Donnerstag, 29. Juni 2017
Heute war es offenbar Maramojas Aufgabe, sich um die kleinen Jungs Musiara und Sattao zu kümmern. Seit dem frühen Morgen war sie schon mit Musiara zusammen herumgelaufen, und dann übernahm sie auch Sattaos Betreuung von den anderen Mädchen. Sattao blieb später an der Seite seines Keepers, und Maramoja ging mit Musiara etwas weiter ins Gebüsch hinein.
Waisenblog-Beitrag
Donnerstag, 29. Juni 2017
Heute war es deutlich wärmer als am Tag zuvor, und der kleine Jotto war gut gelaunt und verspielt. Er wollte sich ein wenig mit Kuishi vergnügen, aber sie ging in Abwehrstellung, da sie wohl dachte, dass Jotto sie ärgern wollte. Er musste sie nach allen Regeln der Kunst überreden und ging sogar auf die Knie und hob Kopf und Rüssel in die Luft, um sie anzulocken. Schließlich klappte es, und Kuishi kniete sich auch hin. So hatten sie ihren Spaß, rannten umher und rollten aufeinander herum. Malima kam dazu und suchte nach Jotto, denn auch sie spielt gern mit ihm. Kuishi wollte sie aber nicht mitspielen lassen und schob sie weg. Als Luggard dazu kam, sah es aber schon anders aus; Jotto war sehr vorsichtig, weil er auf Luggards kaputtes Bein Acht gab, und auch Kuishi ließ ihn ganz selbstlos mit Jotto spielen. Sie stand daneben, als Jotto sich am Boden tummelte und Luggard seinen Rücken herunter rutschte. Sie rangelten dann auch noch kurz miteinander, bevor sie wieder ihrer eigenen Wege gingen. Währenddessen spielte Murit mit dem frechen Rapa. Die beiden brachen vertrocknete Äste ab und jagten sich gegenseitig herum. Ambo macht sich normalerweise nicht viel aus Spielen, doch heute rannte er mit Ngilai herum, jagte mit ihm zusammen Warzenschweine und rangelte mit ihm.
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Mittwoch, 28. Juni 2017
Wilde Elefanten besuchen die Waisen am Wasserloch
Murera mit Alamaya an der Salzlecke
Jasiri mit Alamaya und ihren Freunden
Waisenblog-Beitrag
Mittwoch, 28. Juni 2017
Die wilden Elefanten trompeteten wieder übermütig in der Nacht an den Gehegen der Stallungen herum und die Waisen antworteten ihnen. Die Keeper kamen heraus und sahen sich um, um die wilden Elefanten zu suchen, doch es war schwer, sie im Dunkeln in der dichten Vegetation zu erkennen. Am Morgen wurde es wieder sehr kühl, sodass es für Murera und Mwashoti schwieriger war, zu gehen und die Waisen langsam gingen, bis sich alle aufgewärmt hatten. Sie gingen bei Wasserloch nichtmal in die Nähe des Wassers. Danach machten sie die lange Wanderung zu den Kenze-Hügeln hinter dem Waldgebiet. Die vielen Tsetsefliegen machten es aber für die Waisen schwer, auf dem Hügel in Ruhe zu grasen und so kehrten sie um und gingen zu den Hängen, an denen es weniger Insekten gab und sie friedlicher fressen konnten.
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Mittwoch, 28. Juni 2017
Ajali
Schulkinder besuchen die Waisen
Panda kratzt sich

