{"id":5506,"date":"2014-08-21T08:29:35","date_gmt":"2014-08-21T07:29:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=5506"},"modified":"2014-08-21T08:40:35","modified_gmt":"2014-08-21T07:40:35","slug":"umani-springs-juli-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/umani-springs-juli-2014\/","title":{"rendered":"Umani Springs Juli 2014"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 1. Juli 2014<\/strong><br \/>\nDas Luzernenheufr\u00fchst\u00fcck ist nun auch in Umani Springs der Routinebeginn des Tages. Zongoloni und Quanza genossen das Wasser, bevor sie ein Staubbad nahmen und grasten. Zongoloni streckte ihren R\u00fcssel in die H\u00f6he, um die wilden Elefanten auszumachen, ehe Sonje die Gruppe zum Grasen f\u00fchrte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/81220147339-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Staubbad!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 2. Juli 2014<\/strong><br \/>\nMurera und Sonje f\u00fchrten ihre kleine Gruppe zum Wasserloch in der N\u00e4he der Stallungen, bevor es zum Grasen ging. Zongoloni schnupperte nach den wilden Bullen, die im dichten Geb\u00fcsch in der N\u00e4he waren, w\u00e4hrend Sonje sich an einem kleinen Baum kratzte, wo sich ihr bald auch Murera anschloss.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201471154-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die Elefanten am Wasserloch<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 3. Juli 2014<\/strong><br \/>\nMurera begann den Tag in ihrem Gehege umherlaufend: sie witterte den Geruch der wilden Elefanten, die in der Nacht vorbeigekommen waren. Sonje kratzte ihren Hintern, da sie sich von den vielen Zecken gest\u00f6rt f\u00fchlte. Diese kannte sie aus Nairobi nicht.<br \/>\nAls sie sp\u00e4ter zum hohen Gras kamen, \u00fcbernahm Zongoloni die F\u00fchrung. Die Waisen soffen am Wasserloch und gingen danach zur\u00fcck zur Lodge, um das Matschloch zu nutzen, das die ans\u00e4ssigen Elefanten dort angelegt haben. Sie hatten eine tolle Zeit.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/81220148528-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die Elefanten laufen durch den Park<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 4. Juli 2014<\/strong><br \/>\nDie Waisen genie\u00dfen die \u00fcppige Vegetation in Umani sehr. Quanza f\u00fchrte die Gruppe heute zum Wasserloch bei den Stallungen. Quanza und Lima Lima grasten erst in einigem Abstand zueinander, doch die Gruppe r\u00fcckte dichter zusammen, als sie ein Buschbaby schreien h\u00f6rten. Lima Lima hatte einen gro\u00dfen Grasb\u00fcschel in ihrem Mund, als sie zum betonierten Weg gingen, wo sie gef\u00fcttert wurden und von wo aus Murera die vorbeigehenden gro\u00dfen Elefanten gut riechen konnte. In der Nacht kamen wilde Bullen zu den Stallungen und kollerten laut. Die Keeper kamen aus ihren Zelten, um zu sehen, was los ist. Sie musste den Rest der Nacht bei Murera und Sonje bleiben, um diese nach diesem n\u00e4chtlichen Besuch zu beruhigen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201475921-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Keeper Adan und Sonje<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 5. Juli 2014<\/strong><br \/>\nDer Tag begann und die Waisen gingen, angef\u00fchrt von Murera und Sonje, in den Busch. Sie grasten ganz ordentlich den Vormittag \u00fcber und erkundeten verschiedene Gegenden im Busch. Die Zeit verging wie im Fluge und bald gingen sie zum Schlammloch. Am Wasserloch schien es, als ob Lima Limas Milch nicht reichen w\u00fcrde, um ihren Durst zu l\u00f6schen. Quanza war unterdessen auf der Suche nach Akazienfr\u00fcchten und Lima Lima schloss sich ihr bald an. Danach f\u00fchrten Lima Lima und Sonje die Herde zum Wasserloch in der N\u00e4he von Umani Springs, wo sie alle ein tolles Schlammbad nahmen, bevor jede einen Baum oder einen Felsen fand, an denen sie ihre B\u00e4uche kratzen konnten. Quanza begann dann eine tolle Staubschlacht, an der alle teilnahmen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201482133-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Eine gro\u00dfe Python<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 6. Juli 2014<\/strong><br \/>\nDie Sonne ging auf und es war ein wunderbarer Tag f\u00fcr die Babys drau\u00dfen. In der Nacht war eine wilde Elefantenherde zu Besuch gewesen und als die Gehegetore aufgingen, waren alle ganz neugierig, wer denn diese Elefanten waren und versuchten, ihnen zu folgen. Die Keeper waren besorgt dar\u00fcber, dass Murera ihren Spuren folgen k\u00f6nnte, denn wilde Herden k\u00f6nnen von Zeit zu Zeit sehr temperamentvoll sein und daher versuchten sie, die Waisen in eine andere Richtung zu bewegen. Im Busch entspannten sich die Waisen, bevor es zum Wasserloch ging, wo sie ihre 11-Uhr-Milchf\u00fctterung erhielten. Sonje genoss ein Staubbad, bevor Quanza entschied, dass es an der Zeit war, die Gruppe wieder zum Grasen zu f\u00fchren. Sie f\u00fchrte sie zur Pipeline, wo sie gro\u00dfes Interesse an den Rohren hatten. Sie versuchten, darauf zu sitzen, daran zu riechen und sogar zu kosten, wie sie schmecken.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/818201425959-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Sonje, Quanza und Zongoloni<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 7. Juli 2014<\/strong><br \/>\nNachdem die Waisen aus den Gehegen gekommen waren, ging Murera in das dichte, trockene Gras, um dort zu fr\u00fchst\u00fccken. Sonje und der Rest der Gruppe schlossen sich ihr dort an. Quanza versuchte, die Gruppe in den Busch zu f\u00fchren, doch Sonje legte sich hin und machte keine Anstalten, sich zu bewegen, obwohl Zongoloni mit allen Kr\u00e4ften an ihr zog, um sie aufzurichten. Lima Lima ist sehr gierig und \u00fcberpr\u00fcft die leeren Flaschen immer nochmal auf Milchreste, wird aber jedesmal entt\u00e4uscht.<br \/>\nHeute war ein hei\u00dfer Tag und die Elefanten genossen das W\u00e4lzen im Matsch. Danach waren sie schwarz wie B\u00fcffel, da die Erde in Umani sehr dunkel ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201481951-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die Waisen trocknen sich auf dem Gras<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 8. Juli 2014<\/strong><br \/>\nNach einer langen k\u00fchlen Nacht kamen Murera und Lima Lima aus ihren Gehegen und gingen zu dem Geb\u00fcsch, aus dem sie in der Nacht Perlh\u00fchner hatten schreien h\u00f6ren. Sie kamen aber schnell zu ihren Keepern zur\u00fcck, die sie beruhigten und von dort wegf\u00fchrten, sodass sie Sonje und Zongoloni treffen konnten. Murera nahm Lima Lima mit zum hohen Gras und Quanza, Zongoloni und Sonje folgten eine nach der anderen. Die Waisen gingen nach Umani Springs, doch sie schienen sehr unruhig und kamen schnell zur Picknick-Stelle zur\u00fcck. Sp\u00e4ter erst bemerkten die Keeper, dass die Elefanten einen B\u00fcffel gesehen hatten, der in der N\u00e4he der Quellen soff und deshalb so schnell wieder fortgegangen waren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/81220148105-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Lima Lima und Murera erkunden die Gegend<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 9. Juli 2014<\/strong><br \/>\nHeute war wieder ein wunderbarer Tag f\u00fcr die Babys. Die Keeper lie\u00dfen die Waisen aus ihren Gehegen und Lima Lima sprintete als erste heraus, damit sie ihre Milch als erste bekam. Danach graste sie an den leckeren B\u00fcschen in der N\u00e4he.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/8122014873-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Das Geb\u00fcsch wird erkundet<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 10. Juli 2014<\/strong><br \/>\nDie M\u00e4dchen sahen gl\u00fccklich aus, wieder einen Tag im Gr\u00fcnen verbringen und mehr \u00fcber das Gel\u00e4nde lernen zu k\u00f6nnen. Das gleiche galt auch f\u00fcr die Keeper. Im Busch f\u00fchrte Quanza die Waisen zu ihrer Milchf\u00fctterung und sp\u00e4ter zum Wasserloch bei den Stallungen. Nach der Milch gingen Sonje und Quanza zum Wasserloch und soffen weiter und fra\u00dfen Gras. Es scheint so, als wenn das trockene Gras, das sie fressen, daf\u00fcr sorgt, dass sie andauernd Durst haben.<br \/>\nAm Abend bekamen sie alle ihre Milchflaschen und gingen dann schlafen. Lima Lima und Murera waren die letzten, die sich hinlegten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201481646-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Sonje sitzt auf ihrem Hintern<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 11. Juli 2014<\/strong><br \/>\nAls die Elefanten heute morgen aufwachten, entschied Lima Lima, die Waisen durch den Busch zu f\u00fchren, noch bevor es die Milch gab. Doch sobald die Flaschen zu sehen waren, war das Abenteuer beendet, denn es geht doch nichts \u00fcber die Milch! Murera fand, es w\u00e4re eine gute Sache, sich zur Abk\u00fchlung nasszuspritzen. Sonje dagegen nahm die Babys mit zu einem Spaziergang zu den sitzenden Keepern und die Elefanten blieben einige Zeit bei ihnen, ber\u00fcsselten sie und schnupperten an ihnen.<br \/>\nDie Waisen grasten heute durchgehend. Auf dem Heimweg trafen sie einen Babypavian, der von seiner Mutter getrennt worden war. Die Pavian schrie, als die Waisen vorbeiliefen, was diese zu lautem Trompeten und Herumtrampeln veranlasste. Quanza f\u00fcrchtete sich sehr und floh ins dichte Geb\u00fcsch. Die Keeper l\u00f6sten die Situation, indem sie die Elefanten von dem Pavian wegf\u00fchrten, bevor sie zur\u00fcckkamen und sicherstellten, dass der Kleine seine Mutter wiedergefunden hatte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201474945-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Lima Lima bringt die Herde zum Grasen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 12. Juli 2014<\/strong><br \/>\nEs war ein sehr hei\u00dfer Tag und die Keeper waren nicht \u00fcberrascht, dass die Elefanten zum Schlammloch bei der Lodge eilten, wo sie eine gute Stunde schlammbadeten. Sie warfen Matsch und Staub \u00fcberall hin! Eine kleine Schildkr\u00f6te steckte ihren Kopf aus dem Wasser, was Quanza und Zongoloni erschreckte. Sie beide rannten aus dem Wasser, in panischer Angst vor dieser seltsamen kleinen Kreatur. Murera folgte ihnen und ging direkt zu Lima Lima, die ein Festmahl aus den Fr\u00fcchten der Akazien veranstaltete. Lima Lima schien es heute sehr zu jucken, denn sie rollte sich mehrfach im Gras und in der Erde herum.<br \/>\nLima Lima f\u00fchrte schlie\u00dflich die Waisen nach Hause zur\u00fcck und Murera und Sonje folgten langsam.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/818201431112-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Lima Lima auf der Suche nach ihren Freunden<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 13. Juli 2014<\/strong><br \/>\nDer Tag begann gut und die Elefanten sahen alle gl\u00fccklich und erwartungsfroh aus. Die gierige Lima Lima graste neben Quanza und Murera im hohen Gras und gab ihr bestes, alles zu fressen, bevor es jemand anderes probieren konnte. Keeper Amos steckte mit gro\u00dfer Freude den Waisen gr\u00fcne Leckerbissen zu. Sonje wurde von vielen Tsetse-Fliegen gebissen und sie wurde sehr unruhig. Sie musste sich dauernd kratzen, weil es \u00fcberall juckte.<br \/>\nNach der Milchf\u00fctterung gingen die Waisen zur Pipeline. Quanza fand ein gebrochenes Rohr und sie genoss es, mit dem heraustropfenden frischen Wasser zu spielen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201481440-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die Waisen auf dem Weg zum Grasen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 14. Juli 2014<\/strong><br \/>\nDie Milch kam heute zu sp\u00e4t und die Waisen wurden sehr unruhig. Der Grund f\u00fcr die Versp\u00e4tung waren zwei wilde Elefantenbullen: sie \u00fcberquerten die Stra\u00dfe, die wir f\u00fcr den Milchtransport benutzen und blieben dabei mitten auf der Stra\u00dfe stehen, so dass die Keeper nicht mehr durchkamen. Sie mussten warten, bis die Elefanten weiterliefen, was eine Stunde dauerte. Die Keeper bei den Waisen wurden \u00fcber Funk von der Situation unterrichtet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/8122014845-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Keeper Adan und Lima Lima<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 15. Juli 2014<\/strong><br \/>\nHeute war die Milch p\u00fcnktlich und Lima Lima war gl\u00fccklich. Sonje war die erste, die im dichten Geb\u00fcsch graste. Quanza und Zongoloni gingen zum Wasserloch, wo sie Schilf und Gras fra\u00dfen. Zongoloni f\u00fchrte den Weg zum Schlammbad an und Lima Lima war der Star des Tages, als sie im Schlamm herumrollte und sich dabei schwarz f\u00e4rbte. Der Rest der Waisenherde und eine Gruppe Paviane schauten bei ihrer Show zu.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201481234-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die Waisen machen sich am Morgen auf den Weg<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 16. Juli 2014<\/strong><br \/>\nDie Waisen begannen den Tag wie \u00fcblich gut gelaunt. Nachdem sie herausgelassen wurden, versuchten sie, einem Pfad zu folgen, der in der Nacht von einer vorbeiziehenden Elefantenherde angelegt worden war. Die Waisen rochen an ihrem Dung und versuchten, die Witterung aufzunehmen, doch die wilde Herde war schon weit weg.<br \/>\nZur Schlammbadzeit w\u00e4lzten sich alle Waisen im Matsch. Murera hatte viel Spa\u00df, doch ihr Hauptziel beim Schlammbaden war offenbar, die ganzen Tsetse-Fliegen loszuwerden, die dauernd an ihr nuckeln. Nach dem Schlammbad gingen die Waisen zum Grasen in die gr\u00fcnen Wiesen, bevor sie nach Hause zur\u00fcckkehrten. Auf dem Heimweg kreuzte ein Baby-Buschbock ihren Weg, was Quanza erschreckte, sodass sie direkt bis zu den Stallungen lief.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201475133-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Lima Lima spielt im Matsch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 17. Juli 2014<\/strong><br \/>\nQuanza f\u00fchrte die Babys heute morgen hinaus, doch sie war nicht sicher, in welche Richtung sie gehen sollte, da noch immer der Schrecken vom Buschbock am Abend vorher in ihren Gliedern sa\u00df. Also blieb sie sehr dicht bei den Keepern. Lima Lima graste auch in der N\u00e4he der Keeper, w\u00e4hrend Murera sich zuerst ausgiebig kratzte, bevor sie sich den anderen am Matschloch anschloss und dort im Gras herumrollte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/81220148815-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die Babys versuchen, die Zecken loszuwerden<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 18. Juli 2014<\/strong><br \/>\nDie Elefanten widmeten sich wieder ihren t\u00e4glichen Aktivit\u00e4ten und Quanza und die anderen Babys konzentrierten sich aufs Grasen, bevor sie ihre Mittagsmilch bekamen. Danach kratzten sie sich an ein paar Felsen, ehe sie in den Busch gingen. Dort kamen sie an einem riesigen Matschloch vorbei, das von einem Loch in der Pipeline verursacht wurde. Sie badeten mit gro\u00dfer Freude darin, bevor sie weiter das weiche Gr\u00fcn fra\u00dfen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201475718-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die Elefanten spielen an der undichten Pipeline<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 19. Juli 2014<\/strong><br \/>\nAls die Waisen hinaus in den Busch gingen, f\u00fchrte Quanza Sonje und Murera zur Futterstelle in der N\u00e4he, wo Murera einen Fleck mit sehr \u00fcppiger Vegetation fand, an dem sie viel Zeit damit verbrachte, das ganze leckere Gr\u00fcn zu verspeisen. Lima Lima dagegen dachte die ganze Zeit nur an ihre Milch und wartete bereits ein paar Minuten zu fr\u00fch auf die Flaschen. Nach der Milchf\u00fctterung gingen die Waisen zum Wasserloch, wo sie ein tolles Bad genossen. Sonje schwamm herum und erkundete den Grund des Wasserlochs. Lima Lima hatte keine Zeit f\u00fcr solche Spielereien, sie war viel zu sehr damit besch\u00e4ftigt, ihren Magen zu f\u00fcllen. Die anderen Waisen fra\u00dfen nochmal leckeres Gr\u00fcn, bevor sie zu den Gehegen zur\u00fcckkehrten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201475248-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die Waisen grasen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 20. Juli 2014<\/strong><br \/>\nObwohl Lima Lima sehr gierig ist, ist sie sehr umg\u00e4nglich und ein liebevolles Baby. Die Keeper werden pr\u00e4chtig von ihr unterhalten, denn sie heckt immer irgendetwas freches aus. Heute nahm sie die Witterung eines wilden Elefanten auf und innerhalb von Sekunden versteckte sie sich hinter den Keepern. Dann wurde sie auch noch von einer Tsetse-Fliege gebissen, was nun ein vollst\u00e4ndiges Chaos verursachte: Lima Lima rannte verwirrt trompetend herum, bevor es den Keepern gelang, die b\u00f6se Fliege zu entfernen. Dann f\u00fchrte sie die Gruppe zum Wasserloch bei den Stallungen, wo ein paar B\u00fcffel soffen. Die B\u00fcffel zogen aber gleich ab, als sie die Gruppe aufgeregter Elefanten n\u00e4herkommen sahen. Nach dem Schlammbad brachte Zongoloni die Waisen zu den Akazien, wo sie Fr\u00fcchte und Wurzeln verspeisten.<br \/>\nAls die Waisen sp\u00e4ter am Abend heimkehrten, sprintete Lima Lima die letzten 100m zu den Stallungen, weil sie es nicht abwarten konnte, ihre geliebte Milch zu bekommen. Die Keeper zwangen sie aber, auf den Rest der Gruppe zu warten, damit sie alle ihre Milch gemeinsam trinken konnten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/81220147564-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Keeper Amos spielt mit Lima Lima<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 21. Juli 2014<\/strong><br \/>\nLetzte Nacht trieben sich wieder wilde Elefantenbullen bis sp\u00e4t in die Nacht an den Stallungen herum. Die Keeper mussten herauskommen und sicherstellen, dass es den Waisen gut geht. Sobald diese die Keeper sahen, wollten sie aus ihren Gehegen kommen, was noch mehr Unruhe verursachte. Es war noch viel zu fr\u00fch, um sie herauszulassen, also mussten sie sich in Geduld \u00fcben.<br \/>\nW\u00e4hrend des Tages f\u00fchrte Zongoloni einen Spaziergang der Waisen vom Wasserloch durch den Wald an und Murera war die Nachhut. Sie geht h\u00e4ufig etwas langsamer und kann nicht ganz mit den anderen mithalten.<br \/>\nAls es fast Zeit f\u00fcr den Heimweg war, flogen die Kraniche los und machten dabei ihre unverwechselbaren Ger\u00e4usche. Nat\u00fcrlich bekam Lima Lima Angst und versteckte sich, wie \u00fcblich, sofort hinter den Keepern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201474755-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Murera und Quanza grasen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 22. Juli 2014<\/strong><br \/>\nIn der vorigen Nacht kamen wieder wilde Elefanten zu den Stallungen, um die Waisen zu besuchen. Dabei stie\u00dfen sie einen ganzen Baum um und verursachten wieder einige Unruhe und Gekoller unter den Waisen.<br \/>\nNachdem es Morgen geworden war, besuchte Lima Lima eine Weile die Keeper, bevor sie zum Fressen zum hohen Gras ging. Sie schien etwas bestimmtes zu wollen und die Keeper verstanden erst, als sie sahen, wie sie sich kratzte und versuchte, die Zecken von ihrem R\u00fccken zu entfernen. Sie halfen ihr dabei und danach gesellte sie sich gl\u00fccklich zu Zongoloni und den anderen beim Grasen.<br \/>\nAuch Murera kratzte sich den ganzen Tag \u00fcber am Hintern. Sie hatte viel Spa\u00df im Schlammloch, wo sie etwas nasse Erde aufsammelte und auf ihre Brust spritzte. Ihre Dummheiten wurden von Quanza nachgemacht, die mit gro\u00dfem Interesse Mureras Aktionen verfolgte.<br \/>\nAm Abend lie\u00df ein Nashornvogel einen lauten Schrei heraus, der alle Elefanten erschreckte und sie dazu veranlasste, in das Geb\u00fcsch zu fliehen. Die Keeper brauchten eine Weile, um sie wieder herauszulocken.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201474524-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Lima Lima l\u00e4uft im Gras<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 23. Juli 2014<\/strong><br \/>\nZongoloni sah heute morgen gesund und munter und sehr verspielt aus. Obwohl sie noch nicht einmal mit Fressen angefangen hatte, hatte sie schon einen sehr dicken Bauch! Da sie die j\u00fcngste ist, bekommt sie andere Milch als die \u00e4lteren Waisen.<br \/>\nAls Sonje sah, dass Zongoloni zum Geb\u00fcsch zum Grasen ging, folgte sie ihr mit Murera. Nach der Mittagsf\u00fctterung gingen die Waisen zu den Akazien, wo sie den Rest des Tages Schutz vor der Sonne suchten und sich im Schatten ausruhten, bevor sie am Abend zu den Gehegen zur\u00fcckgingen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201474127-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Zongoloni f\u00fchrt die Herde an<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 24. Juli 2014<\/strong><br \/>\nSonje patrouillierte durch das hohe Gras und folgte dem Geruch von wilden Elefanten. Murera war dicht hinter ihr, hielt aber pl\u00f6tzlich an. Es schien, als wenn ihr Hintern so sehr juckte, dass sie unm\u00f6glich weitergehen konnte, bevor sie sich nicht ordentlich gekratzt hatte. Lima Lima rannte zu ihrer Milch. Sie scheint zu glauben, dass sie umso mehr bekommt, je schneller sie l\u00e4uft und jedes Mal ist sie aufs neue entt\u00e4uscht, dass sie nur genauso viel wie alle anderen bekommt. Nach der F\u00fctterung ging sie sehr langsam und vorsichtig zu den Keepern hin\u00fcber, um ihnen zu zeigen, dass sie einen Dorn im Fu\u00df hat, den die Keeper schnell entfernten.<br \/>\nZongoloni und Lima Lima gingen spazieren und lie\u00dfen Quanza mit ihrer Flasche zur\u00fcck, die sie solange festhielt, bis sie \u00fcberzeugt war, auch den letzten Tropfen getrunken zu haben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201473457-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Sonje im hohen Gras<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 25. Juli 2014<\/strong><br \/>\nAlle machten sich heute sehr fr\u00fch auf den Weg in den Busch und Sonje ging immer in der N\u00e4he von Adan, um ihm zu zeigen, dass sie gern etwas Gr\u00fcnfutter h\u00e4tte. Adan pfl\u00fcckte ihr etwas, was Lima Lima sah. Sie lief sofort hin\u00fcber und versuchte, Sonjes Naschereien zu stehlen.<br \/>\nAls sie ihre Milch zum Mittag getrunken hatten, gingen Sonje, Zongoloni und Lima Lima auf die Suche nach den Akazienfr\u00fcchten, die sie sehr lieben. Am Abend traten sie in aller Ruhe den R\u00fcckweg an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/81220147315-pic3.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Keeper Adan sammelt Gr\u00fcnzeug f\u00fcr die Waisen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 26. Juli 2014<\/strong><br \/>\nEs war ein wundersch\u00f6ner Tag und die kleine, s\u00fc\u00dfe Lima Lima blieb in der N\u00e4he ihrer Keeper, die sie sehr liebt und zu denen sie immer wieder zur\u00fcckkehrt, wenn sie sich allein und verunsichert f\u00fchlt. Heute kamen die Waisen und die Keeper an einer wilden Elefantenherde vorbei, die B\u00e4ume umstie\u00df und graste. Murera und Sonje sahen sie zuerst und kamen zur\u00fcck zum Rest ihrer Herde geeilt, die noch bei den Keepern war. Die wilde Herde bemerkte die Waisen nicht und die Keeper f\u00fchrten sie in eine andere Richtung.<br \/>\nAuf dem Heimweg stoppten die Elefanten pl\u00f6tzlich und es schien, als h\u00e4tten sie etwas Ungew\u00f6hnliches bemerkt. Wenige Minuten sp\u00e4ter entdeckten auch die Keeper die Python, die erst k\u00fcrzlich etwas gefressen hatte und sich hinter einem Felsen zusammengerollt hatte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/81220147283-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Lima Lima spielt mit den Keepern<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 27. Juli 2014<\/strong><br \/>\nAls die Babys im Busch waren, entdeckten sie eine B\u00fcffelherde, die sich unter einem Baum ausruhte. Quanza, Zongoloni und Lima Lima gingen zu den Keepern zur\u00fcck, die sie in eine andere Richtung f\u00fchrten, da B\u00fcffel sehr leicht reizbar sein k\u00f6nnen. Das Lavagestein in der Gegend macht das Laufen f\u00fcr Menschen sehr schwierig, sodass die Keeper manchmal nur schwer mit den Waisen mithalten k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Elefanten gingen heute zu den Quellen und als sie dort ankamen, glitten die am Ufer liegenden Krokodile wieder ins Wasser. Auch Lima Lima und Zongoloni sprangen ins Wasser. Die Keeper sammelten die Elefanten am Abend wieder zusammen, sodass sie gemeinsam zu den Gehegen zur\u00fcck gehen konnten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201472513-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die Keeper sammeln die Elefanten, um nach Hause zu gehen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 28. Juli 2014<\/strong><br \/>\nDie Elefanten gingen zum Matschloch und es scheint, dass der Matsch hilft, die Zecken von der Haut zu bekommen und die Tsetse-Fliegen zu vertreiben. Murera kniete sich im Schlammloch hin und legte sich auf ihren Bauch, um sich zu kratzen. Nach dem Schlammbad machten sie sich auf zur undichten Pipeline. Die Waisen lieben die Pipeline, da dort f\u00fcr sie eine Menge zu sehen und zu tun ist. Au\u00dferdem k\u00f6nnen sie soviel frisches Trinkwasser bekommen, wie sie m\u00f6chten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5507 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/08\/812201472131-pic1.jpg\" alt=\"812201472131-pic1\" width=\"289\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/08\/812201472131-pic1.jpg 289w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2014\/08\/812201472131-pic1-200x140.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 289px) 100vw, 289px\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Murera rollt im Staub herum<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 29. Juli 2014<\/strong><br \/>\nDie Waisen standen fr\u00fch auf und fra\u00dfen gleich im Busch, wo Sonje einen besonders leckeren Zweig fand und dessen s\u00fc\u00dfe Rinde abknabberte. Das machte Lima Lima sehr neidisch und sie versuchte mit allen Mitteln, Sonje den Zweig zu entrei\u00dfen, doch ohne Erfolg.<br \/>\nW\u00e4hrend die Waisen ihre Mittagsmilch tranken, kam eine Meerkatze und schrie sie laut an, was Lima Lima mit Trompeten beantwortete. Der arme kleine Affe erschreckte sich so sehr, das er sofort die Flucht ergriff und Lima Lima mit gesteigertem Selbstbewusstsein zur\u00fccklie\u00df.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/812201471924-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Sonje frisst Zweige<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 30. Juli 2014<\/strong><br \/>\nbisher kein Eintrag vorhanden<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 31. Juli 2014<\/strong><br \/>\nbisher kein Eintrag vorhanden<\/p>\n<p><em>(\u00fcbersetzt aus dem <a href=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/asp\/keepers_diary.asp\">englischen Original<\/a>)<\/em><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/umani-springs-juli-2014\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dienstag, 1. Juli 2014 Das Luzernenheufr\u00fchst\u00fcck ist nun auch in Umani Springs der Routinebeginn des Tages. Zongoloni und Quanza genossen das Wasser, bevor sie ein Staubbad nahmen und grasten. Zongoloni streckte ihren R\u00fcssel in die H\u00f6he, um die wilden Elefanten auszumachen, ehe Sonje die Gruppe zum Grasen f\u00fchrte. Staubbad! Mittwoch, 2. Juli 2014 Murera und &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/umani-springs-juli-2014\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eUmani Springs Juli 2014\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":5507,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40,61,1],"tags":[],"class_list":["post-5506","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-tagebuch-der-keeper","category-umani","category-news"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5506","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5506"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5506\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5513,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5506\/revisions\/5513"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5507"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5506"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5506"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5506"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}