{"id":57,"date":"2005-11-22T08:12:30","date_gmt":"2005-11-22T06:12:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=57"},"modified":"2008-04-13T22:29:06","modified_gmt":"2008-04-13T20:29:06","slug":"oktober-2005","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/oktober-2005\/","title":{"rendered":"Newsletter aus Kenia \/ die Eli-Waisen im Oktober 2005"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"font-size: 12pt; font-family: Arial;\">Die Waisen in Voi<br \/>\n<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">Es ist ein aufregender Monat gewesen: <strong>Emily<\/strong> hat die Waisen fast t\u00e4glich besucht ( <strong>Natumi<\/strong> gibt dann ihren Status als Matriarchin sofort auf) und Zeit mit ihnen beim Schlammbaden verbracht hat, bevor sie sich mit <strong>Aitong<\/strong> und <strong>Sweet Sally <\/strong>auf den R\u00fcckweg zu den Stockades gemacht hat, um noch ein bi\u00dfchen Kopra (den hei\u00df begehrten Kokoskuchen) und Kleie zu naschen. Diese Nahrungserg\u00e4nzung hat definitiv zu einer Verbesserung von <strong>Emilys und Aitongs<\/strong> Zustand gef\u00fchrt. Es war eine extreme, sehr trockene Jahreszeit in Tsavo . W\u00e4hrend der Hauptregen in Tsavo normalerweise Mitte Oktober einsetzt, kam bis Ende des Monats nur ganz wenig Nieselregen.<!--more--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">Mweya<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\"> zwang mit ihrem R\u00fcsseleine Antilope, die am Schlammbad trinken wollte, zu einem eiligen R\u00fcckzug. Normalerweise sind die Elefanten toleranter, wenn sie auf Antilopen, Impalas und Wasserb\u00f6cke treffen. Irgendwas schien <strong>Mweya<\/strong> wohl nicht zu gefallen&#8230; Die Waisen haben auch wieder viel Zeit mit wilden Elefanten verbracht, wobei es <strong>Laikipia<\/strong> und <strong>Salama<\/strong> jedes Mal genie\u00dfen, wild zu toben. <strong>Sosian<\/strong> und <strong>Mweya<\/strong> bleiben als zuverl\u00e4ssige und beste Freunde immer in der N\u00e4he der schwachen <strong>Mweiga<\/strong>, die sie immer wieder zart mit ihren R\u00fcsseln ber\u00fchren. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">Aufregend war auch der kurze Besuch des 18 Jahre alten <strong>Dika <\/strong>mit seinen betr\u00e4chtlichen, fast prunkvollen Sto\u00dfz\u00e4hnen (fr\u00fcher eine Nursery-Waise, jetzt in Tsavo einer unserer ausgewilderten gro\u00dfen Bullen). So imposant wie er heute aussieht, sahen die Waisen wegen seiner ehrf\u00fcrchtigen Anwesenheit zun\u00e4chst ein wenig eingesch\u00fcchtert aus. Aber nat\u00fcrlich ber\u00fchrte <strong>Dika<\/strong> jeden einzelnen behutsam mit seinem R\u00fcssel, als wolle er sagen \u201eich bin&#8217;s doch&#8230;\u201c, bevor er seine Reise fortsetzte. <strong>Mukwaju<\/strong> und <strong>Morani<\/strong> wollten scheinbar mit ihm gehen, aber nach einer Weile sind sie dann doch zur\u00fcckgekommen zu ihren Kumpels. Der Besuch voneinem unserer \u201eBig Boys\u201c ist immer ein sehr toller Moment, und es wird wieder best\u00e4tigt: \u201eElefanten vergessen nie!\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p><strong><span style=\"font-size: 12pt; font-family: Arial;\">Die Ithumba-Waisen<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">Wie \u00fcblich war <strong>Napasha<\/strong> in Schwierigkeiten als er <strong>Yattas<\/strong> Liebling <strong>Ol Malo<\/strong> schikanierte. Als er versuchte, <strong>Ol Malo<\/strong> zu besteigen, bekam er von <strong>Yatta <\/strong>einen kr\u00e4ftigen Schubs. Am n\u00e4chsten Morgen humpelte <strong>Napasha<\/strong> , aber <strong>Mulika<\/strong> und <strong>Nasalot<\/strong> blieben dicht bei ihm, um ihn zu tr\u00f6sten. Behutsam ber\u00fchrten sie mit ihren R\u00fcsseln sein verletztes Bein. Die Keeper behandelten ihn mit Tiefenw\u00e4rme, und einige Tage sp\u00e4ter war er wieder ganz der alte und zu s\u00e4mtlichen Streichen aufgelegt!<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">In diesem Monat war es mal sehr hei\u00df, was <strong>Ndomot<\/strong>, <strong>Sunyei<\/strong> und <strong>Madiba<\/strong> dazu veranlasste, Reservewasser aus ihren M\u00e4gen zu pumpen, um sich zu k\u00fchlen. Dann kam eine kalte Periode mit sporadischen, kurzen Schauern, aber auch mit schweren Regenst\u00fcrmen. Die Waisen haben nat\u00fcrlich liebend gern in den Pf\u00fctzen getobt, rollten sich in der feuchten Erde. <strong>Galana<\/strong> ist jetzt auch gl\u00fccklich in ihrem neuen Zuhause, und die \u201eIthumba 10\u201c sind eine gl\u00fcckliche und eng verbundene Einheit. Das einzige, was jetzt noch fehlt, ist der Kontakt zu wilden Elefanten, die in diesem lange gesperrten Gebiet die Anwesenheit der Keeper einfach nicht gew\u00f6hnt sind.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">Yatta<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\"> f\u00fchrte die Gruppe an einer Spur entlang, die in der vorigen Nacht von einem wilden Elefanten hinterlassen wurde, aber er lie\u00df sich nicht blicken. <strong>Ndomot<\/strong> und <strong>Madiba<\/strong> sind eng befreundet, <strong>Ndomot<\/strong> ist auch <strong>Galanas<\/strong> bester Freund. <strong>Sunyei<\/strong> und <strong>Wendi<\/strong> sind sich wieder so nahe wie zu ihrer gemeinsamen Zeit in der Nursery, und <strong>Taita<\/strong> und <strong>Tomboi <\/strong>sind in die Freundschaft eingebunden, obwohl sie als kleine Jungs auch miteinander konkurrieren. Es ist ermutigend, dass <strong>Ndomot<\/strong> beginnt, sie herauszufordern. <strong>Selengai<\/strong> genie\u00dft noch immer den privilegierten Status, <strong>Mulikas<\/strong> Liebling zu sein. Nat\u00fcrlich sind auch <strong>Ol Malo<\/strong> und <strong>Yatta<\/strong> unzertrennlich. Wehe dem, der <strong>Ol Malo<\/strong> st\u00f6rt, die <strong>Napasha<\/strong> unwiderstehlich findet. <strong>Taita<\/strong> hat sich selber bestraft &#8211; weil er <strong>Ol Malo<\/strong> rund um einen Baum jagte und versuchte, sie zu besteigen, lie\u00df ihn <strong>Yatta<\/strong> links liegen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<h1><strong><span style=\"font-size: 12pt; font-family: Arial;\">Die Nursery-Waisen<\/span><\/strong><\/h1>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">Duch zwei Neuank\u00f6mmlinge tollen in der Nursery nun acht Waisen herum. Der erste wurde Ndololo getauft. So hei\u00dft der Punkt am Voi River im Tsavo-Ost Nationalpark, wo er von Besuchern gefunden wurde. Das kleine, m\u00e4nnliche Eli-Baby (ca. einen Monat alt) wurde mit einer erwachsenen Kuh an seiner Seite in sehr schlechtem Zustand gesichtet. Jedes Mal, wenn <strong>Ndololo<\/strong> fiel, versuchte die Kuh, ihn anzuheben. Als die Retter ankamen, war die Kuh offensichtlich schon dabei, das Baby zu begraben, da sie wohl alle Hoffnung aufgegeben hatte. Sie bedeckte ihn mit Bl\u00e4ttern und Staub. Er war sehr stark ausgetrocknet, so dass sich die Frage stellt, ob die Kuh, die bei ihm war, wirklich seine Mutter war oder ein Familienmitglied, das versuchte, den Kleinen vor dem Verhungern zu rretten. \u00dcberraschenderweise blieb sie ganz ruhig stehen, w\u00e4hrend die Keeper das Kalb auf die Ladefl\u00e4che des Pickups hoben &#8211;  sie schien zu verstehen, dass es die letzte Chance war, sein Leben zu retten. Vielleicht war sie Mitglied einer Herde, die mit den Waisen vertraut war und wusste, dass die Menschen &#8222;eli-freundlich&#8220; sind &#8211; wiederum ein Zeugnis f\u00fcr die F\u00e4higkeit der Kommunikation zwischen den Elefanten. Das Baby war bewusstlos, als es in den Voi Stockades ankam, aber Rehydrierung und ein wenig Milch belebten es wieder, so dass es nach einer Nacht in Voi am n\u00e4chsten Morgen zur Nursery nach Nairobi geflogen wurde.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">Ndololo<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\"> kam in sehr schlechtem Zustand an. Hinzu kam, dass er auf beiden Augen blind ist, aber <strong>Ndololo<\/strong> ist ein kleine K\u00e4mpfernatur, und mit jedem Tag zeigte er uns unglaubliche Sensitivit\u00e4t und die geheimnisvollen F\u00e4higkeiten von Blinden &#8211; so sehr reagiert er mit Zuneigung und Vertrauen auf die Keeper. Jeden Morgen macht er einen kurzen Spaziergang mit den Keepern und wird oft von <strong>Makena<\/strong> und <strong>Zurura,<\/strong> einem anderen kleinen, sechs Wochen alten Neuank\u00f6mmling begleitet. .Dieses neue Baby kam in einem augezeichnetem Zustand und ohne offensichtliche Verletzungen an, nachdem er aus einer rubinroten Mine zwischen Tsavo-West und -Ost gerettet wurde<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">Alles M\u00f6gliche wird getan, um das Sehverm\u00f6gen des kleinen <strong>Ndololo<\/strong> wiederherzustellen. Der Augenchirug besucht ihn einmal pro Woche wie auch unser Tierarzt. Seiine Augen werden im Abstand von zwei Stunden Tag und Nacht mit einem Kortison-Medikament behandelt &#8211; eine Spende der Firma Alcon Pharma in Freiburg, die den Waisen schon h\u00e4ufig mit \u00e4u\u00dferst wirksamen Augensalben geholfen hat. Wir dr\u00fccken unsere Damen f\u00fcr dieses sehr kleine Elefantenbaby!<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">Der kleine <strong>Zurura<\/strong> ist ein anderes, extrem tapferes Baby. Er hat nicht mal nicht protestiert, als er ins Auto und ins Flugzeug geladen wurde, und war so furchtlos, dass er wenige Stunden nach seiner Ankunft nach draussen zu den anderen Elefanten durfte. Sofort peilte er <strong>Naserian<\/strong> an, die ja die Mutterfigur der kleinen <strong>Makena<\/strong> ist, die, obwohl ca. drei Monate alt , noch weitaus kleiner in der Statur als <strong>Zurura<\/strong> und <strong>Ndololo<\/strong> ist.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">Makena<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\"> ist im wahrsten Sinne des Wortes <strong>Naserians<\/strong> \u201eBaby\u201c. Immer wieder versucht sie, an die kleinen Brustwarzen von <strong>Naserian <\/strong>heranzukommen, w\u00e4hrend <strong>Naserian<\/strong> ein Bein vorw\u00e4rts setzt, wie es eben eine richtige Mutter auch tun w\u00fcrde. <strong>Lualeni<\/strong> w\u00fcrde auch liebend gern eine Mutterrolle f\u00fcr <strong>Makena<\/strong> \u00fcbernehmen, aber <strong>Naserian<\/strong> ist zu besessen von ihrem neuen Baby, um es zu teilen. <strong>Zurura<\/strong> w\u00fcrde sich gern <strong>Naserian<\/strong> zuwenden, aber wird von beiden, <strong>Naserian<\/strong> als auch <strong>Makena<\/strong>, abgewiesen. Also muss er sich mit <strong>Lualeni<\/strong> zufriedengeben, die ihn nur allzu gern \u00fcbernimmt.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">Mittlerweile ist <strong>Rapsu<\/strong> fast so gro\u00df wie <strong>Buchuma<\/strong> und h\u00e4lt ihn ordentlich in Schach. Aber <strong>Buchuma<\/strong> ist ein sehr mutiges, kleines Mitglied der Gruppe &#8211; der einzige, die sich Eindringlingen wie Giraffen und Pavianen stellt und sie fortjagt, w\u00e4hrend all seine Kumpels davonlaufen. Das hat ihn bei den Keepern sehr beliebt gemacht, die stolz sagen, dass er \u201eein echter Bulle ist\u201c!<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">Kora<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\"> und <strong>Lualeni <\/strong>sind unzertrennlich, verbringen die Zeit so nah beieinander als w\u00e4ren sie Zwillinge. <strong>Naserian<\/strong> r\u00fcgt <strong>Buchuma<\/strong>, wann immer er versucht, seine St\u00e4rke gegen <strong>Kora<\/strong> zu pr\u00fcfen und trennt die zwei. Das entt\u00e4uscht <strong>Kora<\/strong>, der sich eifrig und gern der Herausforderung gestellt h\u00e4tte.<\/span><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/oktober-2005\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Waisen in Voi Es ist ein aufregender Monat gewesen: Emily hat die Waisen fast t\u00e4glich besucht ( Natumi gibt dann ihren Status als Matriarchin sofort auf) und Zeit mit ihnen beim Schlammbaden verbracht hat, bevor sie sich mit Aitong und Sweet Sally auf den R\u00fcckweg zu den Stockades gemacht hat, um noch ein bi\u00dfchen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/oktober-2005\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eNewsletter aus Kenia \/ die Eli-Waisen im Oktober 2005\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,1],"tags":[],"class_list":["post-57","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-monatsberichte","category-news"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}