{"id":7391,"date":"2015-12-31T10:06:08","date_gmt":"2015-12-31T09:06:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=7391"},"modified":"2016-03-15T18:31:26","modified_gmt":"2016-03-15T17:31:26","slug":"jahresrueckblick-fuer-die-elefanten-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/jahresrueckblick-fuer-die-elefanten-2015\/","title":{"rendered":"Jahresr\u00fcckblick f\u00fcr die Elefanten 2015"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend des Jahres, im Wust der zahlreichen einzelnen Nachrichten, wird es uns gar nicht so bewusst, was sich alles im Lauf eines einzelnen Jahres tun kann. Deshalb nachfolgend eine Zusammenfassung der Dinge, die im Laufe des Jahres 2015 pro und kontra Elefanten bzw. Elfenbeinhandel geschehen sind:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2015\/12\/DSC00285_var_kl_mSchr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-7392 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2015\/12\/DSC00285_var_kl_mSchr.jpg\" alt=\"DSC00285_var_kl_mSchr\" width=\"600\" height=\"411\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2015\/12\/DSC00285_var_kl_mSchr.jpg 800w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2015\/12\/DSC00285_var_kl_mSchr-300x206.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2015\/12\/DSC00285_var_kl_mSchr-200x137.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2015\/12\/DSC00285_var_kl_mSchr.jpg\"><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wilderei\/Elefantenzahlen:<\/strong><\/p>\n<p>Nachrichten \u00fcber gro\u00dfe Zahlen von gewilderten Elefanten kamen u.a. aus <strong>Benin<\/strong>, <strong>DR Kongo<\/strong> und aus <strong>Kamerun<\/strong> (Waldelefanten!). Auch im <strong>s\u00fcdlichen Afrika<\/strong>, z.B. Namibia ist die Wilderei inzwischen stark angestiegen, und sogar im s\u00fcdafrikanischen Kr\u00fcger-Park hat die Elefantenwilderei wieder begonnen. In <strong>Mali<\/strong> wurden 20 % von Malis gesamter Elefantenpopulation abgeschlachtet. Es handelt sich dort um die seltenen W\u00fcstenelefanten. Aus <strong>Simbabwe<\/strong> kamen immer wieder Horrornachrichten \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Zahlen von vergifteten Elefanten.<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch \u00fcber <strong>Mosambique<\/strong> las man Schlimmes: 10.000 Elefanten, die fast die H\u00e4lfte der gesamten Elefantenpopulation des Landes ausmachen, wurden innerhalb der letzten 5 Jahre gewildert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die katastrophalsten Neuigkeiten \u00fcber Wilderei kamen in diesem Jahr jedoch aus <strong>Tansania<\/strong>, wo Z\u00e4hlungen ergaben, dass das Land in den letzten 5 Jahren 60 % (d.h. 65.000 Elefanten) seiner Gesamtpopulation verloren hat. In den vergangenen 10 Jahren wurden in Tansania insgesamt 100.000 Elefanten get\u00f6tet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus <strong>Kenia<\/strong> wurde, als positive Abweichung, ein erheblicher R\u00fcckgang der Wilderei in diesem Jahr gemeldet. Und f\u00fcr <strong>Botswana, Gabun, Namibia<\/strong> und <strong>Uganda<\/strong> ergab die Gro\u00dfe Elefantenz\u00e4hlung sogar jeweils einen Anstieg der Elefantenzahlen seit den letzten Erhebungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Konferenzen:<\/strong><\/p>\n<p>Es gab diverse Konferenzen weltweit zum Thema Elefantenwilderei und illegalem Elfenbeinhandel: Ein Gipfeltreffen hierzu gab es in Kasane\/Botswana, und die erste Pan-Afrikanische Konferenz wurde in Brazzaville\/Kongo abgehalten. Die African Elephant Coalition forderte bei einer Konferenz in Cotonou\/Benin ein l\u00fcckenloses Elfenbeinhandelsverbot und die Zerst\u00f6rung aller Elfenbeinvorr\u00e4te, was Hoffnungen macht auf einen entsprechenden Antrag bei der Artenschutzkonferenz CoP17, die Ende September 2016 in Johannesburg stattfinden wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Elfenbeinzerst\u00f6rungen:<\/strong><\/p>\n<p>In der Tat gab es dieses Jahr Elfenbeinzerst\u00f6rungen in Kenia, \u00c4thiopien, Kongo\/Brazzaville, UAE, USA, Mosambique, China, Thailand.<\/p>\n<p>Malawi k\u00fcndigte an, seinen Elfenbeinvorrat zu zerst\u00f6ren, verschob die Aktion aber kurz nach Bekanntgabe. Kenia hat versprochen, den restlichen Elfenbeinvorrat im kommenden Jahr zu verbrennen. Auch Sri Lanka hat eine Zerst\u00f6rung von 5.000 Sto\u00dfz\u00e4hnen f\u00fcr Januar 2016 angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Gegenteiliges gab es jedoch auch: Botswana best\u00e4tigte zwar, sein Elfenbeinlager nicht zu verkaufen, zerst\u00f6rt es jedoch nicht. Und Tansania hat beschlossen, seine riesigen Elfenbeinvorr\u00e4te nicht zu zerst\u00f6ren, sondern unter Hochsicherheitsbedingungen einzulagern.<\/p>\n<p>Der Sinn von Elfenbeinzerst\u00f6rungen ist nicht nur, ein Zeichen zu setzen, dass lebende Elefanten wertvoller sind als Elfenbein, sondern, das Material jeglichem k\u00fcnftigen Handel auf immer zu entziehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schmuggelfunde:<\/strong><\/p>\n<p>Die vielen Schmuggelfunde \u00fcberraschen unter all diesen Umst\u00e4nden nicht: U.a. in Uganda, Hongkong, China, UK, Frankreich und in der Schweiz wurde geschmuggeltes Elfenbein entdeckt. Besonders viele und gro\u00dfe Funde wurden in Singapur und Vietnam gemacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>L\u00e4nder:<\/strong><\/p>\n<p>In verschiedenen L\u00e4ndern wurden Anstrengungen zur Bek\u00e4mpfung des illegalen Elfenbeinhandels gemacht: In der <strong>EU<\/strong> belegt nun ein Bericht, dass die EU eine bedeutende Drehscheibe und auch eins der Hauptziele f\u00fcr illegale Wildtierprodukte ist. &#8222;Larger Than Elephants&#8220; hei\u00dft ein neuer 10-Jahresplan der EU f\u00fcr den Schutz der Wildtiere Afrikas. Ein neues EU-Gesetz zur strengeren Kontrolle von Jagdtroph\u00e4en-Importen wurde in Kraft gesetzt. Auch wurde der Import von Jagdtroph\u00e4en aus Tansania und Mosambique nach Bekanntwerden der katastrophalen Wildereizahlen generell verboten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus <strong>Thailand<\/strong> h\u00f6rte man, dass ab Januar jedes Elfenbeinst\u00fcck von den Besitzern registriert werden musste. Erlaubt ist dort n\u00e4mlich eigentlich nur der Handel mit Elfenbein der Elefanten des eigenen Landes. Mit der Zerst\u00f6rung von 2 Tonnen Elfenbein gab Thailand ein weiteres Zeichen f\u00fcr seine Verpflichtung gegen\u00fcber dem Schutz von Elefanten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den <strong>USA<\/strong> gab es ebenfalls viel Bewegung: Nach New York und New Jersey wurde Kalifornien der dritte US-Staat mit einem l\u00fcckenlosen Elfenbeinhandelsverbot. Entsprechende Gesetzesvorlagen gab es auch in mehreren anderen Staaten. In Washington und Oregon wurden diese jedoch abgelehnt. Schlie\u00dflich haben die USA als zweitgr\u00f6\u00dfter Elfenbeinmarkt der Welt jedoch angek\u00fcndigt, den Handel in ihrem Land zu beenden, und zwar gemeinsam mit China, dem gr\u00f6\u00dften Elfenbeinmarkt der Welt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Denn, als gr\u00f6\u00dfte positive \u00dcberraschung, kam nun auch endlich Leben in die verh\u00e4rtete Haltung der gr\u00f6\u00dften Elfenbeinkonsumenten der Welt: <strong>China<\/strong> und <strong>Hongkong<\/strong>.<\/p>\n<p>Chinesische Politiker, auch in Honkong, forderten ein nationales Handelsverbot, und von Offiziellen in Hongkong kam erstmals die Meldung, dass man ein Ende des Elfenbeinhandels erw\u00e4gt. Der chinesische Umweltminister k\u00fcndigte sogar den schrittweisen Abbau der heimischen Elfenbeinindustrie an! Experten arbeiten nun an einem solchen Handelsverbot, das allerdings fr\u00fchestens 2017 in Kraft treten k\u00f6nnte. Weitere positive Zeichen kamen aus China mit der Meldung, dass die Nachfrage nach Elfenbein in diesem Jahr leicht gesunken sei und dass der Elfenbeinpreis sich in den letzten 18 Monaten halbiert h\u00e4tte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ebenso willkommen war die offizielle Aussprache des <strong>Papstes<\/strong> Franziskus gegen die Wilderei und den illegalen Handel mit Wildtierprodukten w\u00e4hrend seines Aufenthalts in Kenia.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Simbabwe<\/strong> machte 2015 besonders viele negative Schlagzeilen: Neben den vielen Elefantenvergiftungen, der umstrittenen Jagd auf Cecil den L\u00f6wen, die weltweite Emp\u00f6rung hervorrief und der T\u00f6tung des gr\u00f6\u00dften Elefanten seit 30 Jahren durch einen deutschen J\u00e4ger exportierte das Land auch noch 24 junge Elefanten, die aus der Wildnis gefangen worden waren, nach China f\u00fcr die Verwendung in Zoos.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch <strong>Swasiland<\/strong> sorgte f\u00fcr einen internationalen Aufschrei mit dem Gesuch, 18 wilde Elefanten an Zoos in den USA zu verkaufen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es gab aber auch positive Nachrichten: Mehrere <strong>Fluglinien<\/strong> k\u00fcndigten an, keine Jagdtroph\u00e4en mehr zu transportieren, und einige <strong>Logistik<\/strong>-Firmen beschlossen, im Kampf gegen den illegalen Handel mit Wildtieren zu kooperieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im <strong>S\u00fcdsudan<\/strong> wurden in Kamerafallen erste Waldelefanten in diesem Teil Afrikas entdeckt, und in Kenia wurden im <strong>Amu Ranch<\/strong> Distrikt die ersten Spuren von Elefanten gesichtet, die nach einer langen Zeit der Verw\u00fcstung wieder hierher zur\u00fcckkehrten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tansania<\/strong>, das Land, aus dem die schlimmsten Nachrichten f\u00fcr Elefanten gekommen waren, hat nun eine neue Regierung und macht jetzt Schlagzeilen, die besser klingen: 2 gro\u00dfe Elfenbeinh\u00e4ndler (genannt der &#8222;Teufel&#8220; und die &#8222;Elfenbeink\u00f6nigin&#8220;) wurden gefasst, was ein gro\u00dfer Schlag gegen die weitverzweigten Elfenbeinbanden des Landes ist. Weitere Elfenbeinh\u00e4ndler wurden zu hohen Strafen verurteilt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Oktober gab es den inzwischen \u00fcblichen <strong>internationalen Marsch<\/strong> f\u00fcr Elefanten und Nash\u00f6rner. Ca. 140 St\u00e4dte waren beteiligt &#8211; so viele wie nie zuvor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Man kann davon ausgehen, dass die weltweiten Aktionen, die Demonstrationen, die Presseberichte und weitere \u00f6ffentliche Aktionen zur positiven Bewegung in &#8222;Sachen Elefant&#8220; erheblich beigetragen haben. Auch die <strong>\u00f6ffentlichen Briefe<\/strong>, jeweils von sehr vielen NROs unterschrieben, gerichtet an die EU-Minister, an die Regierungen von China, Hongkong und Japan, d\u00fcrften einige Wirkung gezeigt haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Neben den Katastrophenberichten gibt es also auch vieles, wof\u00fcr wir dankbar sein m\u00fcssen. Jedoch ist das Erreichte bei weitem nicht genug, um die Elefanten vor der Ausrottung zu bewahren. Wir m\u00fcssen weiter Druck auf unsere Regierungen aus\u00fcben, damit endlich dauerhafte Gesetze geschaffen werden, die das \u00dcberleben der Grauen Riesen garantieren!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Verein &#8222;<strong>Rettet die Elefanten Afrikas e.V<\/strong>.&#8220; hat w\u00e4hrend dieses Jahres mehrere Demonstrationen f\u00fcr Elefanten organisiert, welche mit dem Weltelefantentag in M\u00fcnchen ihren H\u00f6hepunkt fanden. Er hat sich an den Unterschriften der Offenen Briefe beteiligt und mit der Bildung der REA-Regionalgruppen einen ersten Versuch gestartet, mehr Menschen in Aktionen f\u00fcr die Dickh\u00e4uter zu involvieren. Projektunterst\u00fctzung vor Ort in Afrika gab es u.a. in Kenia, wo REA das Elefantenwaisenhaus des David Sheldrick Wildlife Trusts bei all seinen Aktionen unterst\u00fctzt, inklusive der Bewahrung von Land f\u00fcr Wildtiere und der Erhaltung des lebensrettenden Zaunes in Ithumba. Wie schon seit mehreren Jahren \u00fcblich, unterst\u00fctzte unser Verein auch den Amboseli Trust for Elephants, wo Cynthia Moss das langj\u00e4hrigste Elefantenforschungsprojekt der Welt leitet, und die Organisation Save the Elephants von Ian-Douglas Hamilton mit seinen vielen guten Projekten in Samburu und dar\u00fcber hinaus. Unser Projekt in Malawi bekam dieses Jahr besonders intensive Unterst\u00fctzung mit der Spende eines neuen Fahrzeugs f\u00fcr die Organisation vor Ort und der Bezahlung von noch mehr Scouts, die das Schutzgebiet patrouillieren.<\/p>\n<p>Unsere Petition mit der Forderung nach einem ausnahmslosen Elfenbeinhandelsverbot lief \u00fcber das Jahr hinweg sehr gut, ben\u00f6tigt jedoch noch viel mehr Unterschriften! Sie k\u00f6nnen mithelfen, wenn Sie mit dem Formular, das Sie auf unserer Webseite herunterladen k\u00f6nnen, in Ihrem Bekanntenkreis auf Unterschriftenjagd gehen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung! Wir machen weiter mit unserer Arbeit f\u00fcr die Elefanten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachrichten \u00fcber Elefanten k\u00f6nnen Sie immer auch hier nachlesen:<\/p>\n<p><a title=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?page_id=5056\" href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?page_id=5056\" target=\"_blank\"><em>http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?page_id=5056<\/em><\/a><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/jahresrueckblick-fuer-die-elefanten-2015\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend des Jahres, im Wust der zahlreichen einzelnen Nachrichten, wird es uns gar nicht so bewusst, was sich alles im Lauf eines einzelnen Jahres tun kann. Deshalb nachfolgend eine Zusammenfassung der Dinge, die im Laufe des Jahres 2015 pro und kontra Elefanten bzw. Elfenbeinhandel geschehen sind: &nbsp; &nbsp; Wilderei\/Elefantenzahlen: Nachrichten \u00fcber gro\u00dfe Zahlen von gewilderten &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/jahresrueckblick-fuer-die-elefanten-2015\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eJahresr\u00fcckblick f\u00fcr die Elefanten 2015\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7392,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[33],"tags":[],"class_list":["post-7391","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artenschutz"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7391","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7391"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7391\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7395,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7391\/revisions\/7395"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7391"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7391"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7391"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}