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SHU’MATA Elephant Patrol (S.E.P.) – Unser Projekt in Tansania

Jörg Gabriel und seine Frau Marlies engagieren sich seit Jahren in der Süd-Amboseli-Region. Dieses Gebiet dient tausenden Tieren und somit auch vielen Elefanten als Korridor, um von dort in die Nationalparks, z.B. in die Serengeti, zu migrieren. Da dieser Korridor von der Regierung lediglich als Wildlife Management Area (WMA) deklariert wurde, besteht kein ausreichender Schutz vor der allgegenwärtigen Wilderei. Die wenigen in diesem Gebiet vorhandenen Game-Scouts nützen ohne Ausrüstung und ohne Auto leider nicht viel. Gabriels haben für Patrouillen in der Vergangenheit immer wieder ein Fahrzeug inkl. Benzin und regelmäßiger Wartung zur Verfügung gestellt.
Für ihr Projekt “SHU’MATA Elephant Patrol (S.E.P.) möchten wir neben dringend benötigter Ausrüstung (Ferngläser, GPS-System, Telefone) auch ein Funknetz zur Verfügung stellen und die ständige Einsatzbereitschaft eines Fahrzeuges sicherstellen.

Flyer mit weiteren Infos  H I E R  !!!!

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We all want to go on safari to Africa to see lion, elephant, leopard, rhino and buffalo – “The Big Five“.

BUT FOR HOW LONG WILL THEY STILL EXIST?

Let’s do something about their survival

Amboseli – a barren land with acacia forest and seasonal swamps… The area forms part of the ancient “embosel’ ecosystem (the Sinya Steppe) at the lower slopes of Mount Kilimanjaro. Here the elder elephants retreat to live out their final years, lion, cheetah and other wild cats abound, rhino… It was here where long ago, elephants were killed for tusks that each weighed 50 kg, until hardly any were left. It was here that rhinos were hunted to extinction for their horn. It is here that the remaining animals are still being hunted, killed, poisoned for different reasons, dying of thirst and hunger during periods of drought…

Get more Information H E R E

Die Eli-Waisen im Januar

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe:

Neujahrstag in Nairobi, und die Aufregung der Keeper über den Anbruch des neuen Jahres entging auch Sities nicht. Sie hatte verstanden, dass dies ein Festtag sein musste, rannte im Gelände herum und ermutigte die anderen, es ihr nachzutun! Dennoch, der Tod von Baby Wasin am 8. Januar 2011 dämpfte die freudige Stimmung, vor allem die Keeper, Mutara und Klein Naipoki waren tief betroffen über den Verlust ihres Gefährten. Wasin war schon seit Anfang an sehr fragil und kämpfte zuletzt mit dem Durchbruch ihrer Backenzähne. Trotz allem ist der Verlust eines Nursery-Babies immer ein fürchterlich emotionales Ereignis und Verluste wie dieser werden auch mit den Jahren nicht einfacher! Ruhe in Frieden, kleine Wasin, mit all den anderen, die wie du viel zu früh gehen mussten.

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Solango holt sich Hilfe ….

Während eines Routine-Streifganges am 28. Januar trafen die Keeper auf Solango. Er war in Begleitung von Burra und versuchte verzweifelt, auf drei Beinen zum Voi-Camp zu gelangen, weil er auf dem rechten Hinterbein hochgradig lahmte. Er wusste offenbar, dass er Hilfe brauchte und wo er sie bekommen würde: von seiner menschlichen Ersatzfamilie in Voi, die immer noch Elefantenwaisen aus Nairobi auf ihrem Weg zurück in die Wildnis Tsavos begleitete.

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Amboseli, Kenya: where elephants have the right of way After 40 years, Richard Madden returns to the Amboseli and is inspired by an improved balance between man and animal

By Richard Madden 5:52PM GMT 01 Feb 2011

It is September 1972. A 15-year-old English schoolboy gazes wide-eyed over the lush savannah lands of Kenya’s Amboseli Reserve. This is his first trip abroad, to visit an elder brother working in Africa. Large herds of zebra, wildebeest and buffalo are moving peacefully through a landscape of acacia bushes and elephant grass as giraffe feed daintily on the elegant, outstretched branches of fever trees. In the background, hovering above a halo of cloud, Kilimanjaro’s cone is lavishly laden with snow. „Amboseli, Kenya: where elephants have the right of way After 40 years, Richard Madden returns to the Amboseli and is inspired by an improved balance between man and animal“ weiterlesen