Dienstag, 6. November 2018
Sapalan scheint froh zu sein, dass wieder mit seinen Freunden grasen gehen kann, nachdem er ein paar Tage im Gehege geblieben war, damit er wieder zu Kräften kommt. Draußen im Busch tat er sich wieder mit seinem ebenfalls eher langsamen Kollegen Enkikwe zusammen, während Kauro mit Dupotto graste. Mteto schloss sich Ukame an, und Mundusi beschloss, ein Staubbad zu nehmen. Zur Mittagsfütterung führte Rapa die erste Gruppe an und Naseku die zweite. Es war heiß, und kaum waren die Waisen fertig mit ihrer Milch, gingen sie schwimmen. Buchuma kam mit ein paar wilden Freunden zum Schlammbad, und kurz vor Ende tauchte auch Dad mit mehr wilden Bullen auf.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 05.11.2018
Montag, 5. November 2018
Karisa hat einen Zweig mit aus dem Gehege genommen
Sapalan bekommt Milch
Kamok
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 05.11.2018
Montag, 5. November 2018
Die Waisen gingen heute in nördlicher Richtung in den Busch, und Sapalan, dem es wieder gut geht, ging zusammen mit Enkikwe hinterher. Sie konzentrierten sich ganz aufs Grasen, bis Mteto am Mittag die erste Gruppe zum Schlammloch brachte. Am Nachmittag versteckten sie sich unter einem Baum vor der brennenden Sonne und grasten weiter, nachdem es ein wenig kühler geworden war.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 04.11.2018
Sonntag, 4. November 2018
Mundusi rangelt mit Karisa
Esampu kratzt sich
Dupotto
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 04.11.2018
Sonntag, 4. November 2018
Yatta und ihre Herde kamen am Morgen zum Luzernenheufrühstück. Lulu wich ihrem Kindermädchen Naserian nicht von der Seite. Kurze Zeit später verabschiedeten sie sich wieder von den Waisen, die sich, angeführt von Laragai, zum Grasen zum Kone-Gebiet aufmachten. Mundusi forderte Karisa zu einem Kräftemessen heraus, der gerne einwilligte, da er wohl Mundusi für einen einfachen und unerfahrenen Gegner hielt. Und tatsächlich gab Mundusi schon nach ein paar Minuten auf und ging lieber mit Mteto grasen. Karisa, der jetzt gerade in Spiellaune gekommen war, brauchte nun einen neuen Gegner, und zum Glück sah er Tusuja, der in der Nähe futterte. Er lud ihn zum Ringkampf ein, allerdings wollte auch Tusuja nur ein paar Minuten rangeln und sich dann wieder aufs Grasen konzentrieren.

