Freitag, 28. Dezember 2018
Es war kühl, als die Waisen kurz nach 6 Uhr am Morgen aus ihren Gehegen kamen, und die kleinen Babys Mukkoka und Dololo wurden wieder von ihren Decken gewärmt. Tagwa als Mini-Leitkuh führte die Waisen hinaus zum Grasen. Sieh hatte Mukkoka an der einen Seite und Maktao an der anderen. Kuishi, die inzwischen auch ein paar Mutterinstinkte zeigt, kümmerte sich um den winzigen Dololo. Luggard und sein Freund und Stallnachbar Musiara folgten den anderen langsam, und Luggard legte immer einmal wieder eine kleine Pause ein, um seinem kaputten Bein eine Pause zu gönnen. Musiara nutzte die Pausen, um von den umgebenden Büschen zu fressen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.12.2018
Dienstag, 25. Dezember 2018
Das Wetter war heute schön sonnig, und die Waisen genossen die Wärme. Dololo und Mukkoka konnten ohne ihre Decken hinaus in den Wald gehen. Musiara badete auf einer Lichtung im Sonnenschein und ging dann dazu über, sich auf dem warmen Boden herumzurollen, mit allen vieren in der Luft. Maktao, der immer in der Nähe seiner geliebten Keeper bleibt, staubte sich fleißig ein. Tagwa, Kuishi, Tamiyoi, Sagala und Jotto kümmerten sich nicht um das schöne Wetter und futterten stattdessen die Blätter von den grünen Bäumen. Enkesha schloss sich Maktao beim Staubbad an, und bald kam auch Giraffe Kiko den Elefanten hinterher und naschte von den Bäumen, an denen er vorbeikam. Die verspielte Malima jagte ein paar Impalas hinterher, die in der Nähe grasten, und Emoli und Sattao spielten mit den Warzenschweinen, die vorbei kamen. Insgesamt war es ein sehr kurzweiliger und fröhlicher Tag!
Waisenblogs-Bilder Nursery, 23.12.2018
Sonntag, 23. Dezember 2018
Emoli grast bei den älteren Waisen
Kuishi geht zur Milchfütterung um 9 Uhr
Tamiyoi freut sich über das viele grüne Gras
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 23.12.2018
Sonntag, 23. Dezember 2018
Während die Keeper mit ihrem Frühstück und Tee beschäftigt waren, grasten Ambo, Tamiyoi und Mapia ein Stück entfernt von den anderen. Die Keeper bekamen nicht mit, wie sie sich hinter ihrem Rücken davon schlichen und im Dickicht verschwanden. Erst kurz vor der 9-Uhr-Fütterung tauchten sie wieder auf. Die Babys genossen ihre Milch, und Kuishi, die ihre Flasche schon ausgetrunken hatte, ging umher und suchte nach Milch, die übrig geblieben oder in der Schubkarre verschüttet war. Sie schlürfte alles auf, was sie finden konnte!
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.12.2018
Dienstag, 18. Dezember 2018
Als die zweite Gruppe von sieben Waisen gerade auf dem Weg zur morgendlichen Fütterung war, sprang ein Impala aus dem Gebüsch und erschreckte die Elefanten. Sie rannten in alle Richtungen auseinander, und als Tagwa, Sagala, Kuishi und Jotto als erste zu ihrer Milch kamen, hatten sie die Ohren immer noch aufgestellt und waren noch ein wenig schreckhaft. Sie tranken ihre Flaschen leer und bekamen noch einmal einen Schrecken, als ein Warzenschwein auftauchte und sich ihnen am Schlammloch anschließen wollte. Tagwa war darauf gar nicht gut zu sprechen und scheuchte das arme Tier davon!

