{"id":5005,"date":"2014-05-06T07:58:02","date_gmt":"2014-05-06T06:58:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=5005"},"modified":"2017-05-21T20:26:19","modified_gmt":"2017-05-21T19:26:19","slug":"die-rettung-von-sokotei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-rettung-von-sokotei\/","title":{"rendered":"Die Rettung von Sokotei"},"content":{"rendered":"<p>Alle beim DSWT, KWS, Save the Elephants (STE) und ihren Anh\u00e4ngern beobachteten Anfang April eine Woche lang einen Elefanten namens Cherie, der um sein Leben k\u00e4mpfte. Cherie ist eine Elefantenkuh aus einer Familie, die als &#8222;First Ladys&#8220; bezeichnet wird und in Samburu in Nordkenia lebt. Sie schien krank und hatte Magenschmerzen, bevor sie am 7. April 2014 zusammenbrach, w\u00e4hrend ihr 5-6 Monate altes Kalb hilflos daneben stand. Der KWS-Veterin\u00e4r-Offizier Dr. Bernard Rono, der auch die vom DSWT unterst\u00fctzte mobile Tierarzt-Einheit Meru anf\u00fchrt, wurde nach Samburu gerufen, um sie aus sicherer Entfernung zu begutachten, da sie offensichtlich zu schwach f\u00fcr eine Bet\u00e4ubung war. Dr. Rono konnte keine sichtbaren Verletzungen feststellen und war nicht sicher, was ihr fehlte. Es brach allen Anwesenden das Herz, einfach nur danebenzustehen, nichts tun zu k\u00f6nnen und nur auf die Wunderheilkr\u00e4fte der Elefanten zu hoffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><center><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/qx1DjgLd-Ig\" height=\"315\" width=\"560\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/center><center><\/center>&nbsp;<\/p>\n<p>Cherie wurde w\u00e4hrend der Nacht beobachtet und ein Rettungsteam stand bereits bereit, damit ihr Kalb schnell gerettet werden kann, falls der schlimmste Fall eintritt. Doch am Morgen des 8. April war sie wieder auf den Beinen, s\u00e4ugte ihr Kalb und war von ihrer Familie umgeben. Alle Beteiligten sch\u00f6pften wieder Hoffnung, doch leider hat es nicht sollen sein. Am Nachmittag legte sich Cherie an einem Flussufer nieder und schien dahinzuschwinden. Auch ihr Kalb schien nun schw\u00e4cher und etwas apathisch zu sein, da es nicht genug Milch bekommen hatte. Das Team war hin- und hergerissen. Sie konnten entweder das Kalb retten, was bedeuten w\u00fcrde, dass Cherie eingeschl\u00e4fert werden m\u00fcsste, oder ihr noch eine Chance auf eine Genesung geben.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei umr\u00fcsselt seine Mutter\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/42420146488-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei versucht zu trinken\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014648-pic6.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><br \/>\n<!--more-->Erneut schien sich Cheries Gesundheitszustand \u00fcber Nacht stark zu verbessern und am 9. April graste sie an den Commiphora-B\u00fcschen, die auch die Samburus zur Medizingewinnung verwenden. Doch die arme Cherie brach am Nachmittag erneut zusammen und lie\u00df Jedermann geschockt zur\u00fcck.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" alt=\"Cherie und Sokotei ruhen sich aus\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014456-pic2.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Neben seiner Mutter liegend\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014456-pic5.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Traurigerweise legte sich Cherie am Abend des 9. Aprils das letzte Mal hin, dieses Mal in einem ausgetrockneten Flussbett. Sie starb und lie\u00df ihr Kalb und jeden, der ihren \u00dcberlebenskampf beobachtet hatte, trauernd zur\u00fcck.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei bewacht Cherie\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014648-pic5.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Die Wildh\u00fcter des KWS, einige Aufkl\u00e4rer der Nasuulu-Gemeinde und die STE-Besch\u00e4ftigten blieben \u00fcber Nacht um das Kalb zu bewachen. Es st\u00fcrmte w\u00e4hrend der Nacht und das Kalb wollte den Schutz der Familie suchen und den leblosen K\u00f6rper seiner Mutter zur\u00fccklassen. Die &#8222;Aufpasser&#8220; versuchten ihn zu fangen, da sie Angst hatten, ihn aus den Augen zu verlieren, und sie sicher waren, dass er alleine ein zu leichtes Opfer f\u00fcr Raubtiere ist. Doch er war st\u00e4rker als gedacht und nachdem sie ihn zwei Stunden durch das Geb\u00fcsch des Sokotei-Gebiets verfolgt hatten und im Matsch herumgerutscht waren, mussten sie aufgeben. Zum Gl\u00fcck konnten sie ihn am n\u00e4chsten Morgen aufsp\u00fcren. Die Rettung war aufregend: Sie mussten mehrere Elefantenbullen abwimmeln und sich durch das dichte Sokotei-Geb\u00fcsch k\u00e4mpfen. Schlussendlich war das Bullkalb aber gefangen und wurde angemessenerweise Sokotei genannt.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" alt=\"Das Kalb ist gefangen\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014640-pic3.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Das Kalb und seine Retter\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014640-pic4.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" alt=\"Das Rettungsflugzeug\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014640-pic5.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Das Rettungsteam von STE und KWS-Wildh\u00fcter\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014640-pic6.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Das DSWT-Rettungsflugzeug landete in Samburu und mit Hilfe aller an der Rettung Beteiligter wurde das Kalb schnell f\u00fcr den Flug nach Nairobi in das Flugzeug geladen. Der Flug war ohne besondere Vorkommnisse und er wurde sofort an eine Infusion gelegt, um der Dehydration entgegenzuwirken und sein Stressempfinden zu senken. Er kam am fr\u00fchen Nachmittag des 10. Aprils im Waisenhaus an und war offensichtlich sehr durstig, denn er schlang sofort zwei Flaschen Milch, eine Flasche Wasser und eine Flasche Rehydrierungsfl\u00fcssigkeit hinunter. Nachdem sein Durst gel\u00f6scht war, begann er seine neue Umgebung zu untersuchen und schaute sich alle Ecken seines Zuhauses an. Er stellte sich sogar an seinen Gehegew\u00e4nden auf. Sokotei war gar nicht aggressiv gegen\u00fcber den Keepern oder besorgten Zuschauern und steckte seinen R\u00fcssel bereitwillig heraus um die Leute zu untersuchen. Als zwei Keeper in sein Gehege kamen, war er nach wenigen Scheinattacken bereit, sie zu akzeptieren und nuckelte an ihren Fingern. Schlie\u00dflich legte er sich hin, ersch\u00f6pft und trauernd.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" alt=\"Das Kalb und das Rettungsteam kommen am Flugfeld an\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014640-pic2.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Das Kalb wird zum Flugzeug getragen\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/42420144562-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" alt=\"Das Kalb wird f\u00fcr den Flug gesichert\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014456-pic6.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"W\u00e4hrend des Flugs\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014456-pic3.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei kommt im Waisenhaus an\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014622-pic4.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei wird in sein Gehege gebracht\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014648-pic3.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" alt=\"Der s\u00fc\u00dfe Sokotei kurz nach seiner Ankunft\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/42420146562-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei schl\u00e4ft\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014648-pic4.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Es dauert nicht lange, bis wir andere Waisen zu seinem Gehege brachten, die schon begierig waren, herauszufinden, was dort los ist. Barsilinga und Kithaka waren die ersten beiden, die sich dem Tor n\u00e4herten und die drei kleinen Elefanten begr\u00fc\u00dften sich mit den R\u00fcsseln. Tundani war der N\u00e4chste, gefolgt von der jungen Suswa. Barsilinga blieb die ganze Zeit bei ihm und spendete eine Menge Trost, doch der freche Kithaka hatte es eher auf Streiche abgesehen und wollte Sokoteis Besucher umsto\u00dfen. Sokotei begriff schnell, dass ihn nur die Kette mit dem Vorh\u00e4ngeschloss davon abhielt, sich den anderen Elefanten anzuschlie\u00dfen. Er versuchte, sie mit seinem R\u00fcssel zu entfernen! Schlie\u00dflich war es Zeit f\u00fcr die anderen Waisen, in den Busch zur\u00fcckzukehren und Sokotei die Ruhe zu lassen, die er nach der dramatischen Rettung und dem Verlust seiner Mutter brauchte. Er schien aber sichtlich aufzubl\u00fchen, nachdem er die anderen Waisen gesehen hatte, spielte mit seinem Gr\u00fcnfutter, rollte sich auf dem Boden umher und legte sich anschlie\u00dfend zum ausruhen nieder.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei im Gehege\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014648-pic2.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei wird von einem Keeper begr\u00fc\u00dft\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014622-pic6.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei genie\u00dft das Gr\u00fcnfutter\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014622-pic5.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei nuckelt an seinem R\u00fcssel\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014656-pic2.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei und Barsilinga begr\u00fc\u00dfen sich\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014622-pic2.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Inzwischen hat Dr. Rono in Samburu eine Autopsie an Cherie durchgef\u00fchrt und es stellte sich heraus, dass sie an einem Darmverschluss litt und den Darm schon eine ganze Woche nicht entleeren konnte. Als Folge hatte sich eine Infektion ausgebildet und ihr Darm hatte angefangen zu faulen.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise zeigten Sokoteis Bluttests nichts besorgniserregendes. Er schloss sich gleich am n\u00e4chsten Tag den anderen Waisen im Busch an und genoss ihre Gesellschaft. Er vermisste jedoch trotzdem noch seine Mutter. Er genoss seine Milch, doch hatte schlimmen Durchfall, der schwer in den Griff zu kriegen war. Sein Magen konnte einfach nicht mit dem ganzen Stress und der anderen Milch umgehen. Wir \u00e4nderten seine Unterkunft, sodass er n\u00e4her an Barsilinga war, der ihm gut zu tun schien. Au\u00dferdem bekam er Antibiotika um seinem Magen zu helfen und wir \u00e4nderten seine Milch-Formel.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei mit den anderen im Busch\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014712-pic4.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei aund Arruba begr\u00fc\u00dfen sich\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/424201455533-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei und Ngasha\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014554-pic3.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei und Tundani\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014712-pic2.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Gl\u00fccklicherweise schienen diese beiden Strategien erfolgreich zu sein und nach unsicheren zwei Wochen normalisierte sich seine Verdauung und er wurde st\u00e4rker und mit jedem weiteren Tag auch gl\u00fccklicher. Er lebte sich ein, liebt noch immer seine Milchflaschen und hat seine Keeper lieb gewonnen. Obwohl er anfangs am Abend nur z\u00f6gerlich in seinen Stall zur\u00fcckging, hat er sich inzwischen an den Tagesablauf gew\u00f6hnt und rennt jeden Abend mit den Anderen nach Hause und macht es sich f\u00fcr die Nacht bequem. Wir sind inzwischen zuversichtlich, dass Sokotei eine zweite Chance auf ein wildes Leben bekommt &#8211; dank des Einsatzes und Engagements all jener, die soviel gegeben haben, um diesen kleinen Burschen zu retten.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei trinkt\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014712-pic3.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/4242014712-pic5.jpg\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei beim Schlammbad\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/424201464021-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" alt=\"Sokotei und Rorogoi\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/424201471241-pic1.jpg\" border=\"0\" \/><\/center>Wir hoffen, dass Cheries Sohn ein starker erwachsener wilder Bulle werden und ihre Gene in die n\u00e4chste Generation weitertragen wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/cms\/de\/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-antrag.asp?elliname=Sokotei\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #ff0000;\">\u00dcbernehmen Sie jetzt eine Patenschaft f\u00fcr Sokotei<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/cms\/de\/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-antrag.asp?elliname=Sokotei\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5038 aligncenter\" alt=\"sokotei_web\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/04\/sokotei_web.jpg\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/04\/sokotei_web.jpg 400w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/04\/sokotei_web-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>(\u00fcbersetzt aus dem <a href=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/asp\/orphan_profile.asp?N=312\">englischen Original<\/a>)<\/em><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-rettung-von-sokotei\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle beim DSWT, KWS, Save the Elephants (STE) und ihren Anh\u00e4ngern beobachteten Anfang April eine Woche lang einen Elefanten namens Cherie, der um sein Leben k\u00e4mpfte. 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