Donnerstag, 15. November 2018
Regen durchkreuzte am Morgen die Pläne der Waisen, die in ihren Gehegen warteten, bis der schlimmste Regenguss vorbei war. Alamaya versuchte Mwashoti davon abzuhalten, seinen Rüssel durch die Holzpfosten, die ihre Gehege trennen, zu stecken und nach allem zu greifen, was er erwischen konnte. Ziwa, Ngasha und Faraja rangelten miteinander, bis es schließlich losging. Shukuru kam herausgerannt und schloss sich Lima Lima an der Spitze der Waisenherde an.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 13.11.2018
Dienstag, 13. November 2018
Faraja und Ngasha spielen
Ngasha hat es eilig, zu seiner Milch zu kommen
Ziwa hat seine Milchflasche ausgetrunken
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 08.11.2018
Donnerstag, 8. November 2018
Die Elefanten waren gut gelaunt, als sie am Morgen nach einer geruhsamen Nacht aus den Gehegen kamen. Zongoloni und Quanza rannten eilig zu den Luzernenheupellets. Shukuru wartete an der Seite, um nicht mit den großen Jungs zusammenzustoßen, die ebenfalls heraus gerannt kamen. Ziwa kletterte auf die Laderampe, wo sich ihm Sonje anschloss. Sie begann wieder, ausführlich zu spielen, und machte dabei jede Menge Kunststücke. Wenn man sie so sieht, kann man kaum glauben, dass sie ein kaputtes Knie hat! Sie tummelte sich auf dem Boden herum und die kleinen Jungs konnten auf ihr herumkrabbeln. Jasiri drehte währenddessen Ngasha den Hintern zu, der ihn eigentlich zum Kräftemessen herausfordern wollte. Auf dem Weg zu den Wasserquellen trafen die Waisen dann auf sonnenbadende Krokodile, und Lima Lima, die vorneweg ging, hielt kurz an, damit die Reptilien ins Wasser springen und den Weg frei machen konnten.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 07.11.2018
Mittwoch, 7. November 2018
Ngasha versucht, die wilden Elefanten zu wittern
Ziwa
Die Waisen kühlen sich im Matsch ab
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 01.11.2018
Donnerstag, 1. November 2018
Die Waisen beim Staubbad
Ngasha staubt sich ein
Shukuru genießt das grüne Gras

