Sonntag, 16. Juli 2017
Alamaya führt die Babys nach Hause
Murera grast
Lima Lima mit aufgestellten Ohren
Sonntag, 16. Juli 2017
Alamaya führt die Babys nach Hause
Murera grast
Lima Lima mit aufgestellten Ohren
Sonntag, 16. Juli 2017
Als die Waisen für ihre Milchfütterung beim Wasserloch ankamen, war die Milch noch nicht angekommen, und so wussten sie gar nicht, was sie tun sollten. Kurz darauf hob Lima Lima den Rüssel über ihren Kopf und witterte das nahende Fahrzeug. Als es ankam, versuchte sie, die Flaschen von der Ladefläche zu greifen. Lima Lima kann sehr gierig sein. Sie schnappte sich was sie konnte und kam danach sogar für einen Nachschlag zurück.
Sonntag, 16. Juli 2017
Alle Waisen waren sehr verspielt, als sie trompetend in den Wald liefen. Sie hörten im Gebüsch Bewegung und konnten nicht abwarten, herauszufinden, was dort los war. Sie waren sehr glücklich, als ein paar wilde Elefanten aus den Büschen ihnen entgegen kamen und Faraja, Jasiri und Ziwa begrüßten ihre wilden Artgenossen. Sie sahen im Vergleich zu den wilden Elefanten winzig aus. Die wilden Elefanten wollten aber nichts mit ihnen zu tun haben und drohten ihnen und schoben sie zu ihren Keepern und ihrer Gruppe zurück. Murera, Sonje und Mwashoti waren besorgt, dass sie zwischen die wilden Elefanten und ihre Kälber geraten könnten. Sie hielten die Gruppe und ihre Keeper dicht beieinander, während sie weiterwanderten.
Sonntag, 16. Juli 2017
Ndii macht Kenias Posen von gestern nach
Lempaute grast
Layoni grast
Sonntag, 16. Juli 2017
Alle Waisen waren sehr aktiv, als sie aus ihren Gehegen kamen und zu den Milchflaschen rannten. Danach versammelten sie sich an der Luzernenheu-Fütterung. Kenia kletterte in die Tränke, um die darüber hängenden weichen und leckeren Zweige zu fressen. Ndii versuchte ebenfalls an diese Zweige heranzureichen, doch es gelang ihr nicht. Sie versuchte dann höher auf eine Terasse zu klettern, doch die Wände waren zu hoch und so begann sie einfach, sich daran zu kratzen. Es war bewölkt und recht kühl, sodass die Waisen ihre Milch mittags nördlich des Mazinga-Bergs bekamen. Zum Wasserloch gingen sie erst gegen 14 Uhr und soffen dort etwas Wasser. Danach grasten sie in der Gegend weiter.