{"id":5901,"date":"2014-12-22T13:10:55","date_gmt":"2014-12-22T12:10:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=5901"},"modified":"2014-12-22T13:10:55","modified_gmt":"2014-12-22T12:10:55","slug":"nairobi-nursery-november-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/nairobi-nursery-november-2014\/","title":{"rendered":"Nairobi Nursery November 2014"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 1. November 2014<\/strong><br \/>\nDas Umzugstraining f\u00fcr die \u00e4lteren Waisen hat begonnen, damit sie sich an den Umzugs-LKW gew\u00f6hnen k\u00f6nnen. Heute morgen wurden Kithaka, Barsilinga, Ngasha, Jasiri, Faraja, Arruba, Lentili, Rorogoi und Lemoyian in der N\u00e4he des LKWs und auch darin gef\u00fcttert. Wir haben festgestellt, dass der Umzug, der demn\u00e4chst irgendwann stattfinden wird, umso entspannter und weniger traumatisch abl\u00e4uft, je mehr sich die Waisen schon vorher an den LKW gew\u00f6hnt haben. In der aktuellen Gruppe haben sich bisher nur Kithaka, Lemoyian und Rorogoi geweigert, den LKW zur F\u00fctterung zu betreten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/126201432048-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Kithaka greift sich ein paar Leckerbissen<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 2. November 2014<\/strong><br \/>\nHeute war ein trauriger Tag im Waisenhaus, denn die kleine Kazakini starb letzte Nacht, nachdem sie seit ihrer Rettung lange ums \u00dcberleben k\u00e4mpfen musste. Kazakini wird sehr von den anderen Baby-Waisen Ndotto, Wass, Nkii und Lasayen vermisst werden, die die letzten Tage alle zusammen drau\u00dfen im Busch verbrachten. Auch die Keeper werden sie sehr vermissen, haben sie doch so hart gearbeitet, damit sie wieder gesund und kr\u00e4ftig wird und irgendwann ein wildes Leben f\u00fchren kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/126201432330-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ndotto und Lasayen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 3. November 2014<\/strong><br \/>\nDie Waisen kamen aus den Gehegen und spielten und fra\u00dfen zuerst in der N\u00e4he der Stallungen. Kithaka und Barsilinga hatten viel Spa\u00df im Geb\u00fcsch, schubsten sich gegenseitig und die B\u00fcsche. Das Spiel endete, als Kithaka st\u00fcrzte, w\u00e4hrend Barsilinga ihn jagte. Den Rest des Vormittags graste Kithaka dann direkt neben Lemoyian.<br \/>\nWass ging es in letzter Zeit nicht so gut und er hatte schlechte Glukose-Werte, sodass er sich sehr schwach f\u00fchlte. Heute morgen wurde er an eine Infusion gelegt, damit er etwas Energie bekam und am Nachmittag ging es ihm schon besser. Obwohl er gut frisst und seine Milch trinkt, hat er noch immer niedrige Blutzuckerwerte. Wir geben unser Bestes um herauszufinden, was ihm fehlt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/126201432658-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Barsilinga<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 4. November 2014<\/strong><br \/>\nTrotz der gestrigen Behandlung und obwohl er die Nacht \u00fcber an einer Infusion gelegen hatte, war Wass heute morgen matt und schwach, als er erwachte. Er fra\u00df nicht so gut wie zuvor und musste den Tag \u00fcber in seinem Stall bleiben und weiter behandelt werden.<br \/>\nNkii, Lasayen und Ndotto geht es gut und sie genie\u00dfen die Zeit drau\u00dfen im Busch mit ihren Keepern. Nkii hat sich sehr mit Lasayen angefreundet und die zwei genie\u00dfen es, gemeinsam in den B\u00fcschen herumzuwandern. Sie haben auch viel Spa\u00df dabei, alle Warzenschweine und ihre Ferkel zu verscheuchen, die ihnen \u00fcber den Weg laufen.<br \/>\nDas LKW-Training geht weiter, sowohl Kithaka als auch Lemoyian haben offenbar ihre \u00c4ngste \u00fcberwunden und tranken heute ihre Milch im LKW. Es scheint, dass Barsilinga, Tundani, Jasiri, Faraja und Nelion ihnen erz\u00e4hlt haben, dass es keinen Grund gibt, Angst zu haben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/126201432924-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Lasayen und Nkii<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 5. November 2014<\/strong><br \/>\nHeute war erneut ein trauriger Tag f\u00fcr die Waisenhaus-Elefanten und ihre Keeper. Kurz nach Kazakinis Tod haben wir einen weiteren Schicksalsschlag erlitten, denn Wass ist in den fr\u00fchen Morgenstunden gestorben. Obwohl die Keeper alles versucht hatten, kam er nicht wieder genug zu Kr\u00e4ften, um seinen Stall zu verlassen. Lasayen, der den Stall neben Wass hat, sp\u00fcrte, dass etwas nicht stimmte; er hielt sich am Morgen dicht bei seinem Stall auf und versuchte, Wass zum Aufstehen zu bewegen und ihn zu begr\u00fc\u00dfen, doch leider hat es nicht sollen sein. Wass wird von seiner zwei- und vierbeinigen Familie sehr vermisst werden und seine sterblichen \u00dcberreste werden im Busch neben denen von Kazakini begraben werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/126201434518-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Lasayen wird von einem Keeper getr\u00f6stet<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 6. November 2014<\/strong><br \/>\nHeute waren die Waisen w\u00e4hrend der \u00f6ffentlichen Besuchsstunde sehr ruhig und wenig aktiv und es schien, als wollte niemand am Schlamm- oder Staubbad teilnehmen. Mashariki war die Einzige, die ins Wasser ging und hatte dort viel Spa\u00df. Sie unterhielt die Besucher mit ihren Dummheiten. Sie versuchte, Rorogoi, Lentili und Arruba zu \u00fcberreden, sich ihr anzuschlie\u00dfen, doch diese wollten lieber nur zuschauen.<br \/>\nZiwa geht es besser und die Schwellung an seinem Bauch ist weg. Sein Zustand bessert sich und er wird wieder kr\u00e4ftiger. Er genie\u00dft es, das Gr\u00fcnfutter aus dem Busch zu fressen. Meistens zieht er es vor, alleine zu bleiben, doch manchmal schlie\u00dfen sich ihm Embu, Enkikwe, Dupotto und Sirimon an. Wir sind alle froh, dass er sich durchgek\u00e4mpft hat und es ihm nun soviel besser geht. Er ist wie ausgewechselt, seit er aus der Auswilderungsstation in Ithumba zur\u00fcck gebracht werden musste und sich wirklich furchtbar f\u00fchlte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/1262014232033-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Mashariki an einem Matschloch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 7. November 2014<\/strong><br \/>\nKili war in den letzten Tagen etwas ruhig und nicht ganz er selbst. Er trinkt auch seine Milch nicht mehr aus und frisst schlecht. Zur Sicherheit haben wir einen Bluttest gemacht und er hat Antibiotika bekommen.<br \/>\nZur 11-Uhr-Besuchsstunde genossen alle Waisen ein Schlammbad, um sich abzuk\u00fchlen. Sogar Ziwa und Balguda, die normalerweise nicht am W\u00e4lzen teilnehmen, schlossen sich den anderen an und hatten viel Spa\u00df dabei, im Pool unterzutauchen. Mbegu war der Star des Tages, denn sie zeigte, was sie konnte, als sie vom Ufer des Schlammlochs in das Wasser rutschte. Roi, Enkikwe, Dupotto und Ziwa genossen ein Staubbad, bis sich Olsekki einmischte und versuchte, sowohl auf Roi als auch auf Dupotto zu steigen. Beide riefen Embu um Hilfe und sie kam angerannt und jagte Olsekki davon.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/1262014232412-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Der kleine Kili<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 8. November 2014<\/strong><br \/>\nNachdem Kamok und die j\u00fcngeren Waisen aus ihren Gehegen gekommen waren, spielten sie und rannten dabei immerzu in die Gehege der \u00e4lteren Waisen. Kauro, Ashaka, Kamok und Mbegu genossen das ganze Gerenne, w\u00e4hrend der Rest der Gruppe ihren Dummheiten zusah. Drau\u00dfen im Wald spielten sie mit den B\u00fcschen und trompeteten aufgeregt. Murit dagegen hielt sich in der N\u00e4he der Keeper auf. Er ist ein ruhiger Elefant, gern allein und wir sehen ihn oft mit Zweigen oder \u00c4sten spielen. Ndotto scheint seine ersten Z\u00e4hne zu bekommen und leidet an Verdauungs- und anderen Problemen, die das Zahnen mit sich bringt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/1262014232716-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Kamok mit aufgestellten Ohren<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 9. November 2014<\/strong><br \/>\nKili sieht heute wieder besser aus und hat seinen \u00fcblichen Tagesablauf wieder aufgenommen, frisst gut und leert alle Milchflaschen. Heute morgen rannte er mit Begeisterung drau\u00dfen herum, war voller Energie und sehr verspielt. Es war toll anzusehen.<br \/>\nDrau\u00dfen im Busch verbringt Mashariki immer mehr Zeit mit Kamok und die zwei lassen immer \u00f6fter Ndotto, Nkii und Lasayen bei den Keepern zur\u00fcck. Mashariki ist viel mit den Kleinen zusammen, mit Kamok, Ashaka, Mbegu und Murit, wenn die \u00c4lteren weiter in den Busch hinaus gehen. Sie wird einmal eine hervorragende Leitkuh werden. Kauro verbringt gerne Zeit mit den \u00e4lteren Jungs und sieht sich schon als gleichberechtigter Artgenosse an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/1262014233224-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ndotto, Nkii und Lasayen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 10. November 2014<\/strong><br \/>\nHeute morgen gingen die Waisen in den Busch, nachdem sie ihre morgendliche Milch getrunken hatten. Bevor sie zum Grasen \u00fcbergehen konnten, wurden sie von ein paar Giraffen erschreckt, die gerade dort durch das Geb\u00fcsch rannten, wo die Waisen gerade grasen wollten. Die Waisen gerieten in Panik und flohen in alle Richtungen. Sie sammelten sich alle wieder bei ihren Keepern, die alle H\u00e4nde voll zu tun hatten, sie wieder zu beruhigen.<br \/>\nZiwa, Rorogoi, Sirimon, Olsekki und Suswa gingen tief in den Park hinein und teilten sich dort auch noch in zwei Gruppen auf. Das machte es den Keepern schwer, sie wieder zusammenzutrommeln, als es Zeit f\u00fcr das Mittagsschlammbad war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/1262014233436-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Sirimon<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 11. November 2014<\/strong><br \/>\nDie Waisen, die Gehege nebeneinander haben, werden h\u00e4ufig enge Freunde und ihre Freundschaft umfasst dann alle Lebensbereiche. Sie spielen und grasen auch drau\u00dfen im Busch zusammen. Wenn die Waisen morgens aus ihren Gehegen kommen und in den Busch gehen, tun sie das \u00fcblicherweise in Gruppen. Meistens bilden Lemoyian, Olsekki und Balguda eine Gruppe und Jasiri, Faraja, Suswa und Ngasha eine weitere.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/1262014233851-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">S\u00fc\u00dfer Olsekki<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 12. November 2014<\/strong><br \/>\nAls Kamoks Gruppe um 9 Uhr drau\u00dfen im Busch auf die Milchf\u00fctterung wartete, rannten sie herum, spielten mit den B\u00fcschen und miteinander. Kauro ist inzwischen sehr frech geworden und jagte Kamok durch das Geb\u00fcsch, sodass sie aufschrie und zu den Keepern rannte. Diese warnten Kauro, damit er aufh\u00f6rte, Kamok zu \u00e4rgern, die daraufhin den Rest des Vormittags bei den Keepern und Murit verbrachte.<br \/>\nAuf dem Weg zum Schlammloch hingen Kauro, Mbegu und Ashaka hinterher, weil Kauro sich auf den Boden legte und Ashaka sich eingeladen f\u00fchlte, auf ihm herumzuklettern. Das mochte er aber gar nicht und schrie laut auf. Damit war das Spiel abrupt beendet und sie rannten schnell Kamok und Murit hinterher.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/126201423440-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Kamok und Murit<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 13. November 2014<\/strong><br \/>\nGegen 10 Uhr t\u00f6tete eine L\u00f6win in der N\u00e4he des Parkplatzes ein Warzenschwein und die Keeper brachten Kili zu seinem Stall zur\u00fcck, da die gro\u00dfen Katzen eine Gefahr f\u00fcr ihn sind.<br \/>\nNdotto war heute etwas matt und wir haben einen Bluttest gemacht, der sehr niedrige Blutzuckerwerte anzeigte. Er wurde in der Nacht an eine Glukose-Infusion gelegt, um ihm seine Energie und Kr\u00e4fte zur\u00fcckzugeben.<br \/>\nDa es ein k\u00fchler Tag war, verbrachten Murit, Ndotto, Lasayen und Nkii den Tag drinnen. Murit hat seit ein paar Tagen eine Beule am Schwanz, die sich nicht mehr ver\u00e4ndert hat und von der wir nicht genau wissen, was es ist. Er kratzt sie gelegentlich, weil sie zu jucken scheint, doch er mag es nicht, wenn andere sie anfassen. Sonst geht es ihm gut und die Schwellung scheint ihn nicht weiter zu beeintr\u00e4chtigen, denn er frisst weiter gut und spielt viel.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/126201423475-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Kili im Gehege<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 14. November 2014<\/strong><br \/>\nHeute vormittag waren die Waisen nicht sehr verspielt und fra\u00dfen lieber. Nelion, Tundani, Rorogoi, Olsekki, Ziwa und Sokotei waren nicht zufrieden mit den \u00fcblichen Stellen zum grasen und wollten stattdessen die Gruppe weiter in den Park hinein bringen, was die Keeper verhinderten.<br \/>\nDa es erneut k\u00fchl war, wollte niemand am Schlammbad teilnehmen. Olsekki war sehr gierig und versuchte immer wieder, die Milch der anderen Waisen zu stehlen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/1262014234958-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Nelion grast<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 15. November 2014<\/strong><br \/>\nRoi hat sich noch nicht daran gew\u00f6hnt, am Abend in ihr Gehege zur\u00fcckzugehen, denn sie w\u00fcrde lieber bei den anderen Waisen bleiben. Daher wird sie h\u00e4ufig von Embu, Enkikwe und Dupotto zur\u00fcckgebracht, mit denen sie sich sehr angefreundet hat, ebenso wie von Ziwa, der ihr Gehegenachbar ist. Roi ist noch immer sehr unruhig und braucht noch etwas Zeit, um sich an alles zu gew\u00f6hnen. Mit der Zeit wird sie sich so gut eingelebt haben wie Sirimon, Olsekki und Enkikwe.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/1262014235325-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Roi<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 16. November 2014<\/strong><br \/>\nKamok, Ashaka, Kauro, Dupotto, Mbegu und Murit sind in die \u00e4ltere Waisengruppe aufgestiegen und nicht l\u00e4nger Teil der Babygruppe im Waisenhaus. Kamok, Mbegu und Murit h\u00e4ngen noch sehr an den Keepern und m\u00f6chten nicht so gern mit den \u00e4lteren Waisen spielen. Embu, Enkikwe und Dupotto sind immer zusammen und l\u00f6sen sich auch vom Rest der Gruppe, wenn Gelegenheit ist. Ziwa und Roi verbrachten den Tag in gegenseitiger Gesellschaft drau\u00dfen im Busch und die Keeper fanden sie, als sie gerade im Matsch badeten. Ziwas Zustand hat sich sehr verbessert und das spontane Schlammbad zeigt, wie gut es ihm geht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/1262014235617-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Dupotto und Embu<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 17. November 2014<\/strong><br \/>\nHeute war ein sehr regnerischer Tag und daher mussten Lasayen, Nkii und Ndotto in ihren St\u00e4llen bleiben, wo sie es warm und trocken haben. Da Murit noch immer die Beule an seinem Schwanz hat, haben wir auch ihn zur\u00fcckgebracht, wo die Keeper gut auf ihn aufpassen konnten. Jasiri hat mitbekommen, dass die Schw\u00e4nze der Waisen allgemein sehr empfindlich sind und hat angefangen, seine Artgenossen in den Schwanz zu bei\u00dfen, insbesondere, wenn sie auf dem Weg zur Milchf\u00fctterung am LKW sind. Das macht ihm nicht viele Freunde unter den Waisen. Um 15 Uhr \u00fcbernahm Jasiri die F\u00fchrung auf dem Weg zum LKW und ging nur sehr langsam. Doch Ngasha, Faraja, Suswa, Nelion und Lemoyian liefen hinter ihm her und wollten ihn nicht \u00fcberholen, aus Angst vor seinen Schwanzbissen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/1262014235833-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Jasiri grast<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 18. November 2014<\/strong><br \/>\nZur \u00f6ffentlichen Besuchsstunde schlang der gierige Olsekki seine Milch hinunter und ging dann auf die Suche nach mehr, wobei er jeden anderen herumschubste und dr\u00e4ngelte. Enkikwe wollte davon nichts wissen und verjagte ihn, sodass er zur Schubkarre ging und alle leeren Flaschen umwarf, in der Hoffnung, noch Milch zu finden.<br \/>\nDer Nachmittag verlief dramatisch: Kili wurde von einer L\u00f6win angegriffen, w\u00e4hrend er mit den Keepern im Busch war. Die L\u00f6win sprang aus dem Geb\u00fcsch, direkt \u00fcber die Keeper auf Kilis R\u00fccken. Gl\u00fccklicherweise reagierten die Keeper schnell und schrien, wedelten mit ihren Armen und versuchten, die L\u00f6win zu vertreiben und Kili zu retten. Sobald er befreit war, stand er auf und rannte sofort zu seinem Stall zur\u00fcck. Dort angekommen, konnten wir ihn gr\u00fcndlich untersuchen und stellten fest, dass er gl\u00fccklicherweise keine schweren Verletzungen davongetragen hatte. Sicherheitshalber brachten wir alle Waisen zu den Stallungen zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/1218201464359-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Maxwell auf einem Spaziergang durch sein Gehege<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 19. November 2014<\/strong><br \/>\nNach dem gestrigen Angriff wollte Kili heute nicht in den Park gehen und blieb stattdessen auf dem Gel\u00e4nde in einem der Gehege der \u00e4lteren Waisen. Er ist noch sehr \u00e4ngstlich und traumatisiert. Als Ndotto, Lasayen und Nkii mittags zu den Gehegen zur\u00fcckkehrten, schien er sich etwas beruhigt zu haben und war froh, sie zu sehen.<br \/>\nAm Nachmittag regnete es und Mashariki, Arruba, Barsilinga, Rorogoi, Kithaka und Lentili hatten viel Spa\u00df dabei, im Matsch herumzurollen und sich zu w\u00e4lzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/12720140340-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ndotto und Nkii<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 20. November 2014<\/strong><br \/>\nHeute zeigte Oltaiyoni sehr viel Interesse an Mbegu und war sehr besch\u00fctzend, insbesondere gegen\u00fcber Kauro, der ein kleiner Raufbold geworden ist und die kleineren Waisen gerne herumschubst. Kauro kam zu den Keepern und wollte etwas Aufmerksamkeit; er bekam einen Finger, an dem er nuckeln konnte. Das machte Mbegu eifers\u00fcchtig und sie verlie\u00df Oltaiyonis Seite und begann ihrerseits, Kauro von den Keepern wegzuschubsen. Oltaiyoni hatte nicht bemerkt, dass Mbegu mit dem neuerlichen Geschubse angefangen hatte und mischte sich ein, indem sie Kauro wegschubste. Mbegu ist auch sehr eng mit Ndotto befreundet und mag es gar nicht, wenn Lasayen oder Nkii mit ihm spielen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/12720140555-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Oltaiyoni und Mbegu<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 21. November 2014<\/strong><br \/>\nBarsilinga verbrachte den heutigen Tag in Begleitung seiner Keeper, genauso wie er das gemacht hatte, als er noch j\u00fcnger war.<br \/>\nAls die Keeper ihr Mittagessen einnahmen, schienen zwei der Waisengruppen einen Kreis um sie zu bilden, indem sie sich um sie herum aufstellten und grasten.<br \/>\nBarsilinga legte sich auf den Boden und lud die kleineren Waisen ein, mit ihm zu spielen. Kauro war der erste, der auf ihn kletterte, gefolgt von Mbegu, Ashaka und zuletzt Kamok. Am Ende hatte Barsilinga den ganzen Tag mit der Babygruppe verbracht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/127201401344-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Barsilinga mit einem Keeper<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 22. November 2014<\/strong><br \/>\nUm 15 Uhr f\u00fchrten Embu, Ziwa und Oltaiyoni ihre Gruppe zum Schlammloch zur privaten Besuchsstunde. Nach den Milchflaschen entschied die ganze Gruppe, ein Schlammbad zu nehmen. Dupotto war die erste, die hineinging, w\u00e4hrend Ziwa und Oltaiyoni an der Seite standen und sich mit Wasser bespritzten. Olsekki k\u00e4mpfte mit den Keepern und Murit um mehr Milch, da er immer etwas l\u00e4nger braucht, um seine Flasche zu leeren, w\u00e4hrend Olsekki seine sofort hinunterschlingt. Ngasha und Mashariki waren die ersten der \u00e4lteren Gruppe, die ankamen und sie gingen direkt zum Wasser, da sie ihre Milch bereits im LKW bekommen hatten. Tundani war der einzige, der heute nicht ins Wasser ging.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/12720140193-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Embu<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 23. November 2014<\/strong><br \/>\nAls die 31 Waisenhauskinder heute morgen aus ihren Gehegen kamen, gingen sie direkt in den Park und fra\u00dfen frisches Gr\u00fcn von den Pflanzen, noch bevor sie ihre Milch tranken. Nach ein paar Minuten ging Kithaka zum Parkplatz. Das macht er sehr gern nachdem er seine Milchflasche bekommen hat, besonders nach der 11-Uhr-F\u00fctterung am LKW, von wo aus er die dort wartenden Besucher h\u00f6ren kann und sie begr\u00fc\u00dfen m\u00f6chte. Kithaka war heute sehr sanftm\u00fctig gestimmt, graste alleine und ignorierte seine Spielkameraden Barsilinga und Lemoyian.<br \/>\nMurit ist st\u00e4rker geworden und hat angefangen, auf Ashaka zu klettern und sie herumzujagen, was Ashaka gar nicht mag.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/127201402357-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Kithaka im Geb\u00fcsch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 24. November 2014<\/strong><br \/>\nHeute war Kithaka wieder in verspielter und frecher Laune. Er genoss den ganzen Tag Ringk\u00e4mpfe mit Lemoyian. Barsilinga war heute nicht am Kr\u00e4ftemessen interessiert und ignorierte Kithakas Dummheiten, wann immer er sich ihm n\u00e4herte.<br \/>\nBalguda schien schlechte Laune zu haben und schubste Roi und Enkikwe immer, wenn sie ihm zu nahe kamen. Das sieht ihm gar nicht \u00e4hnlich, da er eigentlich ein sehr netter Elefant ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/127201402711-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Kithaka<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 25. November 2014<\/strong><br \/>\nZiwas Zustand hat sich weiter gebessert und er ist kr\u00e4ftiger geworden. Er f\u00e4ngt sogar schon an, die kleineren Waisen in seiner Gruppe zu \u00e4rgern, wie Lemoyian, der es ihm schwer gemacht hatte, als er aus Ithumba zur\u00fcckgekehrt war. Oltaiyoni hatte viel Spa\u00df dabei, im Staub herumzurollen. Als Ziwa sie sah, entschied er, auf ihr herumzuklettern. Lemoyian und Arruba kamen schnell zu Hilfe und bugsierten ihn von Oltaiyoni herunter.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/127201403037-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ziwa mit den anderen Waisen im Busch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 26. November 2014<\/strong><br \/>\nUm diese Jahreszeit geht die Sonne sehr fr\u00fch auf und es ist um 7 Uhr schon recht hei\u00df. Beim Mittagsschlammbad war Mbegu die erste, die hineinsprang, sobald sie ihre Milch getrunken hatte. Ashaka, Embu, Dupotto und Ziwa standen an der Seite und waren sich nicht sicher, ob sie auch hineingehen sollten, w\u00e4hrend sie Mbegu beim Herumrollen zusahen. Enkikwe war in frecher Laune und schubste immerzu Murit herum. Er musste von den Keepern f\u00fcr diese Dummheiten verwarnt werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/127201403627-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Mbegu im Wasser<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 27. November 2014<\/strong><br \/>\nHeute entschied Enkikwe, bei seiner Gruppe zu bleiben, als seine Adoptivmama Embu zur \u00f6ffentlichen Besuchsstunde ging. Embu hat drei Adoptivkinder, die sehr an ihr h\u00e4ngen: Dupotto, Enkikwe und Sirimon. Enkikwe verbrachte die Besuchsstunde in der Gesellschaft von Tundani, Nelion und Sokotei und f\u00fchrte diese zur F\u00fctterungszeit zum Schlammloch.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/12720140419-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Dupotto spielt<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 28. November 2014<\/strong><br \/>\nDie zwei j\u00fcngsten Bullen im Waisenhaus hatten heute eine tolle Zeit beim Spielen. Ndotto genoss es, die Warzenschweinbabys herumzujagen und Fangen mit ihnen zu spielen. Er versteckte sich immer hinter den gro\u00dfen B\u00e4umen, bevor er sich die in der N\u00e4he grasenden Warzenschweine vornahm. Kamok sah ihm dabei zu, nahm aber einigen Abstand, als sich auch die Warzenschweinmama einmischte.<br \/>\nLasayen jagte die Strau\u00dfenbays Pea und Pod durch die Gegend und die drei neckten sich gegenseitig, w\u00e4hrend sie spielten.<br \/>\nNkii war etwas lethargisch heute und legte sich viel hin.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/127201404343-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Der kleine s\u00fc\u00dfe Ndotto<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 29. November 2014<\/strong><br \/>\nLasayen hat sich angew\u00f6hnt, sehr viel zu schreien, besonders in seinem Stall. Heute morgen mussten wir ihn fr\u00fcher als \u00fcblich herauslassen, da er anfing zu schreien, sobald Dupotto aus ihrem Gehege kam und sich Kamok, Ashaka, Kauro, Mbegu und Murit anschloss. Lasayen durfte die Gruppe in den Busch begleiten und hielt sich den Morgen \u00fcber in der N\u00e4he von Mbegu auf. Er hielt ihren Schwanz und versuchte, daran zu nuckeln. Mbegu ging tiefer in den Busch hinein, und als er merkte, dass weder sie, noch seine \u00fcblichen Tagesbegleiter Nkii und Ndotto zu sehen waren, begann er wieder zu schreien. Sofort kamen die kleinen Elefanten zur\u00fcckgerannt und munterten ihn auf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/127201404557-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Lasayen in eine Decke eingewickelt<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 30. November 2014<\/strong><br \/>\nDie meisten Babyelefanten m\u00f6gen Maxwells Luzernenheu und kommen morgens an seine Geheget\u00fcr, um etwas davon abzubekommen. Heute morgen fra\u00dfen Arruba, Mashariki, Rorogoi, Barsilinga und Kithaka gerade von seinem Heu, w\u00e4hrend Faraja und Jasiri mit Kauro und Mbegu spielten. Jasiri rannte direkt auf Kauro zu und stie\u00df ihn mit seinem Kopf an, ehe er auf dem Absatz kehrt machte und Kauro ihm folgte. Faraja legte sich auf den Boden und lie\u00df Mbegu auf ihm herumklettern.<br \/>\nAm Nachmittag regnete es heftig und es blitzte und donnerte, was die Elefanten ver\u00e4ngstigte, die weit in den Park hinein flohen. Die Keeper konnten sie alle wieder zusammentrommeln, bis auf Ziwa, der tief in den Park hinein gelaufen war. Sofort wurde eine Suche gestartet, doch bis 20 Uhr war immer noch keine Spur von Ziwa. Die Keeper mussten mit leeren H\u00e4nden zu den Gehegen zur\u00fcckkehren und hoffen, dass Ziwa die Nacht da drau\u00dfen alleine \u00fcberstehen w\u00fcrde. Sie waren sich sicher, ihn am n\u00e4chsten Tag wiederzufinden.<br \/>\n[Anm.: Den ausf\u00fchrlichen Bericht \u00fcber Ziwas Abenteuer gibt es hier: <a title=\"Die Sorgen und N\u00f6te von Ziwa\" href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=5851\">Die Sorgen und N\u00f6te von Ziwa<\/a>]<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/127201404737-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Faraja spielt<\/p>\n<p><em>(\u00fcbersetzt aus dem <a href=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/asp\/keepers_diary.asp\">englischen Original<\/a>)<\/em><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/nairobi-nursery-november-2014\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 1. November 2014 Das Umzugstraining f\u00fcr die \u00e4lteren Waisen hat begonnen, damit sie sich an den Umzugs-LKW gew\u00f6hnen k\u00f6nnen. Heute morgen wurden Kithaka, Barsilinga, Ngasha, Jasiri, Faraja, Arruba, Lentili, Rorogoi und Lemoyian in der N\u00e4he des LKWs und auch darin gef\u00fcttert. 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