{"id":826,"date":"2009-06-08T20:09:20","date_gmt":"2009-06-08T19:09:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=826"},"modified":"2009-06-14T12:52:55","modified_gmt":"2009-06-14T11:52:55","slug":"natumi-und-lolokwe-mit-pfeilen-beschossen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/natumi-und-lolokwe-mit-pfeilen-beschossen\/","title":{"rendered":"Natumi und Lolokwe mit Pfeilen beschossen!!!"},"content":{"rendered":"<p><b>Natumi<\/b> kam am 12. Mai 2009 mit einigen (aber nicht allen) Mitgliedern ihrer Gruppe an die Stallungen, und die Keeper stellten mit Erschrecken fest, dass in ihrem K\u00f6rper und dem von <b>Lolokwe<\/b> (ein junger Bulle von nunmehr 10 Jahren) ein Pfeil steckte. Unser Tierarzt verpasste ihnen eine Beruhigungsspritze und entfernte die Pfeilspitzen, die Gott sei Dank nicht mit Akokanthera-Gift eingerieben waren. Die Wunden waren zum Gl\u00fcck nur oberfl\u00e4chlich und verheilen sehr gut. Wildern mit Giftpfeilen ist in den letzten Jahren zur gr\u00f6\u00dften Gefahr f\u00fcr die Tsavo-Elefanten geworden, und es gibt inzwischen in ganz Kenia Grund zur Sorge, denn chinesische Zwischenh\u00e4ndler zahlen den einheimischen Wilderern auf dem Schwarzmarkt immer h\u00f6here Preise f\u00fcr Elfenbein. Die chinesischen Gastarbeiter sind jetzt im gesamten Land verbreitet und arbeiten am Bau des Stra\u00dfennetzes. Bereits mehrere chinesische Staatsb\u00fcrger wurden am Jomo Kenyatta Airport festgenommen beim Versuch, gewildertes Elfenbein aus dem Land zu schmuggeln.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/lolokwe-being-treated-by-dr-david-ndeereh.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px\" height=\"184\" alt=\"Lolokwe being treated by Dr. David Ndeereh\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/lolokwe-being-treated-by-dr-david-ndeereh-thumb.jpg\" width=\"244\" border=\"0\"\/><\/a> <\/p>\n<p><!--more--> <\/p>\n<p>F\u00fcr die meisten Menschen ist es nach wie vor beachtlich (f\u00fcr uns kaum mehr \u00fcberraschend), dass <b>Natumi<\/b> und <b>Lolokwe<\/b> nach einem ganzen Jahr Abwesenheit in dieser Notlage ausgerechnet zu den Voi-Stallungen zur\u00fcckkehrten. Die Waisen lieben und vertrauen ihren Keepern, die sie seit fr\u00fchester Kindheit beim Erwachsenwerden begleiteten. Sie betrachten diese Menschen als Mitglieder ihrer Familie &#8211; und schlie\u00dflich \u201evergessen Elefanten nie\u201c. <b>Natumis<\/b> letzter Besuch in den Voi-Stallungen war im Mai 2008, denn sie und die anderen gleichaltrigen Waisen sind inzwischen voll und ganz in die wilde Elefantengemeinschaft im Tsavo-Nationalpark integriert.  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/the-tell-tale-swelling-that-made-the-keepers-suspect.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px\" height=\"184\" alt=\"The tell tale swelling that made the Keepers suspect\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/the-tell-tale-swelling-that-made-the-keepers-suspect-thumb.jpg\" width=\"244\" border=\"0\"\/><\/a>  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/the-wound-before-treatment.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px\" height=\"184\" alt=\"The wound before treatment\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/the-wound-before-treatment-thumb.jpg\" width=\"244\" border=\"0\"\/><\/a>  <\/p>\n<p>Es gibt noch viele \u00e4hnliche Beispiele von ehemaligen Waisen, die zu uns kommen, wenn sie Hilfe brauchen. Die Big Boys <b>Ndume<\/b> und <b>Dika<\/b> kamen beide, als sie medizinische Hilfe brauchten: <b>Ndume<\/b> steckte ein Giftpfeil im R\u00fcssel und <b>Dika<\/b> schn\u00fcrte eine Drahtschlinge das Fleisch an seinem Hinterlauf ab. Au\u00dferdem wurde ihm ein Eitergeschw\u00fcr an der Temporaldr\u00fcse entfernt. Um diese Wunde zu reinigen und abzudecken, mussten die Keeper sogar auf eine Leiter steigen um an sie heranzukommen! Beide Male, und trotz offensichtlicher Schmerzen, zuckte <b>Dika<\/b> nicht ein einziges Mal zusammen, so gro\u00df war sein Vertrauen in die Keeper, die ihn seit seinem dritten Lebensmonat begleitet hatten. <b>Lissa<\/b> (die inzwischen drei in der Wildnis geborene K\u00e4lbchen hat) brachte eines ihrer Babies an die Stallungen, um ihm eine Schlingfalle vom Bein entfernen zu lassen. Sie blieb w\u00e4hrend der ganzen Prozedur ungemein ruhig, obwohl ihr Baby wie am Spie\u00df schrie, als die Keeper den Draht entfernen wollten. Alle anderen Elefantenwaisen aus der Voi-Gruppe umringten schlie\u00dflich das K\u00e4lbchen, so dass es nicht entwischen konnte, und so gelang es den Keepern, ihm unter den Bauch zu kriechen und die Schlinge, die zum Gl\u00fcck recht locker sa\u00df, abzuziehen. <b>Lissa<\/b> blieb die ganze Zeit gelassen und kaute entspannt auf ein paar Gr\u00fcnpflanzen bis sie ihr Baby (ohne Schlinge) wieder mitnehmen konnte! Das zeigt doch nur zu deutlich, wie sehr sie den Keepern vertraut, denn normalerweise wird eine Elefantenmutter aggressiv, wenn sie ihr Baby schreien h\u00f6rt. Nicht so <b>Lissa<\/b>! Erst k\u00fcrzlich sahen die Keeper, dass <b>Mweya<\/b>, die kleine Waise aus dem Queen Elizabeth Nationalpark in Uganda, humpelte. Sie war in Begleitung von <b>Aitongs<\/b> Herde und folgte den Keepern bereitwillig zu den Stallungen, wo man ihren Fu\u00df in Ruhe begutachten konnte. Dabei stellte man fest, dass <b>Mweya<\/b> auf einen scharfen Gegenstand getreten war. Die Wunde wurde von unserer tier\u00e4rztlichen Einheit gereinigt und versorgt, und \u00fcber die n\u00e4chsten Tage blieb <b>Mweya<\/b> in der N\u00e4he der Stallungen und kehrte t\u00e4glich zur\u00fcck, damit die Wunde behandelt werden konnte, bis sie tats\u00e4chlich verheilte.  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/the-arrow-is-removed-from-natumi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px\" height=\"184\" alt=\"The arrow is removed from Natumi\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/the-arrow-is-removed-from-natumi-thumb.jpg\" width=\"244\" border=\"0\"\/><\/a>  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/cutting-into-the-wound.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px\" height=\"184\" alt=\"Cutting into the wound\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/cutting-into-the-wound-thumb.jpg\" width=\"244\" border=\"0\"\/><\/a>  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/lolokwes-asleep-about-to-be-operated-on.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px\" height=\"184\" alt=\"Lolokwe's asleep about to be operated on\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/lolokwes-asleep-about-to-be-operated-on-thumb.jpg\" width=\"244\" border=\"0\"\/><\/a>  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/lolokwe-wakes-up-from-the-operation-with-the-other-orphans-close.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px\" height=\"184\" alt=\"Lolokwe wakes up from the operation with the other orphans close\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/lolokwe-wakes-up-from-the-operation-with-the-other-orphans-close-thumb.jpg\" width=\"244\" border=\"0\"\/><\/a>  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/natumi-is-treated-is-given-the-revival-drug.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px\" height=\"184\" alt=\"Natumi is treated is given the revival drug\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/natumi-is-treated-is-given-the-revival-drug-thumb.jpg\" width=\"244\" border=\"0\"\/><\/a>  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/natumi-wakes-up-after-the-short-operation.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px\" height=\"184\" alt=\"Natumi  wakes up after the short operation\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/natumi-wakes-up-after-the-short-operation-thumb.jpg\" width=\"244\" border=\"0\"\/><\/a>  <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/the-two-arrow-heads-removed-from-lolokwe.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px\" height=\"184\" alt=\"The two arrow heads removed from Lolokwe\" src=\"http:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2009\/06\/the-two-arrow-heads-removed-from-lolokwe-thumb.jpg\" width=\"244\" border=\"0\"\/><\/a>  <\/p>\n<p>In Ithumba, dem n\u00f6rdlichen Auswilderungs-Zentrum des Trusts, war es <b>Napasha<\/b>, der mit einem Giftpfeil im Gesicht die Hilfe der Keeper suchte. Eine pers\u00f6nliche Behandlung durch den Tierarzt war zu diesem Zeitpunkt nicht m\u00f6glich, so dass die Keeper ihm ohne Beruhigungsspritze den Pfeil entfernen und die Wunde versorgen mussten. Dieser Pfeil war mit dem t\u00f6dlichen Akokanthera-Gift eingerieben, und <b>Napasha<\/b> wurde in den folgenden Tagen unter strenger Beobachtung gehalten, falls das Gift doch noch zu wirken beginnen sollte. Gl\u00fccklicherweise war es alt und nicht potent genug, so dass es seinen Herzrhythmus nicht st\u00f6rte, was normalerweise der Fall ist. <b>Napasha<\/b> erholte sich schnell und konnte sich bald der Gruppe Elefantenwaisen anschlie\u00dfen, die schon ohne die Keeper den Busch durchstreiften. Ein anderer, wilder Bulle im Norden hatte leider weniger Gl\u00fcck: sein toter K\u00f6rper wurde in der N\u00e4he der Lugards-Wasserf\u00e4lle gefunden; er starb infolge eines solchen Akokanthera-Giftpfeils. Seine Sto\u00dfz\u00e4hne waren allerdings noch intakt und der KWS konfiszierte sie, noch bevor die Wilderer Hand anlegen konnten.  <\/p>\n<p>Es ist sehr beruhigend f\u00fcr uns, zu wissen, dass unsere ehemaligen Waisen zu uns kommen, wenn sie Hilfe brauchen. Was ihnen jetzt passiert widerspiegelt einfach nur im Kleinen, was der wilden Elefantengemeinschaft derzeit in Tsavo, eigentlich sogar im ganzen Land, wiederf\u00e4hrt. Es ist kein Geheimnis, dass die Elefantenwilderei in diesem Jahr enorm angestiegen ist, und dass Kenia allein in den letzten Monaten mehr Elefanten durch Wilderer verloren hat, als in all den Jahren zuvor seit den Massakern aus den fr\u00fchen 1990ern. Alle L\u00e4nder n\u00f6rdlich des Sambesi berichten \u00c4hnliches seit CITES t\u00f6richterweise den Verkauf s\u00fcdafrikanischer Elfenbeinbest\u00e4nde sanktionierte und China offiziell als Bieter zulie\u00df. Seit die chinesischen Stra\u00dfenarbeiter im Land den Wilderern mehr Geld f\u00fcr Elfenbein zahlen, hat auch die Wilderei mit Giftpfeilen stark zugenommen.  <\/p>\n<p>Auch in Anbetracht der Tatsache, dass wir die verwaisten Elefanten seit fr\u00fchester Kindheit, mit intensivster Pflege und unter enormen finanziellen und pers\u00f6nlichen Opfern begleitet haben, und trotz der Affinit\u00e4t, die diese Tiere ihren menschlichen Keepern gegen\u00fcber hegen, m\u00fcssen wir uns immer wieder vor Augen halten, dass sie sich von den anderen (wilden) Elefanten im Land nicht unterscheiden. Alle Elefanten sitzen im selben Boot, egal, wo im Land sie leben. Und leider scheint dieses Boot derzeit gef\u00e4hrlich zu lecken. Nur ein striktes Verbot des kompletten Handels mit allem Elfenbein, die Zerst\u00f6rung aller vorhandenen Elfenbeinbest\u00e4nde, unabh\u00e4ngig davon, wo sie gelagert werden, k\u00f6nnen das Aussterben der pr\u00e4chtigen Dickh\u00e4uter aufhalten. Die internationale Gemeinschaft, deren Sprachrohr die CITES darstellt, muss ihre Gier und Handelsinteressen einmal in den Hintergrund r\u00fccken und sich stattdessen auf den Hilferuf einer auf der Erde bedrohten Tierart h\u00f6ren, die CITES eigentlich besch\u00fctzen soll. CITES muss die Elefanten retten und ist verantwortlich f\u00fcr die derzeitigen Ausma\u00dfe an Wilderei im gr\u00f6\u00dften Teil Afrikas. <\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/natumi-und-lolokwe-mit-pfeilen-beschossen\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Natumi kam am 12. Mai 2009 mit einigen (aber nicht allen) Mitgliedern ihrer Gruppe an die Stallungen, und die Keeper stellten mit Erschrecken fest, dass in ihrem K\u00f6rper und dem von Lolokwe (ein junger Bulle von nunmehr 10 Jahren) ein Pfeil steckte. Unser Tierarzt verpasste ihnen eine Beruhigungsspritze und entfernte die Pfeilspitzen, die Gott sei &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/natumi-und-lolokwe-mit-pfeilen-beschossen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eNatumi und Lolokwe mit Pfeilen beschossen!!!\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-826","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-elinews"],"pp_statuses_selecting_workflow":false,"pp_workflow_action":"current","pp_status_selection":"publish","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=826"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/826\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":873,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/826\/revisions\/873"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=826"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=826"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}