Sonntag, 17. Dezember 2017
Mwashoti freute sich heute Morgen, dass Pateneltern ihn besuchen kamen. Er kollerte und wedelte ihnen mit dem Rüssel zu, um sie zu begrüßen. Faraja und Quanza brachten den Rest der Waisen hinaus in den Busch, in Richtung der Quellen. Mwashoti folgte Murera und wollte sich unter ihrem Bauch verstecken, wie ein kleines Baby in der Wildnis. Murera war klar, dass er Baby spielen wollte, aber als er auch noch versuchte, an ihr zu nuckeln, stellte sie ihm ihr Bein in den Weg.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 16.12.2017
Samstag, 16. Dezember 2017
Sonje albert lächelnd herum
Jasiri klettert auf Sonje
Lima Lima und Alamaya rangeln miteinander
Zongoloni bei den Umani-Hügeln
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 16.12.2017
Samstag, 16. Dezember 2017
Die Waisen sahen sehr motiviert aus, als sie am Morgen herauskamen. Sie wussten gar nicht, wo sie anfangen sollten zu futtern, so grün war es um sie herum. Einige von ihnen spielten erst einmal; Jasiri kletterte auf Sonje, die gerade am Boden lag. Ziwa kletterte auch noch auf sie, aber so viele Elefanten waren Sonje zu schwer, und so kam Murera dazu und half Sonje, die Jungs wieder loszuwerden. Darauf hatte Mwashoti gewartet, denn er wollte selbst auf Sonje herumklettern. Alamaya wurde neidisch, und er suchte sich Lima Lima zum Spielen. Beim Schlammloch kamen Alamaya und Zongoloni schnell zu ihren Milchflaschen gerannt, als ob sie befürchteten, dass sie sie verpassen könnten. Auch Mwashoti hatte es eilig – er konnte gar nicht mehr rechtzeitig bremsen und rannte versehentlich eine seiner Flaschen um!
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 15.12.2017
Freitag, 15. Dezember 2017
Lima Lima und Alamaya spielen
Zongoloni und ihre Freunde im Matsch
Quanza auf dem Hügel
Der kleine Mwashoti tummelt sich im Matsch
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 14.12.2017
Donnerstag, 14. Dezember 2017
Lima Lima gibt den Weg auf den Hügel vor
Quanza genießt das Grün
Ngasha kratzt sich hinterm Ohr
Die Waisen am Schlammloch

