verst\u00f6rt am Schlammbad der Waisen aufgetaucht. Bekannt f\u00fcr ihr \u201eElefantenged\u00e4chtnis\u201c glauben wir, dass sie die Sicherheit des Stallgel\u00e4ndes dem saftigen Gr\u00fcn irgendwo anders vorzogen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/evening-mud-bath-21.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"evening mud bath (2)\" border=\"0\" alt=\"evening mud bath (2)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/evening-mud-bath-2_thumb1.jpg\" width=\"644\" height=\"484\" \/><\/a><\/p>\n<p><b>Lualeni<\/b> kam am 3. November allein zum Schlammbad der Waisen und brachte sie anschlie\u00dfend nach Kalovoto, wo an diesem Tag offenbar die Ex-Waisen grasten. Abends f\u00fchrte sie sie wieder zur\u00fcck zum Stall und wartete auf die Ankunft von <b>Yattas<\/b> Herde. Auch <b>Zurura<\/b> kam eines Tages alleine, um sie eine handvoll Luzerne zu abzuholen. Am 24. November war es so hei\u00df, dass <b>Makireti<\/b> und <b>Ishanga<\/b>, die noch recht neu in Ithumba sind, mit ihrem R\u00fcssel Wasser aus ihren M\u00e4gen saugten und hinter ihre Ohren spritzten, um sich abzuk\u00fchlen. An Tagen wie diesen haben die Waisen sogar in ihrer k\u00fcnstlichen Suhle gebadet, die vom \u00dcberlauf der Tr\u00e4nke gef\u00fcllt wird. Besonders <b>Ololoo<\/b>, aber auch alle anderen suhlten sich ausgiebig in den Pf\u00fctzen, die sich nach den kleinen Schauern gef\u00fcllt hatten. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/lualeni-joins-the-orphans1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"lualeni joins the orphans\" border=\"0\" alt=\"lualeni joins the orphans\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/lualeni-joins-the-orphans_thumb1.jpg\" width=\"644\" height=\"484\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Anf\u00fchrer der Gruppe waren diesen Monat (neben Leitkuh <b>Suguta<\/b>) die K\u00fche <b>Makireti<\/b>, <b>Melia<\/b>, <b>Kalama<\/b> und <b>Chaimu<\/b> sowie Jungbulle <b>Kandecha<\/b>, der \u201eProtokollf\u00fchrer\u201c, der die Gruppe immer rechtzeitig zum Schlammbad oder zur Milchmahlzeit dr\u00e4ngt. Die Jungbullen haben sich ihre \u00fcblichen Ringk\u00e4mpfe geliefert: <b>Oloolo<\/b> (obwohl viel kleiner) provoziert besonders gerne <b>Kilaguni<\/b> und hatte gegen Monatsende seine Technik bereits \u201everfeinert\u201c. <b>Makireti<\/b> lie\u00df <b>Chemi Chemi<\/b> gewinnen, der danach sehr stolz auf sich war! Und <b>Kilaguni<\/b> besiegt f\u00fcr gew\u00f6hnlich <b>Sabachi<\/b> und <b>Kasigau<\/b>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/chemi-chemi-scratching1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"chemi chemi scratching\" border=\"0\" alt=\"chemi chemi scratching\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/chemi-chemi-scratching_thumb1.jpg\" width=\"644\" height=\"484\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir hoffen sehr, dass es im Dezember endlich regnet und beten inst\u00e4ndig daf\u00fcr, dass unsere Ex-Waisen sicher (und ohne Giftpfeil im K\u00f6rper) zur\u00fcck kehren. <\/p>\n<p><a name=\"S1\"><\/a><b><\/b><\/p>\n<p><b>Monatsbericht f\u00fcr die Voi-Gruppe: November 2012<\/b><\/p>\n<p>Ein paar Regenf\u00e4lle um Mazinga Hill haben die triste und trockene Landschaft wieder ergr\u00fcnen lassen. Der November war also ein sch\u00f6ner Monat f\u00fcr die meisten Voi-Waisen. Nicht so f\u00fcr die kleine <b>Panda<\/b>, die im Juli von der an Tsavo angrenzenden Mgeno Ranch gerettet wurde. Sie w\u00e4chst nicht wie sie sollte, meidete die Gruppe und geht selbst an hei\u00dfen Tagen weder ins Wasser noch den Schlamm. Ein sicheres Zeichen, dass es ihr nicht gut geht und sie vielleicht sogar an einer chronischen Krankheit leidet &#8211; so wie <b>Dida<\/b> und andere Waisen vor ihr. Am 14. November fand sie sich inmitten einer wilden Herde, die sie mit nahm, aber &#8211; den Fu\u00dfspuren nach zu urteilen &#8211; nachts wieder dahin zur\u00fcck brachten, wo sie sie aufgegabelt hatten. Die Keeper vermuten, dass <b>Panda<\/b> nicht fit genug war, um mit der Herde Schritt zu halten, und die Leitkuh sich daher entschloss, sie zur\u00fcck zu bringen. Offenbar war sie sich sicher, dass <b>Panda<\/b> die Keeper und ihre Waisenherde am Schlammbad wieder treffen w\u00fcrde. Diese Vermutung wurde am 16. November bekr\u00e4ftigt, als die selbe Herde wieder an der Suhle auftauchte, wo unsere Waisen gerade zugange waren. Als <b>Panda<\/b> sich von den Waisen entfernte, folgte ihr die wilde Leitkuh mit aufgestellten Ohren und kollerte <b>Panda<\/b> etwas zu, das sie auf der Stelle umkehren und zu ihrer Waisenherde und den Keepern zur\u00fcckkehren lie\u00df. Unsere Waisen kennen die wilde Herde offenbar, denn unsere Jungbullen himmeln besonders den \u00e4ltesten Bullen der Herde (ca. 10 Jahre alt) an, der wundersch\u00f6ne Sto\u00dfz\u00e4hne tr\u00e4gt. <b>Mzima<\/b> hat sich ein freundliches Kr\u00e4ftemessen mit ihm geliefert und als die Herde am n\u00e4chsten Tag noch einmal auftauchte, wurde der Bulle umringt von <b>Dabassa<\/b>, <b>Rombo<\/b>, <b>Tassia<\/b>, <b>Taveta<\/b> und <b>Layoni<\/b>. Die kleinen Bullen waren in Ehrfurcht erstarrt, als sie ihn alle einmal mit ihren R\u00fcsseln ber\u00fchren durften. (Die K\u00fche hielten sich derzeit in sicherer Entfernung!)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Rombo-enjoying-a-scratch-21.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Rombo enjoying a scratch (2)\" border=\"0\" alt=\"Rombo enjoying a scratch (2)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Rombo-enjoying-a-scratch-2_thumb1.jpg\" width=\"644\" height=\"484\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gegen Monatsende waren <b>Pandas<\/b> Hinterbein leicht geschwollen, so dass sie eine Antibiose bekam und ihre Milch umgestellt wurde. Die Ersatzmilch, die die \u00e4lteren Waisen bekommen, vertr\u00e4gt sie f\u00fcr gew\u00f6hnlich nicht gut (ebenso wie einige andere Waisen in der Vergangenheit). Wir werden sie weiterhin aufmerksam beobachten und hoffen, dass sie keinen angeborenen Herz- oder Lungendefekt hat.<\/p>\n<p>Jeden Morgen, bevor sich die Waisen auf den Weg in den Busch machen, spielen sie ausgelassen im Stallgel\u00e4nde und gr\u00fc\u00dfen jeden Tag. Ebenfalls auf der Tagesordnung stehen Streiche am Schlammbad, das mittlerweile am \u201eRoten Wasserloch\u201c (einer nat\u00fcrlichen Senke vor dem Hauptquartier). <b>Wasessa<\/b>, die gr\u00f6\u00dfte Kuh in der Herde (aber nicht die Leitkuh, das ist <b>Lesanju<\/b>), macht so einen riesen Aufstand, wenn morgens der Kokoskuchen verteilt werden soll, dass <b>Dabassa<\/b>, <b>Layoni<\/b> und <b>Rombo<\/b> schon die Flucht ergreifen, wenn sie sich nur n\u00e4hert. <b>Wasessas<\/b> Liebling ist Klein <b>Emsaya<\/b>, die <b>Tassias<\/b> einstige Stellung als <b>Wasessas<\/b> Favorit eingenommen hat.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Dabasa-rgt-with-a-big-wld-cow-11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Dabasa rgt with a big wld cow (1)\" border=\"0\" alt=\"Dabasa rgt with a big wld cow (1)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Dabasa-rgt-with-a-big-wld-cow-1_thumb1.jpg\" width=\"644\" height=\"484\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#160;<b>Tassia<\/b> und <b>Taveta<\/b> sind gute Freunde und t\u00e4gliche Trainingspartner; genauso wie <b>Mzima<\/b> und <b>Shimba<\/b>. <b>Lempaute<\/b> und <b>Lesanju<\/b> sind nach wie vor unzertrennlich, genauso wie <b>Ndii<\/b> und <b>Kenia<\/b>. <b>Dabassa<\/b>, <b>Layoni<\/b> und <b>Rombo<\/b>, die als letzte nach Voi gekommen waren, sind oft zusammen, aber geriet diesen Monat w\u00e4hrend der Milchlmahlzeit mit <b>Kivuko<\/b> aneinander. Er lie\u00df sich vorerst nicht ablenken und trank seine Flache aus, rannte ihm danach aber hinterher, hielt ihn am Schwanz und biss ihn bevor er ihn zu Boden schubste. Sein Gejammer rief <b>Lesanju<\/b> zur Stelle, die die zwei Streith\u00e4hne trennte. Aber <b>Dabassa<\/b> war erneut in Schwierigkeiten, als er am Schlammbad unabsichtlich auf <b>Kenias<\/b> Schwanz trat und dieser \u201eSchutz\u201c bei <b>Lesanju<\/b> suchte. <b>Kenia<\/b> wartete ein bisschen (und verga\u00df den Vorfall nicht) und r\u00e4chte sich am n\u00e4chsten Tag, indem er <b>Dabassa<\/b> den Zugang zur Suhle versperrte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Kenia-playing-in-water-21.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Kenia playing in water (2)\" border=\"0\" alt=\"Kenia playing in water (2)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Kenia-playing-in-water-2_thumb1.jpg\" width=\"644\" height=\"484\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Waisen grasten haupts\u00e4chlich um und auf Mazinga Hill, wo saftige Sukkulenten zwischen Felsbrocken wachsen. <b>Panda<\/b> bleibt meistens am Fu\u00dfe des Berges bei den Keepern und grast manchmal ein bi\u00dfchen abseits. Die Keeper berichten, dass die \u00e4lteren K\u00fche alle aufgegeben haben, sich um sie zu bem\u00fchen und sie inzwischen weitestgehend ignorieren, nachdem sie einst der Liebling aller war.<\/p>\n<p>Am 18. November trafen die Waisen auf Mazinga Hill auf <b>Ndara<\/b>, die sich offenbar von <b>Emilys<\/b> Herde abgesetzt hatte. Vielleicht war ihr die Wanderung mit ihrem immer noch verletzten Bein doch noch zu anstrengend, nachdem sie erst letzten Monat zur Herde zur\u00fcck gekehrt war. <b>Emilys<\/b> Herde wurde diesen Monat erst am 30. November gesehen, als sie am Stallgel\u00e4nde auftauchten und nach den Waisen suchten &#8211; erst an der k\u00fcnstlichen Suhle und dann am \u201eRoten Wasserloch\u201c, wo sie schlie\u00dflich \u00fcberschw\u00e4nglich begr\u00fc\u00dften und ausgelassen miteinander badeten &#8211; ein sch\u00f6nes Monatsende!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Ndara-drinking-at-the-stkd-41.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px; padding-top: 0px\" title=\"Ndara drinking at the stkd (4)\" border=\"0\" alt=\"Ndara drinking at the stkd (4)\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2012\/12\/Ndara-drinking-at-the-stkd-4_thumb1.jpg\" width=\"644\" height=\"484\" \/><\/a><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-waisen-im-november-2\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsbericht f\u00fcr die Nursery-Gruppe: November 2012 Der Tod von Klein Rukinga am 7. November war ein weiterer schwerer Verlust, der uns au\u00dferordentlich deprimierte und frustrierte. Es schien, als ob wir nicht mehr in der Lage sind, unsere neugeborenen Elefantenwaisen durch den Prozess der Zahnung ihrer ersten Backenz\u00e4hne zu bringen, die mittlerweile schon zu einer Lebensgefahr &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-waisen-im-november-2\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie Waisen im November\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,1],"tags":[],"class_list":["post-3322","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-monatsberichte","category-news"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3322","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3322"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3322\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3350,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3322\/revisions\/3350"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3322"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3322"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3322"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}