Dienstag, 27. Februar 2018
Mbirikani und Nelion brachten die Waisen heute auf halbe Höhe an der Ostseite des Mazinga-Bergs. Suswa, Arruba, Kihari und Naipoki blieben am Fuß des Bergs und grasten. Sie waren dann auch die ersten bei der Milchfütterung und hatten ihre Flaschen in Rekordzeit geleert. Danach gingen sie Wasser saufen und sich im Schlamm wälzen. Etwa 10 Büffel kamen zum Wasserloch, wurden aber von Kihari und Naipoki, die aus dem Wasser kamen, verscheucht. Die Büffel warteten geduldig, bis die Waisen fertig gebadet hatten und wieder grasen gegangen waren, und konnten dann in Ruhe ihren Durst löschen und sich ebenfalls im Schlamm wälzen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 17.02.2018
Samstag, 17. Februar 2018
Mbirikani scheint sich sehr mit Araba angefreundet zu haben und wollte mit ihr zusammen grasen. Ishaq-B, Naipoki und Ndii hatten allerdings etwas dagegen und hielten die beiden davon ab. Ajali setzte sich wieder von der Gruppe ab, um zu grasen. Nguvu schloss sich ihm heute allerdings nicht an, weil es bald Zeit für die Milchfütterung war. Nachdem die Waisen ihre Flaschen geleert hatten, sprang Ndii zum Baden in die Tränke statt ins Wasserloch. Als aber niemand mitmachen wollte, ging sie doch ins Haupt-Wasserloch. Kenia und Mbirikani kratzten sich zusammen an einem Baumstumpf und folgten danach Embu, Rorogoi, Suswa und Kihari zurück zu den Weidegründen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.02.2018
Dienstag, 13. Februar 2018
Am Morgen folgten die Waisen Suswa, Arruba und Naipoki zu den Weidegründen und am Mittag zum Baobab-Wasserloch. Nach dem Baden bekamen sie Besuch von einem wilden Bullen, der mit viel Getröte empfangen wurde. Panda war besonders angetan und ging als erste zu ihm, um in zu begrüßen. Tahri streckte aus der Ferne ihren Rüssel nach ihm aus, weil sie sich nicht näher heran traute. Der wilde Elefant graste kurz mit den Waisen zusammen, bevor er wieder aufbrach und in Richtung der Mzima-Mombasa Wasserpipeline ging.
Die Waisen im Februar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Februar 2018
Unsere Besucher sind immer wieder beeindruckt davon, daß die Keeper wirklich alle ihre Schützlinge unterscheiden können. Aber sie verbringen nun mal auch Tag und Nacht mit ihnen und kennen sie daher in- und auswendig. Und damit meinen wir nicht nur die kleinen und großen körperlichen Unterschiede, sondern die charakterliche Vielfalt in der Herde! Die Keeper sagen immer, es sei genauso wie bei ihren zweibeinigen Kindern, alle sind verschieden. „Die Waisen im Februar“ weiterlesen
Waisenblogs-Bilder Voi, 10.02.2018
Samstag, 10. Februar 2018
Naipoki hat ein schönes Plätzchen zum Grasen gefunden
Ndii klettert auf den Berg
Nguvu sucht seine Freunde

