{"id":7765,"date":"2016-06-07T12:53:19","date_gmt":"2016-06-07T11:53:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=7765"},"modified":"2016-06-07T12:53:19","modified_gmt":"2016-06-07T11:53:19","slug":"voi-april-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/voi-april-2016\/","title":{"rendered":"Voi April 2016"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 1. April 2016<\/strong><br \/>\nEs war ein herrlicher Morgen. Die Ex-Waisen aus Emilys Herde kamen mit Lesanjus Herde fr\u00fch am Morgen zu den Stallungen, und sie verpassten die milchabh\u00e4ngigen Waisen nur um wenige Minuten. Lesanju und ihre Freunde blieben ein wenig abseits von der Haupt-Herde und warteten geduldig, bis die \u00e4lteren Elefanten an der Tr\u00e4nke genug gesoffen hatten, ehe auch sie sich zum Saufen versammelten. Morani, der darauf wartete, dass die K\u00fche genug gesoffen hatten, schloss sich Lesanjus Herde an der Tr\u00e4nke an. Nachdem er gesoffen hatte, kletterte er sogar in die Tr\u00e4nke hinein, um sich besser abk\u00fchlen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Ex-Waisen und Lesanjus Gruppe brachen dann wieder auf und gingen Richtung Osten. Sie trafen aber nicht mehr auf die Waisen, die zum Grasen weiter nach Norden gelaufen waren. Panda graste den ganzen Tag in der N\u00e4he von Bada. Die Waisen besuchten mittags das mittlere Wasserloch, badeten aber nur sehr kurz und gingen dann wieder, um den Rest des Tages zu grasen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201633923-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Emilys Herde s\u00e4uft an der Tr\u00e4nke<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 2. April 2016<\/strong><br \/>\nDer Morgen verlief gut, und die Waisen kamen aus den Gehegen zu ihren Milchflaschen gerannt, ehe sie dazu \u00fcbergingen, Kopra zu fr\u00fchst\u00fccken. Sie brachen dann unter der F\u00fchrung von Kihari und Naipoki von den Stallungen auf. Sie lie\u00dfen sich am Mazinga-Berg auf halber H\u00f6he nieder und grasten dort bis mittags. Dann kamen sie wieder zu den Stallungen zur\u00fcck, um dort Wasser zu saufen und ihre Milch zu bekommen. Dort waren, im Rahmen der DSWT-\u00c3\u2013ffentlichkeitsarbeit, ein paar Schulkinder zu Besuch. Als die Waisen ankamen, waren die Sch\u00fcler sehr aufgeregt, sie zu ihren Milchflaschen rennen zu sehen. Nelion kratzte sich an einem Felsen, was die Schulkinder auch sehr beeindruckte, und Ishaq-B legte sich in ihrer typischen Art auf den Boden, w\u00e4hrend Mudanda sich auf sie legte. Die Kinder lachten vor Freude.<br \/>\nLesanju, Lempaute, Sinya, Taveta und Dabassa trafen heute kurz an den Stallungen auf die Waisen, ehe diese am Nachmittag zum Grasen aufbrachen. Lesanjus Herde kam dann am Abend mit ihnen zu den Stallungen zur\u00fcck und brach nach 20 Uhr wieder auf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201634259-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Araba grast im Busch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 3. April 2016<\/strong><br \/>\nAm Morgen kamen die Waisen bei segensreichen Regenschauern, die der Gegend viel dringend ben\u00f6tigtes Wasser brachten, aus ihren Stallungen. Sie leerten schnell ihre Flaschen und brachen ohne viel zu spielen zu den Weidegr\u00fcnden auf. Es regnete heftig, doch der Schauer dauerte nicht lange an; insgesamt war am Ende 10mm Niederschlag gefallen. W\u00e4hrend es noch regnete, donnerte es laut, und die Ger\u00e4usche wurden vom nahegelegenen Mazinga-Berg noch verst\u00e4rkt. Einige der Waisen rannten daraufhin panisch vom Rest der Herde weg; Lentili, Arruba, Suswa, Nelion, Mashariki, Panda, Rorogoi, Tundani, Ishaq-B, Bada und Kihari verirrten sich vor Angst und Verwirrung weit nach Norden. Die Keeper mussten mit dem Pickup durch den Busch fahren, um die Waisen zu suchen, aber sie fanden sie nicht. Nach zwei Stunden holten sie sich die Hilfe des DSWT-Flugzeugs aus dem Kaluku-Hauptquartier, um die Waisen aus der Luft aufzusp\u00fcren. Es gelang ihnen, die Babys weit n\u00f6rdlich des Mazinga-Bergs im dichten Geb\u00fcsch zu sichten. Die Keeper fuhren mit dem Pickup zu ihnen und brachten sie zu ihren acht Freunden in Kenias und Ndiis Herde zur\u00fcck, die am Fu\u00df des Berges weitergegrast hatten. Tundani und Nelion hatten dann noch ein tolles Kr\u00e4ftemessen mit Kopfsto\u00dfwettbewerb.<br \/>\nDer Rest des Tages verlief ohne besondere Vorkommnisse, und die Waisen grasten ungest\u00f6rt. Tundani genoss es, sie am Abend zur\u00fcck zu den Stallungen zu f\u00fchren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201635426-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ishaq-B grast<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 4. April 2016<\/strong><br \/>\nDer Morgen begann ganz nach Plan, und die Waisen brachen zum Grasen auf, nachdem sie gefr\u00fchst\u00fcckt und gespielt hatten. Kenia, Panda und Lentili organisierten das Grasen, das dank ihrer F\u00fchrungsqualit\u00e4ten vorbildlich verlief. Dichte Wolken kamen heran und verdeckten die Sonne, und w\u00e4hrend die Waisen noch grasten, wurde es recht frisch. Bald wurde es Nachmittag, doch die Waisen wollten nicht so recht zum Wasserloch gehen. Die Milch wurden zu denen gebracht, die noch im Busch grasten.<br \/>\nAm Abend kam Nelion pl\u00f6tzlich auf die Idee, zum Grasen auf den Mazinga-Berg zu klettern. Er ging voraus und versuchte, Naipoki zum Mitkommen zu \u00fcberreden. Sie wusste aber, wie sp\u00e4t es schon war, und wollte kurz vor dem Heimweg nicht mehr auf den Berg hinauf gehen.<br \/>\nAm Abend kamen Lempaute, Sinya und Dabassa ohne die anderen Elefanten aus Lesanjus Herde zu den Stallungen, um Wasser zu saufen. Die drei blieben eine Weile und grasten in der N\u00e4he. Gegen Mitternacht gingen sie wieder in den Hauptteil des Parks hinunter; wir vermuten, dass ihre Freunde dort grasten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5920164337-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ndoria genie\u00dft leckeres gr\u00fcnes Gras<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 5. April 2016<\/strong><br \/>\nDer Tag startete gut, als die Waisen sich f\u00fcr ihre Milchflaschen versammelten, ehe sie etwas s\u00fc\u00dfes Kopra fra\u00dfen. Es wurde etwas gespielt und Paviane verjagt, die den Berg herunterkamen, um das Kopra zu stehlen. Die Paviane quetschten sich unter dem Zaun durch, sodass die Elefanten nicht mehr an sie heran kamen. Sie blieben aber am Zaun stehen, um die Paviane am Zur\u00fcckkehren zu hindern. Die Affen gingen dann zum unteren KWS-Camp, anstatt in die Falle der Elefanten zu tappen. Die Waisen brachen schlie\u00dflich zum Grasen auf. Sie verteilten sich weitl\u00e4ufig und fra\u00dfen soviel von der Vegetation, wie sie konnten.<br \/>\nSp\u00e4ter am Tag kam eine wilde Elefantenherde an den Waisen vorbei. Panda ging hin\u00fcber und wollte ihnen ein wenig Gesellschaft leisten, kam aber zu ihrer Gruppe zur\u00fcck, als sie bemerkte, dass keiner der anderen Waisen mitkam. Die Waisen gingen dann zum mittleren Wasserloch und hatten viel Spa\u00df beim Schlammbad, bevor sie weitergrasten. Der Rest des Tages bestand aus Grasen, das ganz nach Plan verlief, und Mashariki f\u00fchrte die Waisen am Abend zu den Stallungen zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5920164854-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Mudanda grast<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 6. April 2016<\/strong><br \/>\nDie Waisen grasten heute fr\u00f6hlich von dem \u00fcppigen, gr\u00fcnen Gras. Am Mittag besuchten sie das mittlere Wasserloch, wo sie sich ausgiebig beim Schlammbad vergn\u00fcgten, nachdem sie ihre Milch bekommen hatten. Ndoria blieb zur\u00fcck, als die Waisen wieder zum Grasen gingen. Kihari kam aber noch einmal wieder, um sie abzuholen und ihr den Rest des Tages Gesellschaft zu leisten. Mudanda traf auf einen gro\u00dfen Waran, w\u00e4hrend sie graste. Sie bekam es mit der Angst zu tun und rannte davon, doch Kenia versicherte ihr, dass alles in Ordnung war. Sie schlugen eine andere Richtung ein und grasten die restlichen Stunden des Tages weit entfernt von dem gro\u00dfen Reptil.<br \/>\nEin einzelner wilder Elefantenbulle kam um 11 Uhr zum Saufen zu den Stallungen. Er soff Wassser und blieb zehn Minuten, bevor er grasend in den Hauptteil des Parks davonging. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter kam Emilys Herde herangeeilt. Sie waren alle sehr durstig und machten sich \u00fcber das Wasser in der Tr\u00e4nke her. Danach war es Zeit f\u00fcr Spiele; Emma spielte sehr sch\u00f6n mit Mzima in der N\u00e4he der Felsen, und Eve spielte mit dem kleinen Inca. Mzima war der einzige aus Lesanjus Gruppe, der heute dabei war, und es blieb unklar, wo der Rest geblieben war. Sweet Sally sprang mit den Vorderbeinen in die Tr\u00e4nke; Safi versuchte, es ihr nachzumachen, doch er war viel zu klein daf\u00fcr! Morani ruhte seinen gro\u00dfen R\u00fcssel auf Safis R\u00fccken aus, bevor Safi sich unter dem Bauch seiner Mutter hindurchschlich, um sich Mzima und Emma beim Kratzen an den Felsen anzuschlie\u00dfen. Sie brachen dann wieder von den Stallungen auf, ohne noch einmal auf die abh\u00e4ngigen Waisen zu treffen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201642423-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Kihari holt Ndoria zum Grasen ab<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 7. April 2016<\/strong><br \/>\nNdii und Lentili f\u00fchrten die Waisen am Morgen an, als sie die Stallungen verlie\u00dfen. Kurz nach ihrem Aufbruch traten um 7:30 Lesanju, Taveta und Kivuko auf und verpassten die Waisen nur knapp. Die drei soffen Wasser aus der Tr\u00e4nke an den Stallungen, bevor sie die Reste des Kopras fra\u00dfen. Sie machten sich dann zu ihren \u00fcblichen Weidegr\u00fcnden auf.<br \/>\nDie Waisen verbrachten einen gro\u00dfartigen Vormittag im Busch, grasten und besuchten mittags das mittlere Wasserloch. Es war recht k\u00fchl, sodass nur Bada ein Bad nahm. Ndoria ging zu ihm und gratulierte ihm zu seiner tollen Schlammbadleistung. Panda, Ishaq-B, Embu, Rorogoi und Mashariki standen alle am Ufer und feuerten ihn an. Lentili und Kenia kratzten sich wunderbar an einem Baumstamm. Ndii kam sp\u00e4ter hinzu, um Panda von ihrer Kratzstelle zu vertreiben. Panda war noch nicht fertig und kam zur\u00fcck, nachdem Ndii genug hatte. Kihari suchte sich einen anderen Baum aus und kratzte sich dort, ohne gest\u00f6rt zu werden. Die Waisen kehrten dann um 15:30 Uhr zum mittleren Wasserloch zur\u00fcck, um ein zweites Schlammbad zu nehmen. Dabei genoss Arruba ein Bad in der Mitte des Wasserlochs, wo es sch\u00f6n voll war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201643146-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Taveta und Kivuko fressen etwas Kopra<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 8. April 2016<\/strong><br \/>\nEs war ein wunderbarer Nachmittag; Emilys Herde besuchte gegen 11:50 Uhr die Stallungen, um aus der Tr\u00e4nke zu saufen. Heute begleiteten sie zwei junge wilde Bullen, von denen einer sehr an Seraa interessiert war. Laikipia war auch dabei und machte Seraa den Hof. Es sieht so aus, als w\u00fcrde sie bald ihre fruchtbare Phase erreichen. Der andere wilde Bulle k\u00fcmmerte sich um klein Eden und Emma und umr\u00fcsselte sie, als w\u00e4ren sie seine eigenen Babys. Zehn Minuten sp\u00e4ter kam Lesanjus Gruppe hinzu. Safi dr\u00e4ngelte sich nach vorn und begr\u00fc\u00dfte sie in der Ex-Waisen-Herde. Lesanju, Lempaute, Sinya, Taveta und Dabassa hielten sich aber zur\u00fcck, viel mit den Ex-Waisen zu interagieren, nur Mzima mischte sich unter sie. Ella spielte sch\u00f6n mit dem kleinen Inca an dem Felsen bei der Tr\u00e4nke. Lesanju und Dabassa entf\u00fchrten Emma und Eden von dem wilden Bullen, der gerade damit besch\u00e4ftigt war, Wasser zu saufen. Inca war mutig und nuckelte an Sweet Sally, ohne dass Safi es bemerkte. Er bekam etwas Milch, die er sehr genoss. Lesanju, Sinya und Lempaute sammelten dann ihre Gruppe zusammen und schlichen sich von den Ex-Waisen davon. Sweet Sally bemerkte sie aber und folgte ihnen zu den Weidegr\u00fcnden, mit den anderen Ex-Waisen im Schlepptau.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201643850-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Eve steht in der Tr\u00e4nke<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 9. April 2016<\/strong><br \/>\nEs war ein netter Morgen. Die Waisen tranken ihre Milchflaschen und fr\u00fchst\u00fcckten ein wenig Kopra, bevor sie zu den Weidegr\u00fcnden aufbrachen. Sie grasten in einer Reihe, und Kenia k\u00fcmmerte sich die meiste Zeit um ihr Adoptivbaby Araba. Ndoria wurde eifers\u00fcchtig auf Araba, konnte aber nichts tun. Wenn sie versuchte, Araba zu \u00e4rgern, etwa in den Schwanz zu bei\u00dfen, w\u00e4re Kenia zur Stelle gewesen. Ihr blieb schlie\u00dflich nichts anderes, als auf der eigenen R\u00fcsselspitze herumzukauen, w\u00e4hrend sie Araba mit ihrer geliebten Kenia beobachtete. Die Waisen folgten ihrem \u00fcblichen Tagesablauf und gingen zum mittleren Wasserloch. Danach blieben sie den Nachmittag \u00fcber zum Grasen in der N\u00e4he.<br \/>\nUm 11:45 Uhr kamen Lesanju, Lempaute, Sinya, Mzima, Kivuko, Dabassa und Taveta in Begleitung von Morani und Seraa aus der Ex-Waisen-Herde zu den Stallungen. Morani war sehr an Seraa interessiert und folgte ihr \u00fcberall hin. Sinya spielte ein wenig neben der Tr\u00e4nke, nachdem sie Wasser gesoffen hatte. Ihre Artgenossen waren davon nicht gerade begeistert, da sie aufpassen mussten, nicht auf sie zu treten, w\u00e4hrend sie soffen. Sie forderten sie auf, die Spielereien zu einer solch unpassenden Zeit zu unterlassen. Sinya ging daraufhin zu dem gro\u00dfen Felsen neben der Tr\u00e4nke und lehnte sich dagegen.<br \/>\nDie Waisen grasten im Busch, und am Abend brachten Suswa und ihre Freundin Arruba sie alle zu den Stallungen zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5920164447-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Mzima und einige andere besuchen die Stallungen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 10. April 2016<\/strong><br \/>\nLaikipia kam heute Morgen allein zu den Stallungen. Er hatte niemanden sonst aus Emilys Herde mitgebracht und verpasste die Waisen nur knapp. Er soff etwas Wasser und blieb noch einen Moment auf dem Gel\u00e4nde, um ein paar Akazienzweige zu fressen, ehe er wieder in den Busch stapfte.<br \/>\nDie Waisen hatten eine wunderbare Zeit beim Grasen n\u00f6rdlich der Stallungen. Sie gingen heute gar nicht zum Wasserloch, da es recht kalt war. Stattdessen bekamen sie ihre Milch einfach in ihrer Lieblings-Weidegegend. Sp\u00e4ter gingen sie zum Grasen weiter, doch Ishaq-B wurde von den anderen zur\u00fcckgelassen, die zur Westseite des Parks aufgebrochen waren. Als sie bemerkte, dass sie ganz allein war, rannte sie wild los und kam aufgeregt hinter ihnen hergelaufen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201645256-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Suswa geht voran, dahinter Arruba und die anderen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 11. April 2016<\/strong><br \/>\nHeute Morgen nach der Milchf\u00fctterung und dem Koprafr\u00fchst\u00fcck wurde nur kurz gespielt, bevor die Waisen zu den Weidegr\u00fcnden aufbrachen. Die Zeit verging schnell, und bald gingen die Waisen in F\u00fcnfergruppen zum Wasserloch. Ndoria, Bada, Mudanda, Rorogoi und Mashariki bildeten die erste Gruppe, gefolgt von den anderen Waisen. Sie hatten gro\u00dfen Spa\u00df bei den Bade-Spielen. Panda tauchte tief ins Wasser ein, um mit ihrer Darbietung besonders zu gl\u00e4nzen. Kihari konnte nicht mehr l\u00e4nger warten und rutschte am Ufer hinunter in den Matsch, um mit Panda gleichzuziehen. Nelion sah die beiden und beschloss, auf seine eigene Weise in den Wettbewerb einzusteigen. Er dr\u00fcckte gegen das Ufer, als ob er versuchte, einen Erdwall um das Wasserloch zu bilden und den anderen den Zugang zu versperren. Den Rest des Tages grasten die Waisen vorbildlich, und Naipoki f\u00fchrte sie am Abend zu den Stallungen zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201645651-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Panda bei ihren Wasserspielen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 12. April 2016<\/strong><br \/>\nAn diesem sch\u00f6nen Morgen kamen die milchabh\u00e4ngigen Waisen fr\u00f6hlich aus ihren Gehegen und verwickelten die Paviane in eine Jagd, um ihr leckeres Kopra zu verteidigen. Sp\u00e4ter brachen sie dann zum Grasen auf und kamen p\u00fcnktlich im Park an. Dort grasten in einer Reihe und gingen ein ganzes St\u00fcck nach Norden, bevor sie langsam umkehrten und sich bis 11:30 Uhr zum mittleren Wasserloch zur\u00fcckgegrast hatten. Dort gab es ein paar spannende Bade-Wettbewerbe zwischen Panda und Tundani zu bestaunen. Tundani schaffte es, sehr kunstvoll auf den Sandb\u00e4nken am Ufer des Schlammlochs zu reiten. Die meisten seiner Freunde sahen ihm neugierig zu, und Lentili feuerte ihn die ganze Zeit an, w\u00e4hrend er im Wasser war. Tundanis tolle Vorstellung lie\u00df Pandas Bad l\u00e4cherlich aussehen, sodass sie sich davonschlich, um weiteren Peinlichkeiten zu entgehen. Nach dem Bad brachen sie wieder zum Grasen auf und kehrten am Abend zu den Stallungen zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5920164591-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Panda kommt aus dem Schlammloch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 13. April 2016<\/strong><br \/>\nHeute Morgen spielten die Waisen wieder vergn\u00fcgt auf dem Gel\u00e4nde der Stallungen, bevor sie zu den Weidegr\u00fcnden aufbrachen. Das Grasen verlief gut, und nach drei Stunden kamen ein paar Strau\u00dfen an den Waisen vorbeigelaufen. Die Elefanten beobachteten sie neugierig, verjagten sie aber nicht. Sie grasten dann in der Gegend \u00f6stlich der Stallungen, und die Milch wurde ihnen dorthin gebracht.<br \/>\nAls die Wolken sich verzogen, kam die Sonne hervor, und die Waisen mussten den Schatten der umliegenden B\u00e4ume aufsuchen. Danach fiel ihnen noch eine andere M\u00f6glichkeit ein, sich abzuk\u00fchlen, und so gingen sie zum Wasserloch, wo sie um 13:20 Uhr ankamen. Nelion ging ins Wasser voran, und alle Waisen folgten seinem Beispiel. Araba fl\u00fcchtete aus dem Wasser, als sie sah, wie Ndoria sich n\u00e4herte. Ndoria schien aber heute nichts im Schilde zu f\u00fchren und auch Araba nicht in den Schwanz bei\u00dfen zu wollen. Arruba und Ndoria genossen ein wunderbares Bad zusammen, und die anderen Waisen schauten ihnen zu. Die Babys in Kenias Herde konnten kaum glauben, dass man mit Ndoria so nett spielen kann. Mudanda und Mbirikani staubbadeten an verschiedenen Stellen, und Mbirikani ging danach noch zu einem Baumstamm, um sich zu kratzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5920165449-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Strau\u00dfen laufen an den Waisen vorbei<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 14. April 2016<\/strong><br \/>\nEs war ein wunderbarer Morgen f\u00fcr die Waisen. Nach den \u00fcblichen Aktivit\u00e4ten an den Stallungen gingen sie zu den Weidegr\u00fcnden. Als sie am Fu\u00df des Mazinga-Bergs angekommen waren, \u00fcbernahm Nelion die F\u00fchrung und brachte die Waisen den halben Weg den Berg hinauf. Dort grasten sie den Vormittag \u00fcber und kamen mittags zum Schlammbad wieder herunter. Araba stand im Zentrum des Geschehens, als sie mit den anderen zusammen badete. Ndoria ging als letzte hinein, als alle anderen das Wasserloch verlie\u00dfen, um weiterzugrasen. Rorogoi war die erste, die aus dem Wasser kam, als sie sah, dass Ndorias Auftritt bevorstand. Ndoria genoss ein kurzes Bad, bevor sie sich den anderen Waisen beim Grasen anschloss. Sie grasten dann den restlichen halben Tag am Fu\u00df des Mazinga-Bergs.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201651232-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Embu macht sich \u00fcber das Kopra her<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 15. April 2016<\/strong><br \/>\nAn den Stallungen ging es heute sehr harmonisch zu, als sich die Waisen um einen Felsen versammelten und sich gr\u00fcndlich kratzten, ehe sie um 6:30 Uhr zu den Weidegr\u00fcnden aufbrachen. Kenia genoss das Grasen zusammen mit ihrem Adoptivbaby Araba, w\u00e4hrend Ndii immer in der N\u00e4he von Bada blieb. Suswa sammelte etwas frisches Gr\u00fcn von einem umgest\u00fcrzten Baum ein, das sie sehr lecker fand. Die Waisen grasten den ganzen Tag friedlich, unterbrochen nur von einem Besuch mit kurzem Bad am mittleren Wasserloch.<br \/>\nLesanjus Herde haben wir in den letzten f\u00fcnf Tagen nicht an den Stallungen gesehen. Das ist ein gutes Zeichen und zeigt, dass sie unabh\u00e4ngiger werden und diese zuletzt wiederausgewilderten Ex-Waisen eine gro\u00dfe Erfolgsgeschichte sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5920165159-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Suswa sucht um einen Baumstamm herum nach Gras<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 16. April 2016<\/strong><br \/>\nDie Elefanten waren heute Vormittag sehr aufs Grasen aus. Ndii und Naipoki f\u00fchrten die anderen Waisen zu den Weidegr\u00fcnden, nachdem sie ihre Milch geleert hatten. Das Wetter war recht k\u00fchl, sodass sie alle entspannt grasen konnten. Sp\u00e4ter gingen sie zum mittleren Wasserloch, um dort ihre Milch zu trinken und Wasser zu saufen. Sie badeten heute aber nicht, da es ihnen zu kalt war. Danach schlossen sich die Waisen untereinander mit ihren Lieblings-Partnern zum Grasen zusammen und futterten den Rest des Tages. Panda schnappte sich heute Mudanda und Ndii, und die drei gingen ihrer eigenen Wege. Kenia blieb mit Bada zur\u00fcck und nahm ihn ebenfalls zum Grasen zur Seite. Arruba tat sich mit Mashariki und Nelion zusammen, w\u00e4hrend ihre Freundin Suswa mit Rorogoi graste. Ndoria st\u00f6rte es nicht, allein unterwegs zu sein, w\u00e4hrend sich die restlichen Waisen in Gr\u00fcppchen aufteilten. So grasten sie bis zum Abend und kehrten dann alle zu den Stallungen zur\u00fcck, um dort von den bereitgelegten Grewia-Zweigen und dem Luzernenheu zu fressen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201651823-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ndoria grast allein<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 17. April 2016<\/strong><br \/>\nDer Morgen war gut, und die Waisen kamen bei leichten Regenschauern aus den Gehegen. Sie fra\u00dfen wie \u00fcblich ihr geliebtes Kopra, spielten aber nur kurz etwas Verstecken, ehe sie zu den Weidegr\u00fcnden aufbrachen. Hier genossen sie das feuchte, gr\u00fcne Gras und Zweige. Ihre Mittagsmilch bekamen sie in den Weidegr\u00fcnden n\u00f6rdlich des Mazinga-Bergs, und dort blieben sie auch den Tag \u00fcber. Sp\u00e4ter machten die dunklen Wolken der Sonne Platz. Suswa und Rorogoi grasten dicht beieinander; sie scheinen mit der Zeit gute Freunde zu werden. Kurz nach 13 Uhr gingen die Waisen dann zum mittleren Wasserloch, und Suswa und Rorogoi, die sich beim Grasen etwas von den anderen abgesetzt hatten, kamen auch mit. Die Waisen soffen Wasser und nahmen nur ein kurzes Bad, bevor sie wieder weitergrasten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201652729-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Rorogoi (vorn) grast mit Suswa<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 18. April 2016<\/strong><br \/>\nDie Waisen rannten an diesem herrlichen Morgen aus ihren Gehegen, als die Tore ge\u00f6ffnet wurden, und versammelten sich, um ihre leckeren Milchflaschen zu genie\u00dfen. Danach brachen sie zu den Weidegr\u00fcnden auf, und die Jungs Tundani und Nelion gaben den Weg vor. Sie lie\u00dfen sich zum Grasen nieder, und der Vormittag war schneller vorbei, als die Waisen erwartet hatten. Zu Mittag besuchten sie das mittlere Wasserloch, wo sie erneut ihre geliebte Milch bekamen und dann frisches Wasser aus den Tonnen soffen. Anschlie\u00dfend gingen sie zum Baden ins Wasserloch. Rorogoi ist zurzeit der Superstar beim Baden, doch auch Nelion liebt seine Spiele im Wasser. Die beiden badeten stundenlang und \u00fcberlegten, wie sie noch bessere Schwimmer als alle anderen werden k\u00f6nnten. Den Rest des Tages grasten die Waisen in der N\u00e4he des Wasserlochs.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201653320-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Rorogoi (links) und Nelion im Schlammloch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 19. April 2016<\/strong><br \/>\nDie Sonne schien hell am Morgen, und die Waisen genossen ihre Milch, bevor sie zu dem s\u00fc\u00dfen Kopra \u00fcbergingen. Danach machten sie sich auf in den Wald, um mit dem Grasen zu beginnen. Sie grasten \u00f6stlich der Stallungen und gingen danach Richtung Norden, bis sie mittags beim mittleren Wasserloch ankamen. Nachdem die Milchf\u00fctterung beendet war, begannen Nelion und Rorogoi, ihre Bade-Techniken zu vervollkommnen, indem sie Mbirikani und Panda in einen harten Wettkampf verwickelten. Panda spritzte versehentlich matschiges Wasser in Rorogois Ohr und beendete damit den Wettbewerb f\u00fcr sie. Rorogoi eilte aus dem Wasser, um mit dem R\u00fcssel das Wasser aus ihrem Ohr zu entfernen. Nelion versuchte, den beiden M\u00e4dchen noch Konkurrenz zu machen, gab aber auf, als er merkte, dass die zwei es nicht eilig hatten, aus dem Wasser zu kommen. Als nur noch Panda und Mbirikani im Wasser waren, erkl\u00e4rten sie sich zu Siegern und trompeteten laut. Schlie\u00dflich schlossen sie sich den anderen Waisen an, um mit ihnen den Rest des Tages zu grasen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201654438-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Nelion (hinten) mit Mbirikani und Panda<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 20. April 2016<\/strong><br \/>\nAm Morgen war es bew\u00f6lkt, und es deutete sich ein Regenguss an. Die Waisen kamen aus ihren Gehegen und versammelten sich zum Wassersaufen an der Tr\u00e4nke. Danach widmeten sie sich dem restlichen Fr\u00fchst\u00fcck und brachen schlie\u00dflich zu den Weidegr\u00fcnden auf. Die Milch wurde ihnen heute zur Nordseite des Mazinga-Bergs gebracht, da sie es nicht eilig hatten, zum Wasserloch zu kommen.<br \/>\nIrgendwann wurde es aber doch deutlich w\u00e4rmer, sodass die Waisen kurz nach 13 Uhr zum Wasserloch aufbrachen. Dort hatten sie ein wunderbares Bad, bei dem Rorogoi, Mashariki, Lentili und Arruba herrlich auf den Sandb\u00e4nken des Schlammlochs ritten und wie Motorradfahrer beim Wettrennen posierten. Mashariki machte noch weiter und schwamm aufsehenerregend im tiefen Wasser, doch Ndii kam hinzu und beendete den Spa\u00df. Tundani, der etwas weiter oben am Berg gegrast hatte, war von den anderen zur\u00fcckgelassen worden und kam erst am Wasserloch an, als sie fast schon wieder zum Grasen aufbrechen wollten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201654914-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Ndii beendet die Spiele im Wasser<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 21. April 2016<\/strong><br \/>\nHeute Morgen regnete es immer mal wieder. Die Waisen schlangen ihr Fr\u00fchst\u00fcck hinunter und eilten zu den Weidegr\u00fcnden, wo sie das Grasen bei k\u00fchlem Wetter genossen. Sie sortierten sich in einer Reihe und blieben dauernd zusammen, weil sie ein erneutes Gewitter f\u00fcrchteten. Das gab es aber dann doch nicht. Die Elefanten legten sich auf die feuchte Erde und machten sich ihre eigenen kleinen Pf\u00fctzen aus dem Regenwasser. Sp\u00e4ter bekamen sie ihre Milch an der flacheren westlichen Seite der Stallungen, wo sie den ganzen Tag grasten. Am Abend gab es noch einen heftigen Wolkenbruch, der \u00fcber eine halbe Stunde andauerte und insgesamt 20mm Regen bescherte. Die Waisen kamen mitten im Regen zu den Stallungen zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201663528-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Naipoki grast<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 22. April 2016<\/strong><br \/>\nEs wurde wieder Morgen, und die Waisen begr\u00fc\u00dften den Tag mit fr\u00f6hlichen Spielen an den Stallungen, bevor sie in den Busch aufbrachen. Die Pflanzenwelt war noch immer sehr nass, und die Waisen genossen das saftige Gras. Heute besuchten sie das Wasserloch nicht, und die Milch wurde ihnen wieder zu den Weidegr\u00fcnden n\u00f6rdlich der Stallungen gebracht.<br \/>\nLesanjus Gruppe ist in letzter Zeit immer unabh\u00e4ngiger geworden. Wir sahen sie heute aus der Ferne, wie sie an der Voi Wildlife Lodge Wasser soffen. Ein wilder Elefantenbulle war bei ihnen, doch wir konnten ihn nicht fotografieren, da sie zu weit weg waren.<br \/>\nAuf dem Heimweg zu den Stallungen am Abend f\u00fchrte Rorogoi die Waisen an. Mbirikani versuchte, sie zu \u00fcberholen, doch ohne Erfolg. Ishaq-B k\u00e4mpfte sich nach vorn, um Nelion davon zu abzubringen, noch weiter den Berg hinaufzuklettern, da es bereits Zeit f\u00fcr den Heimweg war. Nelion willigte ein und folgte den anderen zu den Stallungen.<br \/>\nDie waisen Babyelands Kore und Tawi, Oryx-Antilope Salla, Jamuhuri, der B\u00fcffel und ihre Adoptivmama, Zebra Ngulia, wachsen alle gut auf und sind gesund und munter. Ngulia liebt Jamuhuri besonders, und verh\u00e4lt sich sehr besch\u00fctzend, fast schon besitzergreifend ihm gegen\u00fcber. Sie geht auf jeden los, der sich in ihrem Beisein dem Babyb\u00fcffel n\u00e4hert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5920167411-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Nelion (vorn) wird von Ishaq-B eingeholt<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 23. April 2016<\/strong><br \/>\nHeute Morgen hingen Wolken am Himmel, und es gab ein paar leichte Regenschauer. Die Waisen lagen auf dem Boden herum, um sich von der Erde w\u00e4rmen zu lassen, bevor sie zum Grasen aufbrachen. Kenia begleitete heute ihr Adoptivbaby Araba und folgte ihr beim Grasen, wo immer Araba auch hinlief. Vormittags wurde nur wenig gespielt, und die Waisen konzentrierten sich mehr auf das Grasen. Sie gingen um 12:30 Uhr zum Wasserloch, nachdem sie um 11 Uhr ihre Milch n\u00f6rdlich der Stallungen getrunken hatten. Sie soffen aber nur Wasser und nahmen kein gro\u00dfes Bad, da es recht kalt war.<br \/>\nAn den Stallungen versuchte Waisenb\u00fcffel Jamuhuri, an Kores Ohren zu nuckeln &#8211; er liebt die Ohren der Waisenkollegen in seiner Gruppe!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/5920167101-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die Waisen bei der Milchf\u00fctterung<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Sonntag, 24. April 2016<\/strong><br \/>\nDer Morgen war gut, und die Waisen spielten vergn\u00fcgt auf dem Gel\u00e4nde der Stallungen, nachdem sie fertig gefr\u00fchst\u00fcckt hatten. Sie wanderten dann ein ganzes St\u00fcck nach Osten, danach nach Norden und kamen schlie\u00dflich gegen Mittag am mittleren Wasserloch an.<br \/>\nNach den Milchflaschen \u00fcbernahm Bada das Kommando und sprang ins Wasser, um ein ordentliches Bad zu nehmen. Ndoria ging dann mit Arruba zusammen ebenfalls hinein. Ndoria f\u00fchlte sich wie im siebten Himmel, als sie im Wasser lag und ihren R\u00fcssel auf die Wasseroberfl\u00e4che klatschen lie\u00df, um Wasser \u00fcberall hin zu spritzen. Sie steigerte sich richtig hinein und rannte immer wieder aus dem Wasser heraus und auf die Keeper zu, die sie anfeuerten. Die Keeper mussten gelegentlich in Deckung gehen, damit Ndoria keinen von ihnen erwischte. Sie ermahnten sie, es nicht zu \u00fcbertreiben! Ndorias und Arrubas Spiele dauerten an, und sie waren vollauf zufrieden im Pool; immer wieder spritzten mit ihren F\u00fc\u00dfen das matschige Wasser herum. Die beiden kamen dann heraus, nahmen ein kurzes Staubbad und schlossen sich schlie\u00dflich den anderen Waisen wieder an, um den Rest des Tages zu grasen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201671525-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Bada geht als erster ins Wasser<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Montag, 25. April 2016<\/strong><br \/>\nEs war der wunderbare Beginn eines neuen Tages, als die Waisen sich auf dem Gel\u00e4nde der Stallungen ihrem Fr\u00fchst\u00fcck widmeten und sich dann zu den Weidegr\u00fcnden aufmachten. Ndii, Panda und Lentili gingen an der Spitze und brachten die Waisen zum Grasen in das Gebiet n\u00f6rdlich der Stallungen. Bald begann es zu nieseln, und die Waisen gingen noch weiter nach Norden, um dem heftigen Regen aus dem Weg zu gehen. Die Milch und das Mittagessen der Keeper wurden dorthin gebracht, und die Waisen kamen heute gar nicht zum Wasserloch, da es kalt blieb. Sie grasten den Rest des Tages, und alles ging nach Plan. Kenia blieb immer dicht bei Araba. Auf dem Weg zur\u00fcck zu den Stallungen am Abend sicherte sich Ndii ein paar h\u00fcbsche, s\u00fc\u00dfe Zweige und blieb dabei hinter den anderen zur\u00fcck. Sie rannte dann, um sie wieder einzuholen und die Nacht in den sicheren Stallungen zu verbringen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201672037-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Tundani grast auf eigene Faust<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Dienstag, 26. April 2016<\/strong><br \/>\nNelion und Bada, die &#8211; abgesehen von Tundani &#8211; die einzigen noch verbleibenden Jungs bei den abh\u00e4ngigen Waisen sind, hatten einen sch\u00f6nen Morgen. Die beiden beschlossen, nach der Milchf\u00fctterung ein Kr\u00e4ftemessen zu veranstalten, um den 16 Waisen-K\u00fchen zu zeigen, was sie so drauf haben. Tundani war ebenfalls Zuschauer und mischte sich nicht in den Wettkampf ein, da er bei so etwas normalerweise zur\u00fcckhaltender ist. Mbirikani ging zu einem Felsen, um sich zu kratzen; dann legte sie sich auf den Boden rollte sich herum &#8211; sie ignorierte die Show der beiden Jungs vollst\u00e4ndig.<br \/>\nNaipoki und Lentili gaben dann das Signal zum Aufbruch zu den Weidegr\u00fcnden. Kenia und Panda waren die Nachhut und stellten sicher, dass alle Waisen dem \u00fcblichen Tagesablauf folgten. Sie besuchten mittags das Wasserloch, nahmen aber kein Bad, da es zu kalt war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201672851-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Nelion und Bada beim Kr\u00e4ftemessen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Mittwoch, 27. April 2016<\/strong><br \/>\nDie Waisen blieben heute auf halbem Weg den Berg hinauf stehen, um sich zu kratzen, bevor sie zum Grasen wieder ins flache Land des Parks hinuntergingen. Arruba genoss dort eine Kratzeinheit an einem Baumstamm, bei der sie gleichzeitig noch fressen konnte; beiden T\u00e4tigkeiten ging sie mit gleicher Konzentration nach. Nelion versteckte sich in seiner ganz privaten Wiese hinter einem Felsen vor den anderen Waisen. Er war sehr mutig, so ganz allein zu grasen. Ab und zu kam er hervor, um kurz nach seinen Freunden zu sehen, doch dann ging er wieder zur\u00fcck, wie es auch ein alter Bulle tun w\u00fcrde. Kaum waren die Waisen zum Wasserloch aufgebrochen, kam Nelion auch hervor, um sich ihnen wieder anzuschlie\u00dfen. Ndii blieb zur\u00fcck und rannte hinterher, um ihre Freunde einzuholen, als diese schon beim Wasserloch ankamen.<br \/>\nBeim Schlammbad hatten sie viel Spa\u00df beim Spielen. Ndoria tat zuerst so, als w\u00e4re sie heute sehr ruhig und nett, und spielte sch\u00f6n am Ufer mit Mbirikani und Ishaq-B. Das Bad ging aber nicht ohne ein paar Dummheiten \u00fcber die B\u00fchne, und so rannte Ndoria ins Wasser zur\u00fcck, um die beim W\u00e4lzen gl\u00e4nzende Arruba zu attackieren. Sie verfehlte Arruba aber knapp, als diese aus dem Wasser eilte. Nelion kratzte sich an einem Baumstumpf, w\u00e4hrend Mbirikani, Naipoki und Ndii sich alle drei gleichzeitig an dem gleichen gro\u00dfen Baumstamm versammelten, um sich daran zu kratzen. Der Baum war aber gro\u00df genug f\u00fcr alle drei. Den Rest des Tages grasten sie dann in der N\u00e4he des Wasserlochs.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201673330-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Die Waisen grasen auf dem Mazinga-Berg<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Donnerstag, 28. April 2016<\/strong><br \/>\nEs war ein herrlicher Morgen &#8211; die Sonne ging am Horizont des Tsavo-East Nationalparks auf, und es versprach ein sonniger Tag zu werden. Die Waisen absolvierten schnell ihr Fr\u00fchst\u00fcck, um dann zur Nordseite des Mazinga-Bergs aufzubrechen. Sie grasten auf halber H\u00f6he am Berg, angef\u00fchrt von Nelion und Tundani.<br \/>\nMittags kamen sie in F\u00fcnfergruppen den Berg herunter zum mittleren Wasserloch. Nach einer sehr ruhigen und friedlichen Milchf\u00fctterung verwickelte Ndoria die kleine Araba in eine Jagd. Araba schrie um Hilfe, und die Keeper rannten hinterher, um sie zu retten. Sie rannte so schnell ihre Beine sie trugen, sodass Ndoria sie nicht einholen konnte; Araba wusste genau, was passieren w\u00fcrde, wenn es dazu kommen sollte. Ndoria wich den Keepern aus, aber versuchte trotzdem, Araba aus einer anderen Richtung zu \u00fcberfallen. Die Keeper gaben Araba dann Geleitschutz beim Gang zum Wasserloch. Beim Schlammbad wurde toll gespielt. Ndii schubste Tundani aus dem Wasser, damit sie in der kleinen Pf\u00fctze neben dem Hauptwasserloch allein baden konnte. Kenia ging mit ihrem Adoptivbaby Araba etwas von den anderen entfernt grasen und besch\u00fctzte sie auf diese Weise vor der frechen Ndoria. Bis zum Abend futterten dann alle vorbildlich und genossen das frisch gekeimte gr\u00fcne Gras.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201673936-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Suswa grast<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Freitag, 29. April 2016<\/strong><br \/>\nDie Waisen kamen heute um 6:30 Uhr aus ihren Gehegen und tranken ihre Milch, bevor sie sich gemeinsam \u00fcber das Kopra hermachten. Sie spielten nur kurz und machten sich dann in den Busch auf. Kurz nachdem sie gegangen waren, kam Emilys Herde zum Saufen zu den Stallungen. Die Ex-Waisen waren nun \u00fcber zwei Wochen nicht bei uns gewesen, und es war erstaunlich zu sehen, wie sehr Emma, Safi, Eden und Inca in dieser kurzen Zeit gewachsen waren. Von den 10 Mitgliedern von Lesanjus Gruppe war heute nur Kivuko dabei, die anderen waren irgendwo drau\u00dfen in der Wildnis geblieben. Wir sahen sie auf dem flachen Gel\u00e4nde nahe des Voi-Flusses grasen; dort gibt es genug zum Saufen, da der Fluss zurzeit eine Menge Wasser aus den Taita-H\u00fcgeln f\u00fchrt, wo es viel geregnet hat. Kivuko stand nach dem Saufen allein herum und beobachtete die vier K\u00e4lber Emma, Eden, Safi und Inca beim Spielen. Eve bewachte die Babys gut und passte auf, dass Kivuko nicht zuviel mit ihnen spielte. Sie blieben ungef\u00e4hr 20 Minuten an den Stallungen, bevor sie wieder zum Grasen aufbrachen. Sie trafen heute nicht auf die abh\u00e4ngigen Waisen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201674451-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Kivuko kommt mit Emilys Herde mit<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag, 30. April 2016<\/strong><br \/>\nDer Tag begann sch\u00f6n. Die Waisen tranken ihre Milch aus den Flaschen und fra\u00dfen etwas Kopra, ehe sie zum Grasen aufbrachen. Wir sind sehr froh, dass Lesanjus Herde, zu der noch Lempaute, Sinya, Wasessa, Rombo, Taveta, Layoni, Dabassa und Mzima geh\u00f6ren, nun schon sehr unabh\u00e4ngig ist und seit mehr als zwei Wochen die Stallungen kaum besucht hat. Das ist ein gro\u00dfer Erfolg f\u00fcr alle Elefanten in dieser kleinen Herde, deren Auswilderung gut voranschreitet.<br \/>\nDie noch abh\u00e4ngigen Waisen hatten eine sch\u00f6ne Zeit beim Grasen westlich der Stallungen und kamen gegen 10:50 Uhr am Wasserloch an. Sie badeten nur kurz, nachdem sie ihre Milch getrunken und etwas Wasser gesoffen hatten. Nelion m\u00f6chte immer noch der dominante Bulle der Gruppe werden und forderte Tundani h\u00f6flich zum Kr\u00e4ftemessen heraus, um seine Stellung auszubauen. Tundani nahm die Herausforderung an, doch da er ein sehr ruhiger und freundlicher Elefant ist, dauerte das Spiel nicht lange. Bald ging er davon, um seinen Ruf als friedlicher Bulle nicht aufs Spiel zu setzen. Den Rest des Tages verlegten sich die Waisen aufs Grasen, und Embu und Mashariki brachten sie am Abend zu den Stallungen zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/legacy.sheldrickwildlifetrust.org\/keepers_diary\/59201674940-pic1.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Nelion (rechts) und Tundani spielen<\/p>\n<p><em>(\u00fcbersetzt aus dem <a href=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/asp\/keepers_diary.asp\">englischen Original<\/a>)<\/em><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/voi-april-2016\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freitag, 1. April 2016 Es war ein herrlicher Morgen. Die Ex-Waisen aus Emilys Herde kamen mit Lesanjus Herde fr\u00fch am Morgen zu den Stallungen, und sie verpassten die milchabh\u00e4ngigen Waisen nur um wenige Minuten. Lesanju und ihre Freunde blieben ein wenig abseits von der Haupt-Herde und warteten geduldig, bis die \u00e4lteren Elefanten an der Tr\u00e4nke &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/voi-april-2016\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eVoi April 2016\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":7766,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40,43,1],"tags":[],"class_list":["post-7765","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-tagebuch-der-keeper","category-voi","category-news"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7765","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7765"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7765\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7767,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7765\/revisions\/7767"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7766"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7765"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7765"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7765"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}