Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.09.2019

Sonntag, 15. September 2019
Challa, Meibai und Zurura besuchten am Morgen das Luzernenheufrühstück. Danach ging Meibai hinüber zur Tränke, wo sich ihm Mteto anschloss und mit ihm zusammen Wasser soff. Auch Zurura und Barsilinga kamen dazu und löschten ihren Durst. Auf dem Weg hinaus in den Busch begannen Mundusi und Pare wie üblich ein Kräftemessen. Turkwel, Kithaka, Barsilinga, Garzi und Lemoyian verabschiedeten sich wieder für den Tag.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.09.2019

Samstag, 14. September 2019
Die Waisen hatten einen geruhsamen Morgen, denn es nieselte leicht, und weder Ex-Waisen noch wilde Elefanten ließen sich blicken. Später tauchte doch noch Challa auf, aber als das Luzernenheu aufgefuttert war, machte er sich wieder auf den Weg. Draußen im Busch kratzte sich Ambo das Ohr an einem Baum, und Tusuja benutzte einen Termitenhügel, um sich das Hinterteil daran zu schuffeln. Am Nachmittag gab es noch einmal ein kleines Schlammbad am Wegesrand, nach dem Ndiwa sich einem ausführlichen Staubbad widmete.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.09.2019

Freitag, 13. September 2019
Auf dem Weg zum Mittagsschlammbad bekamen die Waisen Gesellschaft von Mutara und ihrer Gruppe. Als die Waisen dann nach dem Baden in südlicher Richtung weitergingen, nahmen Mutara und ihre Kollegen die Ausreißer Kithaka, Barsilinga, Garzi, Lemoyian, Turkwel, Olsekki und Siangiki mit. Sie kamen dann später am Abend wieder zurück zu den Stallungen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.09.2019

Freitag, 13. September 2019
Pare rollte sich beim Grasen auf dem Boden herum, und als er fertig war und aufstehen wollte, stand Mundusi bereit, der ihn zum Kräftemessen herausforderte. Pare teilte sich seine Kräfte gut ein und war am Ende Sieger. Mundusi ist ein begeisterter Ringkämpfer, auch wenn er ab und zu gegen seine Kollegen verliert.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 10.09.2019

Dienstag, 10. September 2019
Zum Mittagsschlammbad bekamen die Waisen Besuch von Zurura und soffen mit ihm zusammen Wasser. Danach ging er wieder und nahm Kithaka, Turkwel, Barsilinga, Garzi, Lemoyian, Siangiki und Olsekki mit. Die sieben Ausreißer kamen dann gegen Mitternacht zu den Stallungen zurück. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auswildern; im Moment schnuppern sie noch, wie es nachts draußen in der Wildnis ist, aber bald werden sie selbstbewusst genug sein, um komplett unabhängig zu werden.