{"id":7373,"date":"2015-12-17T10:27:23","date_gmt":"2015-12-17T09:27:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=7373"},"modified":"2017-05-21T18:02:42","modified_gmt":"2017-05-21T17:02:42","slug":"der-umzug-von-arruba-mashariki-und-rorogoi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/der-umzug-von-arruba-mashariki-und-rorogoi\/","title":{"rendered":"Der Umzug von Arruba, Mashariki und Rorogoi"},"content":{"rendered":"<p>Der Umzug von Arruba, Mashariki und Rorogoi war urspr\u00fcnglich f\u00fcr den 19. November geplant gewesen. Das Einladen verlief an diesem Tag sehr entspannt, und die drei Waisen waren bereits um 4 Uhr abfahrbereit. Dramatisch wurde es aber zwei Stunden nach der Abfahrt. Wegen heftiger Regenf\u00e4lle und unbefestigten Umleitungen auf der Mombasa-Nairobi-Schnellstra\u00dfe blockierte ein umgest\u00fcrzter LKW die Stra\u00dfe v\u00f6llig und hunderte weitere Lastwagen hatten sich schon in einem 20km langen Stau angesammelt. Wir entschieden sofort, den Umzug abzubrechen, da wir nicht riskieren konnten, die Elefanten \u00fcber sehr lange Zeit in dem LKW eingesperrt zu lassen. Also wurden die drei M\u00e4dchen wieder nach Hause zum Waisenhaus chauffiert. Sie schienen von ihrem Ausflug gar nicht verwirrt zu sein und gingen gleich zur 9 Uhr-F\u00fctterung wie gewohnt wieder in den LKW hinein. Sie wurden gleich wieder darin gef\u00fcttert, weil sie ja bei einem sp\u00e4teren Versuch noch einmal w\u00fcrden einsteigen m\u00fcssen. Dieser etwas unwirkliche Morgen schien die Elefanten gar nicht zu beeindrucken, jedenfalls lie\u00dfen sie sich nichts anmerken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><center><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/rK5DAJEKbf8\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/center>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Umzug wurde dann f\u00fcr den 4. Dezember erneut geplant. Die Babys wurden um 3 Uhr geweckt und erhielten Beruhigungsmittel, damit die ganze Aktion ihnen nicht zuviel Stress bereiten w\u00fcrde. Rorogoi ging ohne Probleme in ihr Abteil. Als aber Arruba und Mashariki die Szene wiedererkannten und die vielen Keeper um sie herum und das Licht in den B\u00e4umen sahen, wussten sie sofort, dass etwas Besonderes los war. Sie weigerten sich einzusteigen und knieten sich sogar hin. Ein Gummiband wurde um ihre Vorderbeine gelegt und mit Milch als Lockmittel wurden sie schlie\u00dflich mit vereinten Kr\u00e4ften in den LKW geschoben. Sobald sie drin waren, schienen sie sich damit abgefunden zu haben, tranken ihre Milch mit gro\u00dfem Enthusiasmus und blieben ansonsten ruhig. Dieses Mal brach der Elefantenkonvoi erst etwas versp\u00e4tet um 4:30 Uhr auf die Reise auf.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/129201581048-pic1.jpg\" alt=\"Arruba wird in den LKW gelockt\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/12920158459-pic1.jpg\" alt=\"Die Elefanten werden in den LKW gebracht\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015845-pic3.jpg\" alt=\"Alles bereit zum Aufbruch\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015810-pic2.jpg\" alt=\"Die Waisen fahren nach Tsavo\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015810-pic3.jpg\" alt=\"Rorogoi im Anh\u00e4nger\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015810-pic4.jpg\" alt=\"Rorogoi, Arruba und Mashariki im Anh\u00e4nger\" border=\"0\" \/><\/center>Der Elefanten-Umzugs-LKW kam dank der fr\u00fchen Uhrzeit problemlos durch die normalerweise verstopften Stra\u00dfen Nairobis. An diesem Morgen sch\u00fcttete es gl\u00fccklicherweise nicht so heftig, sonders es gab nur leichten Nieselregen. Bodennebel sorgte au\u00dferdem f\u00fcr k\u00fchles Klima. Im Laufe der Reise wurde es w\u00e4rmer, aber die Bel\u00fcftung in dem speziell angepassten Fahrzeug war gut, und der eingebaute Wassertank stellte sicher, dass die Waisen wenn n\u00f6tig abgek\u00fchlt werden konnten. Trotz der zus\u00e4tzlichen Milchflaschen am Morgen verlangte Mashariki laut nach Gr\u00fcnfutter, sodass der Konvoi zweimal anhielt, um neue Zweige f\u00fcr die hungrigen Waisen zu besorgen. Sie waren die ganze Reise \u00fcber mit Fressen besch\u00e4ftigt, nur Rorogoi war sehr ruhig, wohl aufgrund der Wirkung des Beruhigungsmittels. Arruba gelang es irgendwie, ihr Tor anzuheben, sodass der LKW ein drittes Mal anhalten musste, damit es wieder gesichert werden konnte.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015810-pic6.jpg\" alt=\"Die Landschaft Tsavos\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/129201581657-pic1.jpg\" alt=\"Ein Stopp zum Futtersammeln\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/129201581546-pic1.jpg\" alt=\"Es wird mehr Gr\u00fcnfutter f\u00fcr die Waisen gesammelt\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015816-pic2.jpg\" alt=\"Milchf\u00fctterung im LKW\" border=\"0\" \/><\/center>Um 11 Uhr fuhr der LKW schlie\u00dflich den Anstieg zu den Voi-Stallungen hinauf, und alle Voi-Waisen warteten oben. Sie wussten genau, dass sich an diesem Tag etwas Besonderes abspielen w\u00fcrde. Lesanju und Wasessa n\u00e4herten sich als erste dem Zaun zwischen dem Schlammbad und der Laderampe. Sie stellten voller Vorfreude ihre R\u00fcssel auf, da sie nun wussten, dass neue Babys bei ihnen ankommen w\u00fcrden. Ihre Aufregung war deutlich sichtbar.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/129201582053-pic1.jpg\" alt=\"Die Voi-Waisen sind gespannt, was gleich passieren wird\" border=\"0\" \/><\/center>Mashariki war die Erste, die aus dem Lastwagen kam und trank gleich begierig noch eine Flasche Milch. Die Voi-Keeper \u00f6ffneten die Tore, hinter denen die gro\u00dfen M\u00e4dchen gestanden hatten, und Wasessa und Lesanju eilten sofort zu den Neulingen, um sie zu begr\u00fc\u00dfen. Sie waren so enthusiastisch, dass Mashariki etwas eingesch\u00fcchtert war. Sie war von der Gr\u00f6\u00dfe der anderen Elefanten beeindruckt und rannte erst einmal in die entgegengesetzte Richtung. Die Keeper lockten sie aber schnell zur\u00fcck, und sie wurde von der wartenden Herde umschlossen. Wasessa und Lesanju stationierten sich an den LKW-Toren, um Arruba und Rorogoi zu umarmen, als diese herauskamen. Naipoki sagte kurz Mashariki hallo, doch die kleineren Voi-Waisen mussten bald den gro\u00dfen K\u00fchen Platz machen, damit diese die neuen Babys angemessen willkommen hei\u00dfen konnten. Ihre Liebe und Zuneigung und ihr besch\u00fctzendes Auftreten beruhigte die Babys, und innerhalb k\u00fcrzester Zeit verhielten sie sich, als w\u00e4ren sie schon ihr ganzes Leben in Voi gewesen.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015820-pic2.jpg\" alt=\"Bereit zum Ausladen\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015820-pic3.jpg\" alt=\"Mashariki kommt heraus\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015820-pic4.jpg\" alt=\"Mashariki folgt der Milchflasche neben Wasessa und Lempaute\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015820-pic5.jpg\" alt=\"Wasessa und Mashariki\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015820-pic6.jpg\" alt=\"Arruba bekommt nach der Ankunft eine Flasche Milch\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/129201582732-pic1.jpg\" alt=\"Lesanju und Arruba\" border=\"0\" \/><\/center>Alle drei Neulinge stammen aus dem s\u00fcdlichen Tsavo-East Nationalpark, und sie m\u00fcssen sich an diesen Ort irgendwie als ihre Heimat erinnern. Die Ger\u00fcche, das Futter und die weite Landschaft kam ihnen m\u00f6glicherweise bekannt vor, denn sie waren sehr schnell erstaunlich zufrieden hier. Interessanterweise waren es gerade ihre alten Waisenhaus-Freunde Tundani, Nelion und Lentili, die ihnen am unfreundlichsten gesonnen waren. Vielleicht waren sie etwas eifers\u00fcchtig auf die viele Aufmerksamkeit, die den Neuank\u00f6mmlingen zuteil wurde. Erst nach einer Stunde kamen sie heran, um ihre alten Freunde zu begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Keeper lie\u00dfen den Elefanten eine Weile Zeit sich kennenzulernen, bevor sie die Neulinge zum Wasserloch riefen. Arruba und Mashariki war es sichtlich warm, denn Tsavo ist deutlich hei\u00dfer als Nairobi. Sie k\u00fchlten sich begeistert am Wasser ab. Mashariki kletterte tats\u00e4chlich ins Wasserloch und Lesanju folgte ihr, um ihr Gesellschaft zu leisten. Bei der ganzen Aufregung versuchte Taveta, Arruba zu besteigen, doch die Keeper griffen ein und unterbanden den Versuch. Inzwischen war Rorogoi von allen anderen gro\u00dfen und kleinen Waisen umgeben. Es dauerte nicht lange, bis sie alle im Wasserloch waren und es schwierig wurde, die Neulinge von den angestammten Bewohnern zu unterscheiden. Nach einer Weile sammelten die Keeper ihre Sch\u00fctzlinge zusammen. Arruba und Mashariki antworteten sofort, und die Anderen folgten ihnen. Arruba und Mashariki f\u00fchrten dann gleich die Gruppe das erste Mal in den Busch. Rorogoi blieb zuerst zur\u00fcck, bemerkte aber schnell, dass ihre Waisenhaus-Freunde weg waren und lief ihnen eilig hinterher. Drau\u00dfen im Busch unterhielten sich Tundani, Lentili und Nelion mit ihnen, w\u00e4hrend Sinya die Rolle des Babysitters \u00fcbernahm.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015827-pic3.jpg\" alt=\"Layoni, Kivuko und Panda begr\u00fc\u00dfen Rorogoi in ihrer Mitte\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/129201583843-pic1.jpg\" alt=\"Kivuko, Mashariki, Arruba und Araba\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1210201513726-pic1.jpg\" alt=\"Rorogoi, Arruba, Araba und Mashariki\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015827-pic4.jpg\" alt=\"Eine gro\u00dfe Herde\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015838-pic4.jpg\" alt=\"Rorogoi, Arruba und Mashariki saufen an den Stallungen\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015838-pic2.jpg\" alt=\"Arruba, Mashariki und Lempaute\" border=\"0\" \/><\/center>Als es gegen 17 Uhr Zeit war, zu den Stallungen zur\u00fcckzukehren, wurden Arruba, Rorogoi und Mashariki zuerst zur\u00fcckgebracht. Sie schlangen ihre Milch hinunter und gingen dann zum Wasserloch, um sich noch einmal abzuk\u00fchlen. Als die Anderen ankamen, waren die Neulinge deutlich als die nassesten aller Waisen zu erkennen. Rorogoi legte ihre Sch\u00fcchternheit ab und war schnell wieder genauso frech wie im Waisenhaus; sie griff durch den Elektrozaun und versuchte, eine Extra-Flasche Milch zu stehlen. Sie versuchte sogar Panda wegzuschieben, um ihren Anteil abzubekommen.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015838-pic5.jpg\" alt=\"Anstehen am Gehege\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015838-pic6.jpg\" alt=\"Rorogoi und Arruba fressen in ihrem neuen Gehege\" border=\"0\" \/><\/center>Als die Milchf\u00fctterung vorbei war, f\u00fchrten die Keeper die Waisen zu den Gehegen. Arruba und Mashariki folgten Lentili, Tundani und Ndoria zum Gehege der j\u00fcngeren Waisen. Wasessa, Lesanju und die anderen gro\u00dfen Waisen versuchten, ihnen zu folgten, doch die Keeper hielten sie zur\u00fcck. Rorogoi fand sich aber mitten zwischen den Gro\u00dfen wieder und ging mit Wasessa, Sinya und Lesanju in ihr Gehege; das bleibt nachts offen, damit sie kommen und gehen k\u00f6nnen, wie sie m\u00f6chten. Als Rorogoi aber die Keeper rufen h\u00f6rte, machte sie kehrt und schloss sich den Kleinen an. Arruba und Mashariki waren inzwischen schon wie Zuhause im Gehege bei ihrer neuen Herde. Zuerst schien Rorogoi nicht so richtig hineinzupassen, doch wir merkten bald, dass sie nur die verschiedenen Futterhaufen untersuchte, um zu sehen, ob etwas zum stibitzen dabei war! Nachdem sie sich ein paar leckere Zweige ausgesucht hatte, kehrte sie zu ihren Freunden zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Die Waisen schliefen in der Nacht gut und schrien auch nicht in ihrem neuen Gehege, das sie sich mit den anderen teilen. Lesanjus Herde blieb in ihrem offenen Gehege, denn sie wollten die jungen Neulinge im Auge behalten. Bei Sonnenaufgang warteten die jungen Waisen geduldig an den Toren der Gehege auf ihre Milch. Sie wussten sofort, wo sie hingehen mussten, als die Tore ge\u00f6ffnet wurden. Dort schlossen sich ihnen bald die etwas \u00e4lteren und schlie\u00dflich auch die gro\u00dfen Waisen an. Als Lesanjus Herde zum Wasserloch herunterkam, machten die j\u00fcngeren Waisen ihnen Platz. Arruba, Mashariki und Rorogoi gaben den Weg in den benachbarten Busch vor und fingen gleich neben Sinya zu grasen an. Die anderen Waisen machten mit und niemand hatte es eilig, woanders hinzukommen. Als die Herde den Mazinga-Berg hinaufstieg, schienen die Neulinge wie Zuhause zu sein. Sie bewegten sich in dem felsigen Gebiet problemlos und genossen die neue Aussicht, die Ger\u00fcche und das Futter, das sie fanden.<\/p>\n<p>Wir freuen uns darauf, ihren weiteren Fortschritt beobachten zu d\u00fcrfen und sind gespannt, wie sich diese Mini-Leitk\u00fche des Waisenhauses in die Voi-Herde integrieren, wo sie nun die Kleinsten sind. Das wird sicher eine Umstellung f\u00fcr sie werden, besonders f\u00fcr Arruba, doch auch sie wird ihren Weg zur\u00fcck in die Wildnis mit Freuden gehen. Diese Reise wird noch einige Jahre dauern, und wir werden sie dabei wachsam begleiten. Die ersten Schritte sind getan, und die Neuank\u00f6mmlinge sehen schon richtig gl\u00fccklich in ihrem neuen Zuhause aus. Sie sind von einer sehr liebevollen Adoptivfamilie umgeben und werden, wie viele unserer Ex-Waisen, eines Tages wissen, was es bedeutet, eine eigenen Familie zu haben, mit eigenen, in der freien Wildnis geborenen Babys.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015838-pic3.jpg\" alt=\"Rorogoi spielt im Staub\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/Updates_files\/1292015903-pic1.jpg\" alt=\"Rorogoi, Mashariki und Arruba\" border=\"0\" \/><\/center><em>(\u00fcbersetzt aus dem <a href=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/updates\/updates.asp?ID=880\">englischen Original<\/a>)<\/em><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/der-umzug-von-arruba-mashariki-und-rorogoi\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Umzug von Arruba, Mashariki und Rorogoi war urspr\u00fcnglich f\u00fcr den 19. 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