Dienstag, 19. Dezember 2017
Die Waisen kratzen sich ausführlich
Die Waisen spielen im Regen
Alamaya säuft aus dem Teich
Ziwa streckt sich nach den Zweigen an einem hohen Baum
Blogs für Auswilderungsstation Umani Springs
Dienstag, 19. Dezember 2017
Die Waisen kratzen sich ausführlich
Die Waisen spielen im Regen
Alamaya säuft aus dem Teich
Ziwa streckt sich nach den Zweigen an einem hohen Baum
Dienstag, 19. Dezember 2017
Als es heute zu regnen begann, suchten Sonje und Mwashoti ein geeignetes Plätzchen zum Unterstellen. Die Keeper holten ihre Regenmäntel, und als Mwashoti und Lima Lima sahen, dass sie Schirme dabei hatten, wollten sie sich bei ihnen unterstellen. Die Schirme waren allerdings nicht groß genug für einen Keeper und einen Elefanten, sodass sie nicht viel davon hatten.
Montag, 18. Dezember 2017
Jasiri spielt mit Sonje
Mwashoti frisst saftiges Gras
Zongoloni testet die Wassertemperatur
Montag, 18. Dezember 2017
Lima Lima und Zongoloni brachten die Waisen heute auf der Suche nach Grün den Berg hinauf. Jasiri hat es immer noch auf die Schwänze seiner Artgenossen abgesehen; unterwegs schnappte er sich Farajas Schwanz, woraufhin dieser laut aufschrie und ins Gebüsch lief, weil er nicht gebissen werden wollte. Die Keeper wollten ihn von dem frechen Jasiri trennen, der aber immer noch seinen Schwanz festhielt, sodass Faraja nicht loslaufen konnte, ohne dass es weh tat! Nach der Milchfütterung kamen wilde Elefanten zum Schlammbad. Unter ihnen war ein sehr großer Bulle mit riesigen Stoßzähnen, und wenn er seinen Kopf hob, machten sich die Waisen aus dem Staub, da sie noch nie einen so großen Bullen gesehen hatten. Ziwa und Zongoloni versuchten, die anderen Elefanten zu erreichen, um mit ihnen zu spielen. Mwashoti schlich sich an dem Bullen vorbei durchs Unterholz, sodass die Keeper schon anfingen, sich Sorgen zu machen, dass er herumgeschubst werden würde!
Sonntag, 17. Dezember 2017
Mwashoti und seine Freunde warten auf die Milchfütterung
Quanza frisst im Gebüsch
Ziwa nuckelt nach der Fütterung an seinem Rüssel
Quanza ist auf eigene Faust unterwegs