{"id":4070,"date":"2013-10-08T18:32:38","date_gmt":"2013-10-08T17:32:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=4070"},"modified":"2017-05-01T09:30:56","modified_gmt":"2017-05-01T08:30:56","slug":"die-grausame-wilderei-in-ithumba","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-grausame-wilderei-in-ithumba\/","title":{"rendered":"Die grausame Wilderei in Ithumba"},"content":{"rendered":"<p>Als es im Laufe der Trockenzeit immer d\u00fcrrer wurde und die regenwassergef\u00fcllten Wasserl\u00f6cher austrockneten, kamen wieder mehr wilde Elefanten wie auch unsere Ex-Waisen t\u00e4glich zu den Wassertr\u00e4nken sowohl am Schlammloch als auch bei den Ithumba Stallungen. Die Elfenbeinwilderei ist in den letzten Wochen eskaliert, nicht nur in Tsavo, sondern in ganz Kenia. Die Wilderer-Banden schienen darauf aus zu sein, soviel Elfenbein wie m\u00f6glich zu rauben, bevor die neuen, h\u00e4rteren Strafen f\u00fcr Wilderei in Kraft treten. Diese Strafen waren in letzter Zeit Gegenstand vieler Pressemitteilungen.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Wilde Bullen besuchen die Waisen\" alt=\"Wilde Bullen besuchen die Waisen\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/95201324813-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Die wilden Bullen bei den Stallungen\" alt=\"Die wilden Bullen bei den Stallungen\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013255-pic5.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Nahezu t\u00e4glich erhielten wir Meldungen \u00fcber Elefanten mit Pfeilwunden, die in ganz Tsavo gesehen wurden, ebenso wie Elefanten, die durch Schlingen verletzt wurden. Der Tierarzt vom KWS und DSWT in Tsavo hatte alle H\u00e4nde voll zu tun und musste mitunter drei Elefanten an einem Tag behandeln. Die gute Nachricht ist, dass nahezu alle behandelten Elefanten wieder vollkommen gesund sind. Das m\u00fcssen wir den magischen Heilkr\u00e4ften der gr\u00fcnen Tonerde, dem versteinerten Seetang aus dem franz\u00f6sischen Zentralmassiv, zuschreiben.<\/p>\n<p>Am 27. Juli 2013 tauchten ganz untypisch keine wilden Elefanten an den Ithumba Stallungen auf, bis Mulika und ein paar andere Ex-Waisen, begleitet von drei wilden Elefanten, heraneilten und alle sehr nerv\u00f6s waren. Bei genauerem Hinsehen bemerkten die Keeper eine Wunde an Mulikas Bauch, die, wie sie mutma\u00dften, von einem spitzen Gegenstand gewesen sein k\u00f6nnte. Zu dem Zeitpunkt sah die Wunde nicht gef\u00e4hrlich aus. Sie und ihre Freunde soffen schnell einen Schluck Wasser und machten sich wieder auf den Weg. Das Ereignis wurde sowohl an das DSWT-Hauptquartier in Nairobi als auch an den KWS gemeldet, die wir darauf dr\u00e4ngten, mehr Wildh\u00fcter in die Gegend zu schicken, um sich um die erh\u00f6hte Anzahl Wilderer zu k\u00fcmmern. Auch der Trust schickte eine weitere Anti-Wilderer-Einheit, um die Einheit vor Ort zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Bullen in Ithumba\" alt=\"Bullen in Ithumba\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013248-pic6.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Sonnenaufgang in Ithumba\" alt=\"Sonnenaufgang in Ithumba\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013248-pic3.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Am n\u00e4chsten Morgen kamen Napasha, Kora, Naserian, Lualeni und Chyulu mit 25 wilden Elefanten zum Saufen zu den Stallungen, sp\u00e4ter gefolgt von Yatta und einigen anderen Ex-Waisen. Es fehlten dann nur noch Challa, Mulika und Mwende, Galana, Meibai und Kenze. Untypischerweise gesellte sich aber weder die Ex-Waisen und noch die wilden Elefanten beim Schlammbad zu den keeperabh\u00e4ngigen Waisen. Am Abend kamen die Ex-Waisen erneut zum Saufen zu den Stallungen und ein vergifteter Pfeil ragte aus Challas Gesicht. Die Keeper zogen den Pfeil hinaus, doch die Spitze blieb dabei stecken, sodass Challa ein weiterer Fall f\u00fcr Dr. Poghon wurde, dem DSWT\/KWS-Tierarzt des mobilen Tierarztteams in Tsavo. Die Keeper stellten auch fest, dass sich Mulikas Bauchwunde entz\u00fcndet hatte. Darum wurden sowohl sie als auch Challa (und Mulikas Kalb Mwende nat\u00fcrlich) zur Sicherheit in eines der Gehege gebracht, wo sie auf den Tierarzt warten konnten, der erst aus Voi herankommen musste.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Wilde Bullen beobachten Mulikas Behandlung\" alt=\"Wilde Bullen beobachten Mulikas Behandlung \" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013251-pic4.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Mulika mit ihrer Wunde und ihr Kalb Mwende\" alt=\"Mulika mit ihrer Wunde und ihr Kalb Mwende\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/95201325131-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Als der Tierarzt ankam, wurden beide Elefanten bet\u00e4ubt. Es war nicht problematisch, die Pfeilspitze aus Challas Gesicht zu entfernen, doch es stellte sich heraus, dass Mulikas Wunde, die die Keeper nur f\u00fcr oberfl\u00e4chlich hielten, ernster war. Bei ihr war ein Pfeil tief eingedrungen, wurde aber gl\u00fccklicherweise von einer Rippe aufgehalten. Andernfalls w\u00e4re er t\u00f6dlich gewesen. Nach l\u00e4ngerer Suche in ihrem Bauch wurde der Pfeil gefunden und entfernt und beide Elefanten bekamen eine langanhaltende Antibiotika-Spritze, bevor sie wieder geweckt wurden.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Daphne beobachtet die Waisen in Ithumba\" alt=\"Daphne beobachtet die Waisen in Ithumba\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013248-pic2.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Die Ex-Waisen\" alt=\"Die Ex-Waisen\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013248-pic4.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Mitte August meldeten die Keeper, dass Mulika eine starke Schwellung an ihrem Bauch entwickelt hatte, die der Tierarzt behandeln musste. Au\u00dferdem kam die 13-j\u00e4hrige Ex-Waise Galana mit einer frischen Pfeilwunde an ihrer Seite zur Wassertr\u00e4nke bei den Stallungen. Noch einmal musste Dr. Poghon nach Ithumba kommen, doch nachdem er drei Tage an den Stallungen auf ein erneutes Auftauchen der Ex-Waisen gewartet hatte, musste er sich auf den Weg machen, um andere Elefanten zu behandeln. Zuvor konnte er sich noch um Pembe Moja k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Am 15. August konnte Dr. Poghon zur\u00fcckkehren und die Ex-Waisen in der N\u00e4he des Schlammlochs der Waisen behandeln. Die Ex-Waisen kamen an diesem Tag zum Saufen und waren, wie \u00fcblich, begleitet von netten wilden Bullen. Diese Bullen haben von den Waisen gelernt und k\u00f6nnen sich in Anwesenheit der Keeper und der Besucher bei den Stallungen und beim Schlammloch gut entspannen. Unter ihnen war an diesem Tag der gro\u00dfe Bulle Mshale, dessen Leben wir schon zweimal retten konnten (oder mussten), indem wir vergiftete Pfeile aus seinem K\u00f6rper entfernten. Dieses Mal hatte er wieder eine verd\u00e4chtig aussehende Wunde in Schultern\u00e4he, die wieder von einem Pfeil stammen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Dr. Poghon breitet die Behandlung vor\" alt=\"Dr. Poghon breitet die Behandlung vor\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013251-pic3.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Galanas Wunde\" alt=\"Galanas Wunde\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013248-pic5.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Nachdem alle Elefanten herumgelaufen waren und gewartet hatten, bis sie an der Reihe f\u00fcr die Wassertr\u00e4nke waren, gingen sie von der Wassertr\u00e4nke weg. Galana wurde dabei isoliert, da sie noch immer einen deutlich sichtbaren Pfeil in ihrem K\u00f6rper stecken hatte. Galanas Operation ging schnell und der Pfeil wurde entfernt. Gl\u00fccklicherweise war der Pfeil in einem Winkel eingetreten, der ihn nicht besonders tief sitzen lie\u00df. Die Wunde wurde gereinigt, mit gr\u00fcner Tonerde gef\u00fcllt und Galana wieder aufgeweckt. All dies wurde neugierig von den besorgten Waisen beobachtet. Danach wurde Mulika isoliert. Die Keeper hielten die anderen Ex-Waisen auf Abstand, w\u00e4hrend Mulika bet\u00e4ubt wurde. Als das Mittel zu wirken begann, eilte Dr. Poghon zu ihr und schubste sie, damit sie auf die richtige Seite fiel, die er brauchte, um die Wunden zu behandeln.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Die Keeper k\u00fcmmern sich um Mulika\" alt=\"Die Keeper k\u00fcmmern sich um Mulika\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/95201325532-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Mulika wird behandelt\" alt=\"Mulika wird behandelt\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013255-pic2.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Einem der wilden Bullen, die das beobachteten, gefiel das \u00fcberhaupt nicht und er drohte mit einem Angriff. Taru (Angelas Sohn) musste den Landrover in seine Richtung fahren und zwischen ihm und Mulika bleiben, solande Dr. Poghon Mulika behandelte. Die anderen Ex-Waisen waren tief besorgt und kamen immer wieder zu ihr, und versuchten, ihrer gefallenen Kameradin zu helfen. Yatta f\u00fchrte Mulikas Kalb gemeinsam mit ihrem eigenen von dem Chaos weg. Sunyei schrie verzweifelt auf, als Mulika zusammenbrach und doch hatten sie alle genug Vertrauen in ihre menschliche Familie, dass sie den Kommandos der Keeper gehorchten und die Behandlung friedlich, aber sichtlich besorgt beobachteten. Dabei sammelten sie sich nur wenige Schritte entfernt, als Dr. Poghon die Arbeit aufnahm.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Dr. Poghon entfernt den Pfeil\" alt=\"Dr. Poghon entfernt den Pfeil\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013251-pic5.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Der vergiftete Pfeil\" alt=\"Der vergiftete Pfeil\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013251-pic6.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Mulikas entz\u00fcndete Seite wurde ge\u00f6ffnet und literweise Eiter lief hinaus auf den Boden, als der Tierarzt das abgestorbene Gewebe entfernte. Der Einfluss des Gifts war f\u00fcr alle leicht zu erkennen. Menschen eilten hin und her um frisches Wasser heranzuholen, mit dem die Wunde gereinigt wurde. Danach wurde die Wunde mit einer riesigen Menge gr\u00fcner Tonerde gef\u00fcllt und dabei eine kleine \u00c3\u2013ffnung gelassen, damit weiterer Eiter austreten kann. Mulika wurde dann geweckt und sobald sie auf den Beinen war, war sie umgeben und getr\u00f6stet von den liebevollen Ber\u00fchrungen von vielen, vielen R\u00fcsseln, wurde zwischen ihren Kollegen eingequetsch, die sie dann zur\u00fcck zu ihrem Kalb wegf\u00fchrten, das die ganze Zeit unter Yattas Aufsicht gewesen war.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Mulika wird abgek\u00fchlt\" alt=\"Mulika wird abgek\u00fchlt\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013255-pic3.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Die anderen Waisen beobachten die Behandlung\" alt=\"Die anderen Waisen beobachten die Behandlung\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013255-pic6.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Danach widmeten wir unsere Aufmerksamkeit dem gro\u00dfen Elfenbeintr\u00e4ger Mshale, der gerade von der Wassertr\u00e4nke wegschlenderte. Ein Traktor war inzwischen vor Ort und sollte genutzt werden, falls Mshale auf die falsche Seite fallen w\u00fcrde. Sobald der Bet\u00e4ubungspfeil Mshale traf, rannte er in H\u00f6chstgeschwindigkeit davon. Eine Suche durch das dichte Geb\u00fcsch musste begonnen werden, um herausfinden, wo er zu Boden gegangen war, was gl\u00fccklicherweise nicht allzu weit entfernt war. Dort lag er wie ein roter Berg, und lie\u00df die Menschen wie Zwerge aussehen, die sich um seinen riesigen K\u00f6rper einfanden, als der Tierarzt die Wunde untersuchte. Gl\u00fccklicherweise war er auf die richtige Seite gefallen und die Wunde war oben. Auch hatte er das Gl\u00fcck, dass keine Pfeilspitze mehr in der Wunde war, sodass er wiedererweckt wurde, nachdem die sichtbar infizierte Wunde mit gr\u00fcner Tonerde behandelt worden war.<\/p>\n<p>Seitdem kamen die Ex-Waisen t\u00e4glich vorbei und ihr Zustand wurde beobachtet. Die Wunden aller, auch von Mulika, heilten wundersam schnell und es gab keine erneut auftretenden Entz\u00fcndungen. W\u00e4hrend dieser Welle von Wilderei in der Ithumba-Gegend im n\u00f6rdlichen Tsavo East wurden die Anti-Wilderei-Teams des KWS\/DSWT durch viele zus\u00e4tzliche Wildh\u00fcter und Luftaufkl\u00e4rung verst\u00e4rkt. Wir sind froh, dass wir berichten k\u00f6nnen, dass dies nicht umsonst war, und seitdem viele Wilderer verhaftet und angeklagt wurden.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Dr. Poghon\" alt=\"Dr. Poghon\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013255-pic4.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Wilde Elefanten an der Wassertr\u00e4nke\" alt=\"Wilde Elefanten an der Wassertr\u00e4nke\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/952013251-pic2.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><\/center><center><br \/>\n<strong><span style=\"color: #ff0000;\">Spenden Sie jetzt mit dem Verwendungszweck &#8222;Anti-Wilderer-Teams&#8220; um uns im Kampf gegen die grausame Wilderei zu unterst\u00fctzen!<\/span><\/strong><\/center><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Rettet die Elefanten Afrikas e.V.<\/p>\n<p><center><strong>Hypo Vereinsbank<\/strong><br \/>\n<strong>BLZ: 200 300 00<\/strong><br \/>\n<strong>Konto: 621918 283<br \/>\n<\/strong><br \/>\nIBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83<br \/>\nSWIFT: HYVEDEMM300<\/center><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-grausame-wilderei-in-ithumba\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als es im Laufe der Trockenzeit immer d\u00fcrrer wurde und die regenwassergef\u00fcllten Wasserl\u00f6cher austrockneten, kamen wieder mehr wilde Elefanten wie auch unsere Ex-Waisen t\u00e4glich zu den Wassertr\u00e4nken sowohl am Schlammloch als auch bei den Ithumba Stallungen. 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