{"id":3665,"date":"2013-06-15T08:58:35","date_gmt":"2013-06-15T07:58:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=3665"},"modified":"2017-05-21T17:38:36","modified_gmt":"2017-05-21T16:38:36","slug":"die-rettung-von-jasiri","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-rettung-von-jasiri\/","title":{"rendered":"Die Rettung von Jasiri"},"content":{"rendered":"<p>Gegen Mittag am Mittwoch, den 27. M\u00e4rz 2013, rief Cynthia Moss vom Amboseli Elefanten-Trust (ATE) in der Nairobi-Nursery des David Sheldrick Wildlife Trusts (DSWT) an. Cynthias Team in Amboseli hatte just an diesem Morgen nicht weit entfernt von ihrer Forschungsstation ein etwa einj\u00e4hriges, verlassenes K\u00e4lbchen entdeckt. Bei n\u00e4herer Betrachtung fiel ihnen die Albino-F\u00e4rbung, das ungef\u00e4hre Alter und Geschlecht auf. Es handelte sich tats\u00e4chlich um Jasiri, den wunderh\u00fcbschen Sohn von Jemima, Leitkuh der JB-Familie, die seit Jahren vom ATE beobachtet wurde. Er wurde im Dezember 2011 geboren und war das allererste Albino-K\u00e4lbchen in Amboseli, in den 40 Jahren seit der ATE die hiesigen Elefanten studierte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"Jasiri with ears flared\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/412201371514-pic1.jpg\" \/><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ein Jahr nach Jasiris Geburt, folgte an Weihnachten 2012 die Trag\u00f6die, als der ATE Jemimas Leiche fand. Man hatte angenommen, dass sie von Wilderern erschossen wurde, obwohl ihre Stossz\u00e4hne noch intakt waren. Jemimas Tochter Jalila, eine Enkelin in Jasiris Alter und Jasiri selbst waren seither verschwunden. Nach mehreren Monaten vergeblicher Suche, hatten alle die Hoffnung aufgegeben, sie jemals lebend wieder zu sehen.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"preparing for the rescue\" alt=\"preparing for the rescue\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/412201371826-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"At wilson airport\" alt=\"At wilson airport\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/412201371-pic2.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"En route to Amboseli\" alt=\"En route to Amboseli\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/412201371-pic4.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p>Der schicksalhafte Tag folgte drei Monate sp\u00e4ter, als Jasiri (Kiswahili f\u00fcr \u201emutig\u201c), allein im Park auftauchte, etwa 20 Kilometer von der Stelle, an der seine Mutter gestorben war. Es wird angenommen, dass Jasiri \u00fcberlebt hatte, weil er vor dem Tod seiner Mutter entweder in sehr guter k\u00f6rperlicher Verfassung war und es zu dieser Zeit ausreichend Futter in Amboseli gab oder, dass Jasiri zwischenzeitlich von einer anderen laktierenden Elefantenkuh angenommen worden war und er genug Milch zum \u00dcberleben bekommen hatte. Denn unserer Erfahrung nach ist die Wahrscheinlichkeit geradezu Null, dass ein Elefant in diesem Alter sechs Wochen ohne Milch \u00fcberlebt. Aber wir wissen auch alle, dass manchmal noch Wunder geschehen.<\/p>\n<p>Als die Nachricht aus Amboseli eintraf, bewaffnete sich das Rettungsteam in Nairobi sofort mit Ersatzmilch und Notfallmedikamenten und machte sich auf den Weg zum Wilson-Airport in Nairobi. Sie kamen um 13:30 Uhr an, wurden freundlich von den Mitarbeitern der Fluggesellschaft begr\u00fc\u00dft, die bereits alles organisiert hatte und gingen an Bord des wartenden Flugzeugs. Es ging in Richtung Amboseli Nationalpark s\u00fcdwestlich von Nairobi; ein Sturm verdunkelte den Himmel im Osten und dicke Wolken verdeckten die Sicht auf die Erde. Aber nach ca. 30 Minuten setzte das Flugzeug zur Landung an und surrte \u00fcber die flachen, gr\u00fcnen Ebenen von Amboseli, wo sich Elefanten in den flachen Gew\u00e4ssern tummelten.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Going out to the orphaned calf\" alt=\"Going out to the orphaned calf\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/412201371-pic5.jpg\" border=\"0\" \/>&#8211;\u00a0&#8211;\u00a0<img decoding=\"async\" title=\"the calf is captured\" alt=\"the calf is captured\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013718-pic5.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"securing the calfs feet for transport\" alt=\"securing the calfs feet for transport\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013718-pic4.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Auf dem Rollfeld wartete ein Mitarbeiter des ATE, der das Team aus Nairobi schnell zu jener Stelle bringen sollte, wo Jasiri war. Zehn Kilometer vom Rollfeld entfernt und vorbei an jeder Menge Wildtieren, sahen sie das ATE Team am Stra\u00dfenrand, wie sie den kleinen Elefanten beobachteten. Nach einer kurzen Begr\u00fc\u00dfung und Einweisung, n\u00e4herten sich die vier Keeper dem K\u00e4lbchen zu Fu\u00df. Jasiri stand ruhig im Schatten eines Busches, nur 30 Meter entfernt vom Fahrzeug. Mit Stricken und Decken in den H\u00e4nden gingen die Keeper langsam auf den kleinen Elefanten zu, der jeden ihrer Schritte aufmerksam verfolgte, aber sich nicht vom Fleck r\u00fchrte. Als sie etwa 10 Meter von ihm entfernt waren, wurde er schlie\u00dflich \u00e4ngstlich und drohte ihnen ein paar Mal aggressiv. Die Keeper lie\u00dfen sich nicht aus der Ruhe bringen, aber pl\u00f6tzlich rannte Jasiri auf und davon. Obwohl das K\u00e4lbchen offenbar Energie und Kraft genug hatte, konnte es die Nairobi-Keeper nicht abh\u00e4ngen. Nach nur 50 Metern synchronisierter Verfolgungsjagd, schlichen sie sich ihm von allen Seiten an, griffen ihn so sanft wie m\u00f6glich und so fest wie n\u00f6tig, bis der Rest des Teams zu Hilfe kam, er zu Boden gebracht und ihm die Beine zusammengebunden wurden, so dass er sich auf dem Transport nicht verletzen konnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"loading the calf into the pickup to be taken to the airstrip\" alt=\"loading the calf into the pickup to be taken to the airstrip\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013715-pic5.jpg\" border=\"0\" \/>&#8211;\u00a0&#8211;\u00a0<img decoding=\"async\" title=\"Heading to the airstrip\" alt=\"Heading to the airstrip\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013712-pic2.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"preparing to load the calf into the plane\" alt=\"preparing to load the calf into the plane\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013718-pic2.jpg\" border=\"0\" \/>&#8211;\u00a0&#8211;\u00a0<img decoding=\"async\" title=\"loading the calf into the rescue plane\" alt=\"loading the calf into the rescue plane\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013715-pic6.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"the calf is loaded\" alt=\"the calf is loaded\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/412201372027-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Durch perfektes Timing, Teamarbeit und die Furchtlosigkeit der Nairobi-Keeper dauerte die eigentliche (physische) Rettungsaktion keine f\u00fcnf Minuten und sparte dem Kalb jede Menge Stress und Schmerzen. Er wurde mit Wasser abgek\u00fchlt und anschlie\u00dfend f\u00fcr den Transport zum Rollfeld im ATE-Fahrzeug vorbereitet. Jasiri war kein Winzling mehr und es war nicht einfach, ihn auf die Ladefl\u00e4che zu heben, aber mit vereinten Kr\u00e4ften sollte auch das gelingen. Bevor er ins Flugzeug verladen wurde, bekam Jasiri alle n\u00f6tigen Medikamente inklusive eines Beruhigungsmittels. Noch einmal packte das ganze Team an und schob Jasiri ins Flugzeug. Die Keeper fixierten in mit Seilen und legten ihm eine Infusion &#8211; trotz seiner guten k\u00f6rperlichen Verfassung war er nach all dem psychologischen Stress dehydratisiert.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"the calf is loaded into the plane\" alt=\"the calf is loaded into the plane\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013718-pic6.jpg\" border=\"0\" \/>&#8211;\u00a0&#8211;\u00a0<img decoding=\"async\" title=\"securing the calf for the flight\" alt=\"securing the calf for the flight\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013718-pic3.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Having a drink and a chat with the rescuers\" alt=\"Having a drink and a chat with the rescuers\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/412201371238-pic1.jpg\" border=\"0\" \/>&#8211;\u00a0&#8211;\u00a0<img decoding=\"async\" title=\"Drip is inserted\" alt=\"Drip is inserted\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/412201371-pic3.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"The calf is put on a drip\" alt=\"The calf is put on a drip\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013720-pic3.jpg\" border=\"0\" \/>&#8211;\u00a0&#8211;\u00a0<img decoding=\"async\" title=\"Julius ensures the calf is secure\" alt=\"Julius ensures the calf is secure\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/41220137250-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Das Flugzeug verlie\u00df Amboseli gegen 16:00 Uhr. Der Flug verlief reibungslos; zwei der Keeper sa\u00dfen bei Jasiri, sorgten daf\u00fcr, dass die Infusion nicht verrutsche und redeten dem jungen Bullen gut zu. Nach 45 Minuten setzte das Flugzeug zur Landung in Nairobi an, wo der Fahrer des DSWT bereits wartete.<\/p>\n<p>Gegen 17:30 Uhr kam Jasiri in der Nursery an, wo alle Keeper zu Hilfe eilten, um ihn in seinen Stall zu hieven, wo ihm die Seile schlie\u00dflich abgenommen wurden. Sie wussten, dass er sich wehren w\u00fcrde, auch wenn er nach dem Transport v\u00f6llig ersch\u00f6pft sein mu\u00dfte, und suchten das Weite, sobald er losgebunden war. Wie erwartet sprang Jasiri auf seine F\u00fc\u00dfe und bot eine eindrucksvolle Drohhaltung. Er rannte im Stall auf und ab und hielt alle auf Abstand &#8211; bis er der Versuchung nachgab und sich \u00fcber das frische Gr\u00fcnzeug hermachte, das vor ihm auf.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Arriving at the nursery\" alt=\"Arriving at the nursery\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/41220137144-pic1.jpg\" border=\"0\" \/>&#8211;\u00a0&#8211;\u00a0<img decoding=\"async\" title=\"The calf is placed in the training stockade\" alt=\"The calf is placed in the training stockade\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013720-pic2.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Keepers looking at the new calf\" alt=\"Keepers looking at the new calf\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013715-pic4.jpg\" border=\"0\" \/>&#8211;\u00a0&#8211;\u00a0<img decoding=\"async\" title=\"Jasiri charing around his stockade\" alt=\"Jasiri charing around his stockade\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013712-pic3.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Jasiri ist, wie Faraja, ein einzigartiges Elefantenbaby &#8211; mit Albino-Zeichnungen, die man nur in Amboseli findet. Wir glauben durchaus, dass Jasiri mit Faraja verwandt sein k\u00f6nnte!<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Jasiri feeding\" alt=\"Jasiri feeding\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013712-pic4.jpg\" border=\"0\" \/>&#8211;\u00a0&#8211;\u00a0<img decoding=\"async\" title=\"Jasiri with ears flared\" alt=\"Jasiri with ears flared\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/412201371514-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Jasiri\" alt=\"Jasiri\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013715-pic2.jpg\" border=\"0\" \/>&#8211;\u00a0&#8211;\u00a0<img decoding=\"async\" title=\"Jasiri in the training stockade with the keepers looking down on him\" alt=\"Jasiri in the training stockade with the keepers looking down on him\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013712-pic5.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"The calf's wounds are covered in green clay\" alt=\"The calf's wounds are covered in green clay\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013720-pic4.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Auch Jasiris Geschichte ist traurig, und trotzdem grenzt es auch an ein kleines Wunder, dass er nach dem Tod seiner Mutter f\u00fcr nur einen Tag pl\u00f6tzlich wieder auftauchte, bevor f\u00fcr weitere drei Monate verschwand. Er wird sich mit der Hilfe der Keeper und der Gesellschaft der anderen Waisen hoffentlich bald in der Nairobi-Nursery einleben und irgendwann einmal in die Wildnis von Tsavo zur\u00fcck kehren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Greeting a keeper\" alt=\"Greeting a keeper\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/412201371-pic6.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Jasiri with the herd\" alt=\"Jasiri with the herd\" src=\"http:\/\/www.dswt.org\/Updates_files\/4122013712-pic6.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-rettung-von-jasiri\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gegen Mittag am Mittwoch, den 27. M\u00e4rz 2013, rief Cynthia Moss vom Amboseli Elefanten-Trust (ATE) in der Nairobi-Nursery des David Sheldrick Wildlife Trusts (DSWT) an. Cynthias Team in Amboseli hatte just an diesem Morgen nicht weit entfernt von ihrer Forschungsstation ein etwa einj\u00e4hriges, verlassenes K\u00e4lbchen entdeckt. Bei n\u00e4herer Betrachtung fiel ihnen die Albino-F\u00e4rbung, das ungef\u00e4hre &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-rettung-von-jasiri\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie Rettung von Jasiri\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19,1],"tags":[155,114],"class_list":["post-3665","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-elinews","category-news","tag-jasiri","tag-nursery"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3665","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3665"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3665\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3801,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3665\/revisions\/3801"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3665"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3665"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3665"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}