{"id":3670,"date":"2013-05-28T06:04:26","date_gmt":"2013-05-28T05:04:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=3670"},"modified":"2013-05-28T06:04:26","modified_gmt":"2013-05-28T05:04:26","slug":"nairobi-nursery-april-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/nairobi-nursery-april-2013\/","title":{"rendered":"Nairobi Nursery April 2013"},"content":{"rendered":"<p><b>Montag, 1.April 2013 <\/b><\/p>\n<p>Turkwel, Kainuk und Sities proben noch immer f\u00fcr ihren Umzug in die Ithumba-Auswilderungsstation im n\u00f6rdlichen Tsavo East. Sities war vorher sehr zur\u00fcckhaltend, wenn es darum ging den LKW zu besteigen. Langsam hat sie etwas mehr Vertrauen entwickelt, nachdem sie gesehen hat, wie Orwa, Naipoki und Ishaq-B ohne zu z\u00f6gern hineingegangen sind.<\/p>\n<p>Inzwischen k\u00e4mpft der winzige Bocha weiter um sein Leben. Sein Stuhl ist noch immer sehr d\u00fcnn.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201342838-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik2\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Turkwel, Sities und Kainuk \u00fcben, in den LKW zu gehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><!--more-->Dienstag, 2. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Heute morgen fiel der kleine Bocha in ein Koma und musste an einen Tropf gelegt werden, der ihn wieder zu Bewusstsein brachte und ihm genug Kraft gab, seine Milch zu trinken. Trotz der Behandlung zeigt sich sein Durchfall sehr hartn\u00e4ckig.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5620138655-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik3\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Der schlafenden Bocha<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Mittwoch, 3. April 2013<\/b><\/p>\n<p>F\u00fcr Turkwel, Kainuk und Sities war es heute der letzte Sonnenaufgang in Nairobi. Gl\u00fccklicherweise sind alle ohne Probleme zu machen freiwillig in den LKW gegangen. Der heutige Umzug verlief ohne gro\u00dfe Aufregungen f\u00fcr die drei Elefanten.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201381229-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik4\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Die Waisen erreichen Ithumba<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Donnerstag, 4 . April 2013<\/b><\/p>\n<p>Kurz nach 11 Uhr erhielten wir die Nachricht, dass ein winziges neugeborenes Kalb in der N\u00e4he des Nationalpark-Hauptflugfelds in Voi gesehen wurde und von dort von den Keepern in Voi zu den Stallungen der Auswilderungsstation gebracht worden war. Das Kalb, ein winziges M\u00e4dchen, wartete dort auf das Flugzeug, das sie nach Nairobi brachte. Sie wurde &#8222;Ajabu&#8220; genannt (Suaheli f\u00fcr &#8222;R\u00e4tsel&#8220;, da es f\u00fcr uns ein R\u00e4tsel war, wieso sie alleingelassen wurde). Nach ihrer Ankunft in Nairobi bekam sie eine gro\u00dfe Infusion Elefantenplasma, das wir f\u00fcr genau solche Situationen im K\u00fchlschrank aufbewahren. Die erste Milch der Mutter enth\u00e4lt f\u00fcr das Baby lebenswichtige Antik\u00f6rper, die das Plasma ersetzt, wenn ein Neugeborenes h\u00f6chstwahrscheinlich auch die erste Milch der Mutter nicht bekommen hat.<\/p>\n<p>Der arme kleine Bocha starb friedlich um 7 Uhr &#8211; ein weiterer Grund zum Trauern f\u00fcr die Keeper in Nairobi.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5620134958-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik5\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Ajabu am Elefantenplasma-Tropf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Freitag, 5. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Klein Bocha wird von seiner ganzen Elefantenfamilie sehr vermisst, ebenso von den Keepern, die verzweifelt alles taten um ihn zu retten.<\/p>\n<p>Die kleine s\u00fc\u00dfe Ajabu trinkt ihre Milch gut und scheint sehr zufrieden mit ihrer 24-Stunden-Intensivversorgung durch die Keeper zu sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201344221-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik6\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Die kleine Ajabu und ihr Keeper<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Samstag, 6. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Jasiri ist immer noch nicht au\u00dfer Lebensgefahr. Er f\u00e4llt noch immer h\u00e4ufig in ein Koma und muss jedes Mal mit einer Infusion aus Glukose, Kochsalz und Ringer-Lactat-L\u00f6sung wiederbelebt werden. Seine verzweifelte Lage spiegelt sich in seinen Blutwerten wieder, war er doch drei Monate ohne Milch. Er wird nun mit K\u00fcgelchen aus gekochtem und gezuckertem Haferschleim gef\u00fcttert um seine sehr niedrigen Blutzuckerwerte zu stabilisieren. Immer wenn er bei Bewusstsein ist, wehrt er sich gegen die Keeper, was ihm all seine wenige Kraft wieder kostet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201341721-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik7\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Jasiri versteckt sich im Busch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Sonntag, 7. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Wir machen uns noch immer Sorgen um Tano, die weiterhin sehr uninteressiert ist. Sie hat offenbar ein chronisches Gesundheitsproblem, das wir bis heute noch nicht diagnostizieren konnten. Wenn die Elefanten drau\u00dfen im Busch sind, verbringt sie viel Zeit allein und geht nur ungern in das Schlammbad, sondern steht stattdessen nur am Rand des Wasserlochs herum. Sie nimmt Milch und Brei gern an, aber frisst kaum Gr\u00fcnzeug, obwohl sie schon \u00fcber drei Jahre alt ist. Ihr Stuhl scheint aber normal zu sein.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201342958-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik8\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Tano alleine im Busch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Montag, 8. April 2013 <\/b><\/p>\n<p>Kurz vor Mittag h\u00f6rten wir, das erneut eine Elefantenrettung n\u00f6tig war. Diesmal handelt es sich um ein einj\u00e4hriges Bullkalb aus Tundani am Lauf des Tiva-Flusses im n\u00f6rdlichen Tsavo East. Der DSWT-Pilot hatte ihn entdeckt als er die Gegend \u00fcberflog. Den Ithumba-Keepern gelang die sehr komplizierte Rettung. Sie mussten unter extrem nassen und matschigen Bedingungen einen Pfad durch die dichte Vegetation des Buschs schlagen, um das Kalb in das Rettungsfahrzeug zu heben. Sie wurden dabei von einer Kameracrew begleitet, die extra gekommen war um den Umzug von Sities von Nairobi nach Ithumba zu filmen, da sie vor 3 Jahren schon ihre Rettung gefilmt hatte.<\/p>\n<p>Am Abend wurde das Kalb noch nach Nairobi geflogen. Es war von Anfang an ungew\u00f6hnlich freundlich zu den menschlichen Keepern, was sehr ungew\u00f6hnlich f\u00fcr ein Kalb dieses Alters ist. Wir haben ihn &#8222;Tundani&#8220; genannt, nach der Gegend in der er gefunden wurde und wir glauben, dass auch er ein Opfer der Wilderei ist.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201372610-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik9\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Tundani<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Dienstag, 9. April 2013 <\/b><\/p>\n<p>Tundani hatte eine ruhige Nacht im Waisenhaus in seinem Gehege direkt neben dem von Laragai. Laragai hat im Laufe der Nacht immer wieder ihren R\u00fcssel durch die \u00c3\u2013ffnungen der Gehegetrennung geschoben, ihn ber\u00fchrt und getr\u00f6stet. Er ist sehr ungew\u00f6hnlich, da er sich sofort sehr wohl f\u00fchlte und liebevoll mit den Keepern umging, was diese sehr erstaunlich fanden. Wir sind \u00fcberzeugt, dass er Kontakt zu unseren Ex-Waisen in Voi hatte, die gelegentlich das Gebiet, in dem er gefunden wurde, gemeinsam mit ihren wilden Freunden durchstreifen. M\u00f6glicherweise war er sogar selbst einmal zum Saufen bei den Voi-Stallungen und hat die Zuwendung gesehen, die die Waisen und Ex-Waisen ihrer menschliche Familie entgegenbringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201344556-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik10\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Tundani und Laragai<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Mittwoch, 10. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Heute war Tundanis zweiter Tag im Waisenhaus und er war doch schon mit den anderen Nairobi-Waisen unterwegs. Er ern\u00e4hrt sich gut, sowohl von seiner Milch als auch von Gr\u00fcnzeug. Er blieb immer in der N\u00e4he der Keeper, die er von Anfang an sehr gern hatte. Auch Laragai widmet ihm ganz besondere Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201343522-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik11\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Laragai<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Donnerstag, 11. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Jasiri kann nun drau\u00dfen im Busch mit den anderen Elefanten Schritt halten, aber er ist immer noch skeptisch gegen\u00fcber den menschlichen Keepern. Er begegnet ihnen mit Argwohn und aufgestellten Ohren, wenn sie versuchen sich ihm zu n\u00e4hern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5620134539-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik12\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Jasiri mit skeptisch aufgestellten Ohren<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Freitag, 12. April 2013 <\/b><\/p>\n<p>Es hat in letzter Zeit nahezu jeden Tag heftig geregnet und viele Teile des Landes leiden unter \u00dcberschwemmungen. Das Wetter hat zur Folge, dass die Babys des Waisenhauses (Ajabu, Lemoyian, Barsilinga, Tundani, Ngasha und Kithaka) und die schw\u00e4cheren Elefanten (Tano and Jasiri) den Tag \u00fcber drin bleiben mussten und das gef\u00e4llt ihnen nicht.<\/p>\n<p>Die gesunden und starken Waisen dagegen genossen die h\u00e4ufigen Wolkenbr\u00fcche durch und durch. Sie spielten in Pf\u00fctzen und rollten sich im Matsch. Orwa und Bomani forderten sich h\u00e4ufig gegeseitig zu spielerischen St\u00e4rketest-Rutsch-Wettbewerben heraus.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201345617-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik13\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Bomani \u00fcberquert einen Bach<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Samstag, 13. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Wie \u00fcblich eilten die gro\u00dfen M\u00e4dchen zu den Babys und Neulingen, sobald die Tore der St\u00e4lle und Gehege am Morgen ge\u00f6ffnet wurden. Sonje wurde gesehen, wie sie den Neuling Tundani umschlang; Naipoki und Kihari dagegen k\u00fcmmerten sich um Jasiri, gefolgt von Laragai und Lima Lima.<\/p>\n<p>Bei der 9-Uhr-Milchf\u00fctterung bemerkten die Keeper, dass Narok humpelte, aber trotzdem mit den anderen Schritt halten konnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5620135148-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik14\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Tundani mit Naipoki<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Sonntag, 14. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Direkt vor der 9-Uhr-Milchf\u00fctterung verwickelten sich Ngasha und Barsilinga gegenseitig in einen Ringkampf, der das Interesse von Kithaka erregte. Die Ankunft der Milchflaschen unterbrach aber den geplanten Wettbewerb. Ngasha und Barsilinga sind Spielkameraden, aber Ngasha h\u00e4ngt sehr an dem gr\u00f6\u00dferen M\u00e4dchen Tano, die inzwischen Shukuru als seine &#8222;adoptierte Mutter&#8220; ersetzt hat und seine ganze Zuneigung erh\u00e4lt.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201351413-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik15\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Barsilinga zermalmt einen Zweig<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Montag, 15. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Obwohl Murera das \u00e4lteste Waisenhausmitglied ist, hat sie noch kein gro\u00dfes Interesse daran entwickelt, die Minileitkuh der Waisenfamilie zu werden, nachdem Turkwel und Mutara nun weg sind. Das liegt m\u00f6glicherweise daran, dass ihre Beweglichkeit durch ihr steifes Hinterbein eingeschr\u00e4nkt ist. Tano ist noch nicht ausreichend genesen um diese Rolle zu \u00fcbernehmen, sodass die Waisen unter der F\u00fchrung von Naipoki und Kihari sind, die schon zu Zeiten von Mutara und Turkwel Hilfsleitk\u00fche waren. Naipoki ist verantwortungsbewusster als Kihari und sie wird zweifellos eine wunderbare zuk\u00fcnftige erwachsene Leitkuh werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5620135215-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik16\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Murera<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Dienstag, 16. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Heute war ein sehr ungew\u00f6hnlicher Morgen. Als die Keeper die Elefantengehege \u00f6ffneten und die Elefanten darauf vorbereiteten in den Busch zu gehen, bemerkten sie, dass das Tor zu Maxwells Gehege weit offen stand und er nirgends zu sehen war! Irgendwie muss sich die Schraube, die das Tor befestigte, w\u00e4hrend der Wolkenbr\u00fcche in der Nacht gelockert haben. Maxwell ist daraufhin hinausgelaufen, m\u00f6glicherweise hat er Solio verfolgt. Die Keeper machten sich auf die Suche und fanden den blinden verwirrten Maxwell, wie er in der Gegend um Angelas Haus und dem Schlammbad der Waisen herumtrampelte. Bewaffnet mit Luzernenheu, Bananen und etwas Milch in einer Flasche lockten die Keeper Maxwell wieder nach Hause zur\u00fcck. Dabei folgten sie seinen eigenen Spuren, sodass er seinen eigenen Geruch erkennen konnte. Erstaunlicherweise und zur Erleichterung aller funktionierte diese Strategie gut und Max war bald wieder in seiner bekannten Umgebung. Das haben wir der gro\u00dfen Erfahrung mit Nash\u00f6rnern verdanken, die die Keeper in den vielen Jahren des Aufziehens und Auswilderns der jungen Waisen gewonnen haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5620135339-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik17\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Maxwell ist sicher zur\u00fcck in seinem Gehege<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Mittwoch, 17. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Seit dem Umzug von Turkwel, Kainuk und Sities nach Tsavo hat Kithaka seine Anh\u00e4nglichkeit haupts\u00e4chlich auf Naipoki konzentriert, mit Kihari und Sonje als Ersatzkandidaten. Lemoyian dagegen hat Ishaq-B ausgew\u00e4hlt, die fr\u00fcher immer eher die j\u00fcngeren Elefanten herumschubste, bis sie diszipliniert wurde, indem sie in die Gruppe der \u00e4lteren Waisen gesteckt wurde. Kithaka und Lemoyian sind nun sehr gl\u00fccklich mit ihren adoptierten Elefantenm\u00fcttern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201353920-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik18\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Ishaq-B und Tundani<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Donnerstag, 18. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Da er nun der \u00e4lteste Junge im Waisenhaus ist, f\u00e4ngt Orwa langsam an sich wie ein unabh\u00e4ngiger Elefantenbulle zu benehmen. Er l\u00e4uft den anderen Elefanten lieber mit etwas Abstand hinterher anstatt sich unter sie zu mischen und genie\u00dft offenbar das Gef\u00fchl der Unabh\u00e4ngigkeit von der Familie, lange bevor er das Alter daf\u00fcr erreicht hat. Als Orwa in das Waisenhaus kam, war er sehr stark unterern\u00e4hrt und so kraftlos, dass er nicht einmal ohne Hilfe stehen konnte. Nun ist zu sehen, dass er eines Tages ein ausgezeichneter Elefantenbulle im Tsavo-Park sein wird.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201354317-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik19\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Orwa kratzt sich an einem Baum<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Freitag, 19. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Balduga und Kwale m\u00f6gen es zu Faraja zu eilen und ihn zu \u00e4rgern, sobald die Waisen morgens aus ihren St\u00e4llen gelassen werden. Faraja empf\u00e4ngt sie mit einer Warnung durch aufgestellte Ohren sobald er sie mit ihren hin- und herschwingenden R\u00fcsseln auf ihn zulaufen sieht. Das bremst sie etwas ab, bevor einer von ihnen Faraja von vorn niederringt, w\u00e4hrend der andere das selbe von hinten versucht. Das bringt immer entweder Naipoki oder Sonje auf den Plan, die zu seiner Rettung eilen. Sobald Balduga und Kwale Naipoki oder Sonje n\u00e4herkommen sehen, l\u00f6sen sie sich von Faraja und sehen zu, dass sie weg kommen. Das gibt Faraja endlich die M\u00f6glichkeit, sich seinem Albino-Halbbruder Jasiri zuzuwenden. Faraja und Jasiri haben enge Freundschaft geschlossen und kannten sich m\u00f6glicherweise sogar schon als sie noch wild in Amboseli lebten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201354752-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik20\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Faraja pfl\u00fcckt ein Blatt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Samstag, 20. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Solios Gehege bleibt nun nachts weit ge\u00f6ffnet, sobald alle Patenelternbesucher des Abends wieder weg sind. Sie kann somit nachts herumstreunen wo und wie sie m\u00f6chte und tut das auch gern. Das ist so, seit sie mehrere N\u00e4chte au\u00dferhalb der Stallungen verbracht hatte und danach zur\u00fcck kam um zu best\u00e4tigen, dass alles in Ordnung ist. Damit hat sie sich ihr Recht auf Freiheit verdient und genie\u00dft dies sichtlich. Seitdem ist sie jede Nacht wiedergekommen und sobald sie ihre Luzernenheuf\u00fctterung beendet hat, klopft sie an das Tor und ein Keeper kommt, \u00f6ffnet es und l\u00e4sst es die Nacht \u00fcber ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201355156-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik21\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Solio besucht Maxwell<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Sonntag, 21. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Das s\u00fc\u00dfe Baby Ajabu macht gute Fortschritte im Waisenhaus. Sie s\u00e4uft ihre Milch gut, wird immer st\u00e4rker und aktiver und verlangt zwischendurch nach immer mehr Milch. Ihr Stuhl war zwischenzeitlich weicher als vorher, was darauf hindeuten k\u00f6nnte, dass sie langsam das Zahnen beginnt, doch im Laufe des Tages erlangte ihr Stuhl zur Erleichterung aller wieder die normale Konsistenz. Der Zahnungsprozess bei Babyelefantenwaisen ist immer nervenaufreibend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201355334-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik22\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Ajabu versucht sich an Gr\u00fcnzeug<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Montag, 22. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Kihari zeigt langsam, dass sie anstrebt, die Leitkuh der Waisenhausherde zu werden, indem sie Ngasha an ihren Ohren nuckeln l\u00e4sst und versucht, die Gruppe in eine andere Richtung als Naipoki zu f\u00fchren. Naipoki ist etwas unbest\u00e4ndig, wenn es darum geht, Anf\u00fchrerin zu sein: manchmal ist sie sehr eifrig dabei und dann manchmal wieder nicht! Kithaka h\u00e4lt sich zur F\u00fchrung sowohl an Sonje als auch Kihari, doch Ngasha hat Kihari ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201355555-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik23\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Kihari grast<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Dienstag, 23. April 2013<\/b><\/p>\n<p>W\u00e4hrend alle Waisenhauselefanten das viele frische gr\u00fcne Grass genie\u00dfen, das es jetzt \u00fcberall gibt, bleibt Tundani lieber dicht bei den Keepern und nuckelt an deren Fingern und Staubkitteln. Immer wenn sie ihn zu den anderen bringen, damit er sich ihnen anschlie\u00dft, m\u00f6chte er zur\u00fcck, nur um bei den Keepern zu sein. Barsilinga stellt sich oft mit ihm dicht zu den Keepern.<\/p>\n<p>Faraja hat begonnen, sein Gewicht auszunutzen um Kwale und Balduga wegzuschubsen, wenn sie sich ihm n\u00e4hern.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/562013624-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik24\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Barsilinga<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Mittwoch, 24. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Als alle Elefanten zu ihrer 9-Uhr-Milchf\u00fctterung rannten, ging Tano nur langsam hinterher und fiel pl\u00f6tzlich hin, was die Keeper, die sofort zu ihr eilten um ihr aufzuhelfen, sehr beunruhigte. Auch Naipoki eilte zu ihr und steckte ihren R\u00fcssel als einen Elefantenkuss in Tanos Mund. Lemoyian wird der Ringkampfpartner von Barsilinga und ist inzwischen sehr stark und begierig, Barsilinga herauszufordern.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/562013670-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik25\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Tano \u00fcberquert den Bach zum Schlammbad<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Donnerstag, 25. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Gr\u00fcndlichst genossen alle unsere Elefanten die Spiele im Matsch drau\u00dfen im Busch, der ihnen den Tag \u00fcber jede Menge Schlamml\u00f6cher zur Verf\u00fcgung stellte. Verschiedene Gruppen rollten sich an verschiedenen Stellen herum, zwischen denen Sonje immer hin- und herlief und die Situation \u00fcberpr\u00fcfte. Die Elefanten spielten bis zur Nachmittagsmilchf\u00fctterung um 15 Uhr. Alle Elefanten haben ein gutes Zeitgef\u00fchl und rannten zur vereinbarten Zeit sofort direkt zu ihrer Milch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201363547-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik26\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Sonje und Quanza \u00fcberqueren den Bach<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Freitag, 26. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Seit Murera das Gehege mit Sonje teilt, sind die beiden enger Freunde. Trotzdem gab es ein paar Probleme zwischen ihnen w\u00e4hrend der Milchf\u00fctterungen, als Murera versucht, etwas von Sonjes Milchanteil zu ergattern.<\/p>\n<p>Lima Lima und Laragai sind auch sehr enge Freunde, die immer dicht beieinander fressen und spielen und gemeinsam lieber auf die n\u00e4chste Milchf\u00fctterung warten als weiter zu grasen.<\/p>\n<p>Jasiri wird inzwischen nach und nach freundlicher gegen\u00fcber den Keepern und ist nicht mehr ganz so aggressiv wie vorher.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201364114-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik27\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Laragai genie\u00dft ihre Streicheleinheiten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Samstag, 27. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Seitdem Turkwel und Sities weg sind, hat Naipoki es schwer, da sie gern Minileitkuh des Waisenhaus w\u00e4re, aber harte Konkurrenz von Kihari, Sonje und Ishaq-B hat. Jedes Mal wenn sie versucht Kithaka, Barsilinga, Lemoyian und Ngasha unter ihre Fittiche zu nehmen, kommen die anderen K\u00fche und nehmen sie ihr wieder weg. Auch Narok f\u00e4ngt schon an, sich f\u00fcr die Babys zu interessieren.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201364940-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik28\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\">Kihari, Teleki und Lemoyian<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Sonntag, 28. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Als alle Elefanten am Abend nach Hause kamen, schlug Tundani unbemerkt von den Keepern, die die Reihe anf\u00fchrten, einen anderen Weg ein. Die Keeper bemerkten seine Abwesenheit erst, als sich die Elefanten f\u00fcr die Nacht in ihre Gehege und St\u00e4lle sortierten. Sie machten sich dann sofort auf die Suche drau\u00dfen im Busch, ohne zu merken, dass er bereits bei Mureras altem Gehege auf dem Waisenhausgel\u00e4nde war.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201365257-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik29\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\">Tundani<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Montag, 29. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Baby Ajabu durfte heute mit hinaus in den Busch. Alle Elefanten kamen angerannt um bei ihr zu sein, sobald sie sie sahen, aber im Endeffekt gewann Kihari und verbrachte die ganze Zeit damit Klein-Ajabu zu bemuttern.<\/p>\n<p>Barsilinga und Lemoyian hatten viel Spa\u00df beim spielerischen K\u00e4mpfen. Lemoyian ging dabei siegreich \u00fcber sowohl Barsilinga als auch Kithaka hervor.<\/p>\n<p>Faraja, der immer ein sehr wohlerzogener Elefant war, lie\u00df sich heute auf einen Kampf mit Ngasha, Kwale und Jasiri gleichzeitig ein!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/56201365722-pic1.jpg\" width=\"212\" height=\"270\" name=\"Grafik30\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Ajabu geht in den Busch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Dienstag, 30. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Heute war ein sch\u00f6ner sonniger Tag, den die Elefanten durch und durch genossen. Sie w\u00e4lzten sich in den Schlammb\u00e4dern des Parks, die die j\u00fcngsten Regenf\u00e4lle zur\u00fcckgelassen hatten.<\/p>\n<p>Zur privaten Besuchsstunde um 15 Uhr wollten Lemoyian und Barsilinga gar nicht wieder aus dem Schlamm herauskommen. Ishaq-B und Sonje passten auf die beiden kleinen Waisen auf und blieben auch zur\u00fcck um sie weiter zu beaufsichtigen, als alle anderen . April 2013<\/p>\n<p>bereits zur\u00fcck im Busch waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"293\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"2\">\n<colgroup>\n<col width=\"289\" \/> <\/colgroup>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"289\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5620137945-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik1\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"289\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\">Lemoyian f\u00fchrt den Weg durch den Schlamm an<\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/nairobi-nursery-april-2013\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Montag, 1.April 2013 Turkwel, Kainuk und Sities proben noch immer f\u00fcr ihren Umzug in die Ithumba-Auswilderungsstation im n\u00f6rdlichen Tsavo East. Sities war vorher sehr zur\u00fcckhaltend, wenn es darum ging den LKW zu besteigen. Langsam hat sie etwas mehr Vertrauen entwickelt, nachdem sie gesehen hat, wie Orwa, Naipoki und Ishaq-B ohne zu z\u00f6gern hineingegangen sind. Inzwischen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/nairobi-nursery-april-2013\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eNairobi Nursery April 2013\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,40],"tags":[],"class_list":["post-3670","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nairobi_nursery","category-tagebuch-der-keeper"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3670","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3670"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3670\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3691,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3670\/revisions\/3691"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3670"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3670"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3670"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}