{"id":3687,"date":"2013-05-28T06:03:48","date_gmt":"2013-05-28T05:03:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=3687"},"modified":"2013-05-28T06:03:48","modified_gmt":"2013-05-28T05:03:48","slug":"voi-april-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/voi-april-2013\/","title":{"rendered":"Voi April 2013"},"content":{"rendered":"<p><b>Montag, 1. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Nachdem die Waisen ihre morgendliche Milch genossen hatten, gingen sie den \u00fcblichen Spielen an den Stallungen nach. Taveta schuffelte sich an einem Felsen und versuchte danach, seine Sto\u00dfz\u00e4hne zu sch\u00e4rfen. Rombo und Ndii tollten herum und zogen damit die Aufmerksamkeit von Wasessa und Lempaute auf sich.<\/p>\n<p>Als die Waisen im Busch grasten, balgten Tassia und Taveta und jagten sich gegenseitig.<\/p>\n<p>Es war ein hei\u00dfer Tag, sodass alle am Mittagsschlammbad teilnahmen.<\/p>\n<p>Am Abend f\u00fchrte Ndii die Gruppe auf dem Weg zur\u00fcck zu den Stallungen an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201345957-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik1\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Rombo wedelt mit den Ohren<\/p>\n<p><b><!--more-->Dienstag, 2. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Im Laufe des Vormittags konzentrierten sich die Waisen aufs Fressen. Danach ging es in einer Reihe zum Mittagsschlammbad, bei dem alle viel Spa\u00df hatten. Taveta aber entschied sich stattdessen f\u00fcr ein Staubbad, bei dem er einen Haufen feuchte Erde mit seinen Sto\u00dfz\u00e4hnen ausbuddelte und \u00fcber sich warf. Das machte Mzima auf ihn aufmerksam, der sich also an ihn heranschlich und Taveta von hinten schubste, um seinen feuchten Erdhaufen zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit hatten die engen Freunde Rombo und Layoni ein lebhaftes Kr\u00e4ftemessen mit Schieben und Herumrollen im Wasser.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter grasten alle gemeinsam in der N\u00e4he des Wasserlochs, bis es an der Zeit war f\u00fcr die Nacht zu den Stallungen zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/51420135527-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik2\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Mzima schubst Taveta<\/p>\n<p><b>Mittwoch, 3. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Heute wurde an der Ostseite des Mazinga-Bergs gegrast bis es an der Zeit f\u00fcr das t\u00e4gliche Schlammbad war. In der Zwischenzeit kletterten Shimba, Wasessa, Mzima und Rombo weiter den Berg hinauf, kamen aber bald schreiend wieder herunter, da sie von ein paar Impalas erschreckt wurden!<\/p>\n<p>Alle hatten viel Spa\u00df am Wasserloch. Emsaya, Ndii und Layoni waren die Aktivsten und spritzten und rollten in der Grube herum. Emsaya und Kivuko verlie\u00dfen danach den Schlamm zu Gunsten eines Staubbads, beaufsichtigt durch Lesanju.<\/p>\n<p>Taveta und Layoni f\u00fchrten die anderen Waisen am Abend zur\u00fcck nach Hause.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201351418-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik3\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Shimba frisst Akazie<\/p>\n<p><b>Donnerstag, 4. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Nachdem die Waisen die Stallungen verlassen hatten, erhielten wir den Bericht eines Reisef\u00fchrers \u00fcber einen einsamen Babyelefanten in der N\u00e4he des Park-Flugfelds am Voi-Fluss. Die Keeper eilten mit der n\u00f6tigen Rettungsausr\u00fcstung zur Stelle und fanden ein einsames neugeborenes Kuhkalb. Es war extrem hungrig und versuchte an allem in der N\u00e4he zu nuckeln. Sie erhielt sofort Muttermilchersatz und Wasser und wurde danach auf den Pickup geladen und zu den Stallungen gefahren. Dort wartete sie auf die Ankunft des Rettungsflugzeugs, das sie nach Nairobi ins Waisenhaus flog.<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201351911-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik4\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Das junge Kalb<\/p>\n<p><b>Freitag, 5. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Die Waisen verlie\u00dfen heiter ihre Gehege. Kivuku und Emsaya jagten zum Spa\u00df ein paar Paviane und Tassia und Taveta vertrieben sich die Zeit mit einem Ringkampf.<\/p>\n<p>Die Waisen grasten heute auf der Westseite des Mazinga-Bergs, bevor sie sich auf den Weg zum Mittagsschlammbad machten. Dort verbrachten sie eine Stunde, bevor sie sich f\u00fcr den Rest des Tages mit Fressen besch\u00e4ftigten und dabei soviel von dem saftigen gr\u00fcnen Gras in sich hinein stopften, wie sie konnten.<\/p>\n<p>Auf dem abendlichen R\u00fcckweg kamen die Waisen an ein paar kleineren Pf\u00fctzen vorbei, in denen sie sich zur Abk\u00fchlung w\u00e4lzten, bevor sie die Gehege am sp\u00e4ten Abend erreichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201352152-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik5\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Beim Grasen<\/p>\n<p><b>Samstag, 6. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Emilys Herde aus Ex-Waisen kam heute morgen zu den Stallungen, nur um dann festzustellen, dass die Waisen bereits unterwegs waren. Es gelang ihnen aber sie aufzusp\u00fcren und so trafen sie die Waisen im Busch. Die Keeper hielten gr\u00f6\u00dferen Abstand zu den Elefanten, als Emilys Gruppe auf die Waisen traf. Die Waisen begr\u00fc\u00dften die Ex-Waisen enthusiastisch, mit gehobenen R\u00fcsseln, aufgestellten Ohren und fr\u00f6hlichem Trompeten und Kollern.<\/p>\n<p>Mittags machten sich alle gemeinsam auf den Weg zum Wasserloch. Die noch milchabh\u00e4ngigen Babys verpassten sogar ihre Milchration zum Mittag, um die Ex-Waisen nicht zu verlieren. Alle mischten sich untereinander, bis sich Emilys Gruppe um 14 Uhr Richtung Flugfeld aufmachte und die Waisen weiter auf den \u00f6stlichen H\u00e4ngen des Bergs grasten.<\/p>\n<p>Dann begann es zu regnen, was die Waisen in Aufregung versetzte und sie dazu brachte fr\u00f6hlich umherzulaufen, zu trompeten und zu schreien, bis sie auf eine freundliche wilde Herde trafen. Sie durften sogar mit den gleichaltrigen wilden Elefanten spielen. Inzwischen war der Regen zu einem Gewitter geworden, mit Blitz und Donner, und die Keeper waren bis auf die Knochen durchgeweicht, als sie versuchten, die Waisen aus der wilden Herde herauszurufen, da es langsam dunkel wurde. Den Keepern wurde das Gewitter inzwischen unheimlich, doch die Waisen beachteten sie gar nicht, sodass die Keeper keine Wahl hatten als klitschnass und mit leeren H\u00e4nden zur\u00fcckzugehen.<\/p>\n<p>Sie lie\u00dfen die Gehegetore offen in der Hoffnung, dass die Waisen im Laufe der Nacht zur\u00fcckkehren w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201353759-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik6\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Emilys Gruppe bei den Stallungen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Sonntag, 7. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Die Keeper waren schockiert, dass nach der langen, schlaflosen Nacht keiner der Waisen zur\u00fcckgekehrt war. Sie machten sich mit den ersten Sonnenstrahlen auf die Suche nach den Elefanten.<\/p>\n<p>Inzwischen erreichte uns die Nachricht, dass sich beim Manyani-Gefangenenlager ein verwaistes Baby-Gerenuk zwischen ein paar Ziegen gemischt hatte, und ein Auto brach auf um den Waisen abzuholen.<\/p>\n<p>Die suchenden Keeper trafen bald auf Shimba, der in einem furchtbaren Zustand war! Shimba wurde in der Nacht von einem L\u00f6wen \u00fcbel zugerichtet und die Keeper bekamen Angst um die Elefanten! Sie teilten sich in drei Gruppen auf: Zwei Keeper brachten Shimba zu den Stallungen zur\u00fcck, die zweite Gruppe nutzte das Fahrzeug des Tierarztes um weiter s\u00fcdw\u00e4rts in den Park zu fahren und die dritte Gruppe ging zu Fu\u00df in Richtung Osten. Drei Stunden sp\u00e4ter traf die dritte Gruppe auf neun der \u00e4lteren Waisen, n\u00e4mlich Lesanju, Wasessa, Sinya, Mzima, Lempaute, Tassia, Taveta, Layoni, Kivuko und Rombo, aber noch immer wurden vier Elefanten vermisst: Kenia, Ndii, Dabassa, Emsaya.<\/p>\n<p>Die Suche wurde nun verst\u00e4rkt durch das Supercub-Flugzeug des Trust, das von dem Tsavo-Hauptquartier des Trust in Kaluku gekommen war um bei der Suche zu helfen und das Baby-Gerenuk abzuholen. Nach einiger Zeit entdeckte die Luftaufkl\u00e4rung drei weitere Waisen und funkte ihre Position zu den Bodenteams, die schlie\u00dflich Kenia, Ndii und Dabassa wieder einsammelten, doch Emsaya war nicht bei ihnen.<\/p>\n<p>Emsaya wurde sp\u00e4ter in einer kleinen Herde mit zwei K\u00e4lbern ihres Alters gesehen. Sie schien mit dieser Familie gl\u00fccklich zu sein und kam auch auf das Rufen der Keeper hin nicht zur\u00fcck, sondern blieb bei der Herde. Die wilde Leitkuh war sehr aggressiv und bedrohte das Fahrzeug, wann immer es n\u00e4her kam und versuchte Emsaya zu isolieren. Die Herde von der Luft aus zu verschrecken klappte auch nicht, sodass die Keeper schlie\u00dflich aufgeben und mit den anderen drei Elefanten zu den Gehegen zur\u00fcckkehren mussten.<\/p>\n<p>Dort wurden Shimbas Wunden in der Zwischenzeit gereinigt und mit gr\u00fcner Tonerde bedeckt. Danach wurde Shimba in das &#8222;Invalidengehege&#8220; (in dem auch andere kranke Elefanten wie Solango und Ndara zur Heilung untergebracht waren) gebracht und durfte sich ausruhen.<\/p>\n<p>Es war ein \u00e4u\u00dfert dramatischer Tag!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201355153-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik7\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Shimba nach dem L\u00f6wenangriff<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Montag, 8. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Als allererstes am Morgen rannten Lesanju, Sinya, Lempaute und Wasessa zu Shimbas Gehege um zu sehen, wie es ihm geht. Sie liebkosten ihn und kollerten ihm beruhigend zu als sie seine Verletzungen an Ohren und Nacken und die tiefen Bisse an R\u00fccken und Beinen untersuchten.<\/p>\n<p>Nach der gestrigen Erfahrung waren die Elefanten \u00e4ngstlich, das Gel\u00e4nde der Gehege zu verlassen, aber die Keeper brachten sie nicht weit entfernt zum Grasen. Lesanju bestand darauf, noch einmal bei Shimbas Gehege vorbeizugehen und ihm Alles Gute zu w\u00fcnschen als sie sich aufmachten.<\/p>\n<p>Die Waisen kehrten zu den St\u00e4llen zur\u00fcck um ihren Durst zu l\u00f6schen und um die Milchrationen der Babys abzuholen und grasten dann f\u00fcr den Rest des Tages um das Malaika-Haus herum.<\/p>\n<p>Emsaya war auch beim zweiten Versuch, sie mit einer Milchflasche von der wilden Herde wegzulocken, z\u00f6gerlich und blieb weiter bei der wilden Herde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/51420136349-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik8\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Shimba bekommt Milch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Dienstag, 9. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Die Waisen grasten heute westlich des Bergs. Auf dem Weg dorthin schloss sich ihnen eine Herde Impalas an. Nachdem diese wieder weg waren, tauchten Emilys Ex-Waisen auf und verbrachten ungef\u00e4hr 15 Minuten mit den Waisen, bevor sie sich wieder aufmachten.<\/p>\n<p>Inzwischen f\u00fchrten Lesanju, Tassia und Mzima die anderen Waisen den Berg hinauf hinter das Malaika-Haus, wo es jede Menge Fressen f\u00fcr sie gibt und sie sich wohl und sicher vor den L\u00f6wen f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Kenia, Ndii, Tassia und Taveta bewunderten lange Zeit eine sch\u00f6ne Blume, an der sie vorbeikamen.<\/p>\n<p>Heute war der vierte Tag, an dem Emsaya nicht da war. Die Keeper haben keine andere Wahl, als ihre Entwicklung mit ihrer neuen wilden Adoptivherde so gut es geht zu beobachten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/51420138813-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik9\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Rombo und die Impalas<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Mittwoch, 10. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Es war ein ganz besonderes Vergn\u00fcgen f\u00fcr Panda, heute morgen gemeinsam mit ihren \u00e4lteren Freunden zu fr\u00fchst\u00fccken. Sie konnte ihren R\u00fcssel von der anderen Seite des Elektrozauns durchschieben und war so in Sicherheit vor dem Geschubse und Gedr\u00e4ngele der gierigen jungen Bullen.<\/p>\n<p>Shimba schont sich und seine Wunden und genie\u00dft die Milch, die Leckereien und jede Menge frisch geschnittenes Gr\u00fcnfutter und Wasser, das ihm die Keeper bringen. Er wird dabei von den Keepern und den anderen Elefanten gut bewacht. Seine engsten Freunde Mzima, Taveta und Tassia sind regelm\u00e4\u00dfge Besucher an seinem Krankengehege und verpassen keine M\u00f6glichkeit bei ihm zu sein.<\/p>\n<p>Als es an der Zeit war, in den Busch zu gehen, f\u00fchrte Tassia die anderen zum Grasen in den Westen des Parks, da die Waisen noch immer unwillig sind in den Osten zu gehen, wo Shimba auf den L\u00f6wen getroffen war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201381350-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik10\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Panda<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Donnerstag, 11. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Panda ist nun Shimbas neugefundene Freundin; Sie grast lieber zusammen mit ihrer Zebrafreundin Lualeni in der N\u00e4he der Stallungen grast und kann so regelm\u00e4\u00dfig nach Shimba sehen.<\/p>\n<p>Sinya f\u00fchrte die anderen Waisen zum Mazinga-Berg, an dessen Westseite sie anfingen zu grasen.<\/p>\n<p>Am Berg l\u00f6sten sich Lempaute, Mzima, Tassia, Rombo und Layoni von der Gruppe und kletterten noch weiter auf den Berg. Die Bullen stiegen immer h\u00f6her und h\u00f6her, bis Lempaute entschied wieder hinunter zu gehen. Die Jungs grasten dann weit oben auf dem Berg und kamen danach zu den Stallungen um ihre Milch abzuholen und Wasser zu saufen und verbrachten auch eine Stunde bei ihrem Freund Shimba.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201382151-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik11\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Zebra Lualeni grast<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Freitag, 12. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Nachdem sie ihre Leckereien aufgefressen und ein Fotoshooting hinter sich gebracht hatten, gingen die Waisen wie \u00fcblich hinaus zum Grasen, blieben aber immer noch dicht bei den Stallungen.<\/p>\n<p>Der Tierarzt eines der Mobilen-Tierarzt-Teams des Trust kam aus dem Urlaub zur\u00fcck und untersuchte Shimbas Bisswunden. Er entschied, Shimba zu bet\u00e4uben um die Wunde gr\u00fcndlich zu reinigen. Das dauert eine Stunde und nachdem Shimba wiedererweckt wurde, ging er sofort zum Wassertrog um zu saufen. Panda kam vorbei um nach ihm zu sehen und &#8222;half&#8220; ihm dabei, das Gr\u00fcnfutter, das in seinem Gehege bereitlag, zu fressen. Sie blieb bei ihm, bis die anderen am Abend zur\u00fcckkehrten.<\/p>\n<p>Im Laufe des Tages kam au\u00dferdem unser mit der Flasche aufgezogenes Kudu namens Mkuki zu einem Besuch vorbei und graste eine gute Stunde auf dem Gel\u00e4nde der Stallungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201383116-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik12\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Shimba an der Wassertr\u00e4nke<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Samstag, 13. April 2013<\/b><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der \u00fcblichen Spielchen auf dem Gel\u00e4nde der Stallungen verursachte das Waisenzebra Lualeni gro\u00dfe Aufregung, indem sie wild herumrannte und alle Elefanten (au\u00dfer Kenia, die gerade bei Shimba war) erschreckte. Sie rannten alle gleichzeitig los und schoben und dr\u00e4ngelten sich in ihrer Panik gegenseitig. Das Zebra war dabei eigentlich nur erfreut, die vielen Elefanten um sich zu haben und wollte mit ihnen spielen. Die Keeper hatten alle H\u00e4nde voll zu tun, die Elefanten wieder zu beruhigen.<\/p>\n<p>Emilys Gruppe kam kurz darauf an und verbrachte l\u00e4ngere Zeit am Gehege des verletzten Shimba. Sie kollerten ihm zu, ber\u00fchrten ihn vorsichtig und liebevoll mit ihren R\u00fcsseln und untersuchten die Wunden genauer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/51420138347-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik13\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Kenia und Shimba<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Sonntag, 14. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Der Tag begann f\u00fcr Shimba wie \u00fcblich damit, dass seine Wundbedeckung gewechselt wurde. Obwohl das sehr schmerzhaft ist, wehrte sich Shimba nicht, da er offenbar versteht, dass die Keeper nur versuchen, ihm zu helfen. Jeden Morgen, wenn der Tierarzt kommt um nach Shimbas Zustand zu sehen, wird neues Antibiotika-Spray und eine neue Schicht gr\u00fcne Tonerde auf die Wunden aufgetragen.<\/p>\n<p>Der Rest der Herde vermeidet noch immer die Ostseite des Bergs und ging lieber hinter dem Malaika-Haus den Berg hinauf, wo sie in Sicherheit sind. Lesanju und Tassia f\u00fchrten die Waisen an eine Stelle mit besonders viel Vegetation und da es ein k\u00fchler Tag war, verzichteten sie auf das \u00fcbliche Schlammbad. Um 11 Uhr kamen nur die milchtrinkenden Waisen herunter um ihre Milch zu saufen und wurden danach von Kenia wieder zu den anderen den Berg hinaufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Tassia stieg noch weiter hinauf an eine Stelle, an der er immer mit Shimba gemeinsam graste. Der Rest blieb w\u00e4hrenddessen zusammen, bis es an der Zeit war, nach Hause zu gehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201383831-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik14\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Shimba wird behandelt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Montag, 15. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Die meisten Babys warteten geduldig auf ihre Milch und Leckereien, aber die \u00e4lteren Elefanten Lesanju, Wasessa, Sinya und Lempaute liefen ungeduldig auf und ab. Dann kamen Paviane und Tassia versuchte, sie zu verscheuchen. Zur Kopra-Ausgabe mussten die Keeper Wache stehen, um die \u00e4ltere Gruppe daran zu hindern, den Anteil der kleinerenzu klauen. Unterdessen schlangen die jungen Bullen Tassia, Taveta und Dabassa ihren Anteil Kopra hinunter, um sich anschlie\u00dfend um die Paviane k\u00fcmmern zu k\u00f6nnen,die versuchten sich an den Elefanten vorbeizuschleichen!<\/p>\n<p>Die Waisen wollen nicht mehr tief in den Park hineingehen, sondern bleiben lieber n\u00e4her bei den Stallungen. Sie haben die fuchterregende Nacht noch gut im Ged\u00e4chtnis.<\/p>\n<p>Inzwischen sind Shimba und Panda enge Freunde und laufen gemeinsam zwischen den Gehegen und dem Malaika-Haus entlang, oft mit dem Zebra Lualeni im Schlepptau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201384418-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik15\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Wasessa und Shimba<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Dienstag, 16. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Die Waisen kamen zu Shimba um ihm zuzukollern, bevor sie ihre Leckereien bekamen. Panda gesellte sich zu Shimba in seinem Gehege, teilte sich sein Futter mit ihm und vermied bei der Gelegenheit die lauten und sehr gierigen Jungs.<\/p>\n<p>Nachdem sie ihre Leckereien gefressen hatte, rollte sich Wasessa auf dem Boden umher. Das lockte Panda an, die auf Wasessas R\u00fccken kletterte und ihren R\u00fcssel fr\u00f6hlich umherschwenkte. Wasessa beachtet Panda nun mehr und ist weniger besitzergreifend und egoistisch als fr\u00fcher, seit ihr Lieblingsbaby Emsaya weg ist. Die ersten Tage nach dem Verlust von Emsaya schubste Wasessa die Jungs umher und gehorchte den Keepern nicht. Jeder verstand aber, warum sie so aufgebracht war. Erst nach einer Woche Trauer um Emsaya gab sie auf und begriff wohl, dass ihr Baby nicht wiederkommt. Die Keeper w\u00fcnschten, sie k\u00f6nnte verstehen, dass ihr Baby in Sicherheit ist und Gl\u00fcck hatte, dass es ihr nicht so erging wie Shimba.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201385331-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik16\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Wasessa und Panda<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Mittwoch, 17. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Sobald die Waisen ihre Leckereien gefressen und bei Shimba vorbeigeschaut hatten, ging es hinaus in den Busch, Lesanju und Lempaute am Ende der Reihe und die Keeper noch nach ihnen. Heute nahmen sie allen Mut zusammen und gingen relativ tief in den Park. Sie blieben dicht beieinander und schauten immer wieder, wo ihre Keeper sind.<\/p>\n<p>Zum Mittag hatten sie ein kurzes Schlammbad und ihre Milch, bevor sie sich wieder zum Grasen aufmachten. Dabei f\u00fchrten die Bullen die anderen dichter an den Mazinga-Berg zur\u00fcck, damit sie die Stallungen noch vor Sonnenuntergang erreichen konnten.<\/p>\n<p>Tassia und Kivuko stoppten an einer kleinen Pf\u00fctze auf dem Weg, an der sich alle mit Wasser bespritzten, bevor sie ihren Heimweg fortsetzten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201385854-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik17\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Lempaute grast<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Donnerstag, 18. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Heute morgen teilten sich die Waisen in zwei Gruppen. Lesanju und die eine H\u00e4fte untersuchten Emilys ehemaliges Gehege, und Wasessa f\u00fchrte den Rest in Richung des Mazinga-Bergs. Auf dem Weg wartete Wasessa, sodass Lesanjus Gruppe aufholen konnte.<\/p>\n<p>Tassia und Taveta grasten zwischen den Felsen, w\u00e4hrend die anderen sich am Fu\u00df des Bergs sammelten.<\/p>\n<p>Shimba darf inzwischen in der N\u00e4he grasen. Er humpelte durch etwas Gestr\u00fcpp hinter dem Malaika-Haus, um damit die Insekten abzub\u00fcrsten, die sich trotz Antibiotika-Spray und gr\u00fcner Tonerde an seinen Wunden sammeln. Panda ist immer in seiner N\u00e4he um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5142013910-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik18\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Wasessa und ihre Gruppe<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Freitag, 19. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Die Waisen verbrachten eine wunderbare Zeit damit, nach ihren Leckereien bei den Stallungen zu spielen. Sie gingen ganz in Umherrollen, gegenseitigem Umherschieben, Einstauben und Spa\u00dfdrohen auf.<\/p>\n<p>Die Waisen gingen heute zuerst in \u00f6stliche Richtung, entschieden sich aber kurze Zeit sp\u00e4ter um und liefen doch Richtung Berg. Dabassa und Layoni f\u00fchrten die Elefanten an, Lesanju war in der Mitte und Lempaute am Ende, um aufzupassen, dass keines der Babys (z.B. Kivuko oder Rombo) verloren geht.<\/p>\n<p>Inzwischen schl\u00e4gt Shimba sich weiterhin tapfer, hat aber deutlich Gewicht verloren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5142013942-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik19\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Dabassa kratzt sich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Samstag, 20. April 2013<\/b><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Shimba seine Milch bekam, k\u00fcmmerte sich ein anderer Keeper um seine Wunde. Als die \u00e4lteren K\u00fche Wasessa, Lempaute und Kenia pl\u00f6tzlich mitbekamen, dass Shimba mit Milch versorgt wird, dachten sie, sie h\u00e4tten auch ein Recht auf mehr Milch und versuchten, Shimbas Flasche zu greifen. Doch Shimba wollte seine Flasche unter keinen Umst\u00e4nden hergeben und gemeinsam mit den Keepern konnten die K\u00fche zur\u00fcckgedr\u00e4ngt werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen wurde Kivuko pl\u00f6tzlich von hinten geschubst. Schuldig waren Layoni und Rombo, die sich gegenseitig \u00fcber das Gel\u00e4nde jagten. Der Gegenschlag folgte, indem sie Layoni ihre Angriffspose zeigte, der daraufhin Zuflucht hinter einem Felsen suchte.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter f\u00fchrten Lesanju und Tassia die Gruppe zum Grasen hinaus. Kurz nachdem sie das Gel\u00e4nde der Stallungen verlassen hatte, tauchte Emilys Gruppe auf und machte sich \u00fcber die Reste der Leckereien her. Danach folgten sie zuerst den Waisen, bis sie feststellten, dass diese schon zu weit oben auf dem Berg waren. Stattdessen liefen die Ex-Waisen zum Schlammbad und w\u00e4lzten sich alle im Schlamm.<\/p>\n<p>Es war ein k\u00fchler Tag, an dem die Waisen sich aufs Fressen konzentrierten und nur sehr kurz schlammbadeten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5142013976-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik20\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Shimba bekommt Milch w\u00e4hrend der Behandlung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Sonntag, 21. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Die Waisen gingen heute wieder in den Park. Sie f\u00fchlen sich inzwischen nicht mehr so unwohl, dass sie sich nicht hinein trauen. Zwei Keeper gingen mit den Waisen mit und die anderen blieben zur\u00fcck, weil der Tierarzt erneut kam um sich noch einmal Shimbas Wunden anzusehen. Der Tierarzt bet\u00e4ubte ihn wieder um die Wunden gr\u00fcndlich durchzusp\u00fclen. Er ist guter Dinge, dass Shimba im Laufe der Zeit wieder v\u00f6llig genesen wird. Shimba war f\u00fcr ungef\u00e4hr eine Stunde narkotisiert, bevor er wieder aufgeweckt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/51420139947-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik21\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Die Waisen grasen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Montag, 22. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Die Waisen kamen gl\u00fccklich aus ihren Gehegen und fra\u00dfen ihre Leckereien heute sehr manierlich. Panda lief den Zaun entlang und nahm sich einen R\u00fcssel voll von jedem Haufen.<\/p>\n<p>Nachdem sie aufgefressen hatten, gingen die Waisen den \u00fcblichen Spielchen am Morgen nach. Rombo und Layoni jagten sich erneut gegenseitig durch das Gel\u00e4nde und verscheuchten die Paviane.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter machten sich alle zum Grasen auf den Weg zum Berg. Sie fra\u00dfen erst am Fu\u00df des Berg und arbeiteten sich nach und nach hinauf zur Spitze. Um 15 Uhr begannen sie den Abstieg und erreichten die Stallungen um 17 Uhr. Nachdem sie ihre Milch und Wasser gesoffen hatten, war es Zeit zur Nachtruhe in die Gehege zu gehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201391136-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik22\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Panda pfl\u00fcckt Bl\u00e4tter<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Dienstag, 23. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Shimba darf nun wieder mit seinen Freunden an der Wassertr\u00e4nke bei den Stallungen saufen und genie\u00dft die Interaktionen mit diesen sichtlich.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der morgendlichen Leckereien stie\u00df Wasessa mal wieder die j\u00fcngeren Elefanten mit ihrem Kopf umher und wurde von den Keepern ermahnt.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter jagte Dabassa angriffslustig das Gel\u00e4nde auf und ab und wurde dabei von seinem Freund Layoni unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Sobald die Waisen in der Wildnis waren, gesellte sich Emilys Gruppe zu ihnen, blieb aber nur kurz, bevor sie sich wieder auf den Weg machte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201391317-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik23\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Shimba an der Tr\u00e4nke mit den Anderen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Mittwoch, 24. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Nach den Leckereien gingen Shimba und Panda ihre \u00fcbliche Runde zum Grasen Richtung Malaika-Haus, w\u00e4hrend Lesanju ihre Einheit ohne Angst vor L\u00f6wen ostw\u00e4rsts f\u00fchrte. Nach den vielen Regenf\u00e4llen gibt es Futter und Wasser im \u00dcberfluss und die Waisen konnten in der N\u00e4he wilder Herden grasen. Eine Elefantenfamilie kam dicht bei ihnen vorbei und Tassia und Taveta eilten ihnen entgegen um sie zu begr\u00fc\u00dfen, doch sie wurden von der Leitkuh durch ein Kollern und eine Drohung mit aufgestellten Ohren verscheut. Sie flohen so schnell sie konnten und schrien um Hilfe, doch die \u00e4lteren Waisen wollten lieber nichts damit zu tun haben. Die Leitkuh blieb stehen, als sie die anderen Waisen sah, die nun auch bereit zur Flucht waren. Als sie zur\u00fcck zu ihrer Herde ging, kamen Lesanju und Wasessa nach vorn um die Jungs zu beruhigen und alle setzten das Grasen fort.<\/p>\n<p>Kenia f\u00fchrte die milchabh\u00e4ngigen Waisen zu ihrer Mittagsmilch um 11 Uhr und danach hatten alle viel Spa\u00df im Wasserloch. Zwei wilde erwachsene Elefantenk\u00fche kamen vorbei und gingen zu den Waisen ins Wasser. Sp\u00e4ter kamen die Waisen heraus um sich einzustauben und die zwei wilden Besucher gingen wieder ihrer Wege.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/51420139165-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik24\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Shimba und Panda grasen zusammen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Donnerstag, 25. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Layoni, Rombo und Kenia bestiegen heute zum Grasen die Ostseite des Bergs.<\/p>\n<p>Kurz vorm Mittagsschlammbad spielten Tassia und Taveta Ringen, w\u00e4hrend Mzima versuchte Layoni und Rombo zu \u00fcberzeugen, noch h\u00f6her auf den Berg zu steigen, doch die beiden j\u00fcngeren Bullen hatten nur ihre Milch im Kopf. Als Mzima feststellte, dass er alleingelassen werden w\u00fcrde und er sich erinnerte, was die L\u00f6wen Shimba angetan hatten, rannte er hinterher, um die anderen einzuholen. Sie waren schon fast beim Wasserloch angekommen.<\/p>\n<p>Hier zeigte Wasessa, was sie kann und beeindruckte alle anderen, die versuchten, es ihr nachzumachen. Mzima und Rombo kamen als letztes heraus, als die anderen schon l\u00e4ngst staubbadeten, und Tassia und Layoni gruben feuchte Erde aus den Sandb\u00e4nken aus.<\/p>\n<p>Aus dem Busch kam pl\u00f6tzlich eine Elefantenherde und Lesanju eilte ihnen entgegen um diese freundliche Herde zu begr\u00fc\u00dfen. Die Waisen kannten diese Herde offensichtlich bereits und begleiteten sie zum Baden.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit tauchte Edie mit einer kleinen Gruppe Ex-Waisen bei den Stallungen auf um an der Wassertr\u00e4nke zu saufen. Mweya, Seraa und Icholta blieben l\u00e4ngere Zeit an der Tr\u00e4nke; Edie und ihr Baby dagegen nahmen ein Staubbad in der N\u00e4he des Zauns.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201392014-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik25\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Rombo grast am Mazinga-Berg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Freitag, 26. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Der Ex-Waise Lolokwe besuchte die Stallungen sehr fr\u00fch am Morgen, noch bevor die Waisen aus ihren Nachtgehegen gelassen wurden, und beobachtete die Keeper bei ihrem Guten-Morgen-Tee.<\/p>\n<p>Sobald die Gehegetore ge\u00f6ffnet waren, eilten die Babys hinaus zu ihrer Milch und machten sich danach \u00fcber das Kopra her. Nach den \u00fcblichen Spielchen bei den Stallungen f\u00fchrte Lesanju ihre Herde hinaus zum Grasen.<\/p>\n<p>Um 11 Uhr f\u00fchrten Tassia, Ndii, Kenia und Taveta die Babys zuerst zu ihrer Milch und dann zum Wasserloch, wo sie wieder auf die \u00e4lteren Waisen trafen, die am Rand des Wasserlochs standen und Schlamm und Wasser \u00fcber sich spr\u00fchten, bevor sie hineingingen. Kivuko tauchte komplett unter, w\u00e4hrend Wasessa erneut eine tolle Show ablieferte, indem sie um den Pool herumlief und Wasser mit Vorderbeinen und R\u00fcssel hochspritzte.<\/p>\n<p>Wie \u00fcblich kam Mzima als letztes heraus, lange nachdem die anderen bereits ihr Staubbad beendet hatten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201392214-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik26\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Lolokwe an den Stallungen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Samstag, 27. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Emilys Ex-Waisen kamen in den fr\u00fchen Morgenstunden bei den Stallungen an um rechtzeitig zur Ausgabe der morgendlichen Leckereien vor Ort zu sein. Als die Waisen bemerkten, dass die Ex-Waisen gekommen waren, machten sie sich direkt auf den Weg in den Busch, da ihnen klar war, dass sie bei dieser Konkurrenz nicht viel von den Leckereien abbekommen w\u00fcrden. Icholta entschied sich dann, die Gruppe der Ex-Waisen zur\u00fcckzulassen und die Waisen zu den H\u00e4ngen des Mazinga-Bergs hinter Emilys ehemaligem Gehege zu begleiten.<\/p>\n<p>Shimba humpelte an einigen der Ex-Waisen vorbei, w\u00e4hrend diese fra\u00dfen. Sofort betrachteten Laikipia, Ndara und Mweya ihn und wussten, dass er Probleme hatte. Mweya rannte zu Icholta und den Babys und kollterte Icholta zu, die sofort zur\u00fcckkam und Mweya die Aufsicht \u00fcber die Babys \u00fcbertrug.<\/p>\n<p>Edie und Icholta, folgten ihm dann und auch Laikipia und die anderen Ex-Waisen waren offensichtlich alle besorgt \u00fcber Shimbas Wunden.<\/p>\n<p>Edies Baby Ella spielte w\u00e4hrenddessen fr\u00f6hlich mit Seraa, die das Baby sehr liebt und ein sehr gutes Kinderm\u00e4dchen ist. Edie vertraut ihr genug, dass es oft so scheint, als w\u00fcrde sie sich gar nicht darum sorgen, wo ihr Baby gerade ist, da sie sicher sein kann, dass sie in guten H\u00e4nden ist.<\/p>\n<p>Ndara geht es nach ihrer Pfeilwunde inzwischen besser und ihr Zustand hat sich deutlich verbessert.<\/p>\n<p>Lesanju und die Waisen kamen eskortiert von Sweet Sally zu den Stallungen zur\u00fcck. Taveta entdeckte Emilys Kalb Eve zwischen Sally und einem Felsen und quetschte sich durch die L\u00fccke, um Eve einen starken Schubs von hinten zu geben. Eve rannte daraufhin den Berg hinunter und Taveta hinterher, doch Sweet Sally folgte den beiden schnell und stellte sich zwischen sie, sobald sie sie eingeholt hatte. Emily schien unbesorgt zu sein und konzentrierte sich darauf, Mzima zu zeigen, wie man es mit einem gr\u00f6\u00dferen Gegner aufnimmt.<\/p>\n<p>Dann tauchte Tsavo auf, nur um festzustellen, dass das gesamte Kopra schon weg war. Die Ex-Waisen machten sich nun auch wieder auf den Weg.<\/p>\n<p>Nachdem Shimba seine 8-Uhr-Milch erhalten hatte, gesellte er sich zu seiner kleinen Freundin Panda, w\u00e4hrend die anderen ihrem \u00fcblichen Tagesgesch\u00e4ft nachgingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201392417-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik27\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Icholta eskortiert die Babys hinaus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Sonntag, 28. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Als Shimba seine Morgenmilch bekam, unterbrachen seine Waisen-Kumpel das Koprafressen um nach ihm zu sehen, kollerten Begr\u00fc\u00dfungen und legten ihre R\u00fcssel liebevoll auf seinen R\u00fccken.<\/p>\n<p>Direkt nachdem die Waisen ihren Durst gel\u00f6scht hatten und an der Tr\u00e4nke Platz machten, eilte Lualeni, das Zebrafohlen, dorthin um einen Schluck zu nehmen.<\/p>\n<p>Wasessa brachte Panda zu ihrem \u00fcblichen Futterfleck in der N\u00e4he das Malaika-Hauses und nachden sie sie dort sicher abgeliefert hatte, ging sie zur\u00fcck zu den anderen, die sich auf den Weg zu den westlichen H\u00e4ngen des Mazinga-Bergs machten. Dort mischte sich eine freundliche Impala-Herde unter sie, die \u00f6fter die N\u00e4chte in der N\u00e4he der Stallungen verbringt, da die Impalas wissen, dass sie dort sicherer sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201392759-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik28\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Zebra Lualeni und das Trust-Logo<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Montag, 29. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Shimbas Wunden heilen gut; die Wunde in seinem Gesicht sehr schnell, w\u00e4hrend die Beinwunden mehr Zeit brauchen, da er das Kniegelenk regelm\u00e4\u00dfig bewegt. Er genie\u00dft seine Milch und seine Extra-Leckereien genauso wie das Gr\u00fcnfutter, das t\u00e4glich f\u00fcr ihn abgeschnitten wird.<\/p>\n<p>Icholta besuchte die Stallungen am fr\u00fchen Morgen, um nach den Babys zu sehen, aber verpasste die Kopra-Ausgabe, die bereits beendet war. Sie verwickelte Mzima in einen freundschaftlichen Ringkampf. Mzima gelang es nicht, die gro\u00dfe Kuh auch nur ein St\u00fcck zu bewegen, also legte sie sich freiwillig hin, damit er auf sie klettern konnte, was ihn au\u00dferordentlich zufriedenstellte. Schlie\u00dflich verlie\u00df Icholta sie wieder und Lesanju f\u00fchrte ihre Gruppe hinaus, um an den H\u00e4ngen des Mazinga-Bergs zu grasen und das Mittagsschlammbad wie \u00fcblich zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/51420139326-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik29\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Shimba an der Tr\u00e4nke<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Dienstag, 30. April 2013<\/b><\/p>\n<p>Heute morgen hatten Tassia und Rombo einen ausf\u00fchrlichen Ringkampf. Das stiftete Mzima dazu an sich Taveta vorzunehmen und er lief mit unter dem Kinn zusammengerolltem R\u00fcssel zu ihm. Taveta nahm die Herausforderung sofort an.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter f\u00fchrte Lesanju die Waisen wie \u00fcblich hinaus.<\/p>\n<p>Gegen 9:45 Uhr tauchte Emilys Gruppe auf und gesellte sich in der Wildnis zu den Waisen. Alle grasten bis zur Schlammbadzeit zusammen, zu der die Ex-Waisen beschlossen zum mittleren Schlammloch zu gehen, w\u00e4hrend die Waisen wie \u00fcblich zum gro\u00dfen Wasserloch kamen.<\/p>\n<p>Die Waisen hatten dort viel Spa\u00df. Emilys Bande tauchte noch einmal auf und ging direkt zu den Wassertonnen, die aber schon von den Waisen geleert worden waren. Dabassa eilte zu ihnen um sie zu begr\u00fc\u00dfen und begleitete sie zum Wasserloch zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Als Lesanju die \u00e4lteren Elefanten n\u00e4herkommen sah, verlie\u00dfen sie und einige der Waisen eilig den Pool, um den gr\u00f6\u00dferen Elefanten Platz zu machen, doch Mzima, Dabassa und Kivuko blieben drin und spielten mit den \u00e4lteren Ex-Waisen.<\/p>\n<p>Rombo versuchte, einen Ringkampf mit Mweya zu beginnen, aber als er ihre langen, spitzen Sto\u00dfz\u00e4hne sah, \u00fcberlegte er es sich anders und drehte sich weg. Doch da war es schon zu sp\u00e4t und Mweya stupste ihn mit ihren Sto\u00dfz\u00e4hnen an. Er rannte br\u00fcllend weg und sobald Mzima das sah, mischte er sich ein und attackierte Mweya unterst\u00fctzt durch Rombo, der nun seinem Freund zur Hilfe kam. Alle hatten sehr viel Spa\u00df dabei.<\/p>\n<p>Morani kam sp\u00e4ter, als die anderen gerade weggingen, mit einem wilden Freund zum Wasserloch.<\/p>\n<p>Icholta stie\u00df all die Wassertonnen um und demonstrierte so ihre Entt\u00e4uschung dar\u00fcber, dass diese bereits leer waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/514201393727-pic1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" name=\"Grafik30\" align=\"BOTTOM\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"CENTER\">Tassia besteigt Rombo<\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/voi-april-2013\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Montag, 1. April 2013 Nachdem die Waisen ihre morgendliche Milch genossen hatten, gingen sie den \u00fcblichen Spielen an den Stallungen nach. Taveta schuffelte sich an einem Felsen und versuchte danach, seine Sto\u00dfz\u00e4hne zu sch\u00e4rfen. Rombo und Ndii tollten herum und zogen damit die Aufmerksamkeit von Wasessa und Lempaute auf sich. 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