Die Rettung von Kipekee

Kipekee

(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust;  © alle Bilder mit freundlicher Genehmigung des Sheldrick Wildlife Trust)

Die Rettung der kleinen Kipekee ist eine wirklich herzzerreißende Geschichte. Aber immerhin geht es ihr jetzt gut: Sie ist in Sicherheit, hat genug zu futtern und liebevolle Menschen und Artgenossen um sich herum — und sie hat ihr ganzes Leben vor sich.

 

Kipekee mit ihrem Keeper
Kipekee mit ihrem Keeper

Am 17. Juni 2025 berichtete ein besorgter Bewohner eines Dorfes, dass ein kleines Elefantenkalb ihm und seinem Vieh bis in die Boma gefolgt war. Das keine Elefantenmädchen blieb dann immer in der Nähe, war ganz allein und schien erschöpft und ausgezehrt zu sein. „Die Rettung von Kipekee“ weiterlesen

Neuzugang im Patenschafts-Programm „Wamata“

(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

Die Geschichte der Rettung von Wamata begann wie viele andere auch: mit einem routinemäßigen Patrioullen-Flug. Der Pilot des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) flog über den Fluss Tiva, als er ein winziges Elefantenkalb in der Nähe von Wamata, m Norden des Tsavo East Nationalparks  erspähte. Es war ganz allein und machte einen hilflosen Eindruck, wie es versuchte, sich in dem Wäldchen am Fluss zu verstecken.


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Die Babys der Ex-Waisen in Umani Springs

(übersetzt aus den Berichten hier und hier des Sheldrick Wildlife Trusts; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

Im Dezember 2024 sind in Umani Springs zwei neue Babys von Ex-Waisen des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) geboren worden: Lenny und Sulwe. Seitdem haben sie den Kibwezi-Wald im Sturm erobert! Der SWT hat diesen kleinen Film dazu veröffentlicht, der einen Einblick in die ersten drei Monate der zwei Wonneproppen gibt:

Wie bei Mwana, der Tochter von Murera und dem ersten Baby in Umani Springs, können die Keeper das Leben von Lenny und Sulwe vom ersten Moment an mit verfolgen. In den 22 Monaten, bevor sie geboren wurden, sahen sie, wie ihre Mütter Lima Lima und Sonje immer runder wurden. Lenny wurde ihnen dann nur wenige Stunden nach ihrer Geburt am 3. Dezember vorgestellt. Drei Wochen später kam dann — quasi als Weihnachtsgeschenk — die kleine Sulwe zur Welt.
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Neuzugang im Patenschafts-Programm „Sholumai“

(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

„Sie hat noch eine sehr kleine Überlebenschance – sie atmet noch ganz leicht und hat noch etwas Puls.“ So klang die wenig hoffnungsvolle Einschätzung des Tierarztes, als er ein zusammengebrochenes Elefantenkalb in Laikipia untersuchte. Aber die Leute beim Sheldrick Wildlife Trust (SWT) in Kenia haben über die Jahre gelernt, dass es sich lohnt, jede noch so kleine Chance zu ergreifen, und so starteten sie eine Rettungsaktion.

Am 5. April 2023 wurden sie über das leblos scheinende Kalb informiert. Das kleine Mädchen war in einer Gegend, in der häufig Menschen mit ihren Nutztieren unterwegs sind und in der es eine lange Dürre gegeben hatte, liegengeblieben. Elefanten müssen in solch einer ausgetrockneten Umgebung immer auf der Suche nach Nahrung bleiben – und als sie zusammenbrach, blieb ihrer Herde nichts anderes übrig, als sie zurückzulassen.


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Neu im Patenschaftsprogramm – „Mageno“

(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trust; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)

Mageno ist ein bemerkenswerter kleiner Bulle. Obwohl er noch relativ jung ist, hat er schon eine schlimme Dürre hinter sich und ist schon so etwas wie ein großer Bruder für zwei kleine Elefantenmädchen geworden.

Seine Rettungsgeschichte begann am Morgen des 15. Juni 2022. Bei einer Routine-Patrouille von Wildlife Works im Taita-Gebiet, das im Übergang der Nationalparks Tsavo East und Tsavo West in Kenia liegt, erspähte Pilot Keith Hellyer ein zusammengebrochenes Elefantenbaby. Es sah erbärmlich aus, wie es ganz allein in der endlosen, ausgetrockneten Landschaft lag. Von der Luft aus waren weit und breit keine Herden in der Gegend zu sehen, es musste sich also um ein verlassenes Waisenkalb handeln.


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