{"id":4771,"date":"2014-02-24T16:37:13","date_gmt":"2014-02-24T15:37:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=4771"},"modified":"2014-02-24T18:29:27","modified_gmt":"2014-02-24T17:29:27","slug":"ein-weiterer-bulle-aus-dem-norden-tsavos-wurde-vor-dem-sicheren-qualvollen-tod-gerettet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/ein-weiterer-bulle-aus-dem-norden-tsavos-wurde-vor-dem-sicheren-qualvollen-tod-gerettet\/","title":{"rendered":"Ein weiterer Bulle aus dem Norden Tsavo\u201cs wurde vor dem sicheren qualvollen Tod gerettet"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">Donnerstag, der 20. Februar 2013<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist erst gut zwei Wochen her, dass Mshale in der N\u00e4he von Ithumba im Norden vom Tsavo Nationalpark bet\u00e4ubt und behandelt wurde. Niemand vor Ort hat ihn seitdem gesehen und keine Luft- Patrouille hat ihn entdeckt. Aber das sind zwei gute Nachrichten bei seiner Geschichte<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem in den umliegenden Gebieten, wo er behandelt wurde, \u00fcberall nach ihm gesucht wurde, sowohl von den Teams am Boden als auch von der Luft- Patrouille, gibt es keine Spur von ihm. Er war in einem geschw\u00e4chten Zustand, als er wegen der schweren Speerwunden behandelt wurde, dennoch war er stark genug, nach der Operation mit seinen Gef\u00e4hrten weiterzuziehen. Nachdem er behandelt wurde, hatte es einige Tage stark geregnet. Das brachte nicht nur k\u00fchleres Wetter mit sich, sondern auch reichlich Wasser und eine \u00fcppige Vegetation, die aus dem Boden sprie\u00dfte &#8211; das liefert gen\u00fcgend Nahrung. Gestern, als die Piper Cub des Trusts nach Mshale Ausschau hielt, wurde ein gro\u00dfer Bulle mit einer schweren Pfeilwunde an seinem rechten Hinterbein aus der Luft gesichtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"bulle_ithumba_1\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_1.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" \/><br \/>\nEin verletzter Bulle wird w\u00e4hrend der Suche nach Mshale entdeckt<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Es wurde sofort der Plan gefasst, ihn zu behandeln, dazu wurde Dr. Poghon, der Tierarzt des David Sheldrick Trust und des Kenya Wildlife Service verst\u00e4ndigt; es wurde der Pilot des Helikopters angerufen, der zusagte in Bereitschaft zu sein und es wurde das Anti-Wilderei-Team des David Sheldrick Trust und des Kenya Wildlife Service verst\u00e4ndigt, sich bei Tagesanbruch mit Wasser, Seilen und dem Traktor des Trusts bereitzuhalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 20. Februar, 6:00 Uhr morgens, flog die Piper Cub des Trusts zu der Stelle, wo der verwundete Bulle das letzte Mal gesichtet wurde. Der Morgen war neblig und dunkel, ein au\u00dfergew\u00f6hnlich bew\u00f6lkter Februar-Tag in Tsavo. Man kann nie vorhersagen, wie ein solcher Einsatz ausgehen wird. Manchmal ist der Patient noch genau da, wo er am Tag zuvor gesehen wurde und an anderen Tagen hat sich der Patient in Luft aufgel\u00f6st. Deshalb blieben der Veterin\u00e4r und der Helikopter in Bereitschaft bis best\u00e4tigt wurde, dass er gefunden worden ist. Bis 10:00 Uhr war, mit zwei Piper Cubs des Trusts in der Luft, nichts zu sehen. Gegen 11:00 Uhr wurden 8 Bullen gesichtet, aber nicht der Patient. Es ist seltsam, wie solche gro\u00dfen Tiere pl\u00f6tzlich aus dem Busch auftauchen, nach f\u00fcnf Stunden intensiver Suche mit zwei Flugzeugen, die mehrfach kreuz und quer \u00fcber dieselben Gebiete flogen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In einer solchen Situation schie\u00dfen einem verschiedene Szenarien durch den Kopf &#8211; wurde er nachts von Wilderern verfolgt und liegt nun irgendwo tot, wurde er von den \u00c4sten verdeckt oder beunruhigte ihn das Flugzeug am Abend zuvor so sehr, dass er die ganze Nacht hindurch zu einem v\u00f6llig anderen Platz gewandert ist? Die Suche wurde ausgedehnt, die Chance, ihn zu finden, sank mit jeder Minute. Wir landeten, um noch einmal zusammenzukommen und einen Plan zu schmieden. Wir entschieden, zu einer letzten Suche aufzubrechen, ein Flugzeug nach Norden und ein Flugzeug nach S\u00fcden.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"bulle_ithumba_2\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_2.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" \/><br \/>\n<\/a>Andere Elefanten, die w\u00e4hrend der Suche gesehen wurden<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"bulle_ithumba_3\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_3.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" \/><\/a><br \/>\nSuche nach dem verletzten Bullen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich fanden wir ihn mit acht seiner Gef\u00e4hrten in einem dicht bewachsenen Flusstal. Die Suche war vorbei und der Einsatzplan wurde wieder aufgenommen. Sowohl Dr. Poghon als auch der Pilot des Helikopters wurden aus dem Bereitschaftsdienst abgerufen. Der Helikopter kam13:00 Uhr an und in der Zwischenzeit wurde der Tierarzt von Voi mit der trusteigenen Cessna 185 abgeholt und landete planm\u00e4\u00dfig kurz nach 13:00 Uhr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als der Tierarzt ankam, war das Bodenteam schon bereit und wartete in der N\u00e4he der Stra\u00dfe, nah an der Stelle, wo der Elefant zuletzt gesehen wurde. Der Helikopter landete auf der Stra\u00dfe und w\u00e4hrend Dr. Poghon einen Bet\u00e4ubungspfeil vorbereitete, \u00fcberlegten wir, was wir machen. W\u00e4hrend sich die Cessna 185 sofort auf den Weg machte, den Bullen ausfindig zu machen, wurde mit dem Helikopter und dem Bodenteam \u00fcber Funk Kontakt gehalten. Als die Cessna 185 kreiste, hob der Helikopter mit Dr. Poghon ab.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"bulle_ithumba_4\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_4.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" \/><br \/>\n<\/a>Der Helikopter unterst\u00fctzt die Operation<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"bulle_ithumba_5\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_5.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" \/><\/a><br \/>\nDer Veterin\u00e4r im Helikopter<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Helikopter wurde von der Cessna 185 direkt zu der Elefantenherde geleitet und schwebte auf 50 Fu\u00df H\u00f6he, w\u00e4hrend nach dem Patienten gesucht wurde. Er wurde in einer Dreiergruppe entdeckt. Peter, der Helikopter-Pilot, trennte ihn von seinen beiden, ihn besch\u00fctzenden, Gef\u00e4hrten und trieb ihn n\u00e4her zur Stra\u00dfe, damit Dr. Poghon, der sich bereit gemacht hatte, den Bet\u00e4ubungspfeil abschie\u00dfen konnte. Im richtigen Moment traf Dr. Poghon geschickt den Elefanten, so konnte Peter ihn noch n\u00e4her zu Stra\u00dfe treiben, damit das Bodenteam leichter Zugang hatte. Nach ein paar Minuten blieb der Elefant stehen, schwankte und dann brach er zusammen. Leider war er in einige B\u00fcsche gefallen und auf seine H\u00fcften, anstatt auf seine Seite. Sein massives Gewicht dr\u00fcckte nun auf seine Lungen und sein Herz. Es war von entscheidender Bedeutung, zu dem Elefanten am Boden zu gelangen, um ihn auf die Seite zu rollen, denn Elefanten in dieser Position \u00fcberleben in der Regel nicht l\u00e4nger als 15 Minuten.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"bulle_ithumba_6\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_6.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" \/><br \/>\n<\/a>Der verletzte Bulle ist geortet<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"bulle_ithumba_7\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_7.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" \/><\/a><br \/>\nDer Bulle vom Bet\u00e4ubungspfeil getroffen und bewegungsunf\u00e4hig<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Traktor des Trusts bahnte sich einen Weg durch den dicken Busch zu dem Elefanten, geleitet von der Cessna 185 aus der Luft und um die B\u00e4ume herum gelotst von dem Bodenteam. Sie erreichten den Elefanten rechtzeitig und es gelang ihnen, ihn auf die Seite zu ziehen. Sie stellten sicher, dass er atmete, wie er sollte und dass er k\u00fchl war. Der R\u00fcssel wurde mit einem Stock gest\u00fctzt ge\u00f6ffnet, damit der Elefant atmen konnte und das Ohr wurde \u00fcber sein Auge geklappt. Ein Trust-Scout spritzte Wasser auf das Ohr des Elefanten, um seinen K\u00f6rper die ganze Zeit zu k\u00fchlen. Da es in der N\u00e4he keine Landepl\u00e4tze gab, brachte der Helikopter Dr. Poghon zur\u00fcck zur Stra\u00dfe. Er wurde dann von der Cessna 185 \u00fcber ihm zu dem Elefanten gef\u00fchrt. Sobald er vor Ort war, machte sich Dr. Poghon schnell an die Arbeit und die Cessna 185 kehrte zu einer Flugpiste zur\u00fcck, um zu landen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die gewaltige Wunde an seinem Hinterbein ist das Ergebnis eines Giftpfeils. Eine deutliche Einschusswunde f\u00fchrte auf der Vorderseite des Beins zu einem klaffenden Abszess \u00fcber dem Knie. Der Tierarzt machte einen kleinen Schnitt und begann, ein riesiges St\u00fcck abgestorbenes Fleisch aus der Wunde herauszuziehen. Das verfaulte Muskelgewebe ist mehr als 2 Fu\u00df lang und wiegt mehrere Kilo. Sobald Dr. Poghon es entfernt hatte, konnte damit begonnen werden, die tiefe Wunde zu reinigen, dabei wurde ein handgefertigter Pfeil entfernt. Dr. Poghon ist froh, dass er sich nicht selbst daran geschnitten hat, da sich der Pfeil tief im Fleisch des Elefanten befunden hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"bulle_ithumba_8\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_8.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" \/><\/a><br \/>\nReinigen der Wunde<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"bulle_ithumba_9\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_9.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" \/><\/a><br \/>\nEntfernen des abgestorbenen Gewebes<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"bulle_ithumba_10\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_10.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" \/><\/a><br \/>\nDie Behandlung dauert an<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"bulle_ithumba_11\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_11.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" \/><\/a><br \/>\nDie Pfeilspitze, die in der Wunde gefunden wurde<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_12.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"bulle_ithumba_12\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/02\/bulle_ithumba_12.jpg\" width=\"289\" height=\"203\" \/><\/a><br \/>\nDie Pfeilspitze wird aus der Wunde entfernt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Reinigung der Wunde wurden literweise Wasser hineingegossen, um alle Eiter- und Gewebereste auszusp\u00fclen, bevor das Loch mit Wasserstoffperoxid, Jod und anderen Antiseptika gef\u00fcllt wurde. Als Dr. Poghon feststellte, dass die Wunde richtig sauber war, ruhte er sich einen Moment aus, w\u00e4hrend ein Assistent den magischen gr\u00fcnen Lehm auf die Wunde auftrug. Dr. Poghon war mit dem Ergebnis zufrieden und gibt dem Elefanten eine \u201e100%ige Heilungschance\u201c. Sobald sein Assistent fertig war, auf die Wunde den gr\u00fcnen Lehm aufzutragen, verabreichte er langfristig wirkende Antibiotika und Schmerzmittel. Er wartete auf die meisten des Bodenteams und einige Schaulustige, um sich auf den Weg zur\u00fcck zur Stra\u00dfe zu machen und um in Sicherheit zu sein, bevor die Bet\u00e4ubung nachlie\u00df. Als der Elefant begann, sich zu bewegen, wurde der Traktor so positioniert, dass es einen freien Fluchtweg gab. Dieses gro\u00dfartige Tier strengte sich an, um aufzustehen und verschwand leise im Busch.<\/p>\n<p>Durch die Suche nach Mshale kam es zur Rettung eines weiteren gro\u00dfen Bullen aus dem Norden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\">www.sheldrickwildlifetrust.org<\/a><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/ein-weiterer-bulle-aus-dem-norden-tsavos-wurde-vor-dem-sicheren-qualvollen-tod-gerettet\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donnerstag, der 20. Februar 2013 &nbsp; Es ist erst gut zwei Wochen her, dass Mshale in der N\u00e4he von Ithumba im Norden vom Tsavo Nationalpark bet\u00e4ubt und behandelt wurde. Niemand vor Ort hat ihn seitdem gesehen und keine Luft- Patrouille hat ihn entdeckt. 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