{"id":9711,"date":"2017-08-05T09:07:29","date_gmt":"2017-08-05T08:07:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.reaev.de\/wordpress\/?p=9711"},"modified":"2017-08-05T09:07:29","modified_gmt":"2017-08-05T08:07:29","slug":"die-rettung-von-ndiwa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-rettung-von-ndiwa\/","title":{"rendered":"Die Rettung von Ndiwa"},"content":{"rendered":"<p>Am 21. M\u00e4rz 2017 wurde ein weibliches Elefantenkalb im Alter von etwa 16 Monaten von einem der Piloten des DSWT gesichtet. Er war gerade auf einer Routine-Patrouille im s\u00fcdlichen Teil des Tsavo East Nationalparks unterwegs und sah das Kalb im Irima-Gebiet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><center><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/V3Y2LgbGSKg\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/center>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem der Pilot, Neville Sheldrick, einige Male um sie herum geflogen war und die Gegend vergeblich nach Elefantenherden abgesucht hatte, setzte er seine Patrouille fort &#8211; jedoch nicht ohne das Anti-Wilderei-Team des DSWT in Burra zu benachrichtigen, das zusammen mit Wildh\u00fctern des KWS und einigen Keepern aus Voi in die Gegend fuhr und das Elefantenm\u00e4dchen weiter beobachtete. Auch sie durchforsteten die Umgebung nach Anzeichen ihrer Herde, aber der ausgemergelte Zustand des Kalbs sowie die Tatsache, dass weit und breit keine Elefanten in Sicht waren, lie\u00df nur den Schluss zu, dass dringend etwas getan werden musste. Nachdem sie \u00fcberzeugt waren, dass sie definitiv verwaist war, starteten sie zusammen mit dem KWS eine Rettungsaktion. Es war nicht leicht, das Kalb einzufangen, denn das kleine M\u00e4dchen war sehr ver\u00e4ngstigt und lief erst einmal zwei Kilometer in die falsche Richtung, bevor die Helfer es einholen und unter Kontrolle bringen konnten. Sie schien \u00e4u\u00dferst durstig zu sein und war sehr ausgetrocknet &#8211; offensichtlich war sie schon ziemlich lange ohne ihre Mama unterwegs gewesen. Dementsprechend bekam sie vom Rettungsteam auch als allererstes ausreichend Rehydrierungsfl\u00fcssigkeit.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Das Kalb ist eingefangen und wird f\u00fcr den Transport vorbereitet\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017922-pic4.jpg\" alt=\"Das Kalb ist eingefangen und wird f\u00fcr den Transport vorbereitet\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Das Kalb wird zum Rettungsfahrzeug gebracht\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017922-pic5.jpg\" alt=\"Das Kalb wird zum Rettungsfahrzeug gebracht\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Das Kalb wird eingeladen\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017922-pic6.jpg\" alt=\"Das Kalb wird eingeladen\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Das Waisenkind kommt am Flugfeld an\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/67201793256-pic1.jpg\" alt=\"Das Waisenkind kommt am Flugfeld an\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Das Rettungsflugzeug ist angekommen\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017848-pic3.jpg\" alt=\"Das Rettungsflugzeug ist angekommen\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Das Waisenbaby wird aus dem Fahrzeug gehievt\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017848-pic4.jpg\" alt=\"Das Waisenbaby wird aus dem Fahrzeug gehievt\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Vorbereitungen f\u00fcr den Flug\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017848-pic5.jpg\" alt=\"Vorbereitungen f\u00fcr den Flug\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Das Kalb wird vor dem Flug festgebunden\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017848-pic6.jpg\" alt=\"Das Kalb wird vor dem Flug festgebunden\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Das Kalb im Rettungsflugzeug\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/6720179027-pic1.jpg\" alt=\"Das Kalb im Rettungsflugzeug\" border=\"0\" \/><\/center>Ein weiteres Team von Keepern aus Nairobi machte sich inzwischen auf den Weg mit dem Flugzeug nach Tsavo, sodass das Kalb zum Waisenhaus des DSWT geflogen werden konnte. Dort w\u00fcrde sie die intensive Betreuung erhalten, die sie zum \u00dcberleben ben\u00f6tigte. Sie landeten auf dem Flugfeld in Voi, aber bei ihrer Ankunft herrschten extreme Temperaturen von 40 Grad Celsius; dies bedeutete, dass keine Zeit zu verlieren war und das Kalb in seinem kritischen Zustand schnell auf den Flug vorbereitet werden musste.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Auf dem R\u00fcckflug nach Nairobi\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/67201790-pic2.jpg\" alt=\"Auf dem R\u00fcckflug nach Nairobi\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Auf dem R\u00fcckflug nach Nairobi\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/67201784812-pic1.jpg\" alt=\"Auf dem R\u00fcckflug nach Nairobi\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Das Kalb wird am Wilson-Flughafen in Nairobi ausgeladen\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/67201790-pic4.jpg\" alt=\"Das Kalb wird am Wilson-Flughafen in Nairobi ausgeladen\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Auf der Ladefl\u00e4che des Pickup am Wilson-Flughafen\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/67201790-pic3.jpg\" alt=\"Auf der Ladefl\u00e4che des Pickup am Wilson-Flughafen\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Ankunft im Waisenhaus\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/67201790-pic5.jpg\" alt=\"Ankunft im Waisenhaus\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Das Waisenkind wird in ein Gehege gebracht\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/67201790-pic6.jpg\" alt=\"Das Waisenkind wird in ein Gehege gebracht\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Die B\u00e4nder werden gel\u00f6st\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/67201792241-pic1.jpg\" alt=\"Die B\u00e4nder werden gel\u00f6st\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Bald nach der Ankunft ist das Elefantenm\u00e4dchen wieder auf den Beinen\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017922-pic2.jpg\" alt=\"Bald nach der Ankunft ist das Elefantenm\u00e4dchen wieder auf den Beinen\" border=\"0\" \/><\/center>Die erfahrenen Keeper aus Nairobi k\u00fcmmerten sich auf dem einst\u00fcndigen Flug nach Nairobi um das Kalb, und gegen Abend kam es schlie\u00dflich ersch\u00f6pft und sehr unruhig im Waisenhaus an. Es dauerte eine Weile bis sie sich an ihre neue Umgebung gew\u00f6hnt hatte und eine Milchflasche aus der Hand eines Keepers annahm. Anfangs trank sie nur aus einem Eimer, da sie sich weigerte, an das Tor heranzukommen, an dem der Keeper mit der Milch stand. Ihr Gehege wurde mit frischem Gr\u00fcnzeug ausgestattet, was eine willkommene Abwechslung zu dem, was die ausgetrocknete Landschaft Tsavos bot, darstellte. Dementsprechend begann sie auch gleich, ausgiebig davon zu fressen. Ihr Alter wurde auf gut ein Jahr gesch\u00e4tzt, sodass sie auch schon einiges an Gr\u00fcn fressen kann, aber trotzdem noch unbedingt Milch braucht, um zu \u00fcberleben.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Ndiwa frisst Gr\u00fcn\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017922-pic3.jpg\" alt=\"Ndiwa frisst Gr\u00fcn\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Ndiwa wird von Rapa begr\u00fc\u00dft\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017940-pic2.jpg\" alt=\"Ndiwa wird von Rapa begr\u00fc\u00dft\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Lasayen mit Ndiwa\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017932-pic3.jpg\" alt=\"Lasayen mit Ndiwa\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Malkia, Ndiwa und Godoma\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017932-pic4.jpg\" alt=\"Malkia, Ndiwa und Godoma\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Ndiwa ein paar Tage nach ihrer Ankunft drau\u00dfen im Busch\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017936-pic5.jpg\" alt=\"Ndiwa ein paar Tage nach ihrer Ankunft drau\u00dfen im Busch\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Ndiwa\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/67201794024-pic1.jpg\" alt=\"Ndiwa\" border=\"0\" \/><\/center>In den folgenden Tagen bekam sie viel Zuspruch der anderen Waisen, die in den umliegenden Gehegen untergebracht sind, und deren Anwesenheit half ihr sehr bei der Eingew\u00f6hnung, die schneller als gedacht ging. W\u00e4hrend des Tages, immer wenn sie nur zusammen mit ihrem Keeper im Gehege war, wurde ein Haufen roter Erde liebevoll bereitet, damit sie staubbaden konnte, und an den hei\u00dfen Tagen bekam sie mit der Schubkarre etwas Matsch geliefert, mit dem sie sich abk\u00fchlen konnte. Sie blieb knapp eine Woche im Gehege, bis sie schlie\u00dflich ruhig genug war, dass sie die anderen hinaus in den Wald begleiten konnte. Inzwischen hatte sie auch schon eine Schw\u00e4che f\u00fcr die Milch entwickelt und kam schon immer begierig zum Tor gerannt, um dem Keeper die Flasche aus der Hand zu rei\u00dfen.<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Jotto, Ukame, Ndiwa und Malima\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017932-pic2.jpg\" alt=\"Jotto, Ukame, Ndiwa und Malima\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Ndiwa mit den anderen drau\u00dfen im Busch\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017932-pic5.jpg\" alt=\"Ndiwa mit den anderen drau\u00dfen im Busch\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Ndiwa grast\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/67201793643-pic1.jpg\" alt=\"Ndiwa grast\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Ndiwa im Geb\u00fcsch\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017936-pic3.jpg\" alt=\"Ndiwa im Geb\u00fcsch\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Ndiwa und Wanjala\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017940-pic3.jpg\" alt=\"Ndiwa und Wanjala\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Ndiwa stromert drau\u00dfen herum\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017936-pic2.jpg\" alt=\"Ndiwa stromert drau\u00dfen herum\" border=\"0\" \/><\/center>Sie wurde Ndiwa genannt, was in der Sprache der Wkamba &#8222;Waise&#8220; bedeutet. Ndiwa wurde mit jedem Tag kr\u00e4ftiger, und als sie mit den anderen in den Wald hinaus gehen konnte, kam sie gut mit ihnen zurecht. Obwohl sie sich in der Gesellschaft der anderen wohlf\u00fchlte, stahl sie sich ab und zu davon und verschwand im Wald, was jedes Mal eine Suchaktion der Keeper nach sich zog. Das passierte in den ersten beiden Tagen, an denen sie drau\u00dfen war, und dadurch gab es einige Verwirrung im \u00fcblichen Tagesablauf im Waisenhaus. Nach ein paar Tagen hatte sie sich aber gl\u00fccklicherweise an die Gepflogenheiten gew\u00f6hnt, und da sie ihre Milchflasche sehr liebt, geht nun alles seinen ordnungsgem\u00e4\u00dfen Gang. Sie ist ein wunderbares und freundliches kleines M\u00e4dchen, und wir sind alle gl\u00fccklich, dass sie rechtzeitig gefunden wurde, bevor sie den L\u00f6wen Tsavos zum Opfer gefallen oder verdurstet w\u00e4re.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.reaev.de\/cms\/de\/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-antrag.asp?elefanten_id=354&amp;elliname=Ndiwa\">\u00dcbernehmen Sie jetzt eine Patenschaft f\u00fcr Ndiwa<\/a><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.reaev.de\/cms\/de\/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-antrag.asp?elefanten_id=354&amp;elliname=Ndiwa\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-10137 size-full\" src=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2017\/07\/Ndiwa_web.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2017\/07\/Ndiwa_web.jpg 600w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2017\/07\/Ndiwa_web-300x200.jpg 300w, https:\/\/reaev.de\/wordpress\/wp-content\/2017\/07\/Ndiwa_web-200x133.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><center><img decoding=\"async\" title=\"Die s\u00fc\u00dfe Ndiwa\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017936-pic6.jpg\" alt=\"Die s\u00fc\u00dfe Ndiwa\" border=\"0\" \/><img decoding=\"async\" title=\"Ndiwa\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017932-pic6.jpg\" alt=\"Ndiwa\" border=\"0\" \/><\/center><center><img decoding=\"async\" title=\"Ndiwa genie\u00dft ihre Milch\" src=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/Orphan_Files\/672017936-pic4.jpg\" alt=\"Ndiwa genie\u00dft ihre Milch\" border=\"0\" \/><\/center><em>(\u00fcbersetzt aus dem <a href=\"http:\/\/www.sheldrickwildlifetrust.org\/asp\/orphan_profile.asp?N=371\">englischen Original<\/a>)<\/em><\/p>\n\n<!-- Facebook Like Button v1.9.6 BEGIN [http:\/\/blog.bottomlessinc.com] -->\n<fb:like href=\"https:\/\/reaev.de\/wordpress\/die-rettung-von-ndiwa\/\" layout=\"standard\" show_faces=\"false\" width=\"450\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" font=\"tahoma\"><\/fb:like>\n<!-- Facebook Like Button END -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 21. 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