{"id":4507,"date":"2014-01-13T00:33:29","date_gmt":"2014-01-12T23:33:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=4507"},"modified":"2014-01-13T00:33:29","modified_gmt":"2014-01-12T23:33:29","slug":"nairobi-nursery-dezember-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/nairobi-nursery-dezember-2013\/","title":{"rendered":"Nairobi Nursery Dezember 2013"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 1. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nEs nieselte heute leicht. Gerade genug, um den Staub aus der Luft zu waschen, aber trotzdem zu viel, um den vier zahnenden Babys den gr\u00f6\u00dften Teil des Tages den Ausgang zu gestatten. Die \u00e4lteren Waisen dagegen genossen das Wetter und spielten in der angefeuchteten Erde. Lemoyian, Kithaka und Barsilinga kletterten \u00fcber Orwa und Sonje, sobald diese sich hinlegten. Auch Oltaiyoni genoss es, auf ihrer Adoptivmutter Sonje herumzuspielen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201413610-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Barsilinga und Lemoyian spielen im Schlammloch<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 2. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nDrei der vier zahnenden Babys hatten heute gro\u00dfe Mengen weichen Stuhls, sodass sie alle an eine Infusion kamen, um den Fl\u00fcssigkeitshaushalt des K\u00f6rpers wiederherzustellen. Au\u00dferdem bekamen sie Kaolin und gr\u00fcne Tonerde zu fressen, um den Durchfall einzud\u00e4mmen. Von den vieren sieht Ashaka noch am kr\u00e4ftigsten aus, doch der Zustand aller hat sich stark verschlechtert. Das passiert in der Zahnungsphase leider immer, denn unsere k\u00fcnstliche Milch ist keine perfekte Kopie der nat\u00fcrlichen Muttermilch.<br \/>\nDie Schwellungen an Asanjes K\u00f6rper und Kinn nach ihrem anaphylaktischen Schock im letzten Monat sind immer noch vorhanden und bereiten ihr Schwierigkeiten und uns gro\u00dfe Sorgen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201422255-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ashaka sieht gut aus<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 3. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nGro\u00dfe Freunde brach aus, als endlich die ersten vier Z\u00e4hne von Kamok, Olodare und Ashaka durchbrachen. Der kleine MacKinnon muss erst noch das Zahnen beginnen.<br \/>\nWir haben eine Blutprobe von Asanje genommen, die zeigte, dass eine Antibiotika-Behandlung hilfreich sein k\u00f6nnte, sodass wir diese heute begannen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201423211-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ashaka und Kamok<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 4. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nAsanje war seit dem Beginn ihrer Krankheit haupts\u00e4chlich in ihrem Gehege, doch nachmittags konnte sie immer kurz hinausgehen, um auf die anderen Elefanten zu treffen. Sie wird immer von den sehr besorgten \u00e4lteren Waisenk\u00fchen begr\u00fc\u00dft. Darunter sind Arruba, Suswa, Sonje, Quanza und sogar Mashariki und Oltaiyoni. Doch in den letzten Tagen wollte Asanje immer schnell in ihr Gehege zur\u00fcck um sich auszuruhen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201431923-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Asanje im Gehege<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 5. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nHeute erwachten die vier kleinen Babys Kamok, Ashaka, Olodare und MacKinnon in besserem Zustand. Kamok hob kleine Bl\u00e4tter auf und steckte sie in ihren Mund um darauf herumzukauen, w\u00e4hrend die anderen sich an kleinen St\u00f6cken versuchten. Am Nachmittag schien Kamok aber wieder sehr matt zu sein. Sie legte sich sehr h\u00e4ufig zum Schlafen nieder. Wir haben sie erneut an die Infusion gelegt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201432813-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Kamok frisst Bl\u00e4tter<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 6. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nOrwa ist nun der \u00e4lteste Waisenhausbulle, hat die gr\u00f6\u00dften Sto\u00dfz\u00e4hne und nutzt diese auch gegen die kleineren Jungs, wenn es n\u00f6tig ist. W\u00e4hrend der heutigen \u00f6ffentlichen Besuchsstunde k\u00e4mpfte er den armen Teleki zu Boden indem er ihn zuerst anstie\u00df und dann hinunter dr\u00fcckte. Die einzigen Waisenhaus-Mitglieder, die er respektiert, sind die gr\u00f6\u00dferen K\u00fche Murera und Sonje, doch allen anderen zeigt er nun gern, wer der St\u00e4rkste ist. Orwa wird vermutlich im April in die Auswilderungsstation in Ithumba umgezogen, wenn die drei hei\u00dfesten Monate des Jahres (Januar &#8211; M\u00e4rz) vorbei sind. Dort wird er von sto\u00dfzahntechnisch noch besser ausgestatteten Elefanten wie Bongo und Kanjoro Manieren beigebracht bekommen!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201434528-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Orwa mit den anderen am Schlammloch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 7. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nSobald die Waisen heute morgen ihre St\u00e4lle und Gehege verlassen hatten, begr\u00fc\u00dften Nelion und Tundani den Tag mit einem Ringkampf. Beide sind sehr h\u00f6fliche und liebevolle Jungs, teilen sich ein Gehege und sind au\u00dferdem beste Freunde.<br \/>\nDie beiden sind wirklich die freundlichsten Elefanten der Herde. Sogar w\u00e4hrend der F\u00fctterzeiten, wenn alle anderen gierig sind, ihre Artgenossen herumschubsen und immer mehr wollen, als ihnen zusteht, benehmen sich Tundani und Nelion tadellos.<br \/>\nDie \u00e4lteren K\u00fche Arruba, Sonje, Lima Lima, Quanza, Mashariki, Suswa und Zongoloni sahen inzwischen nach den j\u00fcngeren Waisen Oltaiyoni und Lentili, nachdem sie zuvor die vier zahnenden Babys besucht hatten, die zu dem Zeitpunkt noch in ihren St\u00e4llen waren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201435032-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Tundani frisst Bl\u00e4tter<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 8. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend der \u00f6ffentlichen Besuchsstunde zwischen 11 Uhr und 12 Uhr unterhielten die frechen Jungs Lemoyian und Kithaka die Menschenmenge mit einem Ringkampf. Doch Kithaka hat immer noch einen geheimen Plan: Pl\u00f6tzlich l\u00f6ste er sich von Lemoyian und noch bevor die Keeper ihn aufhalten konnten, rannte er zur Absperrung, um ein paar kleine menschliche Zustauer anzusto\u00dfen, die daraufhin aufschrien. Danach kehrte er auf der Stelle um und widmete sich wieder Lemoyian. Die \u00e4lteren Zuschauer waren begeistert von seinem sehr menschlichen Sinn f\u00fcr Humor. An diesem Tag war Kithaka bei der Besuchsstunde in aller Munde!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/11020144230-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Kithaka und die Zuschauer beim Schlammbad<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 9. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nDie kranke Asanje zeigte heute leichte Besserung, nachdem sie nun Antibiotika bekommt. Die Schwellungen an Kinn und Bauch sind etwas zur\u00fcckgegangen und sie kann nun ohne die Hilfe der Keeper aufstehen &#8211; ein gro\u00dfer Fortschritt!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201441336-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die kranke Asanje im Gehege<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 10. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nAls die Waisen heute ihre n\u00e4chtlichen Gehege verlie\u00dfen, tauchte Solio pl\u00f6tzlich auf und schnitt Murera und Sonje den Weg ab, die gerade zu Sonjes Liebling Oltaiyoni wollten. Die beiden Elefanten trompeteten um Solio zur\u00fcckzudr\u00e4ngen, die aber ganz unbeeindruckt einfach einen anderen Weg zu ihrem Gehege und dem dort auf sie wartenden Luzernenheu einschlug. Inzwischen war Maxwell schon ganz aufgeregt und konnte es kaum erwarten, mit ihr zwischen den Absperrungen zu balgen. Das ist inzwischen wie ein Ritual f\u00fcr unsere beiden Waisennash\u00f6rner. Solio blieb recht lange in ihrem Gehege neben Maxwells, bevor sie wieder in den Park zur\u00fcckging. Sie verbringt immer mehr Zeit im Busch, bevor sie wiederkommt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201441952-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Solio auf dem Weg zum Gehege<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 11. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nDirekt nach der \u00f6ffentlichen Besuchsstunde gab es einen pl\u00f6tzlichen Platzregen, der die Elefanten sehr erfreute. Alle begannen ein Schlammbad und Kithaka und Lemoyian genossen es, \u00fcber Orwa zu klettern, der sich in den Schlamm legte. Doch als Lemoyian versuchte auf der im Schlamm liegenden Oltaiyoni herumzuklettern, brachte ihr Schrei sofort Sonje auf den Plan, die sowohl Lemoyian als auch den frechen Kithaka verscheuchte. Sonje brachte dann Oltaiyoni in Ruhe hinaus zu den anderen, die bereits im Busch grasten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201443640-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Kithaka beim Schlammloch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 12. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nWegen leichter Regenf\u00e4lle mussten die vier Kleinen wieder die meiste Zeit des Tages drinnen verbringen, ebenso wie Asanje. Die anderen hingegen genossen das Wetter und verbrachten die Zeit damit, in Pf\u00fctzen und Schlamm zu spielen. Arruba, Mashariki und Rorogoi schlossen sind Barsilinga, Lemoyian und Kithaka bei einem lustigen Spiel an: Sie rannten immer wieder durch einen kleinen Bach und spritzten dabei soviel Wasser aufeinander wie sie konnten &#8211; ebenso wie Menschenkinder im Wasser spielen. Das Gel\u00e4chter der Keeper \u00fcber ihre Albereien feuerte sie noch mehr an!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201444217-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Barsilinga und Lemoyian spielen in einer Pf\u00fctze<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 13. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nImmer wieder fiel leichter Regen, sodass die vier Babys im Laufe des Vormittags st\u00e4ndig hinaus aus ihren St\u00e4llen und wieder hinein mussten. Das gefiel ihnen gar nicht!<br \/>\nUm 15 Uhr kam Kenias First Lady Margaret Kenyatta gemeinsam mit der First Lady von Sri Lanka zu Besuch. Frau Kenyatta genoss es, ihren Adoptivelefanten Tundani zu f\u00fcttern. Auch Dame Daphne und Angela Sheldrick waren zu diesem besonderen Besuch anwesend und erhielten Geschenke von der asiatischen First Lady.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201444951-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Tundani wird gef\u00fcttert<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 14. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nEin sehr starker Regen zwang die Elefanten um 16 Uhr Schutz unter B\u00e4umen zu suchen. Sonje und die gro\u00dfe Kuh Murera stellten sich sch\u00fctzend um Oltaiyoni, w\u00e4hrend sich Kithaka, Barsilinga, Lemoyian, Ngasha, Balguda und Tundani um die Keeper herum sammelten, da der laute Donner und die Blitze ihnen Angst machten. Suswa verlor nach einem besonders lauten Donnerschlag die Nerven und floh. Das zwang die Keeper, den Schutz der B\u00e4ume zu verlassen und sie suchen zu gehen. Sie fanden sie schlie\u00dflich, als sie bereits auf dem Weg zur\u00fcck zur Sicherheit ihres Geheges war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201445629-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Suswa spielt<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 15. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nAsanjes Zustand verbessert sich stetig. Die Schwellung an ihrem Kinn ist weg, nur die an ihrem Bauch ist noch immer zu sehen. Doch sie ist schon viel lebhafter als vorher und frisst sowohl die Milch als auch ihr Gr\u00fcnfutter gut.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/11020145411-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Asanje frisst Gr\u00fcnfutter<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 16. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nWir haben heute Blutproben von Balguda, Olodare, dem kleinen MacKinnon und Asanje genommen um ihren Gesundheitszustand zu untersuchen. Balguda, Olodare und Asanje bekamen immunst\u00e4rkende Mittel.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/11020145838-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Balguda frisst Gr\u00fcnfutter<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 17. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nVuria und Lentili sind w\u00e4hrend der F\u00fctterungszeiten noch immer Problemf\u00e4lle. Sie sind niemals mit ihrem Anteil zufrieden. Sie rennen herum, br\u00fcllen und versuchen den anderen Elefanten ihren Anteil abzuluchsen. Die Keeper m\u00fcssen sie wegschicken, damit die anderen in Ruhe ihre Milch trinken k\u00f6nnen. Lima Lima war fr\u00fcher auch so, doch seit sie der \u00e4lteren F\u00fcttergruppe zugeordnet wurde, hat sie sich gewandelt und ist ein sehr liebes M\u00e4dchen geworden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201452118-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Vuria beim Schlammloch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 18. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nSobald sie aus ihren Gehegen kamen, verwickelten sich Bomani und Orwa in ein Kr\u00e4ftemessen. Dieses endete, als Orwa Bomani mit seinem Sto\u00dfzahn ins Gesicht stie\u00df. Bomani stieg sofort aus dem Spiel aus und ging lieber zu Faraja und Jasiri, die ebenfalls einen freundschaftlichen Ringkampf durchf\u00fchrten. Bomani forderte kurz Jasiri heraus w\u00e4hrend Faraja zusah, bis die Keeper die Waisen zur F\u00fctterung riefen.<br \/>\nJasiri und Faraja sind unsere beiden Albino-Halbbr\u00fcder und au\u00dferdem beste Freunde. W\u00e4hrend Jasiri ein netter Kerl ist, versucht Faraja gern, die j\u00fcngeren Jungs herumzukommandieren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201453123-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Faraja trinkt Milch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 19. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nInnerhalb der Babygruppe h\u00e4ngt der kleine MacKinnon sehr an Kamok, die die Mini-Leitkuh der Viererbande ist. Sie ist sehr nett und sorgsam zu den kleineren K\u00e4lbern. Das Baby Olodare dagegen bleibt immer in der N\u00e4he der Keeper, wenn die kleine Gruppe an sch\u00f6nen Tagen hinaus in den Busch geht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201453411-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">MacKinnon hat Spa\u00df<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 20. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nHeute morgen hatte Maxwell etwas Abwechslung von seinem \u00fcblichen Tagesablauf: Eine Warzenschweinmutter und ihre Ferkel kamen in sein Gehege und versuchen, Teile seinen Luzernenheus zu fressen. Max jagte sie in seinem Gehege hin und her. Er war ihnen immer so dicht auf den Fersen, dass man gar nicht glauben konnte, dass er wirklich blind ist. Auch als er sie aus dem Gehege entfernt hatte, blieb er sehr aufgeregt und f\u00fcrchtete, die Warzenschweine w\u00fcrde das noch einmal versuchen. Max kommt sofort, wenn er gerufen wird und genie\u00dft den Umgang mit Menschen. Er taucht exakt auf der anderen Seite der Gehegeabsperrung auf, egal wer ihn ruft und egal wo derjenige steht! Er kennt wirklich jeden Zentimeter seines gro\u00dfes Geheges.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201454218-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Max wird gef\u00fcttert<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 21. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nAls die Waisen im Busch grasten, kam um 14 Uhr ein einzelner B\u00fcffel daher. Nachdem Murera, Sonje und Quanza, dicht gefolgt von der kleinen Oltaiyoni diesen angriffen, floh er direkt in die Elefantenmenge. Alle Waisen stoben daraufhin auseinander, br\u00fcllten und schrien. Die Keeper hatten alle H\u00e4nde voll zu tun, sie wieder zusammenzuscheuchen und zu beruhigen. Es dauerte eine Weile, bevor der Normalzustand wiederhergestellt war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201454548-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Murera im Busch mit den Keepern<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 22. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nEs war ein hei\u00dfer Tag und die Waisen tranken w\u00e4hrend der \u00f6ffentlichen Besuchsstunde sehr schnell ihre Milch um danach zum Matschloch zu eilen. Sogar Vuria, der normalerweise das Schlammbad meidet, war heute dabei. Selbst Murera mit ihrem steifen Bein legte sich im Schlammloch hin. Das ist sehr ungew\u00f6hnlich, denn normalerweise steht sie nur am Rand und spritzt Wasser \u00fcber ihren K\u00f6rper. Die Zuschauer konnten heute ein sehr aktives Schlammbad beobachten, an dem alle Waisen uneingeschr\u00e4nkt teilnahmen um sich abzuk\u00fchlen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201455158-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Vuria bei Schlammbad<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 23. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nDer freche Kithaka schafft es sogar am Abend in seinem Stall, die Aufmerksamkeit der besuchenden Pateneltern zu erlangen, indem er die Spitze seines R\u00fcssels auf die halbhohe Stallt\u00fcr legt, woraufhin die Besucher kommen und ihn anfassen. Das ist sein Zeichen und er springt hoch und stellt seine Vorderbeine auf die T\u00fcr, schlenkert seinen R\u00fcssel hin und her, sodass die Besucher anfangen zu lachen und sich noch mehr Leute vor seinem Stall ansammeln und seinem Bl\u00f6dsinn zusehen. So stellt er sicher, dass er immer im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit ist!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201455632-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Kithaka im Busch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 24. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nObwohl sich Asanjes Zustand verbessert, m\u00f6chte sie immer noch nicht so gern zu den anderen hinaus in den Busch, sondern ist zufriedener, wenn sie sich einfach in ihrem Gehege ausruhen kann. Nichtsdestotrotz sieht sie gl\u00fccklicher aus, ihr Appetit verbessert sich weiter und die Schwellung an ihrem Bauch geht ebenfalls zur\u00fcck. W\u00e4hrend wir noch vor einiger Zeit bezweifelten, dass sie sich wieder erholt, sind wir inzwischen zuversichtlich. Und das hat uns an diesem Heiligabend sehr gl\u00fccklich gemacht!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/1102014637-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Asanje frisst Bl\u00e4tter<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 25. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nAls die Waisen an diesem Weihnachtstag hinausgingen, trafen Zongoloni, Teleki, Lentili und Vuria, die etwas abseits von den anderen liefen, auf ein paar Impalas. Zongoloni trompetete und begann, die Antilopen herumzuscheuchen. Die anderen drei schlossen sich gern an und gemeinsam scheuchten sie die Impalas davon. Nachdem sie die Eindringlinge in die Flucht geschlagen hatten, waren sie beruhigt und legten ihre Ohren wieder an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/11020146622-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Teleki im Busch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 26. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nHeute hatte Ngasha einen etwas unruhigen Magen, sodass er etwas gr\u00fcne Tonerde in seine Milch bekam. Er ist aber ein starker Elefant und frisst gut, sodass uns sein Zustand keine gro\u00dfen Sorgen bereitete.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/11020146117-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ngasha frisst Gr\u00fcnfutter<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 27. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nNachdem sie nun lange Zeit drau\u00dfen im Busch verbrachte hatte, waren wir alle froh, Solio heute wiederzusehen. Sie kam in ihr Gehege zur\u00fcck, um mit Maxwell zu spielen und etwas Luzernenheu zu fressen. Sie sah sehr gut und gl\u00fccklich aus und hatte keinerlei Verletzungen. Solio ist nun vollst\u00e4ndig in die wilde Nashorn-Population im Nairobi-Nationalpark integriert und somit eine tolle Erfolgsgeschichte. Sie zeigt auch die hervorragende Arbeit des DSWT, denn die Wiedereingliederung von Nash\u00f6rnern in eine bestehende Population ist eine sehr komplizierte Angelegenheit. Man muss den Neuling an den Kot- und Urinpl\u00e4tzen der Nash\u00f6rner vorbeif\u00fchren, bis der Waise nach ungef\u00e4hr drei Jahren sicher genug ist, die Stellen selbst zu besuchen. Solio wurde im M\u00e4rz 2010 auf der Solio-Ranch geboren und kam als sechs Monate altes Baby zu uns. Sie wird nun also bald vier Jahre alt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201461735-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Solio untersucht den Garten der Sheldricks<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 28. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nNachdem sie ihre ersten Z\u00e4hne bekommen hat, legt Kamok nun wieder an Gewicht zu und ist sehr spielerisch und aktiv. Ashaka zeigt auch schon Verbesserungen, doch Olodare ist noch immer sehr matt. Dem kleinen MacKinnon fehlt noch ein Zahn und sein Zustand hat sich, wie \u00fcblich w\u00e4hrend der Zahnungsphase, deutlich verschlechtert. Drei seiner Z\u00e4hne hat er aber sehr schnell bekommen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201462137-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ashaka und Kamok mit den Keepern<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 29. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nHeute um 14 Uhr tanzte Murera pl\u00f6tzlich aus der Reihe und nahm ihren Liebling Lemoyian, sowie Faraja, Jasiri und Lima Lima mit sich fort. Sie gingen tief in den Busch und ihnen zu folgen war eine echte Herausforderung f\u00fcr die Keeper. Die Schurken wurden gegen 17 Uhr in der N\u00e4he des Banda-Tors gefunden und kehrten nur sehr widerwillig zu den Stallungen zur\u00fcck. Murera geht inzwischen mit ihren engen Freunden sehr viel tiefer in den Busch und es wird Zeit f\u00fcr eine Umsiedlung. Sobald die neuen Stallungen im Kibwezi-Wald fertig sind, wird sie zusammen mit Sonje dorthin gebracht. Diese beiden Elefanten haben jeder ein steifes Bein und h\u00e4tten gr\u00f6\u00dfte Schwierigkeiten bei den harten Umweltbedingungen im Tsavo-Nationalpark. Die Auswilderungsstation Kibwesi wird f\u00fcr Waisen gebaut, die durch die Wilderei Behinderungen davongetragen haben und es wird dort eine Invaliden-Herde aufgebaut werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/11020146363-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Murera wird von den Keepern zur\u00fcckgebracht<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 30. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nHeute war ein ungew\u00f6hnlich hei\u00dfer Tag, sodass die kleine Oltaiyoni sogar nur die H\u00e4lfte ihrer Milch trank, bevor sie zum Matschloch rannte um sich abzuk\u00fchlen. Die kleinen Jungs Lemoyian, Kithaka, Barsilinga, Balguda und Tundani standen im W\u00e4lz-Wettbewerb mit den gr\u00f6\u00dferen Bullen Orwa, Bomani, Garzi, Ngasha, Vuria, Faraja, Teleki, Nelion und Vuria, w\u00e4hrend die M\u00e4dchen lieber warteten, bis sie an der Reihe waren. Arruba und Sonje erk\u00e4mpften etwas Platz, damit auch Mashariki, Lima Lima, Quanza, Suswa, Zongoloni, Lentili and Rorogoi ein Schlammbad nehmen konnten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/110201465351-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Oltaiyoni nachdem sie Milch getrunken hat<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 31. Dezember 2013<\/strong><br \/>\nF\u00fcr Asanje, die soviel durchmachen musste, endet das Jahr gut. Die Schwellungen sind komplett abgeklungen, sie sieht fr\u00f6hlich aus und frisst gut. Wir sind voller Hoffnung, dass sie sich vollst\u00e4ndig von dem vermuteten sehr giftigen Schlangenbiss erholen wird.<br \/>\nAlle Elefanten sind am Ende des Jahres auf gutem Wege, die gr\u00f6\u00dferen wie die kleineren. Viele von ihnen waren dem Tode nah, als sie bei uns ankamen. Wir trauern um jene, die es nicht schafften, doch danken f\u00fcr alle, die wir aus den F\u00e4ngen des Todes retten konnten. Dank unserer neuen Diagnoseausr\u00fcstung bekommen wir sehr fr\u00fche Warnungen \u00fcber Infektionen und andere Dinge, die den geschw\u00e4chten Neuank\u00f6mmlingen k\u00f6rperliche Probleme bereiten.<br \/>\nUnsere Nashornwaisen Maxwell und Solio sind ebenfalls in bestem Zustand. Wir begegnen das Jahr 2014 in der Hoffnung, dass die Wilderei bald der Vergangenheit angeh\u00f6rt und dass die chinesischen und anderen fern\u00f6stlichen L\u00e4nder ihren Appetit auf die Z\u00e4hne unserer Elefanten drosseln &#8211; denn dieser ist es, der den Elefanten uns\u00e4gliches Leid, sowohl k\u00f6rperlich als auch seelisch, verursacht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/11020147458-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Arruba, Suswa und Lentili w\u00e4hrend der Besuchsstunde<\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/nairobi-nursery-dezember-2013\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, 1. Dezember 2013 Es nieselte heute leicht. Gerade genug, um den Staub aus der Luft zu waschen, aber trotzdem zu viel, um den vier zahnenden Babys den gr\u00f6\u00dften Teil des Tages den Ausgang zu gestatten. Die \u00e4lteren Waisen dagegen genossen das Wetter und spielten in der angefeuchteten Erde. Lemoyian, Kithaka und Barsilinga kletterten \u00fcber &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/nairobi-nursery-dezember-2013\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eNairobi Nursery Dezember 2013\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":4508,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,40,1],"tags":[],"class_list":["post-4507","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nairobi_nursery","category-tagebuch-der-keeper","category-news"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4507","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4507"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4507\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4510,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4507\/revisions\/4510"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4507"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4507"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4507"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}