Samstag, 3. November 2018
Orok
Bomani
Die Ex-Waisen an der Auswilderungsstation
Blogs für Auswilderungsstation Ithumba
Samstag, 3. November 2018
Orok
Bomani
Die Ex-Waisen an der Auswilderungsstation
Freitag, 2. November 2018
Meibai
Enkikwe bei dem Büffel an der Tränke
Rapa staubt sich ein
Freitag, 2. November 2018
Am Morgen tauchte ein Büffel an den Stallungen auf, um Wasser zu saufen. Olsekki und Tusuja wollten ihn verscheuchen, aber er ließ sich nicht beeindrucken. Er wich erst zurück, als plötzlich der große Ex-Waise Meibai auftauchte und ihm drohte. Kaum hatte Meibai aber die Tränke verlassen, kam er wieder zurück. Enkikwe ging hin und versuchte auch sein Glück, aber der Büffel schaute ihn nur verständnislos an. Er wusste, dass der kleinere Enkikwe mit seinem verletzten Bein ihm nichts anhaben konnte. Meibai begleitete die Waisen dann auf dem Weg zu den Weidegründen und verabschiedete sich danach bald. Auf dem Weg zum Schlammbad versteckte sich Enkikwe hinter einem Felsen. Als die Gruppe nach dem Schlammbad wieder an der Stelle vorbei kam, futterte er ganz entspannt am Wegesrand – offenbar war ihm heute nicht nach Schlammbad gewesen! Galla und Namalok verwickelten sich am Nachmittag in ein Kräftemessen, das unentschieden ausging, und Rapa legte eine Pause ein, um sich einzustauben.
Donnerstag, 1. November 2018
Nusu ärgert Tusuja
Chemi Chemi
Ein wilder Bulle säuft mittags mit den Waisen zusammen Wasser
Donnerstag, 1. November 2018
Es regnete ein wenig am Morgen, als die Waisen aus den Gehegen kamen und auf die draußen wartenden Ex-Waisen trafen. Die lärmenden Webervögel bauten an ihren Nestern in der Akazie vor den Gehegen – ein sicheres Zeichen, dass die Regenzeit beginnt! Nasalots Nachwuchs, der kleine Raufbold Nusu, machte seinem Ruf wieder alle Ehre und versuchte, die Waisen von den Luzernenheupellets wegzuschubsen. Als er allerdings an Esampu geriet, bekam er eine Lektion erteilt – Esampu ließ nicht mit sich spaßen und schubste ihn zu Boden! Sie hatte sich schon eine Weile angeschaut, wie die kleine Nervensäge ihr Unwesen trieb, und offenbar beschlossen, sich von ihm nicht so einfach ärgern zu lassen. Nusu ließ den Kopf hängen und verkroch sich zu seiner Mutter. Nach einer halben Stunde verabschiedeten sich die Ex-Waisen, und die Waisen hatten einen ruhigen Vormittag beim Grasen nordöstlich der Stallungen. Zum Mittagsschlammbad kamen Chemi Chemi und Kibo zu Besuch. Die Sonne brannte, und so nahmen alle am Schlammbad teil. Die Temperaturen blieben bis zum Abend hoch, und vor dem Heimweg kamen die Waisen noch einmal auf eine Abkühlung am Wasserloch vorbei.