Waisenblog-Bilder

Freitag, 16. Juni 2017

Garzi beim Ringkampf mit Chemi Chemi

Die Ex-Waisen, angeführt von Kinna

Bongo und der wilde Waisenelefant

Barsilinga spielt mit Garzi

Sidai besucht die Waisen

Waisenblogs-Beitrag

Freitag, 16. Juni 2017
Beim Mittagsschlammbad kamen Sidai und Mutaras Gruppe vorbei. Offenbar hatte Sidai es satt, immer von Bullen verfolgt zu werden, und so hoffte sie auf ein wenig Ruhe bei den Kleinen. Nach dem Schlammbad forderten Garzi und Barsilinga sie heraus, aber die beiden Jungs, die sich nur etwas aufspielen wollten, brachten sie nicht aus der Ruhe. Nach einer Weile machte sie sich wieder auf den Weg, während die Waisen zum Grasen zum Kanziku gingen. Gegen Abend tauchte Mutaras Gruppe mit einem neuen Mitglied an den Stallungen auf – Chemi Chemi, die eigentlich zu Olares Gruppe gehört, war dabei. Kurz darauf kamen auch noch Kilaguni, Chaimu und Kibo an.

Waisenblogs-Beitrag

Freitag, 16. Juni 2017
Die Ex-Waisen und wilde Elefanten verbrachten die Nacht vor den Gehegen und leisteten den Waisen am Morgen kurz Gesellschaft. Garzi nutzte die Gelegenheit, um mit Bomani und dann mit Kitirua zu spielen. Nachdem er gegen Kitirua verloren hatte, versuchte er sich an Chemi Chemi, während die kleine Gawa mit Vuria spielte. Die Ex-Waisen gingen dann Richtung Westen, und die Waisen nach Osten. Draußen im Busch wollte dann Barsilinga mit Garzi rangeln, aber Garzi hatte keine Lust mehr. Barsilinga ärgerte sich, und er ging auf die Bäume und Büsche los; schließlich beruhigte er sich wieder, nachdem er müde geworden war, und graste weiter.

Waisenblog-Bilder

Freitag, 16. Juni 2017

Ndiwa geht jetzt zum Grasen etwas weiter hinaus

Mteto grast auch gerne weiter draußen

Kuishi ist ein lustiger Elefant

Kuishi albert auf dem Boden herum

Waisenblogs-Beitrag

Freitag, 16. Juni 2017
Nach der Milchfütterung wuselte die erste Gruppe der Waisen bei der Besuchsstunde herum. Einige von ihnen soffen Wasser aus den Tonnen und andere futterten Grün. Die Augen aller waren auf Kuishi gerichtet, die sich auf einen Staubhaufen zum Mittagsschlaf hingelegt hatte, die Vorderbeine nach vorne und die Hinterbeine zur Seite gestreckt. So verschlief sie fast die halbe Besuchsstunde!